Probleme bei der Darstellung von ARIVA.DE?

  • Laden unsere Charts bei Ihnen nicht?
  • Wird unser Forum bei Ihnen nicht korrekt dargestellt?

Sie nutzen einen Adblocker, der hierfür verantwortlich ist. Hierauf hat ARIVA.DE leider keinen Einfluss. Bitte heben Sie die Blockierung von ARIVA.DE in Ihrem Adblocker auf.

Probleme bei der Darstellung von ARIVA.DE?

Top-Thema

20:08 Uhr
Aktien New York: Dow dank starker Quartals­zahlen wieder über 21 000 Punkten

Aixtron macht weiterhin große Verluste

Dienstag, 08.11.2016 14:20 von

Der Spezialmaschinenbauer Aixtron, dessen Übernahme durch chinesische Investoren auf der Kippe steht, schreibt weiter rote Zahlen. In den ersten neun Monaten verzeichnete das Unternehmen Verluste von 30,4 Millionen Euro.

Der Spezialmaschinenbauer Aixtron, dessen Übernahme durch chinesische Investoren auf der Kippe steht, schreibt weiter rote Zahlen. In den ersten neun Monaten verzeichnete das Unternehmen unterm Strich Verluste von 30,4 Millionen Euro – das waren 11 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie Aixtron am Dienstag mitteilte. Das Betriebsergebnis (EBIT) sank um 16 Prozent auf minus 29,3 Millionen Euro, der Umsatz auf 21 Prozent auf 106,6 Millionen Euro.

Aixtron soll durch chinesische Investoren übernommen werden. Das Bundeswirtschaftsministerium hatte den Deal aber erneut auf den Prüfstand gestellt und eine Anfang September erteilte Unbedenklichkeitsbescheinigung widerrufen. Grand Chip Investment (GCI) hatte Ende Juli ein 670 Millionen Euro schweres Kaufangebot für Aixtron abgegeben. Aixtron stellt Maschinen für die Chipindustrie her. Zuletzt hatten dem Unternehmen verzögerte Aufträge, Preisdruck und hohe Entwicklungskosten zu schaffen gemacht.

Für das Geschäftsjahr 2016 rechnet der Vorstand mit Umsatzerlösen zwischen 180 und 200 Millionen Euro und einer leicht verbesserten Ertragslage. Aixtron wies aber auf „Unsicherheiten“ hinsichtlich notwendiger Zukunftsausgaben für bestimmte Produktgruppen, möglicher Restrukturierungsaufwendungen oder Konsequenzen als Folge der Übernahme durch das chinesische Unternehmen GCI hin.

Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.