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Apple: Grund zur Sorge?

Dienstag, 14.02.2017 06:05

Kommentar von Hermann Pichler

Lieber Leser,

das zurückliegende Quartal, gleichzeitig das Auftaktquartal des neuen Geschäftsjahres 2016/17, war aus Sicht des Technologieriesen Apple ein glatter Erfolg. Aufgrund eines widererstarkten iPhone-Geschäfts konnte der in den beiden Vorquartalen beobachtete Umsatz- und Ergebnisrückgang gestoppt werden. Das Ganze wurde dadurch versüßt, dass man bei den Smartphone-Verkäufen nach über fünf Jahren erstmals wieder vor dem Hauptkonkurrenten Samsung landen konnte.

Blick ins Reich der Mitte

Ein ganz wichtiger Absatzmarkt ist dabei natürlich auch das bevölkerungsreichste Land China. Doch wenn man sich die Absatzzahlen des vergangenen Jahres und die Entwicklung der Marktanteile anschaut, fällt auf, dass sich die beiden globalen Marktführer Apple und Samsung einer stark wachsenden nationalen Konkurrenz gegenübersehen. Hierbei tun sich vor allem die beiden Emporkömmlinge Vivo und Oppo hervor, mit der Folge, dass auch der wohl bekannteste chinesische Anbieter Huawei zusehends unter Druck gerät. Einer Studie des Marktforschungsunternehmen IDC zufolge hat Oppo im Jahr 2016 insgesamt 78,4 Mio. Smartphones verkauft und damit mehr als jedes andere Unternehmen. Für Aufsehen sorgt allerdings das Absatzwachstum mit satten 122 Prozent. Huawei kam mit 76,6 Mio. Geräten auf ein Absatzplus von „nur“ 21,8 Prozent, während Vivo die Verkaufszahlen um 96,9 Prozent steigern konnte. Apple verkaufte mit insgesamt 44,9 Mio. Geräten 23,2 Prozent weniger iPhones als 2015. Hierdurch sank der Marktanteil von 13,6 auf 9,6 Prozent. Samsung verlor nach der Posse um das Pannenhandy „Galaxy Note 7“ sogar seinen Platz unter den Top 5.

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