Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage permanent
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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

92
04.11.12 14:16
#1

Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage deuteronomium
deuteronomiu.:

oft und immer wieder erlebt,

 
24.08.16 11:16
ob es eine Person oder ob es die Politik ist, SIE können den Gegenwind nicht ertragen.

Dabei ist doch gerade in einer Demokratie, die Vielfalt der Meinungen der Strategien so interessant.
Das haben damals die "Väter" erkannt und haben es in das GG verankert.

Was ist schlimm daran, wenn Menschen sich für ihr Land einsetzen, gegen eine Überfremdung, gegen offene Grenzen, für mehr Sicherheit ?

Was viele nicht wissen, in der AfD sind auch Mitglieder nicht deutschen Ursprungs, schwarz Afrikaner,

na ? was sagt ihr nun ? Nun seid ihr platt, wa ?
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Fillorkill
Fillorkill:

Schämen sollte ich mich

 
24.08.16 11:38
Musst du gar nicht. Sie wissen nicht was sie tun, aber wirken doch so zusammen, dass am Ende ein Überschuss oder auch eine Evolution dabei herausspringt:
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 934955
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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Anti Lemming
Anti Lemming:

Der Erkenntnisgewinn in diesem Thread

4
24.08.16 11:45

ist gering, weil viele User seit Jahren fast wortwörtlich dasselbe posten. Z. B. Fills Dauer-Kalauer über die Funktion der Wirtschaft (# 335). Das ist grundlegend falsch und tut im Kopf (soweit vorhanden) weh.

Das "ewig Gleiche" - auch zur Flüchtlingskrise - wird nur an jeweils neuen Real-News (z. B. fortlaufende Polzeiberichte) aufgehängt, wodurch Pseudo-Aktualität entsteht.

An den festgefahrenen A-Priori-Meinungen ändert sich durch den News-Flow ohnehin nicht, weil nur diejenigen News ausgefiltert werden, die diesen entsprechen. (Das ist auch beim Fernsehen ein klassisches Rezeptionsmuster.)

Ich halte die weitere Teilnahme hier für Zeitverschwendung und verabschiede mich, aber anders als Deut für immer.

Macht's gut besser.

Ökonomen streiten über Verteilungsfrage gnomon
gnomon:

#327 Globalisierung bye bye

2
24.08.16 11:46
Die Wachstumsrate des Handels liegt seither sogar unter derjenigen der Wirtschaftsleistung. "De facto heißt das, dass die globale Verflechtung wieder etwas zurückgedreht wird."......

Dabei ignoriert der junge Mann jedoch einige wesentliche Faktoren:
1. Rückgang der Rohstoff Preise seit 2007
2. Handelsvolumen werden nicht in physischen Mengen sondern nach Wert gemessen. (pkt 1)
3. Wertschöpfungsvolumen werden in der Statistik nicht berücksichtigt.
3. Der Fortgang von Globalisierung ist keine lineare Erfolgsgeschichte, sondern ein pulsierender Prozess, angetrieben u.a. von einer immer volatilen Wirtschaftsentwicklung.
4. Ökonomische Globalisierung bedeutet mit allen verbunden, bei allen vertreten zu sein, in bilateraler Anerkennung der jeweiligen Kulturen, mei möglichst gleichen Standards.
5. Transnationale Investitionen in neue Märkte erreichen den Sättigungsgrad wesentlich früher als eine allfällige Marktsättigung vor Ort.
6. Das "Vorortsein" kann nicht allein als kalkulatorische Notwendigkeit gesehen werden. Vor Ort zu sein, bedeutet Marktpräsenz, Beschäftigungspolitik, Kundennähe für Service, Logistik und Werbung u.v.m.
7. Roboterfabriken sind kein Sargnagel der Globalisierung, zumal man sie, bei den heutigen Fracht- und Logistikkosten, nahezu überall in Hafennähe aufstellen kann. Die Streuung von Standortrisiken als mögliches Ende der Globalisierung zu interpretieren, zeugt von mangelndem Überblick.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Fillorkill
Fillorkill:

machs gut, AL

 
24.08.16 11:49
Damit du unterwegs was zum knabbern hast:

Einer teilt aus und hat immer mehr; ein anderer kargt, da er nicht soll, und wird doch ärmer. Die Seele, die da reichlich segnet, wird gelabt; wer reichlich tränkt, der wird auch getränkt werden.…
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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage gnomon
gnomon:

zu #344

 
24.08.16 12:01
ergänzend zu Pkt 3.: Die Wertschöpfung im Handel ist ein  Bruchteil jener in Produktion bzw Dienstleistung. Deshalb ist die vergleichende Gegenüberstellung der Enwicklung von allgemeiner Wirtschaftsentwicklung mit der Enwicklung vom Handel, tatsächlich irrelevant.  
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage deuteronomium
deuteronomiu.:

343 Volltreffer !

 
24.08.16 12:08
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage gnomon
gnomon:

#341

 
24.08.16 12:30
GG.
nicht unsere Väter haben das GG geschrieben, sondern die Besatzungsmächte.

Schwarzer in der AfD.
nach dem Krieg haben viele (ex)Nazis einen Juden in ihrem Bekannten- oder Freundeskreis gehabt. War gar nicht leicht noch welche zu finden, damals in den 50ern und 60ern. Sie waren ein begehrtes Gut, als Alibijude oder auch Hausjude, in Zeiten der Entnazifizierung. Heute
sind Alibijobs mehrheitlich den Schwarzen vorbehalten.

Die tollen 80er.
der Mensch tendiert dazu, die Vergangenheit durch eine rosa Brille zu sehen, die das Schlechte vergessen lässt..
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Keno77
Keno77:

Warum sich das kleine Österreich so mit der Türkei

5
24.08.16 16:15
..........  anlegt.

Von Oesterreich lernen!!!

Haetten Frau Merkel und ihre kongenialen Superminister aehnlich klare Position bezogen wie Ihre oesterrecihen Kollegen, haette die AFD evtl. nicht dieses Gewicht bekommen.

Aber das geht wie ein roter Faden durch Ihre gesamte Kanzlerschaft:  klare Positionierungen waren noch nie ihr Ding.


www.focus.de/politik/ausland/...e-finanzen&ts=201608231751



A u s z u e g e aus dem FOCUS - Beitrag:

"Dass sich das kleine Österreich mit seinen nicht einmal neun Millionen Einwohnern derart mit der Türkei anlegt, verwundert auf den ersten Blick. Wieso machen der sozialdemokratische Kanzler Kern und sein ÖVP-Außenminister lauter Krach gegen Ankara als es sich die komplette restliche EU traut?

"Der Hauptgrund ist die innenpolitische Profilierung"

Für den österreichischen Parteienforscher Peter Filzmaier von der Donau-Universität Krems ist die Sache ganz klar: „Der Hauptgrund ist die innenpolitische Profilierung.“ Es gehe Kern und Kurz darum, die Zeitungsschlagzeilen nicht der rechtspopulistischen FPÖ zu überlassen, sagt er zu FOCUS Online.

.............................

SPÖ und ÖVP ist es gelungen, der rechten FPÖ ein Thema von Anfang an wegzuschnappen.!!!"


Es ist die Aufgabe des Marktes, so viele Marktteilnehmer wie möglich in die Irre zu führen.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Fillorkill
Fillorkill:

Von Oesterreich lernen!!

 
24.08.16 16:40
SPÖ und ÖVP ist es gelungen, der rechten FPÖ ein Thema von Anfang an wegzuschnappen.!!!"

Eine sehr erfolgreiche Strategie, die SPÖ und ÖVP mittlerweile zu Splitterparteien degradiert und die FPÖ, die von ihren alten Gegnern immer nur hört wie richtig sie liegt, zur mit Abstand führenden Partei gemacht hat. Von diesen Erfolgen können die deutschen Konservativen nur träumen, aber
klare Positionierungen waren noch nie Merkels Ding.
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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Galearis
Galearis:

Ja eeh.....

 
24.08.16 17:01
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage deuteronomium
deuteronomiu.:

was hab ich gesagt ?

3
24.08.16 18:59
kleiner Ausschnitt aus Junge Freiheit Zeitung:

""Zwei Tage vor dem Besuch von Angela Merkel in Tschechien geht die Regierung in Prag auf Konfrontationskurs zur Asylpolitik der Kanzlerin. „Wir haben hier keine muslimische Gemeinschaft. Und um ehrlich zu sein, wir wollen nicht, daß sich hier eine große muslimische Gemeinschaft bildet“, sagte Ministerpräsident Bohuslav Sobotka.""

und die Deutschen wollen es auch nicht Frau Merkel+Co.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Keno77
Keno77:

Von AL lernen

2
24.08.16 19:05
Kein "post" mehr hier.
Es ist die Aufgabe des Marktes, so viele Marktteilnehmer wie möglich in die Irre zu führen.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage daiphong
daiphong:

Von AL lernen

 
24.08.16 19:30
Danke
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky
Kicky:

DIW-Studie zur AFD jung rechts ungebildet ?

2
24.08.16 20:07
Die AfD erhält mit ihrer neuen nationalkonservativen Programmatik viel mehr Zuspruch aus dem rechten Spektrum als in der Anfangszeit. Die DIW-Studie zeigt: Unter denjenigen, die sich selbst politisch “sehr rechts” verorten, neigen aktuell 22 Prozent der AfD zu. Ein Jahr zuvor waren es erst acht Prozent gewesen.
Die vor allem von AfD-Vize Alexander Gauland propagierte Positionierung der Partei als «Partei des kleinen Mannes», setzt sich durch. Der Studie zufolge stieg die Anziehungskraft der Partei zwischen 2014 und 2016 unter Arbeitern von zwei auf elf Prozent, unter Arbeitslosen sogar von 1 Prozent auf 15 Prozent.
.........
www.huffingtonpost.de/2016/08/24/...92.html?utm_hp_ref=germany
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky
Kicky:

Bulgaren Sozialhilfe Betrug Offenbach

 
24.08.16 20:13
www.faz.net/aktuell/rhein-main/...prueft-14401475.html#GEPC;s5

...seit es Sozialleistungen gibt, versuchen Menschen, sich das Geld zu erschleichen. In einer wachsenden Zahl von Fällen aber leben ausländische Antragsteller mit mehreren Menschen zusammen in einem Zimmer und zahlen dafür eine ungewöhnlich hohe Miete - und so ist es auch bei Iwet Djankowa. Die Sachbearbeiter vermuten dann ein System, in dem sich Hintermänner an jenen bereichern, die in der Hoffnung auf ein besseres Leben nach Deutschland gekommen sind.
Seit längerer Zeit beobachtet die Stadt, dass vor allem Bulgaren vermehrt Anträge auf Sozialleistungen stellen. Bei Deutschen, Türken und Polen ist die Quote der Hartz-IV-Empfänger seit 2006 stabil geblieben. Bei anderen, vor allem Afghanen und Pakistanis, aber auch Rumänen, ist sie im selben Zeitraum teilweise drastisch gesunken...

Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky
Kicky:

Erfahrungen mit Libanesen Clans in Gelsenkirchen

 
24.08.16 20:26
www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/...roht-id12128829.html
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage ibri
ibri:

Erfahrungen mit Libanesen Clans in Gelsenkirchen

3
24.08.16 20:53
Die Libanesen-Clans sind die Flüchtlinge von vor 20-30 Jahren, deren Anzahl war relativ überschaubar. Wenn man sieht was heute für Herrscharen an so genannten "Flüchtlingen" kommen, kann man sich ausmalen, wie es in weiteren 20 Jahren in Deutschland aussieht.

"Die schaffen uns" wenn es nicht bald das "Erwachen" gibt
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage deuteronomium
deuteronomiu.:

ihr habt es viel zu lange zugelassen

2
24.08.16 21:10
wir in Ostdeutschland werden diese Dinge nicht hinnehmen. Alles wird zurück gebaut, wenn die Zeit gekommen ist, nach der Wahl 2017.
Keiner hat was gegen Hilfe, ganz im Gegenteil. Es kommt auf das wie an. Nur Lebensmittel schicken, ist
auch nicht die wahre Intelligenz, etwas mehr muss geleistet werden.

Ihr im Westen werdet endlich erwachsen und macht was.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Fillorkill
Fillorkill:

Von AL lernen

 
24.08.16 21:52
Erst wenn sie (mal) weg sind weiss man, was man an ihnen hatte. So gehts mir ja immer wieder mit Daiphong und Zaphod, bis zu seinem Coming Out natürlich auch mit Malko. Mit AL in der Sache weniger, was bei der Goldman-Soros-Draghi Endlosschleife auch nicht verwundert, privat verstehen wir uns dafür glaub ich doch ganz gut. Die in ihrer Schlichtheit bedrückende Unschuld, die bei ihm 'gelernt' haben will, bestätigt zwar die These von der Ahnungslosigkeit als Produktivkraft im Cap, bleibt allerdings ohne jeden Charme und ohne jede Herausforderung.
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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage daiphong
daiphong:

die Endlosschleife Fillorkill

 
24.08.16 22:41
wird ihr aggressives substanzloses Gefasel schon noch 20, 30 Jahre oder so ertragen müssen.

Andere müssen das nicht.

Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky
Kicky:

Türkei mit Bodentruppen in Syrien

 
06:12
Es geht um die Vertreibung der Terrormiliz "Islamischer Staat", aber auch der syrischen Kurden - ....Jarablus, die Grenzstadt, in der im Sommer 2013 die schwarze Fahne des IS hochging, war das erste Ziel. Unablässig feuerten die türkische Artillerie und Kampfjets seit den Morgenstunden auf die Stadt. Mehr als die Hälfte liegt schon in Ruinen, berichten Augenzeugen der kurdischen Nachrichtenagentur Firat. Am späten Vormittag dann rollen die ersten türkischen Panzer über die Grenze nach Syrien.
Den Terrorangriffen gegen die Türkei, die von Syrien ausgingen, müsse ein Ende gesetzt werden, erklärt Erdogan. Er nennt den IS, aber auch die Kurdenmiliz der PYD, der Demokratischen... Und so dreht Ankara nun eigenhändig mit am hochkomplexen Getriebe des syrischen Bürgerkriegs mit seinen Mächten von außen, die alle involviert sind – die USA, Russland, der Iran, Saudi-Arabien. Salih Müslim, der Chef der PYD, prophezeit den Türken wütend, sie würden im "syrischen Sumpf" versinken.
Nicht die Kurden der PYD, sondern die Ankara-treuen Rebellen sollen die Kontrolle an diesem Grenzabschnitt übernehmen. Als ein kurdischer Milizenführer am Montag die Gründung eines Militärkommandos für Jarablus verkündet, wird er drei Stunden später getötet.Agenten des türkischen Geheimdiensts MIT.......

derstandard.at/2000043259848/...r-und-Spezialkraefte-in-Syrien
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky
Kicky:

Türkei Russland und Assad

 
06:19
Seit Erdogans Besuch beim russischen Präsidenten Putin vor zwei Wochen spielt die Türkei in Syrien eine aktivere Rolle – militärisch mit der laufenden Operation „Schild Euphrat“, politisch mit einer Annäherung an Moskaus Position zu Assad. So soll der türkische Geheimdienstchef seither Damaskus besucht haben.
Die neue türkische Außenpolitik geht auf einem schmalen Grat: Einerseits sehen Russland, die Türkei und Iran immer mehr gemeinsame Interessen; andererseits geschieht die türkisch-israelische Annäherung in einer Geschwindigkeit, die einen vergessen lässt, dass noch gestern zwischen den beiden Ländern fast ein kalter Krieg geherrscht hatte. Einerseits empfängt Erdogan den amerikanischen Vizepräsidenten Biden; andererseits denkt Ankara laut darüber nach, den Luftwaffenstützpunkt Incirlik, von dem aus amerikanische Flugzeuge gegen den IS fliegen und wo bis vor kurzem amerikanische Atomwaffen gelagert waren, Russland zu öffnen.....

www.faz.net/aktuell/politik/ausland/...i-gruende-14404353.html
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky
Kicky:

Rebellenorganisation Faylaq Al-Sham

 
06:27
....Dscharabalus soll mittlerweile vom IS befreit worden sein. Die von der Türkei unterstützte Rebellenorganisation Faylaq Al-Sham verkündete, die ganze Stadt inzwischen zu kontrollieren. Gezeigt werden Bilder von leeren Straßen, teilweise noch mit IS-Fahnen.Von türkischer Seite werden die Rebellen als Angehörige der gemäßigten Freien Syrischen Armee bezeichnet. Aber das muss man nicht ernst nehmen. Damit hätten allerdings nur andere islamistische Milizen die Kontrolle über die strategisch wichtige Grenzstadt. Ganz abwegig scheint nicht zu sein, dass sich der IS in einem Deal aus der Stadt zurückgezogen hat. Der Türkei ging es vor allem darum, dass die syrischen Kurden ihr Territorium nicht erweitern konnten..Erstaunlich ist, dass offenbar Washington Ankara weit entgegen gekommen ist und die Offensive, bei der türkische Panzer, Flugzeuge und Soldaten in Syrien eingedrungen ist, unterstützt haben. So sollen einige US-Luftangriffe auf Dscharabalus geflogen worden sein. Der Sprecher des Weißen Hauses Josh Earnest bezeichnete die Offensive als "wichtigen Fortschritt"......

www.heise.de/tp/artikel/49/49224/1.html
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky

Damaskus und Russland protetierten

 
Damaskus protestierte scharf gegen den Einmarsch türkischer Truppen, auch Moskau kritisierte die Offensive, die die Situation nur noch schwieriger machen könnte. Das russische Außenministerium erklärte, dass nur eine innersyrische Konfliktlösung Erfolg haben könne, die auch die Kurden einschließt. Tatsächlich hätte die türkische Regierung damit Moskau ausrangiert, was nicht gerade zur Konfliktlösung beitragen wird. ...

www.heise.de/tp/artikel/49/49224/1.html

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