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Air France-KLM verschärft Sparkurs

Donnerstag, 16.02.2017 10:55 von

Trotz Umsatzrückgang und Personalstreik hat Air France-KLM im vergangenen Jahr mehr verdient als von Analysten erwartet. Auch 2017 will die Airline den Sparkus fortsetzen und setzt auf Billigflüge.

Air France-KLM hat dank niedriger Treibstoffpreise im vergangenen Jahr mehr verdient als erwartet. 2016 habe der Betriebsgewinn 1,049 Milliarden Euro betragen, das sei ein Plus von 269 Millionen Euro, teilte die französisch-niederländische Fluggesellschaft am Donnerstag mit. Damit übertrifft die Fluggesellschaft, bei der im vergangenen Sommer Piloten und Kabinenpersonal gestreikt hatten, die Erwartungen von Analysten. Die Experten hatten im Schnitt mit einem operativen Ergebnis von 969 Millionen Euro gerechnet. Unter dem Strich verdiente Air France-KLM 792 Millionen Euro, 674 Millionen mehr als im Vorjahr. Hier schlugen sich nicht nur die Treibstoffpreise nieder, sondern auch eine bessere Sitzauslastung.

Insgesamt ging der Umsatz allerdings im Vergleich zum Vorjahr um 3,3 Prozent zurück auf 24,8 Milliarden Euro. „Zu Beginn des Jahres 2017 ist die Umsatzentwicklung angemessener als 2016“, sagte Finanzvorstand Frederic Gagey. Für eine Aussage über die Entwicklung im Gesamtjahr sei es aber noch zu früh. Das Unternehmen kündigte weitere Einsparungen von mindestens 1,5 Prozent an. Wie der Rivale Lufthansa (Lufthansa Aktie) dreht auch Air France-KLM kräftig an der Kostenschraube.

Die Fluggesellschaft plant eine Billig-Airline, die von Paris „Charles de Gaulle“ aus fliegen soll. Nach den bisherigen Plänen sollen bei dieser Fluglinie die Kosten für Piloten um 15 Prozent und die für das Kabinenpersonal um 40 Prozent niedriger ausfallen. Die Gewerkschaften haben sich bereits kritisch über das Vorhaben geäußert.

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