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Aktie von CRH kann Vortagsniveau nicht halten

Montag, 16.04.2018 10:13 von ARIVA.DE

Im Wertpapierhandel liegt der Anteilsschein von CRH (CRH-Aktie) derzeit im Minus. Zuletzt zahlten Investoren für das Papier 27,45 Euro.

Am Aktienmarkt liegt das Wertpapier von CRH gegenwärtig im Minus. Die Aktie verbilligte sich um 43 Cent. Das Wertpapier kostet aktuell 27,45 Euro. Gegenüber dem Eurostoxx 50 (Eurostoxx 50) liegt die Aktie von CRH damit im Hintertreffen. Der Eurostoxx 50 kommt derzeit nämlich auf 3.449 Punkte. Das entspricht einem Plus von 0,04 Prozent. Den bisher niedrigsten Kurs verzeichnete der Anteilsschein von CRH am 14. September 2011. Seinerzeit kostete das Papier 10,49 Euro, also 16,96 Euro weniger als zur Stunde.

Das Unternehmen CRH

Cement Roadstone Holding plc (CRH plc) ist ein weltweit operierender irischer Baustoffhersteller. Zum Kerngeschäft von CRH plc gehören die Bereiche Rohstoffproduktion, Herstellung von Produkten für die Bauindustrie sowie die Vermarktung spezieller Baustoffe. Das Unternehmen ist in allen Sektoren der Bauindustrie vertreten, von Infrastruktur über Neu-, Wohn- und Geschäftsgebäuden bis hin zur Wartung, Reparatur und Renovierung der Objekte. Zuletzt hat CRH einen Jahresüberschuss von 1,90 Mrd. Euro in den Büchern stehen. Der Konzern hatte Waren und Dienstleistungen im Wert von 25,2 Mrd. Euro umgesetzt. Am 26. April 2018 lässt sich CRH erneut in die Bücher schauen. Dann werden die neuesten Geschäftszahlen veröffentlicht.

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ARIVA.DE bietet Kursinformationen von allen relevanten Börsen rund um den Globus. Welche Papiere von den Nutzerinnen und Nutzern zuletzt am häufigsten gesucht wurden, zeigt die folgende Tabelle.

So sehen Experten die CRH-Aktie

Die CRH-Aktie wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.

Die Deutsche Bank hat das Kursziel für CRH vor Umsatzzahlen zum ersten Quartal von 33,50 auf 32,20 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Erlöskennziffern des Baustoffkonzerns sollten wegen ungünstiger Wetterbedingungen in Europa und den USA nicht erfreulich ausfallen, schrieb Analystin Glynis Johnson in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Sie reduzierte ihre Gewinnprognose (Ebitda) für 2018 um 4 Prozent.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.