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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"

Beiträge: 224.360
Zugriffe: 16.777.216 / Heute: 3.749
Goldpreis 1.259,54 $ +0,06% Perf. seit Threadbeginn:   +60,88%
 
Tony Ford:

@Börsensieger wiedermal ;-)

 
31.12.09 16:52
Abgerechnet wird letztendlich später und ich persönlich kann die Zukunft nicht vorhersehen, sehe aber die mittelfristigen Signale, die bei Gold meiner Meinung nach eher negativ sind.

Diese Schwarzmalerei gab es auch bei der letzten Krise, doch am Ende geht die Welt eben doch nicht unter.
;-)
maba71:

Letzter Goldbericht zum Jahresabschluß 2009

5
31.12.09 16:53
Gold & Gesellschaft: Jahresrückblick 2009

Gold konnte dieses Jahr mit einem Plus von 27,6 Prozent in US-Dollar und 24,7 Prozent in Euro beenden.
Den US-Treasuries ging es nach einem heutigen Bericht von Bloomberg allerdings nicht so gut: U.S. securities are headed for the worst year in at least three decades, with 10-year yields near the highest level in four months ... . U.S. government securities have fallen 3.5 percent this year, according to Bank of America Merrill Lynch indexes, the biggest slide since 1978.
Was diese Nachricht so interessant macht ist die Tatsache, dass dem Fall der US-Treasuries (also dem Anstieg der Real-Zinsen) Ende der Siebziger Jahre ein massiver Schub des Gold-Preises folgte. Ende 1978 stand Gold noch bei $200, während ein Jahr später bereits ein Niveau von $450 erreicht wurde. Im Januar 1980 konnte Gold dann mit einem Monats-Durchschnitt von $675 seinen Höhepunkt erreichen.
Der Anstieg des Gold-Preises konnte Anfang der Achtziger Jahre erst durch das beherzte Eingreifen des damaligen Vorsitzenden des FOMC der FED, Paul Volcker, aufgehalten werden. Unter Volcker stiegen die Real-Zinsen der 10-jährigen Treasury Notes Mitte des Jahres 1981 auf fast 16 Prozent an. Obwohl Volcker damit eine schwere Rezession auslöste, konnte er den bereits von den Marktteilnehmern prognostizierten Kollaps des US-Dollars abwenden. Gold fiel schließlich bis Mitte 1982 wieder auf $300 zurück.

Sollten diese Indikatoren erneut anwendbar sein, so könnte sich der Gold-Preis im Jahr 2010 mehr als verdoppeln. Allerdings steht der FED nicht mehr die Möglichkeit offen, die Real-Zinsen auf 10 Prozent und höher anzuheben, um den US-Dollar erneut retten zu können. Ein Großteil der Unternehmen in den Vereinigten Staaten ist hoch verschuldet und könnte eine Verdopplung der Zins-Lasten nicht mehr tragen. Vom US-Verbraucher einmal ganz zu schweigen.
Zurück zu der hiesigen Entwicklung des Gold-Preises: Im Zweijahres-Vergleich konnte Gold trotz der deflationären Krise, die der Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers ausgelöst hat, eine jährliche Performance von in etwa 15 Prozent in US-Dollar und Euro gemessen erzielen. Das ist zwar weniger, als die durchschnittliche jährliche Performance von in etwa 20 Prozent der letzten fünf Jahre. Aber Gold hat sich in dieser Phase als wesentlich deflationsstabiler gezeigt, als Silber nebst Platin und die anderen Rohstoffe wie insbesondere Öl.
Im Zehnjahres-Rückblick entwickelte sich Gold erst in den letzten fünf Jahren in den drei Währungen US-Dollar, Euro und britisches Pfund in etwa gleichmäßig.
Die auch noch heute in der Finanz-Presse allgemein verbreitete Meinung, dass sich Gold-Preis und US-Dollarkurs entgegengesetzt verhalten, kann man auf Basis des Einjahres-Vergleichs, des Zweijahres-Vergleichs und des Fünfjahres-Vergleichs widerlegen. Diese Auffassung stammt wohl noch aus der Periode der Jahre 1999 bis 2004, in der Gold in Euro und britischen Pfund hinter der Dollar-Entwicklung stark zurückblieb.
Die Performance im Einjahres-, Zweijahres-, Fünfjahres- und Zehnjahresvergleich in den drei Währungen US-Dollar, Euro und britisches Pfund ist in nachfolgender Tabelle dargestellt.
Kommen wir zu der Entwicklung des Silber-Preises. Eine Reihe von Kommentatoren behauptet, dass Silber besser gelaufen sei als Gold. Das stimmt zwar im Einjahres-Vergleich. Während Gold lediglich 27,6 Prozent (in US-Dollar) zulegen konnte, hat Silber das Jahr 2009 mit einer Performance von 57,5 Prozent abgeschlossen.
Allerdings wurde Silber im Jahr 2008 auch ziemlich gerupft. Bereinigt man diese Sonder-Effekte, dann haben sich Gold und Silber im Fünf- beziehungsweise Zehnjahresvergleich in etwa gleich gut entwickelt. Nachstehend sind die Daten für Silber aufgeführt.
Eine Unter- oder Überbewertung oder bessere Performance des einen oder anderen Edelmetalls kann man aus diesen Zahlen also nicht herleiten. Die Zahlen über einen längeren Zeitraum deuten eher auf einen Gleichlauf der Preisentwicklung zwischen Gold und Silber hin.
Gold im Jahresverlauf
Gold startete das Jahr 2009 bei $865 (EUR 614,65), wurde aber Mitte Januar auf $810 gedrückt. Dieser Kurs markierte den Jahres-Tiefstand.
Im Anschluss stieg Gold die nächsten sechs Wochen an und erreichte Ende Februar mit $1.000 vorerst seinen Höchststand. Dieses Niveau konnte allerdings nicht verteidigt werden, weil der Preis des gelben Metalls mit dem steigenden US-Dollar in anderen Währungen noch steiler anstieg. In der Folge kam es zu einem hohen Angebot an Scrap Gold, so dass Großabnehmer für Gold wie Indien und Vietnam plötzlich zu Gold-Exporteuren wurden.
In der Folge fiel Gold bis Anfang März auf $900 zurück. Im April konnte Gold zwar wieder unter die Marke von $900 gedrückt werden. Nach Ausbildung eines Double-Bottoms bei $870 ging es aber wieder aufwärts und Gold versuchte Anfang Juni einen erneuten Anlauf auf die Marke von $1.000. Bei $980 war hier jedoch erst einmal Schluss.
Der Sommer war ereignislos und erst Anfang September setzte Gold zu einem erneuten Sprung auf die Marke von $1.000 an. Diesmal erfolgreich, denn die $1.000er-Marke wurde auch im physischen Handel in London (LBMA) überschritten.
Ab diesem Zeitpunkt gelang es dem Edelmetall, sich oberhalb der Marke von $1.000 zu stabilisieren. In der Folge konnte Gold in $50er-Schritten erst die Marke von $1.050 und dann die Marke von $1.100 erobern.
Ende November wurde mit der Dubai-Krise die Marke von $1.200 fast erreicht, allerdings brach Gold im asiatischen Handel plötzlich um $50 ein. Dieser Einbruch führte zu einem erneuten Anlauf auf die Marke von $1.200, die mit dem Jahreshöchststand von $1.215 nachhaltig durchbrochen werden konnte.
Die Probleme des europäischen Banken-Sektors, insbesondere der britischen Großbanken HSBC und RBS führten zu einer massiven Rettungs-Aktion hinter den Kulissen. Wahrscheinlich mussten eine Reihe von arabischen Ländern zwecks Stützung des Dubai-Desasters größere Mengen ihrer Gold-Vorräte verkaufen.
In der Folge verlor Gold zum Teil mehr als $100 und konnte sich erst bei $1.080 wieder stabilisieren. Zum Jahresende konnte die Marke von $1.100 nur knapp verteidigt werden, nachdem es an den handelsarmen Tagen zwischen Weihnachten und Sylvester zu Angriffen auf den Gold-Preis gekommen war.
www.bullionaer.de/shop/showZiemann.php/action/latest
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 288178
"Je weniger die Leute wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie." (Otto von Bismarck)
"Ein Dummkopf der zuviel weiß, ist gefährlicher als ein Unwissender!"
Minespec:

rutscht`s gut rein EM Bullen

6
31.12.09 17:03
maba71:

AMEN!

6
31.12.09 17:07
Einen guten Rutsch an alle standfesten Arivanern!
Jetzt ist mal gut und Zeit die ganzen Funzeln abzuschalten!
Aus und vorbei!
2009 ist Geschichte und Haken dahinter!
Fertig!
"Je weniger die Leute wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie." (Otto von Bismarck)
"Ein Dummkopf der zuviel weiß, ist gefährlicher als ein Unwissender!"
kleinerschatz:

Guter Rutsch ins neue Jahr.

7
31.12.09 17:14
maba71:

Einen habe ich noch!

4
31.12.09 17:25
Jahresausblick von Harald Weygand in Sachen Rohstoffe/EM/Devisen

Hiermit stelle ich die ersten 5 meiner Lieblings-Basiswerte für das Jahr 2010 vor. Es handelt sich fast ausnahmslos um hochliquide und damit sehr gut handelbare Basiswerte. Beachten Sie in den folgenden Analysen unbedingt die jeweils angegebenen übergeordneten Stoplossmarken, ab deren Bruch die Prognosen obsolet werden und eine Neueinschätzung erforderlich wird. Sie wissen schon, der Stoploss ist das Analogon zur Bremse in Ihrem Fahrzeug.  

Ich stelle diese 5  Werte bereits jetzt vor, weil ich sie bisher charttechnisch prognostisch besonders gut eingrenzen konnte. Sprich ich habe eine hohe Trefferquote der Prognosen; und zwar eine hohe Trefferquote bezgl. der Trendrichtung, potentieller Trendwendepunkte und bezgl. der Präzision der ermittelten Kursziele.

Die Trefferquote ist höher als bei den Indexanalysen.  Übrigens, da ich die höchste Trefferquote bei meinen Ölpreis-Prognosen habe, trade ich privat vornehmlich Öl über Derivate. Ich bin Öl (und Euro) Heavytrader.

Kommen wir jetzt aber zu einer ersten Zusammenfassung meiner ersten 5 Lieblingswerte für das Jahr 2010.

Lieblingswert (1):  US-Dollar als Kauf und der Euro als Leerverkauf (Short). Im US-Dollar-Indexfuture minimal 8%, maximal 18% Aufwertungspotential.  Das Währunsverhältnis Euro (gegenüber US-Dollar) sehe ich im Verlauf 2010 um ca. 10% in Richtung 1,2000-1,3000 USD abwerten. Wir sind im Devisenmarkt. 10% stellen am Devisenmarkt eine enorme Bewegung dar.

Lieblingswert (2): Ölpreis (WTI) als Kauf.  In 2010 dürfte es zunächst noch einen weiteren Ölpreisanstieg geben. Kursziele liegen minimal bei 90 $ pro Barrel (+12%), maximal 105 $ (+30%).  Gegenläufige Korrelation zum US-Dollar könnte temporär aufgehoben werden. Öl handeln Sie als aktiver Anleger komfortabel über Hebelzertifikate, CFDs oder direkt den Future. (Und Sie folgern richtig, dass ein steigender Ölpreis wahrscheinlich auch weiter steigende Kursnotierungen in den Indizes bedeuten kann. Die Indexprognosen veröffentliche ich aber erst im Januar 2010, wenn das Volumen wieder zurückkehrt und damit der maßgebliche richtungsgebende Faktor.)

Lieblingswert (3): Kupfer als Kauf. In 2010 dürfte sich der steile Anstieg aus dem Jahr 2009 fortsetzen. Kursziele liegen bei 3,5 $ und 3,8 $, möglicherweise sogar bei 4,16 $. Der absolute Maximalwert für 2010 liegt bei 4,5 $. Der Kupferpreis zeigt mittelfristig keine gegenläufige Korrelation zum US-Dollar. Der erwartete US-Dollaranstieg tangiert Kupfer also nicht. Kupfer korreliert stark positiv mit den festlandchinesischen Indizes. Letztere haben in den vergangenen 2-3 Monaten große bullische Flaggen ausgebildet, also Kaufsignale. Kupfer handeln Sie als aktiver Anleger komfortabel über Hebelzertifikate, CFDs oder direkt den Future.

Lieblingswert (4): Zucker als Kauf.  Zucker gehörte in 2009 zu den technisch stärksten Basiswerten aus dem Rohstoffsektor, es ist ein starker Momentumplayer. Abhängigkeit vom US-Dollar ebenfalls bisher eher untergeordnet. Derzeit bei 26,96 US-Cents notierend, erwarte ich in 2010 eine Rallye in Richtung 35,00-35,50 US-Cents. Das entspricht einem Aufwärtspotential in der Größenordnung von +30%. Und vergessen Sie nicht, dass Zucker ebenfalls gehebelt gehandelt wird. Zucker handeln Sie als aktiver Anleger komfortabel über Hebelzertifikate, CFDs oder direkt den Future.

Lieblingswert (5): Gold zunächst (!) als Leerverkauf (Short). Gold hat bis zuletzt besonders sensibel auf die US-Dollaraufwertung reagiert.   Hier ist also Vorsicht angebracht!   Steigender US-Dollar = fallender Goldpreis.  Allerdings besteht im Jahr 2010 durchaus die Möglichkeit, dass sich auch bei Gold peu a peu die gegenläufige Korrelation zum US-Dollar aufheben könnte. Mittelfristig habe ich für den Goldpreis Korrektur-Kursziele von 1.020 und 950 $ pro Feinunze.  Langfristig bleibe ich für Gold bullisch. Gold handeln Sie als aktiver Anleger komfortabel über Hebelzertifikate, CFDs oder direkt den Future..............................................

www.godmode-trader.de/nachricht/...mex-Kupfer,a2044269,b1.html
"Je weniger die Leute wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie." (Otto von Bismarck)
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maba71:

Jahresperformance 2009

5
31.12.09 17:30
www.godmode-trader.de/nachricht/...upfer,a2044269.html/seite/2
(Verkleinert auf 86%) vergrößern
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 288184
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patsmelv:

Goldpreis 2010

3
31.12.09 22:37

Goldpreis 2010: Mehrzahl der Vermögensberater ist optimistisch
30 Dezember 2009 | 1:35 AM CET
Eine Umfrage der DAB Bank ergab: 58 Prozent der deutschen Vermögensberater rechnen im kommenden Jahr mit einem steigenden Goldpreis. 42 Prozent erwarten fallende Kurse.  

Marktforscher der DAB Bank haben 50 unabhängige Vermögensberater zu ihren Erwartungen über die Entwicklung verschiedener Anlageklassen im kommenden Jahr befragt. Aus den Umfrage-Ergebnissen geht hervor, dass 31 Prozent der Befragten per Ende 2010 mit einem Preis von rund 1.500 US-Dollar für die Feinunze Gold rechnen. 27 Prozent erwarten einen Goldpreis von etwa 1.250 Dollar. 42 Prozent der Vermögensberater rechnen mit einem Rückgang des Goldpreises auf 1.000 Dollar und darunter. Zum Umfragezeitpunkt im Dezember notierte Gold bei 1.100 Dollar. "Gold scheint im neuen Jahr seine Anziehungskraft als sichere Investition zu behalten, doch es gibt auch einige Pessimisten", kommentiert Josef Zellner, Bereichsleiter bei der DAB Bank die Umfrageergebnisse.

www.ibtimes.de/articles/20091230/...egensberater-ist-optimistisch.htm

CATS:

Fazit für Gold - 2009

8
01.01.10 12:45

Ich zitiere mal aus einem anderen Thread:

 

Jahresbewertung Gold 2009!

So Freunde des gelben, schweren, sinnlosen, höchst riskanten, nicht zinsbringenden und menschenverderbenden Metalles:

Am 31.12. bewerte ich den Tagesdurchschnitt von Gold mit 1.100 U$D.

Das ist ein Jahresergebnis beim Gold von  + 30% !!

Und das ganz ohne Zocken, Traden, schwarzmalen, besserwissen, Sponsern von Bankern und Emmitenden usw...

  Ich wünsche Allen ein vergleichbares und erfolgreiches 2010!

Fungi 08:

Happy New Jear!

9
01.01.10 16:41
Ich hoffe ihr seid noch alle putzmunter und für neue Daten im Jahre 2010 gerüstet.
Nebenbei möchte ich mich für die vielen "witzig Bewertungen" bei Posting 13659 bedanken,sagt es mir doch,dass ihr den Humor trotz schlechten Zeiten noch nicht verloren habt und nebenbei gesagt ist dieses Video wirklich witzig!
Wie Frau Merkel bereits gesagt hat,ist die Krise leider noch lange nicht vorbei und wir sollten uns auf schwere Zeiten einstellen.
Ja was für Euch gilt trifft auch auf die Schweiz zu und natürlich auch Österreich,denn von dieser Krise bleibt kein Land verschont,schön wärs,aber wir müssen den Tatsachen nun mal ins Auge schauen,ob es uns gefällt oder nicht.
Hoffentlich fällt Gold noch 2-3% dann könnte ich doch wieder billiger einsteigen,als ich verkauft habe.
www.investor-verlag.de/...ind-kein-inflationsschutz/104055742/
fungi
chris0155:

Wie geht's weiter?

8
02.01.10 11:43
Bei den Gold-"Experten" gibt es derzeit 2 große Lager:

1. diejenigen, welche eine heftige Korrektur des Edelmetalls runter bis auf ca. 850 US$ erwarten. Dieses Szenario wird wahrscheinlich von einem kräftigen Anstieg des Dollar begleitet. Der Goldpreis wird danach auf niedrigem Niveau verharren......vorläufiges Ende der Hausse!  Wirtschaftskrise ca. 2011/2012 beendet.

2. diejenigen, die einen Anstieg des Goldpreises auf ca. 1350....1500 US$ erwarten. Die Weltfinanzkrise geht in ihre zweite und finale Runde. Währungssysteme stehen vor dem Kollaps....


Nun, ich muß gestehen, dass ich dem 1. Szenario stark zugeneigt bin. Niemand kann wirklich in die Zukunft sehen, aber der bisherige "Krisenverlauf" läßt eine solche Entwicklung am ehesten zu.
Fazit:  Der globale Zusammenbruch wird mit 90-prozentiger Wahrscheinlichkeit nicht kommen!

Und das Gold?
Wer es hat und liebt, wird sich weiter an seinem Glanz erfreuen. Und für den großen Rest gibt es andere  Alternativen.
Ich wünsche allen gute Investments für 2010!
maba71:

@chris

14
02.01.10 12:38
Ich rechne persönlich nochmals mit einem Anlaufen der 1.200 Dollar, dann eine tiefe Korrektur ab März/April 2010 runter Richtung 930 Dollar, danach seitwärts übers Jahr 2010 und im Herbst ein Anstieg auf über 1.000 Dollar auf das jetzige Niveau!
Begleitet wird dies durch einen heftigen Währungsverfall im Euro/Dollar auf Richtung 1.12 im Verlauf des Jahres 2010!
Das heißt fürs traden jede Menge Möglichkeiten, für physische Edelmetallhalter in Euro bedeutet dies Konstanz bis hin zu mehr Werterhalt als 2009, wegen des schwachen Dollars!
In 2011 wird sich dann zeigen, wer und was sich auch auf politischer Ebene ereignen wird!

Im Versicherungswesen wird sich die Krise meiner Meinung nach sehr verschärfen! Erster Aspekt ist die ganze Generation der Baby-Boomer, die langsam aber sicher alle in Rente gehen werden und Ihre Anlageformen sich ausbezahlen lassen werden. Es werden jedoch weitaus weniger "Neuinvestoren" aufgrund der Alterspyramide da sein, diese "massive" Anlagegelder auszugleichen! Da wird es wirklich total eng! Ich erwarte im versicherungsmarkt eine totale Bereinigung ähnlich wie im Bankensektor über den zeitraum von 1-2 jahren!

Habe am 5.1. mit einem sehr versierten Menschen der Versicherungsbranche ein Kaffeetrinken und werde dann berichten, was dieser aus seiner Sicht für die Branche für einen Ausblick hat! Eventuell bekomme ich Unterlagen, die ich dann hier reinstellen kann!
"Je weniger die Leute wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie." (Otto von Bismarck)
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Minespec:

Versich. werden nicht d Wahrheit sagen

4
02.01.10 14:10
in der Regel, bzw Mitarbeiter v solchen.
Sie glauben i.d. Regel bis zum Schluss an die Selben bzw das Selbige was sie kennen, warum ? Sie leben davon direkt und indirekt. Aus Vertrieb und Kapitalanlageergebnissen. Wären Sie kritisch, würden Sie selbst längst diese verlassen haben.
Maba, dein Kaffetrinken kannst du dir m Meinung nach ersparen.
Nur Unabhängige ( jedoch erfahrene ehemalige ) und Insider wissen Bescheid, diese werden aber Ihr Wissen bzw Vorahnungen  für sich behalten.
Jedoch mit deiner  Einschätzung liegst du m Meinung n richtig, ich denke bzw erwarte es ebenso.
Eidgenosse:

Ich würde trotzdem Kaffeetrinken gehen

5
02.01.10 14:43
Es ist immer gut Meinungen und Wissen einzuholen. Und ich glaube nicht das es auch nur einen einzigen Menschen gibt der weiss was in zwei oder mehr Jahren Sache ist.
Selbst die Banker wissen es nicht. Sie haben allerdings genügend Einfluss und Geld den Markt zu bewegen.
Gold kann in drei Jahren bei 200$ oder bei 20.000$ sein, beides würde mich nicht wundern.
Ich nehm allerdings den goldenen Mittelweg und sage ca. 800$ voraus.
Investiere in Bildung und Gesundheit, das kann Dir niemand nehmen.
dixi00:

haben wir noch mehr...

4
02.01.10 18:36
..möglichkeiten mit gold, wenn die neue weltordnung erste eingerichtet ist?

wie z.b.: das perverse weltbild des dr. wolfgang schäuble

http://www.youtube.com/...?v=1TbLxTCLCGo&feature=player_embedded#

wie weit ist die elite (insider) wirklich schon vorgedrungen?

ein blick auf die bilderberg-teilnehmerliste 2009 in griechenland

Liste der Teilnehmer Bilderberg 2009

zitat....
Hier die vorläufige Einladungs/Teilnehmerliste des Bilderberg-Treffen in Vouliagmeni bei Athen Griechenland, zwischen dem 14. und 17. Mai 2009. Ich möchte klarstellen, es gibt zwei Listen, die Einladungsliste, wie veröffentlicht in der griechischen Zeitung To Vima und die endgültige Teilnehmerliste. Die welche eingeladen waren, aber nicht gekommen sind, habe ich mit einem Minus versehen, und die welche teilnahmen, aber nicht auf der Einladung standen, mit einem Plus:

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/05/...derberg-2009.html

Beatrix - Königin der Niederlande
Sofia - Königin von Spanien
Konstantin - ehemaliger König von Griechenland
Philipp - Prinz von Belgien, Mitglied des Club of Rome
Joseph Ackerman - Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank
Kieth Alexander - Direktor der US National Security Agency (NSA), grösster Geheimdienst der Welt
ect.

entgültige teilnehmerliste

http://info.kopp-verlag.de/fileadmin/user_upload/...lderberger_PM.pdf

willkommen im neuen jahr....
Den privaten Notenbanken muss die Geldhoheit entzogen werden.
Die Wirtschaft muss dem Volke dienen, und das Kapital (Geld) der Wirtschaft.
maba71:

@Mines

5
02.01.10 21:01
Ich gehe Kaffeetrinken mit einem Freund um mein Wissen aufzuforsten!
Da wird nichts verkauft oder ähnliches! Wie kommst DU denn auf den schmalen Grat?
Solches Klingeling hat es bei mir noch nie gegeben!
Wenn ich was brauche , organisiere ich es mir!
Und ein enger Freund wird mir stecken was geht und was nicht!!!!
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patsmelv:

Wie geht's weiter 2010?

8
02.01.10 21:18

Neue Wirtschaftswunder gibt es nimmer wieder  

Wenn das vergangene Jahrzehnt eines gelehrt hat, dann dies: Die fantastische Zeit der ökonomischen Illusionen endet. Die Überschuldung von Staaten und Banken macht neue Wachstumswunder unmöglich. Warum die nächsten Jahre überaus hart werden - und die Welt einen politischen und wirtschaftlichen Neuanfang braucht.

Wenn sich die Weltelite alle Jahre wieder Ende Januar in Davos zum Weltwirtschaftsforum trifft.........

 www.handelsblatt.com/politik/nachrichten/...-es-nimmer-wieder;2505129

Börsensieger:

@patsmelv

4
02.01.10 21:41
Geiler Artikel!
Ich hab auch noch was!
forum.politik.de/forum/...ystem/188194-die-grosse-luege-4.html
Im Forum weiter unten geht es heiss her. Aber echt erstaunlich wie wehement versucht wird das jetztige System zu verteitigen. Obwohl es selbst bewiesen hat das es nicht funktioniert. Ich will das soweit nicht bewerten. doch das es gewaltige Probleme verursacht sollte auch jedem klar sein. Ich verstehe auch die Kritiker keine Frage würde etwas neues kommen würde, wären die vermutlich die verlierer. Also so lang verteidigen wie es nur geht.
Wer halbwegs unser Geldsystem versteht, mit Zins und Zinseszins wird Gold kaufen!
Wer es noch nicht versteht. Für den empfehle ich diese Seite.
das-bewegt-die-welt.de
Börsensieger:

Ui

5
02.01.10 21:58
Celente Interview Teil 2


www.wirtschaftsfacts.de/...wirtschaftliche_Entwicklung_in_2010
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OT

3
02.01.10 22:44
Südwestrundfunk sendet alte Neujahrsansprache
Ich schmeiss mich weg.
www.handelsblatt.com/magazin/nachrichten/...sansprache;2506574
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Mal Butter bei die Fische

6
02.01.10 22:47

BayernLB

Verdacht auf Insidergeschäfte

Nach dem Milliardenverlust der BayernLB mit der Tochterbank Hypo Group Alpe Adria erhärtet sich der Verdacht auf Insidergeschäfte. Offenbar zahlten die Münchener einen viel zu hohen Preis für die Tochter. Davon hätten vermögende Familien profitiert, heißt es. Staatsanwälte ermitteln gegen Ex-BayernLB-Chef Werner Schmidt.

www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,669768,00.html

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Zehn Wetten für 2010

7
02.01.10 23:19

blog.zeit.de/herdentrieb/2010/01/01/zehn-wetten-fur-2010_1258

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Zwener:

Zeitkritiker

7
03.01.10 11:09

ein interessanter Artikel leicht abschweifend vom "goldigen" Thema:

"Das vergangene Jahr zeigte deutlich, dass wir immer weiter und schneller voranschreiten auf dem Weg in ein neues Zeitalter. Ein Zeitalter der globalen Diktatur. Seit dem 01.12.2009 leben wir rechtlich gesehen nicht mehr  interessanter Artikel   in Deutschland, nein wir leben jetzt in der EU. Die EU hat sich auch eine ganz neue Verfassung für uns ausgedacht, eine, in der es der Exekutive erlaubt ist,  uns auf offener Straße zu erschießen, sollten wir es wagen für die falsche Sache zu demonstrieren. Der Wirtschafts- und Währungsunion verdanken wir eine neoliberale Wirtsschaftsverfassung der Märkte und des Wettbewerbs. Die EU hat für uns alle beschlossen, dass nun das Herkunftslandprinzip und nicht mehr das Bestimmungslandprinzip gilt, was sich vor allem für die Verbraucher sehr negativ auswirken wird. Prof. Dr. Karl-Albrecht Schachtschneider, ein Experte in Fragen EU-Recht schreibt hierzu: "Das Herkunftslandsprinzip/das Prinzip der gegenseitigen Anerkennung entdemokratisiert weitgehend die Lebensverhältnisse der Mitgliedstaaten, etwa im Lebensmittelrecht, im Dienstleistungs- und Arbeitsrecht, weil nicht die eigenen Gesetze des Bestimmungslandes, sondern die des Herkunftslandes maßgeblich (geworden) sind.“

weiter geht es hier:

www.zeitkritiker.de/index.php/regierungen/...t-bleibt-uns-noch

patsmelv:

@ alle 2010 Prognostiker

4
03.01.10 18:16

"Alternative Prognosen" zu den derzeitigen Prognosen zu 2010, welche im Jahre 2009 schon zig-mal wechselten

Weil wir nichts wissen

Prognosen über die Entwicklung von Wirtschaft und Kapitalmärkten übersehen regelmäßig selbst höchst naheliegende Ereignisse. Sie sind deshalb als Strategien für die Anlage unseres Vermögens riskant und unbrauchbar. Die Zukunft der Märkte lässt sich nur in Alternativen denken.

www.handelsblatt.com/meinung/essays/...weil-wir-nichts-wissen;2506110

maba71:

Warum?.................................

10
03.01.10 20:43
......................sendet die ARD solch ein EVENTUALSZEANARIO in Ihrer Sendung "PlusMinus"???

Was wäre wenn? Das ARD-Magazin Plusminus versucht in diesem Beitrag die Folgen eines möglichen Staatsbankrotts innerhalb der Europäischen Union zu "simulieren". Was würden die Nachrichtensender wohl berichten, wenn Länder wie Österreich, Italien oder Griechenland ihre Zahlungsunfähigkeit erklärten? Prof. Michael Hüther vom Institut der Deutschen Wirtschaft und Prof. Max Otte vom Institut für Vermögensentwicklung kommentieren.

"Je weniger die Leute wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie." (Otto von Bismarck)
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