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Alzheimer-Delle kostet Arbeitsplätze

Freitag, 18.11.2016 15:00 von

Das Frankfurter Pharmaunternehmen Merz zieht sich aus dem Alzheimer-Geschäft zurück. Nach einem kräftigen Ergebnisrückgang strafft das Familienunternehmen nun die Organisation und baut Arbeitsplätze ab.

Der Patentablauf beim bisherigen Hauptprodukt, dem Alzheimer-Medikament Memantine, hat der Frankfurter Merz-Gruppe den ersten Umsatzrückgang seit vielen Jahren sowie einen kräftigen Gewinnrückgang beschert. Darauf reagiert das Pharma- und Ästhetik-Unternehmen mit dem Abbau von 250 bis 300 der weltweit 3005 Stellen. Davon seien weniger als 100 Stellen in der Frankfurter Firmenzentrale betroffen, teilte das Unternehmen am Freitag mit.

Merz will nun vor allem Forschungs- und Verwaltungsabteilungen reorganisieren. Ziel sei es, „noch schlagkräftiger, agiler und effizienter zu werden“, erklärte Firmenchef Philip Burchard. Ein Großteil des Stellenabbaus erfolgte danach bereits in Nordamerika.

Die Neuausrichtung des Frankfurter Unternehmens auf die Bereiche Ästhetik und Neurotoxine macht aus Sicht des Firmenchefs unterdessen weiter Fortschritte. Der Umsatz im Kerngeschäft legte im Ende Juni abgeschlossenen Geschäftsjahr um knapp neun Prozent auf 882 Millionen Euro zu, während der Gesamtumsatz um mehr als fünf Prozent auf 1,09 Milliarden Euro schrumpfte.

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