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Aktien New York: Dow berappelt sich etwas - Trump-Chefstratege Bannon geht

Freitag, 18.08.2017 20:05 von

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Abgang des rechtsgerichteten Chefstrategen von US-Präsident Donald Trump, Stephen Bannon, hat die US-Aktienmärkte am Freitag aus der Minuszone befördert. Der Stabschef des Präsidenten, John Kelly, und Bannon hätten sich darauf geeinigt, dass der Freitag Bannons letzter Arbeitstag sei, teilte das Weiße Haus mit. Zuvor hatten die Terroranschläge in Spanien und die Verunsicherung über die Politik Trumps für Belastung gesorgt. Leicht positive Impulse kamen von der unerwartet guten US-Verbraucherstimmung im August.

Der Dow Jones Industrial notierte zuletzt praktisch unverändert bei 21 748,34 Punkten und steuert damit auf ein Wochenminus von einem halben Prozent zu. Am Donnerstag hatte der US-Leitindex über ein Prozent eingebüßt und damit den größten Tagesverlust seit drei Monaten verbucht. Für den breiter aufgestellten S&P 500 ging es am Freitag um 0,11 Prozent auf 2432,71 Punkte aufwärts. Der technologielastige Nasdaq 100 , der am Vortag mehr als 2 Prozent verloren hatte, stieg am Freitag um 0,23 Prozent auf 5809,48 Punkte.

Unternehmensseitig standen die Aktien von Nike (Nike Aktie) als Dow-Schlusslicht mit einem Verlust von 4,7 Prozent im Fokus. Sie litten unter sehr schwachen Quartalszahlen des Wettbewerbers Foot Locker . Der Kurs der Foot-Locker-Papiere stürzte um fast 27 Prozent ab und landete auf dem tiefsten Stand seit fast 4 Jahren. Der US-Sportartikelhersteller hatte für das zweite Quartal rückläufige Umsätze und Gewinne gemeldet und erwartet diesen Trend auch für den Rest des Jahres. Für die Titel des heimischen Rivalen Under Armour ging es im Sog dieser Nachrichten um 4 Prozent bergab.

Auch die Milliardenofferte des Finanzinvestors Energy Capital Partners für den Energieversorger Calpine machte Schlagzeilen. Energy Capital bietet insgesamt 5,6 Milliarden US-Dollar oder 15,25 Dollar (Dollarkurs) je Aktie in bar. Die Calpine-Aktien legten um 10,1 Prozent auf 14,86 Dollar zu.

Beim Landmaschinenhersteller Deere sorgten Geschäftszahlen für das abgelaufene Quartal für ein Kursminus von 5,4 Prozent./edh/stw