P&I - Die schlechtesten INVESTORS RELATIONS !

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P&I - Die schlechtesten INVESTORS RELATIONS ! Nase
Nase:

P&I - Die schlechtesten INVESTORS RELATIONS !

 
23.02.00 11:38
#1
P&I hatte leider nie eine gute Hand im Marketing-Bereich, besonders schlecht
sind jedoch die Leute von der Investor Relation. Adhocs werden in einer
Art und Weise gebarcht, die man schlichtweg amateurhaft nennen muss.
Scheinen überfordert zu sein, deshalb würde ich P&I raten, mit anderen in
diesem Bereich zusammenzuarbeiten, oder wenigstens in diesem wichtigsten
Teil der Informationspolitik nicht zu sparen.

Aktuelle Geschäftszahlen (vwd)
P&I: Neunmonatsergebnisse innerhalb der Prognosen (Erg)

2000-02-23 um 09:35:54


Das Konzern-EBIT wird für den Neunmonatszeitraum mit minus 4,6 Mio DEM ausgewiesen nach plus 3,1 Mio DEM ein Jahr zuvor, so eine Unternehmenssprecherin ergänzend gegenüber vwd. Das DVFA-Ergebnis betrug minus 2,7 Mio nach plus 3,5 Mio DEM ein Jahr zuvor.


Ja, und weiter ?

Gruss
Nase
P&I - Die schlechtesten INVESTORS RELATIONS ! Reinyboy
Reinyboy:

HI, Nase,

 
23.02.00 11:43
#2
freue mich, daß du wieder am Board bist.

Ich schätze deine Beiträge sehr!!!!!!  (DA)





Mfg    Reinyboy
P&I - Die schlechtesten INVESTORS RELATIONS ! Nase
Nase:

Danke Reinyboy...

 
23.02.00 12:09
#3
HSeit wann hast Du denn Digital Advertising ? Oder hast Du schon wieder
verkauft ?

Gruss
Nase
P&I - Die schlechtesten INVESTORS RELATIONS ! Besen
Besen:

Re: P&I - Die schlechtesten INVESTORS RELATIONS !

 
24.02.00 08:25
#4
Ich frage mich nur warum kauft einer 25.000 Stück
P&I - Die schlechtesten INVESTORS RELATIONS ! Kicky

Was kann man denn da noch beschönigen?Der arme Prior mit seinen P.

 
#5
Die Neunmonatsergebnisse der P&I Personal & Informatik, Anbieter für komplexe Personalwirtschaftslösungen, liegen innerhalb der zum Halbjahresbericht korrigierten Umsatz- und Ergebnisprognosen, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. In den ersten neun Monaten 1999/2000 wurde ein gegenüber der gleichen Vorjahreszeit unveränderter Umsatz von 25,8 Millionen Mark erzielt. Für das Gesamtjahr wird weiterhin eine fünfprozentige Umsatzsteigerung erwartet. Der Konzern-Verlust vor Steuern und Zinsen wird für den Neunmonatszeitraum mit 4,6 Millionen Mark ausgewiesen nach einem Plus von 3,1 Millionen Mark ein Jahr zuvor.  




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