Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage permanent
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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

92
04.11.12 14:16
#1

Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Anti Lemming
Anti Lemming:

"Mich dünkt"

 
10:58
verwendest du häufig. Bitte lass es weg, es klingt zu sehr nach "mich düngt". Wobei es, anders betrachtet, auch wieder stehen bleiben könnte.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage zaphod42
zaphod42:

Wo Biller recht hat, hat er recht

 
10:58
Unsere Linke heißt den importierten Antisemitismus allerdings deshalb willkommen, weil sie selbst antisemitisch ist. Belege selbst aus dem Bundestag gibt es dazu zuhauf.

Sarah ist der einzige Lichtblick in dieser Riege ewig Gestriger. Kein Wunder, dass das Proletariat sich andere Vertreter sucht bzw. schon gesucht hat - auf der anderen Seite des Spektrums ist man ehrlicher zu ihm, denn dort vertritt man ersthaft seine Interessen.  
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage zaphod42
zaphod42:

#27

 
11:00
Pass auf dass dich nicht wieder jemand wegen Unterstellung bei Ariva verpfeifft.

Obwohl: Ein Tag ohne arrogantes Gesülze und dumpfe Belehrungen in diesem Forum wäre mal ganz erhohlsam.  
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Fillorkill
Fillorkill:

Dümmlicher Artikel in der Zeit

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11:04
Er adressiert eine Linke, die es so nie gab, geschweige denn im gesellschaftlichen Diskurs - der seit Jahren vom Angriff regressiver Ideologien auf den Neocon dominiert wird - irgendwie eine Rolle spielt. Ein Anachronismus insofern, als Rechte und solche, die sich ihnen anbiedern, längst zugkräftigere Feindbilder kennen. Eine aus der Zeit gefallene (im Wortsinn) und rein lebenshistorisch begründete Abrechnung, deren leidenschaftlicher Druck an Zanonis bravourösen Kampf gegen 'links' erinnert.
we interface
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage zaphod42
zaphod42:

Da magst du recht haben fill

 
11:10
Den Kampf Links gegen Rechts und umgekehrt kämpft ja nur noch die Links im dümmlichen Streetfight (Autos abfackeln und Wirtsleute bedrohen). Die Rechte und die Neocons indes stören sich an der Linken wie der Riese an der Fliege. Die Rechte hat den etablierten Mainstream als ebenbürtigen Gegner erkannt.

Folglich sind das nur noch Rückzugsgefechte, die die Linke führt. Von Leuten, die wie einst der GröFaz nicht einsehen wollen, dass der Kampf gegen den Kapitalismus verloren ist.

Insofern muss man die nicht erst nehmen. Ihr poltischer Arm im Bundestag ist spätestens seit dem Weggang von Gysi eine Clownerie, die selbst das eigene Wahlklientel als Pack beschimpft.  
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Anti Lemming
Anti Lemming:

Der Niedergang der Magazine

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11:36
begann nicht erst, wie Zaphod in # 626 weismachen will, mit dem Aufstieg der neuen Völkischen im Zuge der Flüchtlingskrise. Bereits Mitte der Nuller Jahre waren die Auflagen deutlich gesunken - relativ zur Blütezeit des Printjournalismus in den 1980/90er Jahren.

Als es noch nicht das Internet als Konkurrenz gab - und das Internet ist der Hauptgrund für die Print-Misere - waren die Auflagen bis zu drei Mal höher als heute.

Die Kehrtwende vom linksliberalen Analyse-Blatt zur Merkel-treuen Mainstream-Verdummungsgazette vollzog der Spiegel (und ähnliche Organe wie Stern, Die Zeit, SZ), weil die Auflagen- und Anzeigenverluste - mMn fälschlicherweise - auf eine vormals (zu) linke Haltung zurückgeführt wurden. Das ging politisch einher mit der neoliberalen Wende in D., zu der Schröders Agenda 2010 den Startschuss lieferte.

Die frisch konvertierten Neokonservativen in den Redaktionsstuben fühlten sich (subjektiv) am Puls der Zeit - und waren teils froh, ihr inzwischen als zu eng
empfundenes (ja, faktisch dicker wurden sie auch!) Alt-68er-Kostüm ablegen und gegen eine strahlend neue Dr. Strangelove-Uniform austauschen zu dürfen. Der Rechtsruck wurde psychologisch gestützt, weil die Redakteure in der sich zuspitzenden Zeitungskrise (zu Recht) um ihren Job fürchten mussten. Um nicht auf die Abschussliste zu geraten - Massenentlassungen waren für viele Blätter, selbst linke wie die Frankfurter Rundschau (R.I.P.), die einzige Chance, die Verluste zu begrenzen - mutierten die Lohnschreiberlinge zu Nato-frommen, Groko-konformen Über-Anpässlern.

Deren Ergüsse mag natürlich keiner keiner der alten Stammleser mehr lesen. Das sind diejenigen, die ihr Abo gekündigt haben und nun in den Leserkommentaren (soweit nicht "wegzensiert") ihren Frust ablassen.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Anti Lemming
Anti Lemming:

Einen weiteren Todesstoß

 
11:39
erhielt die Print-Branche technologisch mit dem Aufkommen der Smartphones.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Anti Lemming
Anti Lemming:

# 29 "pass mal auf, dass dich keiner verpfeift"

2
11:45
Die Kunst besteht darin, die Kritik satirisch so freundlich zu verpacken, dass sie beim oberflächlichen Lesesn (= mods) keinen legitimen Löschgrund mehr liefert.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Anti Lemming
Anti Lemming:

Alternativschlag für "mich dünkt"

 
11:47
mich dünkelt  ;-)
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Pimpernelle
Pimpernelle:

... wenn schon alternativ, dann "mich deucht"

 
12:16


Soviel Sprache darf schon sein
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage zaphod42
zaphod42:

wie Zaphod in # 626 weismachen will,

 
12:30
Unterstellung,  ich will nichts weißmachen.

Die Einbrüche im Printmarkt starteten 2013 mit der Krimkrise.

Die aktuelle Hofberichterstattung gibt den Blättern nun den Rest. Die gibt es nämlich kostenlos im Internet. Warum dafür also 300 EUR pro Jahr und mehr bezahlen?

www.bundeskanzlerin.de/Webs/BKin/DE/...e/startseite_node.html

Der Witz sind auch die Bezahlschranken wie sie nun auch der Spiegel eingeführt hat. Ausgerechnet den Augstein jr. haben sie nun hinter einer Paywall versteckt. Gut so!
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage zaphod42
zaphod42:

Mich dünkt

 
12:52
"der Niedergang der Printmagazine" ist also hausgemacht. Immerhin legt als einzige Zeitung mal wieder die "Junge Freiheit" zu, nämlich JJ um fast 20%.

Es gibt also ein Bedürfnis nach alternativer Presse. Wer die sch.nautze voll hat von der Beifalls-Klatschpresse, der kündigt und unterschreibt bei der JF. Oder gleich bei Compact, die haben ihre Auflage sogar verdoppelt.

Die meisten werden jedoch wie meiner einer im Netz fündig, und das kostenlos.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage daiphong
daiphong:

MHurding, wieso schreibst du einen so langen Text

 
13:15
- du bekommst doch sicher auch kein Geld dafür?  
"Warum gibt es im Terror des Dschihad so viele Technologen? Luftfahrttechniker, Maschinenbauer, Programmierer? 45 Prozent sollen es sein, im Morgen- wie im Abendland."
Dich nervt schon diese Frage der britischen Studie :-o )  

Und ich nerve dich, weil ich diesen Widerspruch - kalte Rationalität und Terrorkrieg dagegen - selber etwas aufbereitet habe. Nur deshalb willst du mir Vorschriften machen, zum bloßen Zitieren eines Artikels ZUR Studie bzw. zum bloßen Link zwingen.
Schon lustig, wer einem hier welche Vorschriften machen will.

Böser Lapsus auch, meine Überschrift "Es ist nicht nur der Islam" in ein "Nicht nur der Islam mordet" umzulügen, nur um mit der empörten Plattitüde "er ist eine Weltreligion" antworten zu dürfen. Und mit dem immer sehr ulkigen "die Islamisten haben nichts mit dem Islam zu tun".
"Ordnende Strukturen wurden zerstört" stimmt seit dem Urknall, seit Adam und Eva, die Plattitüde schlechthin. Den großen "Zerstörer" scheinst du aber persönlich zu kennen, MHurding?  :-o))

Und völlig klar, eine heilige Weltreligion der Familienordnung und Stammesordnung zB kann ja schon logisch gar nicht zu den Zerstörern gehören :-o))  
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky
Kicky:

Merkel :verhöhnt das Land, das sie aufgenommen hat

 
13:28
Kanzlerin Merkel spricht auf ihrer Sommer-PK eingangs über die Anschläge in Würzburg und Ansbach. Die ersten Zitate:
n-tv.de
Diese Anschläge seien "erschütternd, bedrückend und auch deprimierend. Es werden zivilisatorische Tabus gebrochen."
"Dass zwei Männer, die als Flüchlinge zu uns gekommen sind, diese Anschläge verübt haben, verhöhnt das Land, das sie aufgenommen hat."
"Die Terroristen wollen erreichen, dass wir den Blick für das, was wichtig ist, verlieren. Sie säen Hass und Angst zwischen Kulturen und Religionen. Dem stellen wir uns entschieden entgegen."
Die Kollegen liefern Ihnen gleich eine längere Fassung der Äußerungen Merkels - auch dessen, was die Regierung der Bedrohung entgegensetzen will. Derweil verfolgen Sie die Pressekonferenz hier live.  www.n-tv.de/mediathek/livestream/
www.n-tv.de/mediathek/livestream/rkel erneuert "Wir schaffen das"

unser dünnstes Kondom in der Werbung ?
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky
Kicky:

Algerier m.Selbstmorddrohung in Bremen gefasst

 
13:32
de.sputniknews.com/panorama/20160728/...echtling-algerien.html

leider sonst nur als Video bei n-tv  
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky
Kicky:

Polizei stürmt Hildesheimer Moschee

 
13:34
www.n-tv.de/politik/...er-Salafistenszene-article18290736.html

Die Polizei ist mit einer Razzia gegen mutmaßliche Islamisten in Hildesheim vorgegangen. Die Beamten durchsuchten nach Angaben des Innenministeriums die DIK-Moschee "Deutschsprachiger Islamkreis Hildesheim" sowie Wohnungen von acht Vorstandsmitgliedern des Vereins. Dabei seien zahlreiche Beweismittel sichergestellt worden, hieß es aus Polizeikreisen. Festnahmen habe es nicht gegeben. "Der DIK in Hildesheim ist ein bundesweiter Hot-Spot der radikalen Salafistenszene", sagte Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius laut Mitteilung. "Nach Monaten der Vorbereitung sind wir mit den Durchsuchungen einen wichtigen Schritt zum Verbot des Vereins gegangen."Den Sicherheitsbehörden lägen Erkenntnisse vor, wonach im Verein Muslime radikalisiert und zur Teilnahme am Dschihad in den Kampfgebieten motiviert würden.....
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage rübi
rübi:

Was ich jetzt

2
13:43
in der Pressekonferenz höre, ist nicht das was das deutsche Volk hören
will. Es ist lapidares Gerede , was wir auch bisher von ihrem Gefolge gehört haben.
Frau Merkel das reicht nicht , um ihre Funktion als höchste Vertreterin zum Wohle
des deutschen Volkes und Abwendung von Gefahren , was Sie in ihrem Schwur  
zur Ernennung als Bundeskanzlerin geleistet haben, die Bürger Deutschlands zu beruhigen.
Sie schaffen es nicht , die Angst und Sorgen des deutschen Volkes durch entschiedenes
Eingreifen zu nehmen.
Diese Pressekonferenz ist enttäuschend.
Es gibt mir wenig Hoffnung für die Zukunft.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage rübi
rübi:

Die einzigen ,die

2
13:52
diese Pressekonferenz loben und heimlich bejubeln ist die AfD.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage zaphod42
zaphod42:

#40

 
13:57
Es ist relativ egal was die Dame noch zur verquasteten Beschuldigung ihrer Gäste sülzt.

Ihr falsches Spiel ist aus. Nur hat sie es noch nicht gemerkt.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage zaphod42
zaphod42:

Die letzte Pressekonferenz von Honneker

 
13:59
hat auch alle gelangweilt und keinen mehr interessiert.  
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky
Kicky:

Flüchtling prahlte mit IS-Kontakten Herbrechtingen

 
14:00
www.welt.de/politik/deutschland/...it-IS-Kontakten-Razzia.html


Ökonomen streiten über Verteilungsfrage zaphod42
zaphod42:

Bin mal gespannt

 
14:02
welche "kongenialen Hintergedanken der Kanzlerin" die Jubelpresse aus diesen Allgemeinplätzen zieht.

Wird uns wieder über Wochen humoristisch unterhalten, was die Journaille meint zwischen den Zeilen zu lesen.

Bis dann der nächste Einschlag kommt, dann ist das Gejammer wieder groß und der Ruf nach den nächsten aufbauenden Worten der Kanzlerin schallt durch die Blätter.

Grundlegend geändert wird mit diesem Personal sowieso nichts, das steht nicht "zu befürchten". also Augen zu und durch, same shit as every year.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky
Kicky:

352 Milliarden Euro gibt die EU bis 2020 aus,

 
14:03
damit arme Regionen ihren Rückstand aufholen. Doch es gibt Zweifel am Erfolg der gigantischen Entwicklungshilfe aus der Brüsseler Umverteilungsmaschine. ...Seit Jahren ist der Süden abgehängt. Seit Jahren müht sich die Europäische Union ab, das zu ändern. Stets neues Geld wird in Regionen wie Apulien, Basilikata, Kalabrien, Kampanien, Sardinien und Sizilien gepumpt. Geholfen hat es bislang wenig. Italiens Mezzogiorno bleibt wirtschaftlich abgehängt. Die Regionen rund um Palermo, Messina und Reggio die Calabria müssten eigentlich überdurchschnittlich wachsen, um endlich den Anschluss an Europas wohlhabende Regionen zu finden. Das geht aus regionalen Daten hervor, die das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln zusammenstellte und die der "Welt" vorliegen.....

www.welt.de/wirtschaft/article157339310/...ebensstandards.html
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky
Kicky:

Italien steht kurz vor dem Kollaps

 
14:11

www.welt.de/debatte/kommentare/...ht-kurz-vor-dem-Kollaps.html
...Während in den letzten Jahren an die fünf Millionen Menschen, also ein knappes Zehntel der Bevölkerung, in die absolute Armut abgerutscht sind, soll der klamme Staat jetzt Unsummen zur Rettung der Banken und Bankiers auftreiben – zur Not auch an den europäischen Regeln vorbei und vorzugsweise in Deutschland. Zuerst war von 80 Milliarden Euro zur Befriedigung fauler Kredite die Rede, inzwischen wächst die Summe rasant Richtung 400 Milliarden. Sollte in Italien ein ähnlicher Kollaps des Finanzsystems drohen wie in Griechenland, könnte das für den Euro und die Europäische Union bald nicht mehr zu stemmen sein.....Der Unwille angesichts einer gigantischen Jugendarbeitslosigkeit und steigender Auswanderung Qualifizierter ist an den Wahlerfolgen der Protestpartei Movimento 5 Stelle, angeführt vom Komiker Beppe Grillo, deutlich abzulesen. Mit ihrer Ablehnung des Euro und der Wirtschaftspolitik der EU sind die "5 Sterne" zur einzigen ernsthaften Oppositionspartei geworden. ....
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky

Diffamierung und Denunziation Prof Koopmans

 
Berliner Studenten klagen Islamforscher Koopmans wegen angeblichen Rassismus an
www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/...le=true#pageIndex_2

...Koopmans veröffentlichte vor zwei Jahren unter dem Titel „Religious fundamentalism and out-group hostility among Muslims and Christians in Western Europe“ Ergebnisse einer großangelegten WZB-Studie. Den Studenten zufolge behauptet Koopmans darin, „dass knapp fünfzig Prozent der deutschen Musliminnen eine fundamentalistische Weltsicht“ besäßen. Sie nennen das „Stimmungsmache gegen die deutschen Muslime mit Verallgemeinerungen bar jeder Repräsentativität“. Aber haben Koopmans und seine Mitarbeiter in besagter Studie das gesagt? Sie befragten im Jahr 2008 rund 2500 Christen und 6000 Muslime in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Österreich, Belgien und Schweden. Die Studie beginnt mit der Feststellung, dass es auch unter europäischen Christen nach wie vor fundamentalistische Einstellungen in Verbindung mit Fremdenfeindlichkeit gebe......


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