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Bayer: Ist diese Euphorie nicht etwas zu viel?

Donnerstag, 24.11.2016 10:45

Kommentar von Norman Stepuhn

Liebe Leser,

die Übernahme des US-amerikanischen Saatgutherstellers Monsanto durch den deutschen Pharmakonzern Bayer ist seit einiger Zeit beschlossene Sache. Dennoch werden die kritischen Stimmen, welche sowohl die finanziellen Schwierigkeiten einer solch riesigen Investition als auch die ethisch-moralischen Komplikationen im Blickpunkt haben, nicht leiser.

Um dieser Kritik entgegenzuwirken, äußerte sich Werner Baumann, Vorstandschef bei Bayer, nun jüngst in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung. Baumann bekräftigte, dass der „geplante Erwerb“ eine „große Chance“ sei und sieht den Abschluss der Transaktion Ende nächsten Jahres. Der Manager legte gegen seine Kritiker nach und verwies auf die eklatante Zunahme der Weltbevölkerung und die daraus folgenden steigenden Anforderungen im Bereich der Ernährung. Edelmütig gab er bekannt, dass Bayer in Kooperation mit Monsanto dazu beitragen kann, „das Ernährungsproblem zu lösen“.

Sind das nur Beschwichtigungen?

Risiken sieht Baumann selbstverständlich keine. Dies dürfte für einige Kritiker durchaus überraschend kommen – eingedenk der 66 Milliarden schweren Übernahmesumme. Zu der finanziellen Unsicherheit kommen einige Punkte hinzu, welche die US-amerikanische Firma Monsanto nicht gerade im besten Licht erscheinen lässt. Im Raum stehen beispielsweise dessen angriffslustige Geschäftspraktiken und das möglicherweise krebserregende Mittel Glyphosat, welches von Monsanto zur Unkrautbeseitigung eingesetzt wird.

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