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23.10.17
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Bank of Ireland: Hat man aus den Fehlern nichts gelernt?

Freitag, 13.01.2017 15:35

Kommentar von Mark de Groot

Liebe Leser,

die Bank of Ireland spielt wieder einmal ein gefährliches Spiel. Der Finanzcrash 2008/2009 nach dem Platzen vieler fauler Immobilienkredite sorgte dafür, dass sowohl Irland als auch die EU die irische Bankenbranche mit hohen Milliardensummen retten mussten. Der irische Staat hält bis heute 14 % an der Bank of Ireland. Doch die Katze lässt das Mausen nicht. Jetzt bietet das Kreditinstitut erneut einem Kundenkreis Immobiliendarlehen an, die sich die Belastung kaum leisten können.

Kaum Regularien in Großbritannien

Zugegeben: Dieses Angebot gilt (vorläufig) nur für Großbritannien, wo der Bankenmarkt nicht so streng reguliert ist wie in der übrigen EU. Die Bank of Ireland hat dort die Jahreseinkommensgrenze zur Kreditaufnahme auf 25.000 Pfund (29.000 Euro) abgesenkt. Bei Neubauten vergibt man nun ein Darlehen in Höhe von 85 % des Verkehrswertes der Immobilie. Für normale Eigentumswohnungen beträgt die Quote 80 %. Beim Erwerb einer Immobilie in einem hochpreisigen Umfeld sind es gar 90 %.

Ich halte dies für gefährlich. Klar: Kurzfristig treibt die Bank dadurch ihren Umsatz in die Höhe. Doch irgendwann eilt einen doch die leichtfristige Kreditvergabe wieder ein. Das ist doch die Lehre aus der Immobilienblase der 2000er Jahre. Diese Kreditpraxis funktioniert nur solange, wie die Immobilienpreise ansteigen. Doch gerade am britischen Markt ist doch absehbar, dass die Immobilienwerte infolge des Brexit vermutlich fallen werden. Verstehe, wer will, warum sich die Bank of Ireland dieses Risiko antut.

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