BASF: die Anleger bleiben nach der Explosion gelassen!

Mittwoch, 19.10.2016 13:15

Kommentar von Ethan Kauder

Lieber Leser,

am Montag ist es auf dem Gelände des Chemiekonzerns BASF in Ludwigshafen zu einer schweren Explosion gekommen, die mindestens zwei Menschen das Leben gekostet hat. Sechs Schwerverletzte mussten auf der Intensivstation behandelt werden. Bis zum Dienstag war der Brand, der im nördlichen Teil des Werksgeländes ausgebrochen war, zwar gelöscht worden. Offenbar wurde die Explosion dort durch eine Rohrleitung verursacht. Die Auswirkungen auf den Aktienkurs hielten sich jedoch in Grenzen, am Montag verlor die Aktie nur leicht und machte ihre Verluste am Dienstag sogleich wieder wett. Offenbar befürchten die Anleger keine größeren Belastungen durch dieses Unfall, der als das schwerste Vorkommnis dieser Art in Deutschland seit mehreren Jahrzehnten gilt.

Keine toxische Belastungen festgestellt

BASF hat sofortige Maßnahmen ergriffen und die Produktion erst einmal gedrosselt. Durch die Unterbrechung der Rohstoffversorgung hätten rund 20 Anlagen heruntergefahren werden müssen. Noch sind keine genauen Angaben zu den Folgen des Unglücks gemacht worden. Wie groß der Sachschaden ist, ist ebenfalls unklar. Fachleute gehen allerdings davon aus, dass das Gros der Schäden versichert ist. In den betreffenden Rohrleitungen werden Stoffe wie Ethylen und Propylen transportiert. Als Sicherheitsmaßnahme wurde die Bevölkerung dazu aufgefordert, nicht aus dem Haus zu gehen und Türen und Fenster zu schließen. Eine toxische Belastung der Umgebung sei noch nicht eingetreten.

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