BMW & Porsche: Die rußige Welt der deutschen Autobauer!

Donnerstag, 01.12.2016 08:15

Kommentar von Norman Stepuhn

Liebe Leser,

der Abgasskandal, welcher bereits weit über die Problematik bei den VW-Modellen hinausgeht, reißt nicht ab. Wie die Nachrichtenagentur Reuters mitteilte, wolle Südkorea den Verkauf von Importmodellen der deutschen Marken BMW und Porsche aber auch Autos des japanischen Konkurrenten Nissan verbieten lassen. Als Begründung werden Unregelmäßigkeiten bei diversen Zulassungsdokumenten angegeben. So seien etwa bei BMW für mehrere Testergebnisse des Modells X6M Daten des Vorgängers X5M verwendet worden.

Konkret geht es um insgesamt sechs Modelle, wovon drei bei BMW, zwei bei Nissan und eines bei Porsche infrage stehen. Die mutmaßlich manipulierten Papiere könnten empfindliche Strafen für die südkoreanischen Niederlassungen der Autobauer nach sich ziehen. Geldstrafen im mittleren einstelligen Millionenbereich (etwa 5 Millionen Euro) stehen im Raum. Über die exakte Höhe der Sanktionen soll eine einberufene Anhörungssitzung im Dezember entscheiden.

VW bekommt Gesellschaft

Der Schritt der südkoreanischen Behörden kommt jedenfalls nicht überraschend. Bereits im August wurde der Verkauf der meisten Modelle aus Wolfsburg in Südkorea aufgrund manipulierter Unterlagen eingestellt. Im Anschluss daran weiteten die zuständigen Ämter die Untersuchung auf andere Automarken aus und wurden nun schließlich fündig. Deutlich wird, was alle wussten: VW ist nicht die einzige Marke, bei der mit gefälschten und manipulierten Dokumenten oder Testergebnissen versucht wurde, höheren Profit zu erwirtschaften.

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