Utimaco: Mit Trend Micro vereint gegen Viren

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Utimaco: Mit Trend Micro vereint gegen Viren Johnboy
Johnboy:

Utimaco: Mit Trend Micro vereint gegen Viren

 
28.02.00 16:13
#1
Utimaco: Mit Trend Micro vereint gegen Viren
“ Computerviren sind eine der größten Bedrohung für Firmennetzwerke. Die Antivirenlösung von Trend Micro ist daher eine wichtige Komponente in unserem Firewall-Portfolio. Trend Micro ist ein renommierter Hersteller und durch sein großes Forschungslabor in der Lage, auch auf die neuesten Virenangriffe zu reagiere“, meint Norbert Pohlmann, Vorstand Marketing bei Utimaco.

Dies sieht dieUtimaco Safeware AG als Grund, um mit Trend Micro eine strategische Allianz im Bereich Internet-Sicherheit einzugehen. Diese Allianz bedeutet für Utimaco, dass sie ein High-End-Virenschutzprodukt zur Absicherung des Internet Gateways anbieten können.

Die KryptoWall von Utimaco dient als Schranke zwischen dem Firmennetz und dem öffentlichen, unsicheren Netz. Für die Kontrolle über die Daten, die ins Unternehmensnetzwerk gelangen, dient die Trend Micro’s InterScan Virus wall. Sie ist eine Antivirenlösung, die den gesamten SMTP- HTTP- und FTTP- Verkehr gegen Viren schützt. Sie arbeitet zwischen Firewall und Proxy am Internet Gateway.

Utimaco: Mit Trend Micro vereint gegen Viren 007Bond
007Bond:

Re: Utimaco: Mit Trend Micro vereint gegen Viren

 
28.02.00 16:56
#2
Ohne die heutige Gesamtkonsolidierung des Neuen Marktes wäre Utimaco wahrscheinlich heute schon bei 50 Euro!

Ich habe übrigens in der Financial Times einen Bericht über Utimaco und die GeldKarte gelesen - www.ftd.de/tm/eb/FTDFQU9O65C.html

Dort steht u.a.:

..."GeldKarte: Umständlich

Auf der Yahoo-DB24-Karte selbst ist E-Cash noch nicht vertreten. Doch Wagner meint, irgendwann werde man „E-Cash auch direkt auf einer Plastikkarte sehen“. Heute sieht man auf den deutschen EC-Karten eher den vom Münchner Unternehmen Giesecke + Devrient (G+D) für die deutsche Kreditwirtschaft entwickelten GeldKarte-Chip.

Auch der ist trotz großer Bemühungen der Banken in den vergangenen Jahren nicht populär geworden; nach einer Studie der Bundesbank wurden 1998 in Deutschland gerade mal 12 Mio. Transaktionen per GeldKarte vollzogen.
Dagegen stehen 360 Mio. Transaktionen über Debitkarten (wie die EC-Karte) und 303 Mio. (1997) mit Kreditkarte.

G+D will jetzt zwar die GeldKarte „für das Internet vorbereiten“, und der Sicherheitstechnik-Hersteller Utimaco stellte auf der Cebit ein Lesegerät vor, mit dem die Verbindung zwischen Karte und Netz möglich wird. Eines der
großen Hindernisse für den Erfolg des Netzgeldes wird damit aber wohl kaum ausgeräumt: die umständliche Anwendung. Es ist nicht zu erwarten, dass Kunden sich für das Bezahlen mit Internet-Geld ein weiteres Peripheriegerät auf den Tisch stellen." ...

Meine Meinung hierzu: Ich widerspreche der Finanzial Times in dieser Hinsicht: Die GeldKarte konnte sich in der Vergangenheit nicht durchsetzen, weil es 1. zu wenig Einsatzmöglichkeiten hierfür gab, 2. weil auch deren Handhabung zu kompliziert war. Das Aufladen der GeldKarte war verbunden mit einem Gang zum nächsten Geldterminal.

Wenn jedoch das Aufladen der GeldKarte von Zuhause aus sicher via Internet erfolgen kann, und wenn beispielsweise zukünftig der Zigarettenautomat, Fahrkartenautomat, etc. vor der Haustür ebenfalls via GeldKarte bedient werden kann, sehe ich eine Trendwende für den Einsatz der GeldKarte.

Das Terminal würde Zuhause stehen und 24 Stunden am Tag verfügbar sein!!!!

Das ausschlaggebende und damit stärkste Argument für den Einsatz der GeldKarte ist meiner Meinung nach der E-Commerce via Internet.

Kunden können sich Ihre GeldKarte von Zuhause aus via Internet immer wieder aufladen und sicher über das Internet einkaufen. Die bisher üblichen hohen Nachnahmegebühren würden wegfallen (da überflüssig), weil nun auch für Händler mit Hilfe der GeldKarte (EC-Karte) eine sichere Abwicklung des Zahlungsverkehrs gewährleistet wird. Dadurch wird das Einkaufen via Internet preiswerter und dadurch zukünftig sehr viel lukrativer. Allein schon durch das Wegfallen der teuren Nachnahmegebühren beim Kauf via Internet, würde sich der Kauf des Smartcardlesers meist schon nach wenigen Einkäufen rentieren. Warum sollten sich Kunden denn für das Bezahlen mit
Internet-Geld kein weiteres Peripheriegerät auf den Tisch stellen? Ich
würde es ...

Und außerdem - die Kunden, die via Internet einkaufen, kaufen sich auch ein Modem/ISDN-Karte oder wenn sie "spielen wollen" eine entsprechend teure Grafikkarte!

PS: Ich behalte meine Utimaco Aktien und warte. Wenn sich der CardMan 2000 zum Zahlungsmittel für E-Commerce als Standard etabliert, explodiert die Utimaco Aktie. Ich denke, da ist viel Phantasie drin.

Utimaco: Mit Trend Micro vereint gegen Viren ROPL

Re: Utimaco: Mit Trend Micro vereint gegen Viren

 
#3
Mit diesem Kartenleser kannst Du übrigens Deine EC-Card von Zuhause aufladen, indem Du Dich auf die Seiten Deiner Bank einwählst. Also daran ist schon gedacht worden.

mfg ROPL


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