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Amazon: so hat man sich den ‚Black Friday‘ nicht vorgestellt!

Freitag, 25.11.2016 17:15

Kommentar von Ethan Kauder

Lieber Leser,

sicherlich hatten sie auch zahlreiche Werbeemails in Ihrem Postfach, die sie auf Rabattaktionen unterschiedlicher Online-Shops am ‚Black Friday‘, dem 25., November, hingewiesen haben. Diesen besonderen Tag haben sich aber nicht nur die Kunden angestrichen, sondern auch die Angestellten des E-Commerce-Giganten Amazon. Denn an vier deutschen Standorten sind Mitarbeiter in den Streik getreten. Wie nahe liegt, kommt die Tradition des ‚Black Friday‘ aus den USA, wo der Tag zwischen Thanksgiving und dem Wochenende verstärkt zum Einkaufen genutzt wird. Bei Amazon sollen die günstigen Preise teilweise sogar noch bis Montag gelten.

Vier Standorte am Freitag betroffen

Doch worum geht es bei dem Streik? Im bayerischen Standort Graben legten die Beschäftigten bereits am Donnerstagabend die Arbeit nieder, am Freitag folgten die Stützpunkte in Leipzig, Rheinberg und Werne. Die Angestellten wollen erreichen, dass es zu Verhandlungen mit der Gewerkschaft Verdi über Tarifverträge kommt. Es ist ein bereits seit dem Frühjahr 2013 schwelendes Dilemma, weswegen es auch schon mehrfach zu Streiks gekommen ist. Die Argumentation von Amazon war bisher immer die Gleiche, und zwar betont man, in erster Linie ein Logistikunternehmen zu sein und die Angestellten dementsprechend zu entlohnen.

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