Top-Thema

Balanceakt zwischen Zufriedenheit und Sicherheit

Mittwoch, 14.09.2016 06:20 von

Die Digitalisierung sorgt auch für ganz neue Ansprüche der Mitarbeiter an den Arbeitsplatz. Mobil soll alles sein und modern. IT-Führungskräfte müssen häufig entscheiden zwischen Wettbewerbsvorteil und Sicherheit.

Deutschland hinkt in digitalen Vergleichen oft hinterher: Die Arbeitsplatzausstattung ist nicht so modern wie in Neuseeland, die flexiblen Arbeitsmodelle nicht so verbreitet wie in Skandinavien, die Innovationskraft nicht so groß wie in den USA. Dennoch verändert sich die Wirtschaft und damit auch der Arbeitsplatz der Deutschen. Und zwar branchenübergreifend. Selbst beim Rückversicherer Munich Re (Munich Re Aktie) weht Silicon Valley-Luft durch die Büros: zum Meeting wählt man sich per Skype ein, viele Arbeitsplätze sind mobile, es gibt "Bring your own device". Die Mitarbeiter können also wählen, ob sie Firmenhardware oder ihre eigenen Geräte nutzen möchten.

Der "Arbeitsplatz der Zukunft" ist überall Thema - beim Rückversicherer genauso wie in der Fabrik, beim Discounter oder im Steuerbüro. Denn die Angestellten sehen es gar nicht mehr ein, von neun bis 17 Uhr an einen uralten Rechner gefesselt zu sein, während ihr gesamtes Privatleben mobil stattfindet.

Laut einer aktuellen IT-Sicherheitsstudie von VMware, einem Anbieter von Cloud-Infrastrukturlösungen, sagen 68 Prozent der befragten IT-Führungskräfte in Deutschland, dass ihre Mitarbeiter zunehmend mobile Arbeitsplätze einfordern. Für die Studie hat VMware insgesamt 1.700 IT-Entscheidungsträger und 3.500 Büroangestellte aus UK, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Italien, Schweden, Norwegen, Dänemark, Russland und dem Nahen Osten befragen lassen.

Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.