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Senator: ein heißes Papier

Beiträge: 6
Zugriffe: 1.172 / Heute: 1
Senator kein aktueller Kurs verfügbar
 
Senator: ein heißes Papier klecks1
klecks1:

Senator: ein heißes Papier

 
17.09.04 08:20
#1
Bis Ende des Jahres soll Senator saniert sein
Berlin - Am 2. November soll die Hauptversammlung der Senator Entertainment AG, Berlin, über Kapitalmaßnahmen beschließen, am 27. November das Insolvenzgericht über eine Aufhebung der Pleite befinden, die 14 Tage später in Kraft tritt. "Bis Ende des Jahres ist Senator saniert", kündigte Insolvenzverwalter Rolf Rattunde gestern an, als er zusammen mit den Senator-Vorständen Christopher Borgmann und Ingo Stein das weitere Verfahren bei dem Filmunternehmen erläuterte. Schief gehen kann eigentlich nichts mehr, gibt er sich Rattunde sicher. Denn die Deutsche Bank London garantiere die nötigen Kapitalschritte.

Was die Bank mit dem Mehrheitserwerb bei Senator plant, ob sie die Aktien nach der Sanierung wieder verkauft, wie die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger vermutet, darüber gibt es noch keine bestätigten Informationen. Die Banker hätten aber versichert, so Rattunde, dass sie Senator Entertainment stärken und sich auf längere Sicht bei dem Unternehmen engagieren wollten. Ob sie bei diesem längeren Zeitraum an Bord bleiben werden, war für die Vorstände Borgmann und Stein bisher keine Frage. Darüber sei nicht gesprochen worden. Die Banker hätten sich das Unternehmen aber ganz genau angesehen.

Erste Gewinne von ihrem Engagement können sie allenfalls in drei Jahren erwarten, sagte Finanzvorstand Stein voraus. Er bezeichnete 2004 als Sanierungsjahr, dem nach einem Aufbaujahr 2005 ein "voll operatives Jahr" 2006 folgen soll, womit er die Rückkehr in die Gewinnzone meint. Zunächst gelte es, die Strukturen und die Kosten neu zu ordnen. Es soll wieder verstärkt in neue Projekte eingestiegen werden, in diesem Jahr ist man nur in zwei Partner-Projekten engagiert.

Zahlen zu 2004 nannte Stein nicht, er geht aber davon aus, dass Senator in diesem Jahr deutlich weniger als die Hälfte des Umsatzes vom Vorjahr erzielen wird. Für 2003 hatte Senator bei einem Umsatz von 55 (65) Mio. Euro einen Verlust von 150 (178) Mio. Euro ausgewiesen. Die beiden vergangenen Jahre waren geprägt von Sonderabwertungen. Die Bilanz weist eine Unterdeckung von 130 Mio. Euro aus.

oh .

www.eklein.de
Senator: ein heißes Papier klecks1
klecks1:

Struktur Senator

 
17.09.04 09:10
#2
Senator Entertainment AG
 
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www.eklein.de
Senator: ein heißes Papier klecks1
klecks1:

Cinemaxx

 
17.09.04 09:12
#3
5 Jahre6 Monate  KursdatenBörseFrankfurtAktuell1,12 EURZeit16.09.04  14:40Diff. Vortag-3,45 %Tages-Vol.148,96Geh. Stück133Geld1,07Brief1,20Zeit16.09.04  08:46Spread10,83% Geld Stk.--Brief Stk.--Schluss
Vortag1,16Eröffnung1,12Hoch1,12Tief1,1252W Hoch1,7552W Tief1,00Split--TicklisteAnalyseJahresbilanz (2002)Umsatz 184,43 Mio. EURBruttorendite -13,9% Eigenkapitalquote -8,00% Bilanzprognose:KGVe --DIVe --Risiko-Bewertung
(nur für Tec All Share)
Analyse nur für unsere KundenZugehörige WerteBeiträge im Forum 0 Indizes / BranchenFonds mit diesem WertZertifikateOptionsscheine
Senator: ein heißes Papier klecks1
klecks1:

Sind schon interessante Zusammenhänge

 
17.09.04 09:13
#4
DGAP-Ad hoc: CinemaxX AG
 
CinemaxX AG: Verlustanzeige und Sanierungskonzept



Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich



Der Vorstand der CinemaxX AG ("Gesellschaft") geht nach pflichtgemäßem Ermessen davon aus, dass ein Verlust in Höhe der Hälfte des Grundkapitals der Gesellschaft eingetreten ist (§ 92 Abs. 1 AktG). Diese Bilanzentwicklung reflektiert dabei das Ergebnis des planmäßigen Verlaufes des Restrukturierungsprogrammes, welches von einem verbesserten aber weiterhin negativen Ergebnis im laufenden Jahr ausgeht, und erforderliche Abwertungen im Zusammenhang mit der Abgabe von defizitären Kinostandorten.

Der Vorstand hat zum Ausgleich der festgestellten Verluste ein umfassendes Sanierungsprogramm eingeleitet und wird für den 28. Oktober 2004 eine ordentliche Hauptversammlung einberufen. Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung vorschlagen, eine Kapitalherabsetzung unter gleichzeitiger Sachkapitalerhöhung zu beschließen und durch die Aufnahme der Tele-München- Gruppe als neuen Hauptaktionär der CinemaxX AG eine bilanzielle Sanierung der Gesellschaft sicherzustellen (vgl. Ad-hoc-Mitteilung vom 1. Juli 2004).

Rückfragen: Arne Schmidt, Presse, Tel.(040) 450 68-183



Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 16.09.2004.

www.eklein.de


Senator: ein heißes Papier klecks1
klecks1:

erste Tendenz ist sehr positiv

 
17.09.04 10:50
#5
Senator: ein heißes Papier 0815trader

Jep, zur Info!

 
#6
Deutsche Bank hält nun 71,9% an Senator Entertainment


Die Deutsche Bank AG hält nun knapp 72 Prozent des Filmunternehmens Senator Entertainment AG. Dies wurde am Montag bekannt.

Demnach hat Senator Entertainment die von der Hauptversammlung beschlossene Kapitalerhöhung erfolgreich durchgeführt. Von den insgesamt über zehn Millionen neuen Aktien wurden 463.818 von Altaktionären und 9,9 Millionen von der Deutschen Bank gezeichnet.

Die Deutsche Bank-Aktie schloss am Montag bei 60,25 Euro (+1,28 Prozent).

Greetz  


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