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BMW – Verkaufsverbote drohen in Südkorea!

Freitag, 02.12.2016 09:50

Kommentar von Rami Jagerali

Lieber Leser,

durch die Manipulation der Abgaswerte durch Volkswagen sind nun noch weitere Hersteller unter Bedrängnis geraten. Den Herstellern BMW, Porsche und Nissan werden aktuell behindert, einige Fahrzeugmodelle auf dem südkoreanischen Markt zu verkaufen. Der Grund sind Fehler und Unstimmigkeiten in den Unterlagen der entsprechenden Fahrzeugvarianten, die nach langer Suche durch das Umweltministerium aufgedeckt worden sind. Betroffen sind insgesamt zehn Fahrzeugmodelle der drei beteiligten Parteien, wovon ein Modell aus dem Hause BMW stammt. Es geht bei den ungeklärten Sachverhalten, ob eine Manipulation der Unterlagen stattgefunden hat, da Testresultate von einem Modell auf ein anderes transferiert wurden. Ob diese übertragenen Resultate aufgrund eines schlechteren Verbrauchs oder zur Verbesserung der Abgaswerte verwendet wurden, steht jedoch für Südkorea noch nicht zur Debatte.

Ist BMW auf der Computer-Maus ausgerutscht?

Im Dezember findet die erste Anhörung der betroffenen Autohersteller statt und dann wird über ein mögliches Kaufverbot durch die südkoreanische Regierung entschieden. Ein Kaufverbot für bestimmte Modelle würde für BMW und die anderen mutmaßlichen Delinquenten einen starken Rückschlag auf dem südkoreanischen Markt bedeuten und was passiert mit den bereits ausgelieferten Fahrzeugen, wenn die Unternehmen für schuldig erklärt werden. Im unglücklichen Fall kann das für die Beteiligten eine teure Angelegenheit werden, aber das hat im Dezember Südkorea endgültig zu entscheiden.

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