Abflüsse im Schweizer Geschäft erwartet

Dienstag, 27.09.2016 15:40 von

Credit Suisse beendet die Zusammenarbeit mit externen Vermögensverwaltern. Nicht alle der selbstständigen Firmen haben dieselben Standards wie Großbanken – das Institut bezeichnet den Schritt daher als Risiko-Reduktion.

Credit Suisse hat die Anleger auf Geldabflüsse im Schweizer Geschäft im dritten Quartal eingestimmt. Die Schweizer Großbank beende die Zusammenarbeit mit einer Reihe von externen Vermögensverwaltern, sagte Konzernchef Tidjane Thiam am Dienstag auf einer Investorenkonferenz. „Ich glaube, dass das Risiko-Reduktion ist.“

Externe Vermögensverwalter sind selbstständige Firmen, die Kunden betreuen, die Vermögen aber bei Banken wie der Credit Suisse gebucht haben. Nicht alle Vermögensverwalter haben dieselben hohen Standards bezüglich der Herkunft der Gelder wie die großen Institute.

Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.