Aixtron: Mindestannahmeschwelle reduziert!

Samstag, 15.10.2016 06:00

Kommentar von Jennifer Diabatè

Lieber Leser,

unser Wochenrückblick hat ergeben, dass unsere Berichterstattung zu Aixtron besonders gefragt war. So rückt die Übernahme des Chipanlagenherstellers Aixtron durch die chinesische Investmentfirma Fujian Grand Chip Investment (FGC) näher. Statt einer Mindestannahmequote von 60 Prozent wird jetzt nur noch mit einer Beteiligung von 50,1 Prozent gerechnet und mit diesem Entschluss wurde die Offerte um zwei weitere Wochen bis zum 21. Oktober verlängert, da sich die Annahme bisher als sehr schleppend entpuppt hatte. Mittlerweile hat sich die Annahmequote auf 43,9 Prozent erhöht, so dass bis zur neuen Mindestschwelle lediglich 6,2 Prozent der Anteile fehlen.

Den Aktionären wird pro Anteilsschein 6 Euro geboten, das TecDAX-Unternehmen aus Herzogenrath wird demzufolge mit etwa 676 Mio. Euro bewertet. Aixtron war im Jahr 1983 aus der Aachener Hochschule (RWTH) hervorgegangen und ist auf die Herstellung von Halbleiteranlagen zur Entwicklung von Leuchtdioden (LED) spezialisiert. Nun sollen, mithilfe der Finanzstärke von FGC, vier verlustreichen Jahren beendet werden und der chinesische Markt eröffnet werden.

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