Warum man jetzt Brainpool (518890) kaufen sollte ...

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Warum man jetzt Brainpool (518890) kaufen sollte ... RealChris

Warum man jetzt Brainpool (518890) kaufen sollte ...

 
#1
1. Der Kurs steht bei einem All-Time-Tief und das ist nicht gerechtfertigt. Im Gegenteil, im Unternehmen läuft es immer besser ...
2.Das Wirtschaftsmagazin „Capital“ wählt die Manager von morgen.
„Capital“ hat gewählt: Unternehmer die 1999 für Furore sorgten und die auch im neuen Jahr Trends in deutschen Firmen setzen werden. Jörg Grabosch, Vorstandsvorsitzender der BRAINPOOL TV AG ist einer von ihnen. Neue Vertriebskanäle wie Internet-TV oder Video on Demand versprechen BRAINPOOL eine goldene Zukunft - so urteilt das Wirtschaftsmagazin in seiner ersten Ausgabe im Januar 2000. Auch die Prognose kann sich sehen lassen: Ein Umsatzwachstum von 30 Prozent jährlich ist realistisch. Diese Eischätzung beruht insbesondere auf dem neuen Lizenzmodell, welches Jörg Grabosch in diesem Jahr realisiert, d.h. alle Rechte an den Produktionen bleiben zukünftig in der Hand von BRAINPOOL TV. Hinzukommend macht Grabosch Künstler, die für ihn arbeiten zu Teilhabern, was diese langfristig an das Unternehmen bindet. Ein innovatives und erfolgversprechendes Konzept.

3. Ausserdem wir weiter ein erfolgreiche Sendung nach der anderen produziert. Aktuellstes Beispiel :
„Die Ingo Appelt Show“ erzielt auf Anhieb hervorragende Quoten
Der Ansturm beim Live-Chat mit Ingo Appelt sprengte den Server
Comedy-Star Ingo Appelt hat gestern abend mit seiner ersten Fernseh-Show auf ProSieben 2,76 Millionen Zuschauer vor den Fernseher gelockt – das entspricht einem Marktanteil von 12,3 Prozent. In der werberelevanten Zielgruppe der 14-49jährigen erreichte Appelt 2,18 Millionen Menschen mit einem starken Marktanteil von 19,6 Prozent.

Nach der „Ingo Appelt Show“ stellte der Entertainer sich via Live-Chat den Fragen seiner Fans. Der Ansturm war so groß, dass der Server kurzfristig zusammenbrach. 3 500 Zuschauer verfolgten live im Internet wie der Comedy-Star 5 000 Fragen beantwortete. Zum Vergleich: Bundespräsident Johannes Rau wurden in der gleichen Zeit nur 1 500 Fragen gestellt.



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