„Auch 2017 lässt sich an den Märkten Geld verdienen“

Dienstag, 29.11.2016 17:40 von

Ein Dax-Plus von über sechs Prozent, keine große Zinswende und keine Angst vor US-Präsident Donald Trump. Deutschlands größter Vermögensverwalter Deutsche Asset Management ist optimistisch für 2017.

Einen gewissen Stolz kann Stefan Kreuzkamp, Chefanlagestratege der Deutsche Asset Management (Deutsche AM), nicht verbergen: Vor einem halben Jahr haben er und seine Kollegen mit Ihren Prognosen durchaus richtig gelegen. Die Weltwirtschaft ist weiter gewachsen, der Ölpreis hat sich stabilisiert, die Inflation zog leicht an und Dollar (Dollarkurs) legte zum Euro zu.

Außerdem entwickelten sich US-Aktienmarkt und der breite Index der Schwellenländer-Aktienmärkte besser als der Dax, und Anleihen warfen gute Erträge ab. Das alles traf zu, obwohl die Fondsmanager und Strategen der Vermögensverwalter der Deutschen Bank zwei Ereignisse nicht auf der Agenda hatten: den Brexit und die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten.

Das ist Grund genug, einen Blick auf die ausführlichen Prognosen zu werfen, die Deutschlands größter Asset Manager jetzt vorgestellt hat. Auch 2017 sollte sich an vielen Märkten noch Geld verdienen lassen – wobei es zwischenzeitlich durchaus Markteinbrüche geben könnte.

Voraussetzung für den Anlageerfolg sei allerdings eine sehr gezielte Auswahl von Vermögensverwerten und eine breite Streuung des Portfolios. Die Zeiten, in denen Anleger mit deutschen Bundesanleihen und Anleihen der anderen Euro-Kernländer noch positive Erträge erzielen konnten, sind zunächst vorbei. Die Kurse dieser Bonds könnten 2017 so deutlich fallen, dass die niedrigen Kupons aufgezehrt werden.

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