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14.02.00 15:37
#1
4.02.2000
Senator Film aussichtsreich
Hornblower Fischer  



Die Senator Film AG (WKN 722440) gehöre zu den am günstigsten bewerteten Medienaktien am Neuen Markt, so die Analysten von Hornblower Fischer.

Dies überrasche angesichts der guten Position und der starken Wachstumsdynamik des Unternehmens. In den ersten neun Monaten 1999 habe das Medienunternehmen einen Umsatzanstieg von 180% auf knapp 41 Mio. EUR erzielen können. Mit einem Plus von mehr als 377 % auf 2,92 Mio. EUR habe der Nettogewinn noch stärker zugelegt. Das DVFA-Ergebnis je Aktie habe 0,83 EUR betragen. In den kommenden Jahren würde vor allem die 51 % Beteiligung an Amberlon Pictures hohes Wachstum versprechen. Das in London ansässige Unternehmen solle zum größten unabhängigen Filmstudio für die Produktion und den Vertrieb englischsprachiger Spielfilme in Europa ausgebaut werden. Derzeit seien mehr als 40 Projekte in Planung, wobei das daraus resultierende Umsatzvolumen auf rund 0,6 Milliarden EUR in den nächsten 10 Jahren geschätzt werde. Über die damit bestehende Grundlage für eigene Produktionen habe Senator jetzt die Möglichkeit, den immer härter werdenden Preiskampf im Medienbereich zu umgehen und nachhaltiges Ertragswachstum zu generieren.

Die Analysten gehen für die beiden kommenden Jahre von einem dreistelligen Ertragswachstum aus. Den Gewinn pro Aktie im Jahr 2000 sehen sie bei 5,50 EUR, womit sich ein KGV von etwa 25 ergebe.


ots Ad hoc-Service: Senator Film AG Senator Film schließt First Look-Vertrag mit Sönke Wortmann

ots Ad hoc-Service: Senator Film AG Europäische Produktionsallianz gegründet

Für den Inhalt ist allein der Emittent verantwortlich
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Berlin/London (ots Ad hoc-Service) - Die Senator Film AG hat mit
FilmFour, Großbritannien, eine Produktionsallianz geschlossen, die
die Koproduktion von mindestens 14 internationalen Kinospielfilmen
umfasst

Nach dem Amberlon Deal ist dies ein weiterer Schritt für Senator,
sich weltweit und für unbegrenzte Zeit die Koproduzenten- und
Auswertungsrechte an attraktiven Spielfilmen zu sichern. Zusätzlich
erhält Senator die deutschsprachigen Rechte für alle Medien. Das
Produktionsbudget der Filme beträgt insgesamt rund 400 Mio.
US-Dollar. Durch die Koproduktion englischsprachiger Spielfilme
erschließt sich Senator Film ein enormes Markt- und
Zukunftspotenzial.

Internationale Koprodukionen vereinbart

Eines der ersten Projekte wird "Our Lucky Break", die neue Komödie
von Peter Cattaneo, Regisseur des Erfolgsfilms Full Monty ("Ganz oder
gar nicht"), sein.

FilmFour ist eine 100%ige Tochter von Channel Four und eine der
renommiertesten und innovativsten Produktionsgesellschaften Europas.
Sie waren federführend an Filmen wie "Vier Hochzeiten und ein
Todesfall" und "Trainspotting" beteiligt.

Senator Film ist eines der führenden Produktions- und
Distributions-unternehmen von Spielfilmen in Deutschland und baut
seine Marktstellung konsequent in Europa aus. "FilmFour war und ist
unser Wunschpartner für solch eine umfang reiche Produktionsallianz",
meint Hanno Huth, Vorstandsvorsitzender der Senator Film AG. "Unser
gemeinsames Potenzial ist enorm, zumal FilmFour über beträchtliche
finanzielle und kreative Ressourcen verfügt", so Huth weiter.

"Das Tempo der Zusammenarbeit ist rasant, wenn zwei so erfolg
reiche Produzenten miteinander kooperieren. Senator Film hat
internationale Produktionserfahrung, kreative Talente und steht für
einen exzellenten Verleih und Vertrieb", so Paul Webster, Chief
Executive von FilmFour.


Für den Inhalt ist allein der Emittent verantwortlich
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Berlin (ots Ad hoc-Service) - Die Senator Film AG und die
Produktionsgesellschaft Little Shark Entertainment von Sönke
Wortmann, dem erfolgreichsten Regisseur deutscher Filme der 90er
Jahre, haben einen First Look-Vertrag geschlossen.

Damit sichert sich die Senator Film AG für die nächsten zwei Jahre
den Zugriff auf sämtliche Kinoprojekte von Little Shark. Alle Stoffe,
die Little Shark entwickelt oder entwickeln möchte, werden zuerst
Senator Film angeboten. Dabei kann Senator entscheiden, ob sie die
Filme vertreiben oder auch koproduzieren möchte.

In der Entwicklung befinden sich mehrere Projekte, darunter ein
Film über die Fußball-WM '54, die die deutsche Nationalmannschaft in
einem dramatischen Finale gewann. Sönke Wortmann wird bei "Das Wunder
von Bern" selbst Regie führen. "Das ist seit Jahren mein
Wunschprojekt", erklärt Wortmann, "und ich bin froh, dass es mit
Hilfe von Senator Film nun endlich realisiert werden kann". Für die
Recherche und Drehbuchentwicklung sicherte der Deutsche Fußball Bund
(DFB), der gerade sein 100jähriges Jubiläum feierte, seine
Unterstützung zu.

Wortmann feierte große Erfolge mit Filmen wie "Der bewegte Mann"
(6,5 Mio. Besucher), "Das Superweib" (2,3 Mio. Besucher), "Allein
unter Frauen" (1,1 Mio. Besucher) und "Kleine Haie" (0,6 Mio.
Besucher). Für seine Filme erhielt er zahlreiche Auszeichnungen vom
Bambi bis zum Deutschen und Bayerischen Filmpreis.

11.02.2000
Senator Film kaufen
Die Telebörse  



Die Filmproduktionsfirma Senator Film AG (WKN 722440) habe einen Deal mit der britischen Film Four angekündigt, berichten die Analysten der Telebörse.

Das Magazin berichtet, das die Kooperation der Produktionsfirma 400 Mio. Dollar einbringen werde. Die bekannte britische Film Four sei eine hundertprozentige Tochter des Fernsehsenders Channel Four. Durch den Deal sei Senator nicht nur Koproduzent und Distributor für mindestens 14 internationale Kinofilme, sondern erhalte sämtliche Rechte für den deutschsprachigen Markt. Zudem seien sich auch alla Analysten einig und setzten auf Kauf. Die Experten der Telebörse informieren, dass die Analysten von Sal. Oppenheim  für dieses Jahr einen Gewinnanstieg um rund 60 Prozent auf 9,4 Mio. Euro erwarten


Senator Film: ProSieben-Manager wird Vorstandsmitglied

2000-02-08 um 09:57:13


Berlin (vwd) - ProSieben-Top Manager Borris Brandt wird mit Wirkung zum 15. März Vorstand Musik & Neue Medien der Senator Film AG, Berlin. Mit einem Vorstandsressort für die Neuen Medien folge das Unternehmen den Marktanforderungen des neuen Jahrtausends, in dem digitale und speziell die Online-Medien zunehmend an Bedeutung gewinnen, erläutert Senator Film in einer Ad-hoc-Mitteilung am Dienstag. Gespräche mit Unternehmen über eine Zusammenarbeit, vor allem auf dem Gebiet des Internet, wurden den Angaben zufolge bereits begonnen. +++Sigrid Meißner

07.02.2000
Senator ist interessant
GSC Research  



Die Analysten von GSC Research sehen in den Aktien der Senator Film AG (WKN 722440) ein interessantes Investment.

Nach einer Konsolidierung in den letzten beiden Monaten dürfte der Senator-Aktie aus technischer Sicht nun ein erneuter Kursschub ins Haus stehen, liege doch der aktuelle Kurs von 150 Euro bereits deutlich über der hartnäckigen Widerstandslinie bei 142 Euro. Bei anhaltend freundlichem Gesamtmarkt können sich die Experten mittelfristig nun gut einen Test der oberen Begrenzungslinie des kurzfristigen Aufwärtstrends vorstellen. Dies würde Kurse um 200 Euro bedeuten und somit ein Kurspotential von über 30 Prozent eröffnen.

Richtig gefährlich würde es erst werden, wenn Senator den kurzfristigen Aufwärtstrend nach unten durchbrechen, und auch die Unterstützungslinie bei 120 Euro signifikant unterschreiten würde. Dies würde eine Trendwende bedeuten und sich mittelfristig wohl negativ auf die Kursentwicklung auswirken. Trotz der Tatsache, dass Medienaktien derzeit nicht die absoluten Highflyer am deutschen Markt seien, habe sich die Aktie von Senator Film im letzten halben Jahr ausgezeichnet entwickeln können. Dieser Trend dürfte auch in nächster Zeit weiter anhalten, zudem dies durch die Charttechnik noch untermauert werden, so GSC Research.

01.02.2000
Senator ist kaufenswert
Sal. Oppenheim  



Die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim empfehlen die Aktie des Filmproduzenten Senator Film (WKN 722440) nach wie vor zu kaufen.

Das Unternehmen habe verkündet, dass man als Co-Produzent bei mindestens 14 Filmen der FilmFour einstiegen würde. Dies stelle mit einem Gesamtbudget von 400 Mio. US-$ nach dem Vertragsabschluß mit Amberlon die zweite wichtige US-Allianz dar. FilmFour sei mit mehreren Kinohits international erfolgreich gewesen.

Für diese Jahr prognostizieren die Analysten einen Gewinnanstieg von 1,17 auf 1,87 Euro je Aktie.

Nach Bekanntgabe der neuen Kooperation verfüge der NEMAX-50-Titel weiterhin über vielversprechendes Kurspotential.

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horstpaul:

Und noch einer hinterher.

 
14.02.00 15:49
#2
Mainvestor, 27.01.2000

Senator: Is the World enough?

Senator (WKN 722 440) schickt sich weiter an die Filmwelt aufzurollen. Die Berliner stehen nach unseren Informationen kurz vor mehreren großen Deals. Vorstandschef Hanno Huth bestätigte dem Mainvestor, dass bereits in Kürze mit entsprechenden Nachrichten zu rechnen ist. Damit setzen die Berliner ihre Expansionsstrategie konsequent fort. Amberlon und Mr. Brown waren der Anfang ­ langsam mausert sich die Truppe um Huth zum internationalen Spieler. Nun muss neu gerechnet werden.

Wir erwarten, dass Senator in den kommenden Jahren sein Ergebnis je Aktie fast versechsfachen kann. Wohlgermerkt, die Gesellschaft arbeitet bereits seit Jahren profitabel. Für das laufende Jahr prognostizieren wir ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen von rd. 8 Mio. Euro. Beim Ergebnis je Aktie dürften etwa 0,75 Euro hängen bleiben. Bis 2001 erwarten wir einen Anstieg des Gewinns pro Anteilsschein auf 5,30 Eur o. Darin sind die jetzt vor der Unterzeichnung stehenden Verträge noch nicht berücksichtigt. Als Content-Lieferanten hat Senator in Deutschland nur ein Vergleichsunternehmen: die Constantin Film AG . Auch Eichinger und Co. dürften bei den deutschen Medien- und Entertainmentwerten künftig zu den Gewinnern gehören, allerdings ist die Aktie spürbar teurer gepreist als Senator. Vergleichen Sie: Senator hat auf Basis 2001 ein Kurs/Gewinn-Verhältnis von 27. Constantin bringt es nach den aktuellen Schätzungen der Senator: Is the World enough? Medienanalysten auf einen Wert zwischen 70 und 80. Medienpapst Bernard Tubeileh von Merill Lynch sieht in Senator derzeit auch bei Kenngrößen wie Unternehmenswert/EBITDA (Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) einen Bewertungsabschlag gegenüber dem Konkurrenten, meint allerdings, der weitsichtige Investor solle beide Titel haben.
  Das EBITDA ist gerade in der Filmbranche eine wichtige Größe, da hier die unterschiedliche Abschreibungspolitik der einzelnen Unternehmen ausgeglichen wird. Senator schreibt dabei sehr konservativ, will heissen schnell, ab. Dadurch werden erhebliche stille Reserven gebildet, wenn durch einen voll abgeschriebenen Film später noch Erlöse erzielt werden können.

Wir halten bei Senator ein KGV von 40 auf Basis 2001 für mehr als gerechtfertigt. Das rasante Wachstum ließe sogar höhere Multiples zu. Auch in Relation zu Constantin wäre Senator immer noch mit Abschlägen von fast 50% bewertet. Bei der Relation Unternehmenswert/EBITDA können wir uns im Branchenvergleich einen Faktor 8 vorstellen. Unser Kursziel setzen wir auf 210 Eur o. Das Kurspotenzial liegt demnach bei fast 60%. Kaufen!

Im Chart hat sich eine deutliche Unterstützung bei ca. 120 Euro etabliert. Nach oben gilt es den alten Höchststand von 144 zu knacken. Wenn dies passiert ist, stellt sich die Kursfrage: Is the World enough?

 
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horstpaul:

Und weil´s so schön war...

 
14.02.00 15:55
#3
20.01.2000
Senator kaufen
Mainvestor  



Die Analysten von Mainvestor empfehlen die Aktien der Senator Film AG (WKN 722440) zum Kauf.

Am Neuen Markt gebe es im Medienbereich nur 2 Unternehmen, die ihre Stärke bei Eigengewächsen voll ausspielen können: Constantin und Senator. Dadurch müßten sich Bernd Eichinger und Hanno Huth nicht an den irrationalen Bietgefechten um Filmlizenzen beteiligen, sie würden auf der anderen Seite des Verhandlungstisches am längeren Hebel sitzen. Wann immer die Rechtehändlerschar aus dem Dunstkreis des Neuen Marktes für sehr viel Geld teure Ware einkaufe, könnten sie sich deshalb freuen, da sie bereits die komplette Auswertungskette abdecken würden. Senator habe spätestens mit dem Joint Venture Amberlon Pictures die internationale Bühne betreten, so die Experten. Mit Eric Pleskow habe man einen der großen Namen der Branche gewonnen.

Auch die Senator-Beteiligungen an der Mr. Brown GmbH von Til Schweiger und an Perathon Film von Joseph Vilsmaier seien positiv zu werten. Das KGV auf Basis 2001 liege im Bereich zwischen 26 und 30. Ein Investment sollte sich lohnen, so Mainvestor.


Und die hatte ich vergessen:01.02.2000
Senator Film Kursziel 220 Euro
AC Research  


Die Anlageexperten von AC Research empfehlen die Aktien der Senator Film AG (WKN 722440) weiterhin zum Kauf.

Das bereits zum zweiten Mal in Folge angehobene Kursziel betrage nun 220 Euro. Grund für die weiterhin optimistische Einschätzung des Medienwertes sei die hervorragende Ausstattung der Gesellschaft mit Eigenproduktionen. Dies unterscheide Senator erheblich von der Mehrzahl der ebenfalls am Neuen Markt notierten Konkurrenten, die sich mit ihrer prall gefüllten Kasse beim Poker um hochwertige Filmlizenzen mittlerweile gegenseitig das Leben schwer machen würden. Als entscheidenden Faktor sehen die Experten dabei das Joint-Venture Amberlon Pictures, an dem die Senator Film AG mit 51 Prozent beteiligt sei. Das in London ansässige Unternehmen solle zum größten, unabhängige Filmstudio für die Produktion und Distribution englischsprachiger Spielfilme in Europa ausgebaut werden. Die notwendige Hollywood-Erfahrung bringe dabei der Partner Eric Pleskow, ehemaliger Präsident von United Artists und Gründer von Orion Pictures, mit, der an der Produktion von 18 der 100 besten Filme aller Zeiten beteiligt gewesen sei. Derzeit befänden sich mehr als 40 Projekte in Planung, das daraus resultierende Umsatzvolumen werde auf rund 1,2 Milliarden Mark in den nächsten 10 Jahren geschätzt. Senator werde dabei an den Weltvertriebserlösen der gemeinsamen Produktionen beteiligt sowie an den Weltrechten für eine unbegrenzte Laufzeit für alle Auswertungsarten. Zusätzlich erhalte Senator die deutschsprachigen Rechte der internationalen Produktionen ohne Garantie-Zahlung mit unbegrenzter Laufzeit. Auch dies gelte für alle Auswertungsarten.

Vielversprechend sei auch der am Montag bekannt gegebene Output-Deal mit der britischen FilmFour, einer 100%igen Tochter des Fernsehsenders Channel Four.  Senator sei dabei als Koproduzent und Distributor an mindestens 14 internationalen Kinospielfilmen beteiligt, zudem erhalte das Unternehmen sämtliche deutschsprachigen Rechte für alle Medien. Das erwartete Produktionsbudget liege bei rund 400 Millionen Euro.

Beim Ergebnis je Aktie erwarten die Analysten folgende Entwicklung:

2000: 2,35 Euro
2001: 5,50 Euro

Auch für die Folgejahre sei mit einem anhaltend starken Wachstum zu rechnen, so AC Research. Angesichts der positiven Aussichten sei ein 2001er KGV von 40 nicht zu teuer, das 12-Monatskursziel betrage demnach 220 Euro.




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Und die hier versteh ich nicht

 
14.02.00 15:57
#4
05.01.2000
Senator halten (anm. v. mir ???????????)
Neuer Markt Inside  


Senator (WKN 722440) sei nach wie vor die billigste und zudem aussichtsreichste Medienaktie am Neuen Markt, meinen die Experten von Neuer Markt Inside.

Während andere Medienunternehmen unter dem Preiskampf beim Einkauf zu leiden hätten, könne Senator aufgrund eigener Produktionen diese Problematik umgehen und die komplette Wertschöpfungskette bis zum Vertrieb ausnutzen. Die Kennzahl Marktkapitalisierung im Verhältnis zum erwarteten Umsatz 2001betrage 5,5. Die Experten prognostizieren ein Gewinn je Aktie von 2,37 Euro für 2000 und von 5,26 Euro für 2001.


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Gibt´s sonst nix zu sagen ? o.T.

 
14.02.00 16:05
#5
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Ich vergaß: Die Quartalszahlen sollen auch demnächst (heute, morg.

 
14.02.00 17:08
#6
kommen. (So ein MONOLOG macht auch Spaß)

Grüße an mich

hp

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Danke für die Grüße hp. Wir sehen uns. o.T.

 
#7


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