Probleme bei der Darstellung von ARIVA.DE?

  • Laden unsere Charts bei Ihnen nicht?
  • Wird unser Forum bei Ihnen nicht korrekt dargestellt?

Sie nutzen einen Adblocker, der hierfür verantwortlich ist. Hierauf hat ARIVA.DE leider keinen Einfluss. Bitte heben Sie die Blockierung von ARIVA.DE in Ihrem Adblocker auf.

Probleme bei der Darstellung von ARIVA.DE?

Top-Thema

14:20 Uhr
ROUNDUP/EZB greift durch: Insolvenz für zwei italienische Krisenbanken

Aktienmarkt: Kurs der Intesa Sanpaolo-Aktie im Minus

Dienstag, 20.06.2017 11:16 von

Das Wertpapier von Intesa Sanpaolo (Intesa Sanpaolo Aktie) notiert am Dienstag etwas leichter. Das Papier notiert aktuell bei 2,56 Euro.

Die Aktie von Intesa Sanpaolo verzeichnet zur Stunde einen Kursverlust von 0,51 Prozent. Sie hat sich um 1 Cent gegenüber dem letzten festgestellten Kurs des vorigen Handelstages verschlechtert. Derzeit zahlen Anleger 2,56 Euro an der Börse für das Wertpapier. Gegenüber dem Eurostoxx 50 liegt die Intesa Sanpaolo-Aktie damit im Hintertreffen. Der Eurostoxx 50 kommt derzeit nämlich auf 3.593 Punkte. Das entspricht einem Plus von 0,37 Prozent. Ein neues Allzeittief müssen Inhaber von der Aktie von Intesa Sanpaolo noch nicht fürchten: Den bisherigen Tiefststand von 85 Cent erreichte die Aktie am 13. September 2011.

Intesa SanPaolo IMI S.p.A. ist ein international aktives Finanzunternehmen mit führenden Positionen in Europa. Das Unternehmen ist die größte Bank Italiens und mit Zweigstellen in Europa, Amerika, Asien und Afrika vertreten. Neueste Geschäftszahlen will Intesa Sanpaolo am 1. August 2017 bekannt geben.

Der Anteilsschein von Intesa Sanpaolo wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.

Die Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) hat Intesa Sanpaolo auf "Buy" mit einem Kursziel von 3,30 Euro belassen. Die Krisen der italienischen Banken BP (BP Aktie) Vicenza und Veneto Banca seien ein Unsicherheitsfaktor für die heimische Branche, schrieb Analystin Paola Sabbione in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Deren vorsorgliche Rekapitalisierung durch den Staat würde helfen, die Risiken abzuwenden, selbst wenn dies einen zusätzlichen Beitrag der anderen Geldhäuser beinhalte. Eine zweite, unwahrscheinliche Option wäre der Kauf von jeweils einer der Problembanken durch Intesa oder Unicredit, was beide Häuser aber schon ausgeschlossen hätten.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.