MP3.COM(MPPP) Man hört den Namen überall, jeder Teeni kennt die Seite...

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MP3.COM(MPPP) Man hört den Namen überall, jeder Teeni kennt die Seite... Marius
Marius:

MP3.COM(MPPP) Man hört den Namen überall, jeder Teeni kennt die S.

 
23.02.00 20:23
#1
... der MP3 Player ist auf vielen PC's. Und der Kurs geht trotzdem gen Süden. Und das Erbarmungslos. Kommt von 60 und ist bei 20. Liegt wohl an den Klagen der Plattenfirmen. Bin aber sicher das sich eine Lösung finden wird. Spätestens dann dürfte der Kurs explodieren. Bloß wann ist das? Auf jeden fall sollte man den Wert im Auge behalten.

Die MP3 Internetseite ist übriegens laut Capital die meistangeklickte der WELT !!!  

Gibt's Meinungen ?
MP3.COM(MPPP) Man hört den Namen überall, jeder Teeni kennt die Seite... rolh
rolh:

Re: MP3.COM(MPPP) Man hört den Namen überall, jeder Teeni kennt die .

 
23.02.00 23:00
#2
Denke ich auch, habe sie aber noch nicht gekauft. Wurde im Kapital 04/2000 empfohlen.
"Ausgang der Klagen ist ungewiss- die Aktie ist nichts für schwache Nerven. Aber sie birgt riesige Gewinnnchancen"
Kann man sie eigentlich bei einem onlinebroker hier in Deutschland kaufen.Wo wird sie gehandelt?
Werde mich mal schlau machen
WKN:923990
MP3.COM(MPPP) Man hört den Namen überall, jeder Teeni kennt die Seite... DGromm
DGromm:

Hier der Grund warum der Kurs Richtung Süden geht

 
23.02.00 23:20
#3
MP3 hat eine millionen-Klage am Hals, und zwar von der Musikindustrie. Bedingt durch die Tatsache, das jeder nun im Internet schon fast jeden Song und Hit durch Mp3 aus dem Netz zu ziehen, macht die Musikbranche jetzt auf Revoulution. Habe dies heute selber eher zufällig gelesen, als ich auf der Webseite von RTL  www.rtlnews.de rumsurfte. Bin über MP3 gegangen und irgendwo bei dieser Mitteilung gelandet. Werft mal einen Blick rein, ihr findet da ne Menge Infos über die CeBit.
MP3.COM(MPPP) Man hört den Namen überall, jeder Teeni kennt die Seite... Marius

"Nichts als ein virtueller CD-Spieler"

 
#4
Habe Artikel mal rauskopiert. Sollte sich da eine Einigung finden ist die Aktie ein MUß!!!!


"Nichts als ein virtueller CD-Spieler"

Washington. Der Internet-Musiksite MP3.com soll's jetzt endgültig an den Kragen gehen. Zehn Plattenfirmen haben eine Klage wegen Urheberrechts-Verletzung gegen die smarten Webunternehmer angestrengt, darunter die Bertelsmann-Tochter BMG, Sony Entertainment, Warner Bros Records, Elektra Entertainment (beide Time Warner), Capitol Records (EM) und Arista Records. Die Firmen werden dabei vom Branchenverband Recording Industry Association of America (RIAA) vertreten.
Stein des Anstoßes ist das seit Mitte Januar laufende neue Angebot 'My.MP3.com', eine Art virtuelle Musikbox. Zwei Dinge sind damit möglich, die die Plattenindustrie auf die Palme treibt: Erstens können User ihre privaten CDs in eine persönliche Playlist bei MP3.com übertragen und damit jederzeit und überall via Internet abspielen. Das Tool nennt sich 'Beam-it!' und funktioniert mit einer einfachen Software und dem heimischen CD-Rom-Laufwerk.

RIAA: Datenbank ist illegal

Zweitens können CDs, die bei bestimmten Shops im Web gekauft wurden, sofort via MP3.com abgespielt werden. Man bekommt also die gewünschte Scheibe gegen Cash mit der Schneckenpost nach Hause geschickt, kann sie sich aber schon unmittelbar nach dem Kauf via Web anhören. Das Ganze nennt sich deshalb auch 'Instant Listening'.

Der Streit findet, wie es sich gehört, nicht nur vor Gericht, sondern auch online statt - der Briefwechsel der beiden Geschäftsführer, die sich herzlich duzen, ist dort nachzulesen. Nach Darstellung von MP3.com will man mit dem Angebot die User ermuntern, mehr Musik zu kaufen und insgesamt den Musikmarkt erweitern. Der Dienst sei nichts weiter als ein "virtueller CD-Spieler". Der Firmenverband RIAA rede im Stil eines Monopolisten.

Die RIAA argumentiert, MP3.com habe kein Recht, für die (kommerzielle) Portal-Nutzung Kopien von Musiktiteln anzufertigen. Der Urheberschutz sei vor allem dazu da, die Kreativität der Künstler zu schützen. Die von MP3.com angefertigte Datenbank mit rund 45.000 populären CDs sei illegal. Laut 'Wall Street Journal' kann die RIAA bis zu 150.000 Dollar pro Musikstück fordern. Die mögliche Schadenersatzforderung bewege sich damit bis zu 6,75 Milliarden Dollar.




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