Allianz – Neue Chancen für den Versicherer?

Donnerstag, 24.11.2016 06:00

Kommentar von Rami Jagerali

Lieber Leser,

aktuell gibt es Regierungsgespräche, die den Plan beinhalten, dass die abgeschlossenen Riester-Vorsorgen und Betriebsrenten durch neue Freibeträge nicht mehr zu 100 Prozent auf die Grundsicherung anzurechnen. Laut einem Gespräch zwischen Thomas Wiesemann, einem Vorstandsmitglied der Allianz-Lebensversicherung und einem Redakteur der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ werden diese Pläne begrüßt und für einen wichtigen Schritt gehalten. Es wurde erkannt, dass Geringverdiener, die nur mit einer Rentenzahlung in Höhe der Grundsicherung rechnen, keinen Anreiz haben, zusätzlich etwas für die eigene Rente in Form einer weiteren Vorsorge zu unternehmen. Es geht um den Kampf gegen die auftretende und wachsende Altersarmut bei Geringverdienern oder auch Beschäftigten, die ganz einfach arbeitslos geworden sind.

Und was hat jetzt die Allianz davon?

Mit dieser geplanten Aufweichung kann und wird es für viele Geringverdiener wieder interessant, doch eigene Sparmaßnahmen zu ergreifen und später im Rentenalter tatsächlich noch etwas davon übrig bleibt. Und für die Allianz, als einer der größten Versicherer weltweit, kann sich von diesem Kuchen sicher auch ein anständiges Stück abschneiden. Auch der Wunsch, Betriebsrenten in kleinen und mittleren Unternehmen zu fördern und zu etablieren, kann für die Allianz als Dienstleister in der betrieblichen Altersvorsorge, ein gewinnbringendes Thema werden. Es bleibt abzuwarten, wie diese Pläne durch die Bundesregierung tatsächlich realisiert werden.

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