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#1
--------- NEMAX WEEKLY ---------

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

der Neue Markt wird innerhalb eines Jahres neue Hoechststaende
erreichen. Wer allerdings blind einsteigt, wird nicht den grossen
Gewinn kassieren. Die spekulativen kleinen Internetwerte werden sich
zwar erholen, aber kaum wieder alte Hoehen erklimmen. Auch die krasse
Ueberbewertung der Technologie-, Medien- und Telekommunikationstitel
duerfte sich nicht weiter fortsetzen. So koennte zum Beispiel Senator
Film in den naechsten Monaten eher auf der Leinwand als im
Xetra-Handel Erfolge einfahren. Anders meine Einschaetzung zu Kinowelt
und Medion. Diese Werte koennen Sie sowohl aus fundamentaler als aus
technischer Sicht sofort kaufen. Wenn die Abwaertswelle bei weiteren
Einzelwerten in den kommenden tagen ausgelaufen ist, werden Aktien
interessant, deren Story stimmt und die innere Staerke aufweisen. Auf
mittlere Sicht sollten Qualitaetstitel wie Intershop, Aixtron oder
Mobilcom wieder stark im Kommen sein. Mehr Grund zur Vorsicht bieten
Werte, die im Winter fast ausschliesslich von der Interneteuphorie
gelebt haben, ohne die Zuversicht mit Zahlen untermauern zu koennen.

Zur aktuellen Markttechnik: Der Nemax All Share Index uebersprang am
vergangenen Donnerstag die 5468er Widerstandsmarke. Es koennte sich
nun - unterstuetzt von einer zum Wochenschluss sehr festen Nasdaq -
ein weiterfuehrendes analytisches Aufwaertspotenzial bis in den
Bereich um 6808 Indexpunkte eroeffnen. Der Index befindet sich
weiterhin in einem intakten, aufwaerts gerichteten Tertiaertrend
(Korrekturtrend). Die untere Trendbegrenzungslinie verlaeuft im
Bereich um 5432 Indexpunkten. Aus markttechnischer Sicht hat sich also

die Stabilisierung fortgesetzt. Die kurzfristigen Oszillatoren
befinden sich allerdings inzwischen im ueberkauften Bereich und
signalisieren - zumindest kurzfristig - eine technische Korrektur.


+ DER NEMAX ALL SHARE INDEX

02. Juni: 5934,93 Punkte (+14,26%)
26. Mai: 5194,10 Punkte


+ DIE WOCHENGEWINNER

580060  GFT TECHNOLOGIES - 220,00 Euro (+50,68%)
901599  BROADVISION - 52,70 Euro (+46,80%)
927200  DIALOG SEMICONDUCTOR - 65,00 Euro (+42,86%)
500770  ACG - 272,00 Euro (+36,00%)
579200  FREENET - 111,00 Euro (+32,14)


+ DIE WOCHENVERLIERER

545430  CPU SOFTWAREHOUSE - 12,70 Euro (-29,44%)
925475  MUSICMUSICMUSIC - 6,20 Euro (-22,50%)
690950  ARTNET.COM - 7,10 Euro (-21,11%)
786730  PRODACTA - 5,20 Euro (-16,13%)
544100  COMPUTEC MEDIA - 19,50 Euro (-15,22%)


+ NEWS UND KOMMENTARE ZU DEN TOPS UND FLOPS


GFT Technologies: Internetbasierte Loesungen zum Festpreis

Nach einer zwischenzeitlichen Talfahrt, die bis an die 200-Tage-Linie
heranfuehrte, waren GFT Technologies in der vergangenen Woche wieder
stark gesucht. Der Kursrutsch von 270,50 Euro auf 132,00 Euro hatte im
uebrigen auch nicht auf fundamentalen Ursachen beruht. Zudem haben die
Analysen einiger Banken mit Kurszielen von bis zu 300 Euro nach wie
vor Bestand. Nachdem GFT im vergangenen Jahr durch die ACS-Uebernahme
leichte Margeneinbrueche hatte hinnehmen muessen, duerfte im laufenden
Jahr wieder der positive Trend ueberwiegen. Zudem ist das Unternehmen
im Branchenvergleich unterbewertet und eines der wenigen profitabel
arbeitenden Gesellschaften. Die kuerzlich vorgelegten Quartalszahlen
lagen leicht ueber den Erwartungen der Experten. Der
Softwarehersteller wurde bereits dreimal in Folge von "Europes 500
als eines der 500 innovativsten und schnellstwachsenden Unternehmen
Europas ausgezeichnet. Dieses Jahr will die Gesellschaft aus St.
Georgien im Schwarzwald rund 84 Millionen Euro umsetzen (1999: 59
Millionen Euro). GFT hat erlesene Referenzkunden: die Deutsche Post
beispielsweise, fuer die das Unternehmen internetbasierte
Logistikloesungen fand. Fuer die Dasa schuf GFT ein
Produktionskontrollsystem fuer den Airbus, fuer die Deutsche Bank eine
Plattform fuer Wertpapierhaendler. Die Besonderheit bei GFT: Die
Kunden erhalten ihre Loesungen nicht nur zum fest zugesagten
Zeitpunkt, sondern sogar zum Festpreis. Ich erwarte, dass der Gewinn
je Aktie im Jahr 2000 bei 0,61 Euro und im Jahr 2001 bei 1,14 Euro
liegen wird und empfehle, die Aktie bei Kursschwaeche zu akkumulieren.


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Broadvision: Kerntechniken fuer das Geschaeft im Netz

Kaum waren am vergangenen Freitag die US-Arbeitsmarktahlen fuer den
Monat Mai veroeffentlicht worden, da zogen Broadvision kraeftig an.
Das Unternehmen hatte vor einigen Wochen sehr gute Geschaeftszahlen
fuer das abgelaufene Quartal gemeldet, ohne dass der Kurs darauf
angemessen reagiert haette. Bislang ist Broadvision beim Umsatz noch
nie hinter dem Wettbewerber Vignette zurueckgeblieben. Ich erwarte
deshalb auch in Zukunft, dass die Ergebnisse von Vignette die
Messlatte sein werden. Ein harter Wettbewerber ist auch der
Computergigant IBM. Broadvision ist Anbieter von Software, mit deren
Hilfe die Kunden persoenliche Webseiten schaffen koennen. Basisprodukt
ist die Technologieplattform One-to-One Enterprise. Der
Internet-Dienstleister bietet damit eine der entscheidenden
Kerntechniken fuer das Geschaeft im Netz an. Broadvision duerfte
meiner Einschaetzung nach langfristig profitabel und technisch
fuehrend bleiben. Saemtliche Gewinne fliessen in die Entwicklung. Oder
es werden Firmen - wie zuletzt Interleaf - zugekauft. Broadvision hat
im uebrigen noch niemals Produkte verzoegert ausgeliefert. Neue
Technik wird erst dann angekuendigt, wenn sie beim Kunden zuvor
getestet worden ist. Nachdem die Titel von Broadvision
zwischenzeitlich fast zwei Drittel ihres Wertes eingebuesst hatten,
ist nun der Weg nach oben wieder frei. Mein Kursziel betraegt
zunaechst 68 Euro.


Dialog Semiconductor: Split befluegelt Aktienkurs

Nach Inkrafttreten des 1:2-Aktiensplits zogen Dialog Semiconductor an.
Marktbeobachter nannten auch die exzellente Nasdaq-Vorlage fuer
Papiere der Chipindustrie als Grund fuer die Kursgewinne. Bleiben Sie
bei Dialog weiter engagiert, der Hoehenflug ist noch laengst nicht
beendet. Ich verweise in diesem Zusammenhang auf meinen Newsletter
"Nemax weekly" vom 15. Mai.


ACG: Chipbroker startet wieder durch

Auch ACG konnten kraeftig zulegen. Der Chipbroker ACG hatte kuerzlich
eine Vervierfachung des Umsatzes und eine Verfuenffachung der
Ergebnisses im ersten Quartal gemeldet. Da die Boerse sehr gute Zahlen
erwartet hatte, hiess es seinerzeit zu Unrecht "Sell on good news". Im
Maerz waren fuer die Aktie noch Spitzenpreise von fast 500 Euro
bezahlt worden. Nachdem die bei etwa 200 Euro verlaufende
200-Tage-Linie gehalten hatte und in der vergangenen Woche die
38-Tage-Linie nach oben durchstossen worden war, winken nun rasch
Kurse von 340 Euro.


FREENET: Ein Profiteur der Schlacht um Freeserve

Der Internet-Anbieter Freenet.de hat die Zahl seiner Nutzer in den
vergangenen zwei Monaten um 17,3 Prozent gesteigert. Ende Mai surften
1,2 Millionen Menschen mit Freenet im Intertet. Die Mobilcom-Tochter
bezeichnete das Wachstum als ueberdurchschnittlich und fuehrte es auf
die Einfuehrung eines neuen Internet-Tarifs Anfang April zurueck.
Freenet verlangt seitdem 1,9 Pfennig je Internet-Minute. Das
Unternehmen verzichtet damit auf Gewinn durch den Zugang zum Internet.
Freenet hatte fuer das erste Quartal mit minus 1,12 Millionen Euro
einen geringeren Verlust gemeldet als erwartet. Die Gesellschaft ist
in Gespraechen mit dem franzoesischen Internet-Dienst Wanadoo ueber
eine moegliche Kooperation bei Internet-Inhalten. Die
Wanadoo-Muttergesellschaft France Telecom hatte im Maerz angekuendigt,
sich mit 28,5 Prozent an der Freenet-Mutter MobilCom zu beteiligen.
Ich erwarte bei Freenet schon bald Kurse um 130/140 Euro, da die
"Uebernahmeschlacht" um den britischen Wettberwerber Freeserve wieder
verstaerkte Aufmerksamkeit auf den deutschen Provider lenken duerfte.
Dabei wird Freeserve gegenwaertig eine wesentlich hoehere Bewertung je
Kunde zugestanden als Freenet, obwohl beide Unternehmen annaehernd
vergleichbar sind. Von einem laengerfristigen Investment wuerde ich
allerdings abraten, da das Unternehmen derzeit lediglich den
Wettbewerbsvorteil der guenstigen Gebuehren in die Waagschale werfen
kann. Dieser Vorsprung kann allerdings wieder schnell schwinden. In
dem wichtigen Content-Bereich ist Freenet dagegen eher schwach
positioniert.


CPU Softwarehouse: Nach Turbulenzen ein Uebernahmekandidat?

Die Aktien der CPU Softwarehouse AG brachen in der vergangenen Woche
um knapp 30 Prozent auf 12,70 Euro ein. Zwischenzeitlich war der
Kurssturz sogar noch kraeftiger ausgefallen. CPU hatte Zahlen
vorgelegt, die das Unternehmen selbst als "nicht zufriedenstellend"
bezeichnete. Zudem hatte Jochen Furch "aus familiaeren und
gesundheitlichen Gruenden" den Vorstandsvorsitz niedergelegt. Ihm
folgt Bernd Erlingheuser. Die Augsburger koennten auf dem extrem
niedrigen Niveau - der Hoechstkurs war im Juli vergangenen Jahres mit
70 Euro erreicht worden - nun zu einem Uebernahmekandiaten werden. Als
"Schnaeppchenjaeger" kaemen zum Beispiel SAP oder Heyde in Betracht.
Falls der Kurs auf zehn Euro sinke, sei die Marktkapitalisierung
wahrscheinlich niedriger als die Summe der liquiden Mittel, die dem
Unternehmen zur Verfuegung stehen, war unter Marktteilnehmern zu
hoeren. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Kurs weiter
nachgibt, erneuere ich meine kuerzlich bereits bei 25 Euro gegebene
Verkaufsempfehlung.


artnet.com: Negative Fundamentals und bedrohliche Charttechnik

Nach Meinung einiger Analysten duerfte artnet.com in absehbarer Zeit
seine finanzielle Mittel aufgebraucht haben. Diese Nachricht liess
auch die Aktien des Online-Kunstauktionshauses einbrechen. Die zuletzt
veroeffentlichten Quartalszahlen hatten zwar im Rahmen der Erwartungen
gelegen. Jedoch duerfte der Anstieg des Quartalsumsatzes nicht
ausreichend sein, um den gestiegenen Betriebsaufwand auszugleichen.
artnet.com hatte gemeldet, im ersten Quartal 2000 die Umsatzerloese im
Vergleich zum Vorjahresquartal um 96 Prozent auf 1,019 Millionen
US-Dollar gesteigert zu haben. Die Erloese hatten im Vorjahresquartal
bei 520.000 US-Dollar und im Vorquartal bei 851.000 US-Dollar gelegen.
Im Maerz 2000 hat der Zugriff auf die Web Site verglichen mit Dezember
1999 um 77 Prozent zugenommen. Die Aktie sollte weiter gemieden
werden, da ich selbst eine Pleite nicht ausschliessen moechte. Zur
Vorsicht mahnt auch, dass der Titel gerade das von November 1999
stammende Allzeittief bei hohen Umsatzen nach unten durchbrochen hat.
Allerdings koennte artnet.com dank eines hohen Cash-Bestandes
ebenfalls zu einem Uebernahmekandidaten werden.


Prodacta: Wann ist der Boden gefunden?

Nach der Vorlage der juengsten Quartalszahlen befuerchte ich, dass
Prodacta die Ziele fuer das laufende Jahr nicht mehr erreichen kann.
So denken inzwischen offenbar auch viele Marktteilnehmer. Sie stuften
den Titel deshalb in der vergangenen Woche deutlich ab. Bei fuenf Euro
koennte sich nun zwar ein Boden bilden, von einem antizyklischen
Aufbau von Positionen rate ich dennoch ab.


Computec Media: Britische Tochter enttaeuscht

Deutliche Kursverluste verzeichnete auch Computec Media. Das
Unternehmen hatte kuerzlich fuer das zweite Quartal einen
Umsatzanstieg um 79 Prozent auf 15,3 Millionen Euro bei einem
Quartalsverlust von acht Millionen Euro bekannt gegeben. Im Halbjahr
ergab sich ein Ergebnis der operativen Taetigkeit von minus 19,3
Millionen Euro bei einem Umsatz von 30,2 Millionen Euro. Die
Ergebnisse der britischen Tochtergesellschaft haben enttaeuscht.
Eingeleitete Restrukturierungsmassnahmen sollen sich erst im vierten
Quartal bemerkbar machen. Ich bin von der Geschaeftsstrategie nicht
ueberzeugt und rate auch nach einer Viertelung des Kurses (binnen drei
Monaten!) dringend zum Ausstieg.


+ AKTIE DER WOCHE

PFEIFFER VACUUM - Auf dem Weg zu neuen Gipfeln

www.boerse2000.de



+ LESERECKE



In Ihrem Artikel "Vorsicht, Altaktionaere duerfen Kasse machen!"
(Nemax weekly vom 15. Mai 2000, die Red.) weisen Sie darauf hin, dass
ein "Kassemachen der Altaktionaere" nach Ende der Lock-up-Frist
wahrscheinlich ist. Stuetzt sich diese Aussage auf sichere Kenntnis
von Veraeusserungen durch Altaktionaere nach der Lock-up-Frist oder
haben Sie lediglich eine Vermutung geaeussert? Weiterhin interessant
finde ich den von Ihnen ausgesprochenen moeglichen Zusammenhang
zwischen der Qualitaet des Emissionskonsortiums und einem "Kassemachen
der Altaktionaere". Gibt es ein Rating fuer das Emissionsgeschaeft von
Banken? Oder woran machen sie die "Drittklassigkeit" eines
Emissionskonsortiums fest? Als ich Lock-up-Agreements in den
Emissionsprospekten untersucht habe, fiel mir folgendes auf: Haeufig
verpflichten sich Altaktionaere fuer weitere sechs Monate nach Ablauf
der eigentlichen Lock-up-Frist gegenueber dem Konsortialfuehrer, nur
mit Zustimmung desselben ihre Anteile zu veraeussern. Haben Sie
Informationen darueber, unter welchen Umstaenden die Zustimmung zur
Veraeusserung von Aktien aus Altbesitz vom Konsortialfuehrer erteilt
wird? Und wenn ja, mit welcher Wahrscheinlichkeit wird diese
Zustimmung erteilt? - Alexandra Gropp -

A N T W O R T : Sicherlich werden Altaktionaere nicht grundsaetzlich
von ihrem Recht Gebrauch machen, ihre Aktien nach Ablauf der
Lock-up-Periode zu verkaufen. In einzelnen, von mir vor zwei Wochen
namentlich genannten Faellen halte ich Verkaeufe allerdings fuer
wahrscheinlich. Sie sollten jedoch bedenken, dass die meisten am Neuen
Markt gehandelten Aktien inzwischen so stark nach unten korrigiert
haben, dass Altaktionaere einen Verkauf angesichts der niedrigen
Kurse - zumindest vorerst einmal - zurueckstellen werden. Der
Negativeffekt des Fristendes ist wissenschaftlich dennoch
unbestritten. In ihrer Untersuchung von ueber 3200 Faellen ueber einen
Zeitraum von zehn Jahren fanden Laura Casares Field und Gordon Hanka
von der Penn State University statistisch eindeutige negative
Auswirkungen in der Woche, in der die Lock-up-Fristen auslaufen. Ein
anderer Forscher kam zu demselben Ergebnis. Sichere Kenntnis darueber,
ob Altaktionaere ihre Papiere oder einen Teil davon tatsaechlich
verkauft haben oder verkaufen werden, habe ich leider nicht. Auf ein
offizielles Rating fuer das Emissionsgeschaeft von Banken koennen
Anleger meines Wissens nicht zurueckgreifen. Investoren sind hier
aufgerufen, eigene Recherchen anzustellen, ihre persoenlichen
Erfahrungen in die Waagschale zu werfen oder entsprechenden
Presseveroeffentlichungen zu vertrauen. Informationen darueber, unter
welchen Umstaenden die Zustimmung zur Veraeusserung von Aktien aus
Altbesitz vom Konsortialfuehrer erteilt wird, liegen mir leider nicht
vor.


+ TERMINE ZU DEN BESPROCHENEN UNTERNEHMEN

06.06. PFEIFFER VACUUM - Hauptversammlung


Herzlichst
Ihr Michael Heimrich

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Der Newsletter "Nemax weekly" erscheint woechentlich jeweils montags.
Der Bezug ist kostenfrei. Redaktionsschluss ist der Freitag der
Vorwoche, 24 Uhr. In die Listen mit den Gewinnern und Verlierern
werden keine Unternehmen aufgenommen, die erst im Verlauf der
vergangenen Woche an die Boerse gegangenen sind.

R I S I K O H I N W E I S : Allen Artikeln und Empfehlungen liegen
Informationen zugrunde, die der Autor fuer verlaesslich haelt. Dennoch
kann keine Gewaehr fuer die Richtigkeit der Inhalte uebernommen
werden. Aktien-Investments - vor allem am Neuen Markt - sind
grundsaetzlich mit einem Risiko verbunden. Lassen Sie sich daher bitte
vor jeder Anlageentscheidung weitergehend beraten!
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Michael Heimrich, Redaktion
mailto:MHeimrich@t-online.de
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Joerg Reibel, Webmaster
mailto:info@finanz-news.de
www.finanz-news.de
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