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Belastung für den Kapitän soll feinfühlig dosiert werden

Mittwoch, 15.02.2017 17:45 von

Sein erster Einsatz nach der langen Pause hat Spuren hinterlassen. Den Wettkampf kann kein Reha- und kein Mannschaftstraining bis ins Letzte simulieren. Dementsprechend erhielt Lars Bender nach seinen 62 Einsatzminuten gegen Frankfurt von seinem Körper Rückmeldung. Deshalb stand für den Kapitän, der vor seinem Comeback erst seit eineinhalb Woche wieder beschwerdefrei mit den Kollegen trainiert hatte, am Dienstag vorwiegend regeneratives Training auf dem Programm. Die Belastung bei dem in den vergangenen eineinhalb Jahren so verletzungsgebeutelten Mittelfeldspieler muss feinfühlig dosiert werden, damit nicht der nächste Rückschlag folgt.

Das richtige Timing bei Bender ist dieser Tage besonders wichtig aufgrund der anstehenden Englischen Woche: Bayer spielt am Freitag in Augsburg, am Dienstag gegen Atletico Madrid in der Champions League und dann am Samstag gegen Mainz. Für einen Profi, der voll im Saft steht, kein Problem. Doch für Rückkehrer Bender, auf den Trainer Roger Schmidt gegen Atletico nur ungern verzichten würde, eine zu hohe Schlagzahl. "Die englische Woche kommt zum falschen Zeitpunkt. Die hätte etwas später kommen können", weiß der 27-Jährige. So ist es durchaus möglich, dass er in Augsburg trotz seiner überzeugenden Leistung gegen Frankfurt nicht beginnt. "Das werden wir am Donnerstag kurzfristig entscheiden", sagt Bender, der am besten einschätzen kann, wieviel für ihn schon möglich ist.