Top-Thema

10:14 Uhr
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Gewinne - MDax und SDax auf Rekordhoch

Aktie von Intel heute am Aktienmarkt kaum gefragt: Kurs fällt

Freitag, 12.01.2018 16:58 von ARIVA.DE

Das Wertpapier von Intel (Intel-Aktie) notiert am Freitag leichter. Die Aktie kostete zuletzt 43,16 US-Dollar.

Für das Wertpapier von Intel steht gegenwärtig ein Verlust von 0,58 Prozent zu Buche. Das Wertpapier verbilligte sich um 25 Cent. Der Preis für das Papier liegt derzeit bei 43,16 US-Dollar. Der Anteilsschein von Intel hat sich aufgrund dieser Entwicklung heute bislang schlechter entwickelt als der Gesamtmarkt, gemessen am Dow Jones (Dow Jones). Dieser notiert bei 25.763 Punkten. Der Dow Jones liegt aktuell damit um 0,74 Prozent im Plus. Der heutige Kurs von Intel ist längst nicht der niedrigste in der Börsengeschichte des Wertpapiers. Genau 31,11 US-Dollar weniger wert war die Aktie am 23. Februar 2009.

Das Unternehmen Intel

Intel Corp. ist ein weltweit agierendes Unternehmen im Bereich Halbleiterchips. Intel entwickelt fortschrittliche digitale Technologielösungen und versorgt die Computer- und Kommunikationsbranche mit Halbleiter-Speicherchips, Schaltkreisen, Speicherplatten, -karten und-systemen sowie mit Mikroprozessoren. Neueste Geschäftszahlen will Intel am 25. Januar 2018 bekannt geben.

Dies sind die meistgesuchten Aktien der vergangenen Tage

ARIVA.DE bietet Kursinformationen von allen relevanten Börsen aus aller Welt. Die folgende Tabelle zeigt, für welche Wertpapiere sich Nutzerinnen und Nutzer zuletzt auch interessiert haben.

So sehen Experten die Intel-Aktie

Die Aktie von Intel wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.

Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Intel auf "Underperform" mit einem Kursziel von 34 US-Dollar belassen. De massive Anteilsverkauf von Konzernchef Brian Krzanich habe zum damaligen Zeitpunkt Ende November zwar für Aufmerksamkeit gesorgt, schrieb Analyst Stacy Rasgon in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Einen bitteren Nachgeschmack hinterlasse er aber vor allem jetzt nach Bekanntwerden der Sicherheitsprobleme von Prozessoren. Die Verkäufe würden nun sprichwörtlich mit dem Mikroskop untersucht. Aber auch unabhängig von der aktuellen Nachrichtenlage seien massive Verkäufe eines Insiders kein gutes Zeichen.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.