Probleme bei der Darstellung von ARIVA.DE?

  • Laden unsere Charts bei Ihnen nicht?
  • Wird unser Forum bei Ihnen nicht korrekt dargestellt?

Sie nutzen einen Adblocker, der hierfür verantwortlich ist. Hierauf hat ARIVA.DE leider keinen Einfluss. Bitte heben Sie die Blockierung von ARIVA.DE in Ihrem Adblocker auf.

Probleme bei der Darstellung von ARIVA.DE?

Top-Thema

19.02.17
ROUNDUP: Kraft Heinz zieht Milliardenangebot für Unilever zurück

Bald wechseln wir Konten wie Handyverträge

Dienstag, 13.09.2016 11:20 von

Aufgrund steigender Gebühren kann sich mittlerweile jeder vierte Bankkunde vorstellen, sein Girokonto zu wechseln. Gut, dass Banken Sparer ab kommender Woche innerhalb von zehn Tagen kostenlos wechseln lassen müssen.

Viele Banken sehen in steigenden Kontogebühren einen Ausweg aus den niedrigen Zinsen, die ihre Einnahmen schmelzen lassen. So verlangt die Postbank ab November Geld für ihre bisher kostenlosen Girokonten, wenn monatlich weniger als 3000 Euro eingezahlt werden. Und bei der Commerzbank (Commerzbank Aktie) werden Überweisungen mit Papierbeleg am Filialschalter mit einer Gebühr belegt. Auch Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon stellt die 50 Millionen Kunden seiner Institute auf ein Ende der Kostenlosmodelle ein.

Da kommt aus Verbrauchersicht das neue Zahlungskontengesetz gerade richtig. Es setzt eine europaweit gültige Richtlinie in Deutschland um und trägt zwar einen sperrigen bürokratischen Namen, soll Sparern aber unbürokratisch ermöglichen, ihre Bank kostenlos zu wechseln. Stichtag ist der 18. September. Wenn Großbanken oder Sparkassen neue Gebühren verlangen, geht man einfach zu einer Direktbank. Diese Drohung gegenüber dem Bankberater lässt sich jetzt viel einfacher und schneller wahr machen.

Laut einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa, beauftragt von der Triodos Bank, kann sich angesichts der Gesetzesänderung jeder vierte Bankkunde vorstellen, sein Girokonto zu wechseln. Bei jungen Kunden und Gutverdienern ist die Quote der potenziellen Wechsler sogar deutlich höher.

Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.