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23.05.17
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Arsenals Coach hält am Ersatzkeeper fest

Dienstag, 14.02.2017 20:19 von

"Wir haben es auch wegen seiner herausragenden Leistungen hierher geschafft. Er hat uns den Gruppensieg beschert", hob Wenger einen seiner Akteure besonders hervor, der selten im Mittelpunkt steht. Das liegt daran, dass David Ospina in der diesjährigen Premier-League-Saison noch keinen einzigen Einsatz verbuchte, schließlich führt an Routinier Petr Cech in der Regel kein Weg vorbei. Der Kolumbianer hingegen ist der Mann für die Pokalwettbewerbe. Deshalb wird "Ospina auf dem Platz stehen" - wie in allen sechs Gruppenspielen.

Özil in der Startelf? Wenger hält sich bedeckt

Offen ließ Wenger dagegen einen Startelfeinsatz von Weltmeister Mesut Özil. Er wolle nicht die gesamte Aufstellung öffentlich verraten, so der Arsenal-Coach. Allerdings hatte der Franzose für das deutsche Weltmeisterduo Özil und Shkodran Mustafi, der vergangenen Sommer vom FC Valencia nach London gewechselt war, einige lobende Worte parat: "Ich bin mit beiden sehr zufrieden, sie haben eine sehr gute Einstellung. Mustafi hat uns eine gute Stabilität gebracht und Özil ist schon ein paar Jahre bei uns, in denen er sein Können bewiesen hat."

„ Wir wollen effizient sein, gut verteidigen und Bayern so oft wie möglich wehtun. “ Arsene Wengers Plan beim FC Bayern

Nicht dabei ist Rekonvaleszent Per Mertesacker, der nach überstandenem Knorpelschaden zwar wieder ins Training zurückkehrte und für die Königsklasse nachnominiert wurde, aber definitiv fehlen wird. Auch Aaron Ramsey und Santi Cazorla stehen Wenger nicht zur Verfügung.

Erst in München - "ein Vorteil"

Dass die Gunners zunächst nach München reisen müssen und im entscheidenden Rückspiel vor heimischem Publikum auftreten, sei aus Wengers "ein Vorteil". Natürlich gelte es aber, sich beim kniffligen Hinspiel in der Münchner Arena eine gute Ausgangslage zu verschaffen: "Wir wollen effizient sein, gut verteidigen und Bayern so oft wie möglich wehtun." Insgesamt, darauf legte Wenger sich fest, "sei Bayern der Favorit." Trotzdem sieht der 67-Jährige seine Gunners gerüstet: "Ich denke, dass wir in der Lage sind, sie zu bewältigen. Es liegt alles an unserer Leistung."