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Alles nur Wahlkampf, oder was?

Dienstag, 10.01.2017 15:20 von

Die SPD will Manager-Boni wie bei VW und der Deutschen Bank verhindern. Noch in dieser Legislaturperiode soll aus dem ewigen Neid- und Aufregerthema ein Gesetz werden.

Die SPD haut kräftig auf die Wahlkampf-Pauke: Erst kündigt Arbeitsministerin Andrea Nahles an, noch in dieser Legislaturperiode einen Anspruch auf befristete Teilzeit für alle zu schaffen. Jetzt wärmt Vizekanzler Sigmar Gabriel das Neidthema Manager-Gehälter wieder auf. Schon im Dezember sagte Gabriel, dass die SPD der Gier mancher Manager per Gesetz Grenzen setzen wolle. Es sei „unfassbar, wenn Spitzenmanager ein Unternehmen in die Krise fahren und sich unter Berufung auf ihre Verträge Boni auszahlen lassen“, sagte er damals.

3000 Euro pro Tag für Winterkorn - das macht wütend

Jetzt, im Wahlkampfjahr, bringt er das Thema wieder auf den Tisch. Und es zieht. „Bei 3000 Euro pro Tag, da sind natürlich viele irritiert“, sagt Hans Hermann Aldenhoff, Vergütungsexperte und Leiter der deutschen Büros der international tätigen Wirtschaftskanzlei Simmons & Simmons. 3000 Euro pro Tag, so viel soll Ex-VW-Chef Martin Winterkorn an Ruhebezügen bekommen. Gegen solche Auswüchse will die SPD – am liebsten noch in dieser Legislaturperiode – vorgehen. Ein Schelm, wer da „Populismus“ denkt.

Zwar hält es auch Aldenhoff für „grundfalsch“, dass Manager, die ihrem Unternehmen einen großen wirtschaftlichen Schaden zugefügt haben, ihren Abgang auch noch vergoldet bekommen. Daraus ein für alle gültiges Gesetz zu konstruieren, sei aber schwierig.

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