Der USA Bären-Thread

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Goldmans serielle Fehlprognosen

 
11.02.16 09:33
www.marketwatch.com/story/...ig-calls-so-early-in-the-year-2016-02-10
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SP-500 fällt unter das Herbst-Paniktief

 
11.02.16 09:38
- nun schon im zweiten Anlauf...
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Der USA Bären-Thread 893155
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Ein Alt-Crack zu Bärenmärkten

3
11.02.16 09:45
Es gibt aktuell bei der FuW-Seite ein recht interessantes Interview mit Fred Hickey, dem  Herausgeber des US-Investmentbulletins "The High-Tech Strategist", einzusehen. Hickey ist lang genug im Investmentbusiness tätig, um wahrscheinlich Entwicklungen an den Börsen einigermaßen realistisch einordnen zu können. Vieles von dem, was wir momentan an den Aktienmärkten sehen, das ist laut Hickey beileibe nicht neu bzw. einzigartig. Die Geschichte wiederholt sich zwar nicht, jedoch reimt sie sich, und zwar auch exakt so, wie eben das klassische Muster am Anfang eines Bärenmarktes ausschaut.

Ein kurzer Auszug des Interviews, dann der Link.

«Wir stecken bereits tief im Bärenmarkt»

FuW: Herr Hickey, die Börsen werden erneut von Turbulenzen erschüttert. Wie gefährlich ist die Situation?

Hickey: Wir befinden uns in einem Bärenmarkt. Oft wird dabei zunächst nur von einer «gesunden Korrektur» gesprochen. Ein Bärenmarkt ist jedoch ein Prozess, der stufenweise eskaliert und sich erst mit der Zeit richtig erkennen lässt. Es ist wie mit einem Boxkampf: In der Startrunde tänzeln die Investoren noch siegesgewiss im Ring, weil die Börse Jahr für Jahr gestiegen ist. Doch dann beginnen die Kurse zu sinken, und die Konjunkturlage trübt sich ein. Der Boxer steckt einen schweren Schlag nach dem anderen ein und verliert immer mehr an Kraft. Genau das spielt sich momentan am US-Aktienmarkt ab. Nachdem die Kurse 2015 erstmals seit sechs Jahren gesunken sind, geht es seit Januar bereits ziemlich ruppig zu.

FuW: Wie geht dieser Kampf weiter?

Hickey: Nachdem die US-Notenbank das Stimulusprogramm QE3 im Herbst 2014 gestoppt hatte, floss immer mehr Geld aus Aktienfonds ab, und die Investoren drängten sich in eine immer kleinere Zahl von Aktien, die sie als unzerstörbar erachteten. Das ist das klassische Muster am Anfang eines Bärenmarktes. Meist sind es Tech-Aktien, die am Schluss dann aber noch stärker abstürzen als der Gesamtmarkt, weil sie sich zuvor so gut gehalten haben. In der Baisse von 1973 waren es zum Beispiel Titel wie Polaroid, Kodak oder IBM. Das gleiche Phänomen zeigte sich im Bärenmarkt von 1990 mit Valoren wie Microsoft, Intel oder Compaq. Beim Crash von 2000 waren es Sun Microsystems, Cisco Systems sowie EMC. 2007 standen Apple, Google, Research in Motion und Amazon im Mittelpunkt......

Das komplette Interview hier

www.fuw.ch/article/wir-stecken-bereits-tief-im-barenmarkt/
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Hickey äußert sich zum Thema

3
11.02.16 10:31
"Gesichtswahrung der Fed" nach ihrem Dezember-Zinserhöhungsfehler ähnlich wie ich in # 021.

Am Ende dieses Postings betrachte ich den Fed-Fehler im Kontext der Geldpolitik und Börsenentwicklung seit 2003.


Hickey im FuW-Interview (Link in # 028):

Wann rechnen Sie mit diesem Eingriff?

Das Federal Reserve kann dieses Mal nicht so rasch handeln. Um die Zinsen zu erhöhen, hat es im Dezember hartnäckig behauptet, dass es mit der US-Wirtschaft aufwärtsgehe. Eine plötzliche Kehrtwende wäre das Eingeständnis eines Fehlers. Die Industrie befindet sich jedoch in einer Kontraktion, und der Kollaps der Rohstoffpreise hat sich dieses Jahr noch verstärkt. Auch am Markt für Ramschanleihen herrscht grosse Nervosität. Das alles sind typische Anzeichen für eine Rezession. Unter solchen Umständen würde das Fed die Zinsen normalerweise senken und nicht erhöhen.


A.L.: Die Fed ging bei ihrer Dezember-Zinserhöhung offenbar davon aus, dass Psychologie alles sei: Man müsse nur die Zinsen erhöhen, und schon kommt auch die Wirtschaft in Gang, weil dann auch die Aktien weiter steigen (= wealth effect"). Die Fed hat also eine Entwicklung erwartet wie beispielsweise im "ganz normalen" Zinserhöhungszyklus von 2003 bis 2007, als die US-Leitzinsen schrittweise von 2 % bis auf 5,25 % stiegen und der Nasdaq sich trotzdem fast verdreifachte (grüner Kasten im Chart unten).

Es gab im Dezember 2015 auch einen "passenden" Marketwatch-Artikel, der genau diesen "Börsenanstieg trotz Zinserhöhungen" behauptete und dies als "Rückkehr zur Normalität" verkaufen wollte (ich hatte das damals schon als Humbug kritisiert).

In der Zeit ab 2003 war es die Hyperliquidität aus der Housing-Blase (= "Haus als Geldautomat"), die die Märkte anfangs nach oben trieb - trotz des beginnenden Zinserhöhungszyklus. Prekär wurde die Lage erst, als die steigenden Zinsen auch das Preisanstiegs-Momentum der Hauspreise zu bremsen begannen und die US-Hauspreise ab Mitte 2005 den Rückwärtsgang einlegten - mit der Folge vieler fauler Hypotheken und am dicken Ende dem Banken-Knall von 2008.

Heute, in der Ära der Gelddruckens, gilt (oder treffender: galt bis vor kurzem) die Realwirtschaft lange Zeit als sekundär für die Börsenentwicklung. Alle Welt blickte nur noch auf die von den Notenbanken via QE und Nullzinsen bereitgestellte "neue" Hyperliquidität. So entstand eine extreme Verzerrung der "Märkte", auch an den Börsen (z. B. Amazon mit KGV von 1000). In solcher Gemengelage reicht offenbar schon ein Mini-Zinsschritt von Null auf 0,25 %, um das hochgepushte Aktien-Fass zum Überlaufen zu bringen.

FAZIT: Die Fed hat schlicht zu hoch gepokert, nachdem sie in der Gelddruck-Ära zum Heiligen Gral der Börse avancierte. Diese vermeintliche Allmacht scheint ihr zu Kopfe gestiegen zu sein. Nun wird die Fed (gemeinsam mit den Börsen) abgewatscht, bis die Zinsen wieder bei Null sind und ggfs. QE4 kommt.
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Der USA Bären-Thread 893173
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Den Griechen droht ein doppelter Grexit

3
11.02.16 12:33
www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/...exit_id_5274101.html

...Die Stimmung ist am Siedepunkt. Zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres bahnt sich ein doppelter Grexit an. Neben dem Austritt aus der Eurozone droht Griechenland nun auch der Rauswurf aus dem Schengen-Raum.

Weil Griechenland seine Seegrenze zur Türkei nicht schützen kann, droht Europa mit dem vorläufigen Ausschluss aus der Zollunion. Die übrigen EU-Staaten hoffen, dass weniger Flüchtlinge nach Europa fliehen, wenn die Balkanroute versperrt ist. Das mazedonische Militär begann vor wenigen Tagen mit dem Bau eines Stacheldrahtzauns an der Grenze  zu Griechenland.

Grenzkontrollen sind das Letzte, was das vom Tourismus geprägte Land brauchen kann. Entsprechend groß ist der Widerstand. ... Doch die Hoffnungen, dass Griechenland den Schritt aufhalten kann, sinken: Im Gespräch mit dem Fernsehsender „MegaTV“ bekannte [Migrationsminister] Mouzalas: „Wir bereiten uns aktuell auf eine Grenzschließung vor“.  
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Zum Verfall des Baltic-Dry-Index

3
11.02.16 13:14
Wir haben schon öfter darüber sinniert, ob das Überangebot an neuen Schiffen (Bulk-Carriern) oder ein Rückgang des Exportvolumens der Auslöser ist. Als ich das Thema zuletzt analysierte, kam ich auf den Schiffsüberhang als Hauptübel.

Der Chart unten zeigt jedoch, dass auch das globale Exportvolumen sein seit 1990 währendes Trendwachstum nach unten verlassen hat. Es wächst zwar wieder (nach einem starken Einbruch in 2008/2009), allerdings deutlich unterhalb seines bisherigen Niveaus.

Im langfristigen Trend der letzten 60 Jahre soll der aktuelle Rückgang aber nur eine Rückkehr zur Normalität sein, wie folgender Artikel konstatiert:

--------------------

blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/...r-globalisierung/

Das Ende der Globalisierung?

Seit der Finanzkrise wächst der Welthandel nur noch langsam, nachdem er sechzig Jahre lang stetig zugenommen hat. Da es immer schwieriger wird zu behaupten, die Verlangsamung sei nur zyklisch bedingt, hat eine breite Diskussion eingesetzt. Vor allem eine Frage ist drängend: Müssen wir uns Sorgen machen? Ist die Globalisierung zu Ende?

Die folgende Grafik zeigt, wovon die Rede ist. Seit 2009 ist eine Entkoppelung vom Trend festzustellen, trotz der starken Erholung im Jahr 2010....

----------------------------

Der Tagesanzeiger-Blog-Artikel basiert auf folgender Publikation:
www.voxeu.org/article/trade-and-growth-end-era

Darin wird Antworten auf die Frage gesucht, warum es vor der Finanzkrise ein überdurchschnittliches Wachstum gab, während jetzt eine Normalisierung stattfindet.

Hier die drei Antworten:

- China startete in den 1980er-Jahren eine grosse Exportinitiative. Dies ist nun vorbei. Produktion und Innovation sind teurer geworden. Die hohen Wachstumsraten sind nicht mehr erreichbar.
 
- Osteuropa hat sich in die Weltwirtschaft in schnellem Tempo reintegriert. Dieser Prozess ist abgeschlossen. Die alten Handelsverbindungen mit Westeuropa sind wiederhergestellt.

- Die technologischen Durchbrüche (Transport, Kommunikation) haben ruckartig einen neuen Grad an internationaler Arbeitsteilung ermöglicht – man redet von Global Value Chains (GVC). Dieses Wachstum stösst nun aus Kostengründen an Grenzen....
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Der USA Bären-Thread 893221
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Baltic Dry Index bei 290 - neues Allzeittief

2
11.02.16 13:17
(ergänzend zum letzten Posting)

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Der USA Bären-Thread 893228
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Anti Lemming:

Ölnachfrage steigt, aber Ölproduktion noch stärker

2
11.02.16 14:37
Laut IEA hat der weltweite Ölverbrauch in den zwei Jahren vor dem 3. Quartal 2015 um 3,1 Millionen Fass pro Tag zugenommen. Die weltweite Ölproduktion stieg allerdings noch stärker, nämlich um 5 Millionen Fass pro Tag. Es ist diese Differenz, die für die übervollen Öl-Lager verantwortlich ist.

Daraus folgt: Um dem Überangebot Herr zu werden, würde es reichen, wenn sich Russland und die Opec-Staaten einigten, die Weltproduktion um rund 2 Mio. Barrel pro Tag zu senken -  das entspricht nur grob 2 % und macht niemanden arm. Im Gegenteil dürften die Einnahmerückgänge, die aus der verminderten Produktion resultieren, durch die sprunghaft steigenden Ölpreise locker überkompensiert werden.

Bislang sind solche Produktionsdrosselungs-Verhandlungen lediglich angekündigt. Es ist denkbar, dass dazu (außer bei den Russen) der politische Wille fehlt, weil mit dem Ölrpreis-Dumping - heute fiel WTI wieder um knapp 4 % auf unter 27 Dollar - strategische Ziele verfolgt werden. Dazu könnte z. B. zählen, Russland in die Staatspleite zu treiben (als "Krönung" der Sanktionspolitik).

Billiges Öl an sich ist gut für die Wirtschaft. Rezessionen kamen bislang meist, wenn Energie sprunghaft teurer wurde. Allerdings führt das billige Öl auch zu Investitionsrückgängen, etwa in Förderanlagen für Öl (und Gas). MMn ist der erstgenannte Faktor der wichtigere.

----------------------

www.bloomberg.com/news/articles/2016-02-11/...he-cheap-date-from-hell

....the notion that cheap oil signals recession—the idea being that the price decline indicates declining global demand—is contradicted by the evidence. Far from falling, world oil consumption rose by 3.1 million barrels a day in the two years through the third quarter of 2015, according to the International Energy Agency. It’s just that the supply grew even faster, by 5 million barrels a day. “With the market already awash in oil, it is very hard to see how oil prices can rise significantly in the short term,” the agency said on Feb. 8. Prices might even go lower temporarily before rebounding. “I wouldn’t be surprised if this market goes into the teens,” Jeff Currie, Goldman Sachs’s head of commodities research, told Bloomberg TV on Feb. 8.
Der USA Bären-Thread Katzenpirat
Katzenpirat:

Baltic Dry Index

 
11.02.16 15:49
AL, eine Frage: Drückt neben dem Überangebot an Schiffen und/oder dem Rückgang des Exportvolumens nicht auch der Ölpreis den BDI, weil durch den günstigen Schiffsdiesel die Verschiffungspreise sinken?
Der USA Bären-Thread Palaimon
Palaimon:

#032

5
11.02.16 16:02
Grummel!!!
Das nächste "meiner" Schiffe hat Insolvenz angemeldet!
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

Katzenpirat - Einfluss der Dieselkosten auf BDI

4
11.02.16 16:30

Unten eine Tortengrafik zu den typischen Betriebskosten (inkl. Transportkosten) eines Container-Schiffs. Die Zahlen (von der HSH Nordbank) stammen aus dem Jahr 2009, als US-Öl zwischen 40 und 80 Dollar (Mittelwert 60 Dollar) kostete.

Die Tortengrafik stammt aus einer Studie des Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH aus dem Jahr 2012:

www.google.de/...QjCNH7eITD9CzXMTrGfcsWOqhpOIYI8Q&cad=rja

Zu den 2009-Konditionen lagen die anteiligen Kosten für Schiffsdiesel bei 7,6 %. Da der US-Ölpreis auf aktuell 27 Dollar gesunken ist, dürfte der Treibstoffkosten-Anteil auf aktuell etwa 3,5 % gesunken sein. [Diese Überschlagsrechnung basiert auf der Annahme eines mittleren WTI-Preises von 60 Dollar in 2009. Die Kosten für Schiffsdiesel dürften sich prozentual ähnlich verändert haben wie die WTI-Preise.]

Aktuell werden also - verglichen mit 2009 - nur schätzungsweise 3,5 % bei den Treibstoffkosten gespart. Ob diese Ersparnis auch an die Kunden, die die Schiffe beauftragen, weiter gegeben werden, ist unklar. Ich glaube, dass geschieht nur teilweise.

Man kann daher mMn davon ausgehen, dass der Schiffsdieselanteil nur einen sehr geringen Einfluss (im niedrigen einstelligen Prozentbereich) auf den Baltic Dry Index hat, und daher grob gerechnet vernachlässigbar ist.

Das zeigt auch der Vergleich mit 2008. Da ging der BDI durch die Decke und stieg auf über 11.000. WTI-Öl kostete 2008 in der ersten Jahreshälfte im Schnitt 120 Dollar. Die anteiligen Kosten in der Tortengrafik für Treibstoff dürften 2008 auf 15 % gestiegen sein.

Das steht in keinem Verhältnis zu den BDI-Schwankungen.

2008 = bis 11.000
2009 = unter 1000

Das ist ein FAKTOR von 11 (bzw. 10.000 %) bei einer Differenz der Treibstoffkosten von ca. 7,5 %.

----------------

Containerschiffe sind zwar keine Bulkcarrier (die beim BDI eine Rolle spielen). Die Treibstoffkosten dürften sich aber nicht groß unterscheiden.

(Verkleinert auf 48%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 893281
Der USA Bären-Thread Katzenpirat
Katzenpirat:

Tnx,

 
11.02.16 16:39
hätte nicht gedacht, dass der Treibstoffanteil an den Kosten so gering ist!  
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

Serie: Wunder der Wirtschaft

 
11.02.16 16:52
10:44a Boeing shares down 7% in Thursday trading

Die Aktie von Boeing ist gefallen, weil wegen der niedrigen Treibstoffkosten - eine Folge der stark gefallenen Ölpreise, die Risikoscheu erzeugen - kaum noch neue Flugzeuge bestellt werden.

Erst wenn Draghi mehr druckt oder am besten gleich Öl kauft, steigt Öl wieder, und Boeing wird wieder mehr Flugzeuge verkaufen, weil Kerosion und Tickets dann so richtig schön teuer werden.

(Finde den Fehler.)
Der USA Bären-Thread short squeeze
short squeeze:

Momentan wird der Markt mit negativen Newsflow

 
11.02.16 16:58
nur so geflutet. Dazu fallen die Märkte massiv. Ergo stehen wir kurz vor den Tiefs :)
Siehe 2011 - Blaupause
Der USA Bären-Thread Gegenpol
Gegenpol:

Al #36

 
11.02.16 17:04
Sehr schön herausgearbeitet, danke!
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

# 039 prozyklischer negativer News-Flow

2
11.02.16 17:13
Die Gazetten haben auch gerade wieder entdeckt, dass Portugal und Griechenland kurz vor der Staatspleite stehen.

www.n-tv.de/wirtschaft/...bereitet-grosse-Sorgen-article16978996.html

Mit dem um knapp 1,14 gestiegenen Euro-Dollar-Kurs (Anfang Feb: 1,08) ist das allerdings schwer unter einen Hut zu bringen. Es sei denn mit gewagten interpretatorischen Verrenkungen (# 122001).
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

mit dem auf...

 
11.02.16 17:14
Der USA Bären-Thread short squeeze
short squeeze:

du kannst momentan in allen

 
11.02.16 17:17
üblich verdächtigen Mainstream Medien vom Weltuntergang lesen.
Wahrscheinlich braucht man zum Kaufen/Verkaufen tatsächlich nur ne Bildzeitung :)))
Der USA Bären-Thread short squeeze
short squeeze:

eigentlich auch logisch

 
11.02.16 17:19
steht es in der Bildzeitung, dann weiß es endlich auch der letzte Depp.
Ein alter Hut.
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

Immerhin hat die Bildzeitung

 
11.02.16 17:42
beim DAX-Top im Mai 2015 nicht einfach "blind" Kaufen empfohlen:

www.bild.de/geld/wirtschaft/dax/...h-aktien-kaufen-30308344.bild.html
Der USA Bären-Thread Gegenpol
Gegenpol:

Al - EUR/USD

2
11.02.16 17:45
Ich denke, dass der Markt (EUR/USD) aktuell die Zinswende in den USA einpreist. Konsens waren 4 Zinserhöhungen im Jahr 2016, diese wurden dementsprechend im Jahr 2015 eingepreist, als der EUR/USD bei ca. 1,05 tendierte. Nun sieht es aber wohl so aus, dass die Amerikaner die Zinsen dieses Jahr noch unter die Nulllinie drücken müssen. Das ist für mich die einzig logische Erklärung.
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

Yellen speaks, DOW tanks

 
11.02.16 17:46
11:30 Stock rout deepens as Yellen talks; Dow drops 365 points

Vielleicht sollte es die Fed-Chefin mal mit einem beherzten Rülpser versuchen.

Der USA Bären-Thread 893311
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

Wenn die Griechen und Portugiesen

3
11.02.16 17:52
wieder quer schießen (deutet sich bereits an, # 041), sehe ich Euro-Dollar eher bei der Parität. Wer will schon eine Pleitewährung, die nicht mal Zinsen bringt?

Selbst wenn Yellen die Zinsen wieder auf null senken würde, bliebe der Dollar fundamental interessanter als der Euro, weil er - trotz allem - immer noch die härter Währung ist. Gerade in Krisenzeiten scheuen Investoren das Risiko.
Der USA Bären-Thread beegees06
beegees06:

die FED Chefin

 
11.02.16 17:55
aus meiner Sicht seit jahrzenten die schlechteste die sie haben drüben übern Deich
Der USA Bären-Thread wawidu
wawidu:

Wankende "Dickschiffe"

5
11.02.16 18:01
Bank of America und Citigroup aktuell über 6 % im Minus - und Boeing fast 10 %!
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 893316

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