------ NEMAX weekly ----- GPC - Girindus - Softing - Grenkeleasing - CDV usw.

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Girindus kein aktueller Kurs verfügbar
 
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------ NEMAX weekly ----- GPC - Girindus - Softing - Grenkeleasing - CD.

 
#1
--------- NEMAX weekly ---------

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

am vergangenen Freitag ist der NEMAX All Share Index aus seiner im
Newsletter der vergangenen Woche beschriebenen Schiebezone nach unten
herausgerutscht. Damit eroeffnet sich nun ein analytisches
Abwaertspotenzial bis in den Bereich um 5346 Indexpunkten. Anleger
sollten vor diesem Hintergrund mit dem Aufbau neuer Positionen warten.
Grundsaetzlich besteht allerdings trotz des prognostizierten
Korrekturpotenzials keine Veranlassung, substanzstarke Wachstumswerte
aus den Depots zu werfen.


+ DER NEMAX ALL SHARE INDEX

23. Juni: 5675,36 Punkte (-2,24%%)
16. Juni: 5805,48 Punkte


+ DIE WOCHENGEWINNER

585150  GPC BIOTECH - 66,00 Euro (+51,72%)
588040  GIRINDUS - 44,40 Euro (+40,95%)
517800  SOFTING - 27,50 Euro (+37,16%)
586590  GRENKELEASING - 43,50 Euro (+24,64%)
544940  COMROAD - 177,00 Euro (+22,07%)


+ DIE WOCHENVERLIERER

710020  MOSAIC SOFTWARE - 19,50 Euro (-27,78%)
548812  CDV SOFTWARE - 70,50 Euro (-22,95%)

549015  ADLINK - 11,60 Euro (-20,00)
720150  SUNBURST - 45,70 Euro (-19,54%)
541460  TOMORROW INTERNET - 52,20 Euro (-19,20%)
727650  SECUNET - 57,50 Euro (-18,44)


+ NEWS UND KOMMENTARE ZU DEN TOPS UND FLOPS

GPC BIOTECH: Medikamente gegen Krebs und Bakterien

GPC Biotech avancierten mit einem Kurssprung von mehr als 50 Prozent
zum Wochengewinner am Neuen Markt. Offensichtlich profitierte der
Titel von einem Beitrag eines Anlegermagazins, das den Wert als
potenziellen Ueberflieger mit Kursziel 110 Euro zum Kauf empfohlen
hatte. Zudem waren schon seit einiger Zeit von instutionellen Anlegern
Kaeufe zu beobachten gewesen. GPC Biotech ist mit der Hoffnung an den
Neuen Markt gegangen, bald Heilmittel gegen Krebs, Infektions- und
Autoimmunkrankheiten auf den Markt bringen zu koennen. Zur zeit wird
der Dienstleister fuer Erbgutforschung zu einem echten
Biotech-Unternehmen umgekrempelt, das parallel zu Auftragsarbeiten
selbst Medikamente entwickelt und vermarktet. Der im Fruehjahr
uebernommene US-Anbieter Mitotix soll dabei helfen und den Weg in den
amerikanischen Pharmamarkt ebnen. Die GPC-Ergebnisse sind
beeindruckend: Allein fuer den Kampf gegen Bakterien fanden die
Forscher aus Martinsried bei Muenchen 20 neue Angriffspunkte fuer
Medikamente. Bis erste Produkte marktreif sind, werden aber noch drei
bis sechs Jahre vergehen. Am Menschen wurde noch keines der Mittel
getestet, die Krebs heilen und Bakterien und Pilze bekaempfen sollen.
Schwarze Zahlen will GPC dann auch erst 2006 schreiben. In der
Krebstherapie winkt ein Weltmarkt, der sich nach Einschaetzung von
GPC-Chef Seizinger von jetzt bis zum Jahr 2008 auf 30 Milliarden
Dollar versechsfachen wird. Der Markt fuer Anti-Infektiva soll im
gleichen Zeitraum von 26 auf knapp 70 Milliarden Dollar wachsen. GPC
zaehlt vor diesem Hintergrund zu den aussichtsreichsten, aber auch
riskantesten deutschen Biotech-Anbietern. Die Patentlage ist gut
abgesichert und das Unternehmen verfuegt ueber eine breite
Technologiebasis. Um nachhaltigen Erfolg haben zu koennen, muss
allerdings eins der in der Pipeline enthaltenen Praeparate ein
Kassenschlager werden. Nach dem extremen Anstieg des Wertes rechne ich
nun kurzfristig erst einmal mit einem Kursruecksetzer.


GIRINDUS: Gentechnische Wirkstoffe zur Marktreife bringen

Girindus hat neue Vertraege mit zwei biopharmazeutischen Unternehmen
fuer die Herstellung von Wirkstoffen in klinischer Pruefung
abgeschlossen. Diese Produkte sollen wirksame Therapiemoeglichkeiten
gegen Malaria und Akne bieten. Weitere wesentliche
Produktionsaktivitaeten seien ein Antischmerzmittel unter Einsatz
eines Biotech-Verfahrens sowie ein Transdermal-Wirkstofftraeger,
teilte das Unternehmen weiter mit. Nach der Zulassung durch die
Gesundheitsbehoerden in den USA und Europa erwartet Girindus,
jaehrliche Umsaetze von etwa 25,6 Millionen Euro pro Wirkstoff
erzielen zu koennen. Zulassungen werden ab 2005 erwartet. Das
Unternehmen will sich in der Nische zwischen jungen
Biotechnologieunternehmen und den grossen Pharmakonzernen platzieren
und ist gerade im Begriff sich vom reinen Dienstleister zum
Systemlieferanten fuer den Pharmasektor zu wandeln. Girindus testet,
entwickelt und produziert gentechnische Wirkstoffe bis hin zur
Marktreife. Der Umsatz soll von 24,6 Millionen Euro im laufenden Jahr
bis 2003 auf rund 85 Millionen Euro steigen. Dann erwartet das
Unternehmen eine Umsatzrendite nach Steuern von mindestens 15 Prozent.
Auf dem wichtigsten Biotech-Markt, den USA, benoetigt Girindus
dringend eine Produktionsanlage. Sollte eine US-Akquisition nicht
moeglich sein, steht das Wachstum auf dem Spiel. Die Westfalen muessen
zudem darauf hoffen, dass die Pharmakonzerne und die jungen
Biotechfirmen auch weiterhin einen Teil ihrer Wertschoepfungskette
abgeben. Positiv: Die Wirkstoffe, die Girindus unter anderem gegen
Diabetes, Krebsleiden oder Herz-Kreislaufkrankheiten entwickelt, sind
ueber alle klinischen Phasen verteilt. Ich halte die Titel von
Girindus auf dem aktuellen Niveau fuer ausreichend bewertet.


SOFTING: Rechtzeitig zum Einstieg geraten

Anleger, die meinem Rat der vergangenen Woche gefolgt sind und die
Titel von Softing nach einem charttechnischen Ausbruch ueber 20,65
Euro gekauft haben, kamen am Dienstag bei einem Eroeffnungskurs von
20,70 Euro zum Zuge. Es ergibt sich innerhalb von vier Tagen ein
Kursgewinn von rund 33 Prozent. Die Aktien des Soft- und
Hardwareherstellers fuer Steuerungs- und Kommunikationstechnik bleiben
weiter haltenswert. Mein Kursziel: 30/32 Euro.


GRENKELEASING: Kooperationsvertrag mit Gateway erweitert

GrenkeLeasing hat den bereits bestehenden Kooperationsvertrag mit dem
PC-Hersteller und Direktversender Gateway erweitert. Kunden von
Gateway erhalten kuenftig direkten Zugriff auf das Leasingangebot der
Weblease Leasing GmbH. Das Call Center von Gateway erhaelt die
Moeglichkeit, Leasingantraege direkt online mit Weblease abzuwickeln.
Auch in der vergangenen Woche trieb eine groessere Kauforder den Kurs
nach oben. Offenbar ist der Markt inzwischen nach dem schwachen
Boersenstart auf das in einem frueheren Newsletter beschriebene
Geschaeftsmodell von GrenkeLeasing aufmerksam geworden. Auf dem
aktuellen Kursniveau lege ich Anlegern, die bereits zu Kursen zwischen
18 und 24 Euro in die Titel eingestiegen sind, Gewinnmitnahmen nahe.


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MOSAIC SOFTWARE: Erst gepusht, dann gecrasht

Mosaic Software sind im Zuge der seit Maerz andauernden Korrektur auf
ein neues Jahrestief gefallen. Ein Ende des offenbar ueberwiegend von
institutionellen Investoren ausgeuebten Verkaufsdrucks ist zur Zeit
noch nicht abzusehen. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die
Kursentwicklung der an dieser Stelle schon haeufiger besprochenen
Teamwork Information AG. Auch diese Aktie hatte nach der Emission
zunaechst wenig Beachtung unter den Anlegern gefunden. Dann wurde der
Kurs ploetzlich in einem sehr festen Gesamtmarkt von euphorischen
Empfehlungen einschlaegiger Anlegermagazine in unerwartete Hoehen
katapultiert. Als das Unternehmen den hohen Erwartungen schliesslich
nicht gerecht werden konnte, stuerzte der Titel in die Tiefe. Die
naechste charttechnische Unterstuetzung liegt im Bereich 15,80/16,80
Euro (Allzeittief). Sollte auch diese Auffangzone nicht halten, saehe
es um Mosaic zappenduster aus. Dann waeren kurz- bis mittelfristig
sogar Kurse um 10 Euro nicht auszuschliessen. Das Jahreshoch hatten
die Titel am 22. Maerz mit 83,50 Euro erreicht. Ich moechte am
Beispiel dieser Aktie nochmals dringend davor warnen, blind den
Empfehlungen auflagenstarker Boersenpublikationen zu folgen. Und:
Betrachten Sie das Debakel von der humorigen Seite, wenn Sie die Aktie
nun noch verkaufen. Ihr Geld ist ja nicht weg - es hat nur ein
anderer...


CDV SOFTWARE: Kurshalbierung innerhalb von sechs Wochen

Auch CDV zaehlen seit mehreren Wochen zu den gebeutelten Werten am
Neuen Markt. Fuer die aktuellen Verluste mache ich das Erreichen der
Marke von 80 Euro verantwortlich. Hier wurden offensichtlich
Stopp-Loss-Orders ausgeloest. In diesem Zusammenhang rate ich dringend
davon ab, Stopp-Orders bei runden Kursen (50, 80 Euro...) zu legen.
Die Faszination der runden Zahl kann schnell dem nackten Entsetzen
weichen, da zu viele Anleger nach solchen "Regeln" im Markt handeln.
Vielleicht erinnern Sie sich: Ich hatte bereits in "NEMAX weekly" vom
8. Mai bei einem Kurs von 136 Euro, also unmittelbar vor Erreichen des
Allzeithochs, zum Ausstieg geraten, weil die Titel nach der Erstnotiz
einfach zu schnell in die Hoehe katapultiert worden waren. Fundamental
gesehen handelt es sich bei dem Hersteller von Spielesoftware um ein
solides Unternehmen. Fuer einen Wiedereinstieg sollten Sie sich
allerdings noch etwas Zeit nehmen und erst eine Bodenbildung abwarten.


ADLINK: Werbung im Web in - Aktie out

Werbung im Web ist in. Voellig out sind dagegen seit mehreren Wochen
die Titel des Internetwerbevermarkters Adlink. Aktuell notiert die
Aktie rund 15 Prozent unterhalb des unteren Endes der im Mai beim
Boersengang festgelegten Bookbuildingspanne. Gruende fuer den
Kursverfall gibt es genug: So hat sich Adlink-Chef Michael Kleindl mit
seiner aggressiven Expansionspolitik nicht nur Freunde gemacht.
Mitbewerber beschweren sich ueber den "Billigheimer mit
Drueckerkolonnen-Mentalitaet". Der Firmenchef will Adlink zum
fuehrenden europaeischen Marketingdienstleister fuer das Internet
ausbauen. Zu den Kunden der zur United-Internet-Gruppe gehoerenden
Gesellschaft zaehlen der private Fernsehsender Sat.1, die
franzoesische Tageszeitung "Le Figaro" und der oesterreichische
"Standard". Fuer diese Unternehmen vermarktet Adlink als Dienstleister
die Onlinewerbeflaechen der jeweiligen Internetangebote. Zu den
Hauptmitbewerbern gehoeren in Deutschland die
Vermarktungsgesellschaften von grossen Verlagen. Weltweit ist der
haerteste Konkurrent die US-Firma Doubleclick. Um sich gegenueber den
Amerikanern verteidigen zu koennen, nimmt Kleindl vorerst hohe
Verluste in Kauf. Schwarze Zahlen erwarten Analysten fruehestens im
Jahr 2002. Fuer den Unternehmenserfolg duerfte es entscheidend sein,
ob Adlink seine weit in Europa verstreuten Vermarktungspartner auf ein
gleich bleibend hohes Qualitaetsniveau bringen und noch mehr
Unternehmen aus der "New Economy" als Kunden gewinnen kann. Ich bin
vorerst skeptisch und rate auch auf dem inzwischen optisch sehr
niedrigen Kursniveau vom Aufbau von Positionen ab.


SUNBURST: Geplante Kapitalerhoehung belastet Aktienkurs

Sunburst Merchandising will das Grundkapital bis zum 31. Juli 2005
durch die Ausgabe neuer Aktien um bis zu 1,925 Millionen Euro
erhoehen. Die Anteilseigner sollen auf der bevorstehenden
Hauptversammlung ausserdem den Erwerb eigener Aktien von bis zu zehn
Prozent des Grundkapitals bis zum 31. Januar 2002 genehmigen und ein
Aktienoptionsprogramm beschliessen. Dem Kurs tat diese Nachricht nicht
sonderlich gut. Sollte auch die bei 43,50 Euro liegende Unterstuetzung
nicht halten, droht ein weiterer Kursrutsch bis in die Zone 33/36
Euro. Vorerst kein Handlungsbedarf.


TOMORROW INTERNET: Vertriebskooperation mit dpa

Tomorrow Internet hat mit der Deutschen Presse-Agentur GmbH (dpa) eine
Vertriebskooperation geschlossen. Im Rahmen der Vereinbarung wird
Tomorrow ueber die eigenen Angebote hinaus die
Online-Nachrichtendienste von dpa an externe Kunden verkaufen. Damit
kann nunmehr die gesamte Bandbreite an redaktionellen Inhalten
angeboten werden. Zwar ist der von mir in der vergangenen Woche in als
moeglich deklarierte charttechnische Ausbruch ueber 66/67 Euro
zunaechst gescheitert und die Aktie ist wieder bis auf 52,20 Euro
zurueck gekommen. Ich rechne allerdings nach der von mir als positiv
eingeschaetzten Kooperation mit dpa mit einem erneuten Anlauf, der
mindestens bis 62 Euro fuehren sollte. Der Wert, der zuletzt vor allem
unter der schlechten Stimmung fuer Internetwerte gelitten hatte, ist
auf dem aktuellen Kursniveau ein klarer Kauf.


+ AKTIEN DER WOCHE

HELKON MEDIA - Globale Expansionsstrategie
THE FANTASTIC CORP. - Fernsehen plus Internet



+ LESERECKE



Ich habe Anfang Maerz Aktien von Pixelpark fuer 175 Euro gekauft.
Seitdem steht der Wert bestaendig unter Druck. Kann die Aktie die
alten Hoechststaende wieder erreichen? Wenn ja, wie lange kann das
dauern? - Axel Bach -

A N T W O R T : Pixelpark ist auf dem europaeischen Markt mit einer
Vielzahl renommierter internationaler Kunden sehr gut positioniert.
Inzwischen erzielen die Berliner bereits fast die Haelfte Ihres
Umsatzes im Ausland. Wesentliche Gruende fuer diese Entwicklung sind
ein Joint Venture mit der spanischen Grossbank BBVA sowie die
Uebernahme des Zentrums fuer Logistik und Unternehmensplanung und der
east-europe.com. Die so genannte One-Stop-Shopping-Strategie
ermoeglicht es Pixelpark, gemeinsam mit starken Partnern ein
Internet-Projekt in vollstaendiger Form anzubieten - ein nicht zu
unterschaetzender Wettbewerbsvorteil gegenueber Konkurrenten.
Grosskunden wie Adidas-Salomon oder Siemens bilden zudem eine breite
Kundenbasis im Bereich "Old Economy". Aktuell belastet allerdings das
wohl im naechsten Jahr zu Anlaufverlusten fuehrende hohe
Wachstumstempo den Kurs. Zudem stellt in Euroland vor allem die
Konkurrenz aus Skandinavien eine Gefahr fuer Pixelpark dar, da
Nordeuropa - wie im uebrigen auch die USA - zu den deutlich besser
entwickelten Maerkten in der Welt zaehlt. Die Verdreifachung des
Umsatzes im dritten Quartal des laufenden Geschaeftsjahres gegenueber
dem gleichen Vorjahreszeitraum hatte den Erwartungen vieler Analysten
entsprochen, so dass von dieser Meldung keine kurstreibende Wirkung
mehr ausgehen konnte. Vielleicht kann aber die Umsatzprognose fuer das
Geschaeftsjahr 1999/00 getoppt werden. Eine solche Nachricht wuerde
den Titeln der Hamburger Agentur sicherlich wieder neuen Auftrieb
geben. Angesichts der guten Geschaeftsentwicklung erwarte ich fuer den
NEMAX-50-Titel ein Kursziel von 120 Euro auf Sicht von einem Jahr. Wie
lange es dauern kann, bis Sie Ihren Einstandskurs wiedersehen, weiss
ich nicht. Das entscheidet ausschliesslich der Markt.


+ TERMINE ZU DEN BESPROCHENEN UNTERNEHMEN

Keine


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Der Newsletter "Nemax weekly" erscheint woechentlich jeweils montags.
Der Bezug ist kostenfrei. Redaktionsschluss ist der Freitag der
Vorwoche, 24 Uhr. In die Listen mit den Gewinnern und Verlierern
werden keine Unternehmen aufgenommen, die erst im Verlauf der
vergangenen Woche an die Boerse gegangenen sind.

R I S I K O H I N W E I S : Allen Artikeln und Empfehlungen liegen
Informationen zugrunde, die der Autor fuer verlaesslich haelt. Dennoch
kann keine Gewaehr fuer die Richtigkeit der Inhalte uebernommen
werden. Aktien-Investments - vor allem am Neuen Markt - sind
grundsaetzlich mit einem Risiko verbunden. Lassen Sie sich daher bitte
vor jeder Anlageentscheidung weitergehend beraten!


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