MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG: Uplisting der Unternehmensanleihe in den Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse

Mittwoch, 02.10.2013 07:50

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 Anleihe
 MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG: Uplisting der Unternehmensanleihe
 in den Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse
 
 02.10.2013 / 07:45
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MIFA: Uplisting der Unternehmensanleihe in den Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse Sangerhausen, 2. Oktober 2013 - Ab heute wird die Unternehmensanleihe des absatzstärksten deutschen Fahrradherstellers MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG (ISIN: DE000A1X25B5; WKN: A1X25B) im Entry Standard für Anleihen an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Der Erwerb der Anleihe erfolgt gemäß den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse. Kaufaufträge von Interessenten können über jede an der Frankfurter Wertpapierbörse zugelassene Bank erteilt werden. Dabei wird die MIFA jedoch keine neuen Schuldverschreibungen emittieren. Basierend auf einem Vorstands- und Aufsichtsratsbeschluss der MIFA vom 2. August 2013 erfuhren die Schuldtitel nach der am Montag erfolgten Billigung des Wertpapierprospekts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) das geplante Uplisting in den Entry Standard, nachdem sie seit dem 5. August 2013 in den Open Market der Deutsche Börse AG (Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse) einbezogen waren. Der Wertpapierprospekt ist über die Websites der Deutsche Börse AG und der MIFA (Bereich Investor Relations) einsehbar. Die Unternehmensanleihe umfasst ein Volumen von 25 Mio. EUR und besitzt eine Stückelung von 1.000 EUR. Anfang August wurde sie von der equinet Bank AG als Sole Lead Manager und Sole Bookrunner im Rahmen einer Privatplatzierung ausschließlich bei institutionellen Anlegern platziert, wobei die Bücher deutlich überzeichnet waren. Die Laufzeit der Anleihe beträgt 5 Jahre mit erster Fälligkeit zum 12. August 2018, der Zinskupon beläuft sich auf 7,50 %. Von der Feri EuroRating Services AG wurde die Bonität des Wertpapiers mit der Note BBB- (Investment Grade) bewertet. MIFA-Vorstand Peter Wicht sieht im Uplisting der MIFA-Unternehmensanleihe einen logischen Schritt: 'Die Aufnahme unserer Unternehmensanleihe in den Entry Standard soll die hohen Transparenzansprüche unterstreichen, die wir an unser Unternehmen stellen. Sämtliche Anleihegläubiger werden kontinuierlich und unverzüglich über alle relevanten Entwicklungen in unserem Unternehmen informiert. Damit setzen wir den Kurs fort, den wir im Sommer 2012 mit dem Uplisting unserer Aktie in den Prime Standard begonnen haben.' Zum Unternehmen: Die MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG mit Sitz in Sangerhausen (Sachsen-Anhalt) ist der absatzstärkste deutsche Fahrradhersteller. Das Unternehmen verfügt über eine umfassende Modellpalette an Fahrrädern vom Preiseinstiegs- bis zum Premiumbereich. Die in die Fahrradproduktion eingehenden Komponenten werden von namhaften Zulieferern bezogen und am einzigen Produktionsstandort in Sangerhausen zusammengeführt. Dabei liegt der Schwerpunkt des Geschäfts auf projektbezogener Auftragsfertigung für große Einzelhandelsketten und OEM (Original Equipment Manufacturer)-Kunden. Seit dem Geschäftsjahr 2011 werden auch E-Bikes gefertigt. Unter anderem produziert die MIFA das E-Bike des Automobilherstellers smart, stellt die Fahrradflotte der Deutschen Post her und beliefert kommunale Verleihsysteme mit Multi-User-Fahrzeugen. Im Jahr 2012 hat die MIFA den Berliner E-Bike-Hersteller Grace sowie die bayerische Kultfahrradschmiede Steppenwolf übernommen und intensiviert dadurch die Vertriebsaktivitäten über den Fachhandel. Die MIFA setzt ihre Fahrräder hauptsächlich im Heimatmarkt Deutschland ab. Die weiteren Absatzmärkte befinden sich vornehmlich in Westeuropa. Dabei werden sowohl das operative Geschäft als auch Verwaltung und Logistik am einzigen Produktionsstandort in Sangerhausen gesteuert. Im Geschäftsjahr 2012 verkaufte die MIFA 546.000 Fahrräder (Vorjahr: 644.000). Dabei erzielte sie einen Umsatz von 111,3 Mio. EUR, was einer Steigerung von 10,7 % gegenüber 2011 (100,5 Mio. EUR) entspricht. E-Bikes machten einen Anteil von 30,0 % (Vorjahr: 12,5 %) am Umsatz aus. Die Gesellschaft erreichte damit ein um Akquisitionseffekte bereinigtes operatives Ergebnis (EBIT) von 2,9 Mio. EUR (Vorjahr: 4,6 Mio. EUR), der Jahresüberschuss lag effektbereinigt bei 1,1 Mio. EUR (Vorjahr: 2,0 Mio. EUR). Seit Mai 2004 ist die MIFA börsennotiert. Ihre Aktien werden im Prime Standard des Regulierten Marktes der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Kontakt: Mark Appoh cometis AG Unter den Eichen 7 65195 Wiesbaden Telefon: 0611-205855-21 Fax: 0611-205855-66 E-Mail: appoh@cometis.de Ende der Corporate News
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Sprache: Deutsch Unternehmen: MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG Kyselhäuser Straße 23 06526 Sangerhausen Deutschland Telefon: 03464-5370 Fax: 03464-537251 E-Mail: b.mirau@mifa.de Internet: www.mifa.de ISIN: DE000A0B95Y8 WKN: A0B95Y Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Hamburg, München (m:access), Stuttgart Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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