Der USA Bären-Thread

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Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

Fed-Sitzung am Mittwoch = QE-Ende

2
15.09.14 20:19
Am Mittwoch endet aller Voraussicht nach QE. Man kann aktuell beobachten, dass die US-Indizes nicht - wie sonst - "in Vorfreude" auf die Fedsitzung hochlaufen (das war an den Montagen und Dienstagen vor den jeweiligen Fedsitzungen in den letzten Jahren fast IMMER zu beobachten). Statt dessen geht es heute zügig südwärts (Nasdaq -1,33 %).

Offenbar preist der Markt das "sichere" QE-Ende nun bereits im Vorfeld ein.

Hier die Prognosen eines Forbes-Gurus, der bereits im Juni vor den möglichen Folgen des nun "drohenden" QE-Endes warnte:

www.forbes.com/sites/robertlenzner/2014/06/20/...-5-year-bull-market/

Forbes - 20.6.14
The Bull Market Will be Over When QE Ends

The moment of truth for the stock market  is close is hand. That"s because the Fed"s tapering off of bond and mortgage purchases is winding down. In three months or so [also jetzt, A.L.] I believe the Fed will no longer be practicing its vaunted Quantitative Easing program to keep interest rates low and push the value of common shares higher. As I wrote in October, it was only in the weeks that QE was active from 2009 on and the Fed was buying that stocks roared ahead. When the Fed was out of the bond market, the stock market softened.

Consider the record. From early 2009 when the S & P 500 index bottomed at 700, the broad stock market average has hit new record peaks above 1900, nearly a tripling of stock prices. This astounding performance would never have happened had the Fed not been pouring $85 billion every month into Treasury securities and mortgage backed bonds which pushed down interest rates and pushed up bond prices as well as stock prices. The goal was to increase consumer balance sheets, contribute to growth in the economy and restore confidence after a devastating recession that could very well have become a depression. And it bloody well worked.

As Bernanke  put it in 2010: "Higher stock prices will boost consumer wealth and help increase confidence, which can also spur spending. Increased spending will lead to higher incomes and profits that, in a virtuous circle, will further support economic expansion."  Be glad it worked toward creating the longest period of recovery in the American economy between recessions since the 1930′s. Just by dint of historic example this bull market should have mostly run its course.

The issue now is whether the  momentum in the economy will be slowing down without the stimulus that came from the central banks policies, which were  more transparent than ever before and were the fuel for the bull market in stocks. The Fed already has reduced its monthly purchases from $85 billion a month to $35 billion a month. At this rate of reducing purchases by $10 billion a month the Fed is likely to be flat in its acquisitions by the end of September.

What happens when there is no longer a central bank maintaining low interest rates and sending the message that it means to create more wealth through higher prices for common stocks? Will interest rates start to edge higher, reducing the motivation to buy residential homes and take out mortgages? If the economy starts growing at a 3% rate later this year, which some forecast, it could push the cost of money higher. [vgl. # 350].

What will the Fed do with its $4.3 trillion balance sheet? Will it begin letting its bonds mature and not replace them? Or will it use the revenue created to buy a smaller fraction of Treasuries than it has been doing.  These are the kind of questions being asked in Wall Street. This is the kind of  fresh challenge to policy making that the nation faces for the first time. As Janet Yellen is considered a dove, the odds are that interest rates will be maintained at a lowish level, though perhaps not exactly zero.  The financial markets are waiting for some advance direction or hints of a direction from its new leadership.

Here"s Jim Bianco of Arbor Research, a widely respected bond analyst, on what he expected in a report to investors last fall. "QE has been extraordinarily effective in boosting stock prices and the FOMC (the Federal Reserve Open Market Committee) is correct to worry what happens when they stop. Restated, the bull market of the last 4+ years has a lot to do with FOMC stimulus. If history is any guide, its removal would figure to be a profound negative for equity prices."

Der USA Bären-Thread 756620
Der USA Bären-Thread Cliff Fiscal
Cliff Fiscal:

Wenn 60% aller Aktien von Notenbanken gekauft

 
15.09.14 20:27
kann es nicht richtig fallen. 90% aller Transaktionen laufen, über Computer
Programme. Die Bären können maximal auf einen Programmfehler hoffen. Bis zum Hexentag wird wieder wie beim letzten mal Stillstand herrschen. Gähnnnn!
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

Details zu "QE-Ende"

 
15.09.14 20:43
Die Fed hat QE3 in ihren letzten sechs Sitzungen jedes Mal um 10 Mrd./Monat reduziert. Mittwoch folgt ziemlich sicher die nächste Kürzung um 10 Mrd.

Ausgangspunkt war 85 Mrd./pro Monat.

Daher bleibt nach der Mittwochsitzung nur noch 15 Mrd./Monat von QE3 übrig.

D.h. QE endet am Mittwoch noch nicht komplett, kommt aber dem Ende bereits recht nahe.
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

"N's over S's"

 
15.09.14 21:07
Wenn der Nasdaq deutlich im Minus notiert (aktuell -0,95 %), während DOW (+0,32 %) und SP-500 (0,0 %) höher bzw. im Plus stehen, dann verheißt das für den Gesamtmarkt kurzfristig eher sinkende Kurse.

Kurz gesagt: Ein unterperformender Nasdaq ist bärisch.

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Der USA Bären-Thread 756639
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

Russell 2000 (US-Nebenwerte) mit "Death Cross"

2
15.09.14 21:34
(demnächst anstehend) und Fall unter die 50- und 200-Tage-Linie. MACD spricht für bärische Trendfortsetzung.

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Der USA Bären-Thread 756649
Der USA Bären-Thread Stöffen
Stöffen:

Wo ist da die Wende?

4
15.09.14 22:06
Ein lupenreiner Abwärtstrend der allerersten Güte. Wie viele Bottom Caller haben sich in der Vergangenheit hier schon versucht. Und viele werden es noch.
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Der USA Bären-Thread 756655
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Der USA Bären-Thread zaphod42
zaphod42:

Cheerleader streiken gegen Sklavenarbeit

 
15.09.14 23:48
als Teil einer Grundsatzdebatte in den USA.
Der USA Bären-Thread 18595425
Cheerleader und American Football gehören zusammen. Doch die enge Beziehung wird durch Misstöne gestört: Tänzerinnen eines US-Profiteams fordern, fair bezahlt zu werden. Das jüngste Spiel findet deshalb ohne Damen statt, die Pompons schwingen.
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

Stöffen # 356

 
16.09.14 09:48
Die Renditen der 30jährigen US-Staatsanleihen würden hochschießen (bzw. deren Kurse deutlich fallen), wenn - aus bislang noch nicht klar vorhersehbaren Gründen (Kandidat ist u. a. die US-Überschuldung) - sich am Markt nicht mehr zu leugnen ist, dass die Amerikaner ein gigantisches Schulden-Schneeballsystem betreiben. Dies würde mit dem Ende der Vormachtstellung des US-Dollars einhergehen.

Die sich aktuell formierende Anti-Dollar-Allianz (Brasilien/Russland/China plus Iran) sägt bereits an der Vormachtstellung des US-Dollars. Nicht nur in dem Punkt ging Obamas Sanktionspolitik gegen Russland klar nach hinten los.

Die Vorherrschaft der Britischen Pfunds war auch nach dem 2. Weltkrieg zu Ende. Es mehren sich warnende Vorzeichen, dass auch die Dollar-Hegemonie brüchig wird. Die 2008-Finanzkatastrophe, ausgelöst durch USA, war schon mal ein lauter Warnschuss. Dass die Fed mit Gelddrucken die "Kriese" wegbekommt (wie du es anscheinend glaubst), wage ich langfristig zu bezweifeln.

Vergleich Dienen Chart mal mit dem der Renditen griechischer oder portugiesischer Langläufer im Zeitraum von 2002 bis 2012 an. Das war in den ersten Jahren auch ein lupenreiner Downtrend. Die PIIGS-Langläufer-Renditen fielen um 2008 fast auf Bund-Niveau. Doch als die Risse im EMU nicht mehr geleugnet werden konnten, schossen die Renditen z. B. in Portugal auf über 15 % hoch - nahezu schlagartig.

Die dahinter steckende Kraft war der freie Markt - den Draghi seit 2012 mit Zentralbank-Planwirtschaft außer Kraft zu setzen versucht. Solche bodenlosen Manipulationen halten exakt bis zu ihrer Sollbruchstelle. Das gilt gleichermaßen für Fed, EZB, BoJ und PBoC.

Keine Notenbank der Welt, auch nicht die Fed, hat das lange Ende der Zinskurse (= Renditen der 30j.) wirklich unter Kontrolle. Notenbanker können nur die Leitzinsen exakt festlegen. Am langen Ende können sie mittels QE "mitmischen", aber langfristig mMn nicht die Oberhand gewinnen. Wenn die verbliebenen Akteure des freien Marktes
den Glauben an die "Magik" der Zentralbankmanipulationen verliert, sieht es für hochverschuldete Länder (USA und PIIGS) ziemlich schlecht aus.

FAZIT: Solange kein "Black Swan" die Fed-Strategie unterläuft, steht dein Abwärtstrend und muss auch respektiert werden. Er kann jedoch, wenn dieser Black Swan kommt, äußerst steil nach oben schießen. Es droht ein regelrechter Quantensprung wie 2012 in Portugal.
Der USA Bären-Thread NikeJoe
NikeJoe:

Cummins ist als zyklischer Wert

2
16.09.14 10:17
ein recht guter weltweiter Konjunktur- Indikator.
Hier der 5-Jahres Chart.
Es gibt erste Hinweise, dass hier der Trend wenden könnte. Jedenfalls läuft hier eine Korrektur, die es schon seit 2011/2012 nicht mehr gab.
.
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Der USA Bären-Thread 756728
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

Chart: 10-jährige portugiesischen Staatsanleihen

4
16.09.14 10:27
Die "Phase trügerischer Ruhe" bei den portugies. Staatsanleihen in der Zeit von 2000 bis 2010 (Chart unten) entspricht der, die wir bei den 30-jährigen US-Staatsanleihen (Chart in # 356) seit 1988 sehen.

In Portugal gab es ab 2010 ein kräftiges Hochschießen (roter Pfeil) von zuvor unter 4 % auf 17 % (2012). Dieses Hochschießen war charttechnisch zuvor in keinster Weise vorhersehbar. Insofern gibt auch der Chart in # 356 keine Gewissheit, wie es in USA künftig weiter laufen wird.

Die US-Verschuldung ist immens und würde ein Hochschießen der US-Staatanleihen-Rendite (bzw. ein Absacken der UST-Kurse) JETZT SCHON rechtfertigen. Nur die zurzeit noch weltbeherrschende Macht und Manipulation der US-Finanzindustrie inkl. Fed, gepaart mit der US-Militärmacht, vermeidet diesen Kollaps. Allerdings nur in dem Sinne, dass dieser Kollaps aufgeschoben wird. Aufgeschoben ist bekanntlich nicht aufgehoben.

Du selbst, Stöffen, hast in vielen Deiner Postings immer wieder - und völlig zu Recht - darauf hingewiesen, dass man eine Überschuldungskrise nicht mit noch mehr Überschuldung in den Griff bekommen kann. Die Fed hat dies dennoch mittels QE versucht.  Die US-Wirtschaft ist trotz aller finanzmanipulatorischer Liebesmüh nicht zu organischem Wachstum zurückgekehrt. Aber dafür ist nun auch noch die Fed-Bilanz auf 4,4 Billionen Dollar aufgeblasen worden.

Das ist mehr als das deutsche BIP...

Wenn das Vertrauen des freien (Welt-)Marktes in die Nachhaltigkeit des US-"Finanz(un)wesens" erst mal verloren gegangen ist ("Black Swan" in # 358), könnte sich durchaus ein steiler Renditeanstieg bei den US-Staatsanleihen entsprechend dem roten Pfeil unten ergeben. Eine Rückabwicklung (blauer Pfeil), wie sie die EZB bei den Portugal-Renditen (mMn nur zeitweilig) hinmanipulierte, wird der Fed aber nicht mehr möglich sein, eben weil sie ihr Pulver jetzt schon weitgehend verschossen hat.
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Der USA Bären-Thread 756727
Der USA Bären-Thread Palaimon
Palaimon:

Deutschland, ZEW Indikator:

7
16.09.14 10:50
.
Der vom Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung bei rund 300 Kapitalmarktexperten ermittelte Indikator drehte bereits im Januar nach unten und
zeigte damit den konjunkturellen Rücksetzer im 2. Quartal frühzeitig an. Für den September wird ein weiterer Rückgang erwartet. Solle dieser lediglich moderat ausfallen oder gar ausbleiben, wäre es ein bedeutendes Gegengewicht zur aktuellen Verunsicherung.

http://www.haspa.de/contentblob/Haspa/Newsletter/.../2014/1509PDF.pdf
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon
Der USA Bären-Thread Palaimon
Palaimon:

USA, Leitzins und Inflationsrate:

7
16.09.14 10:52
.
Auf der anstehenden Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank (Fed) wird keine Leitzinsveränderung erwartet. Von besonderem Interesse ist einmal mehr die Beurteilung der Lage am Arbeitsmarkt. Erst wenn dort eine nachhaltige Verbesserung festgestellt wird, dürfte eine Leitzinserhöhung anstehen. Gemäß der Konsensschätzung wird sie im nächsten Sommerhalbjahr erwartet.

http://www.haspa.de/contentblob/Haspa/Newsletter/.../2014/1509PDF.pdf
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André Kostolany

MfG
Palaimon
Der USA Bären-Thread Palaimon
Palaimon:

USA, Index der Frühindikatoren:

8
16.09.14 10:53
.
Der aus zehn Zeitreihen bestehende Leading Economic Index (LEI) zeigt bereits seit Anfang 2009 mit geringen Unterbrechungen nach oben. Sollte der für August erwartete neuerliche Anstieg eingetreten sein, wäre es ein weiteres Indiz für eine Fortsetzung des kräftigen Aufschwungs in den USA. Es scheint sogar realistisch, dass die Wachstumsrate für
das 2. Quartal noch einmal spürbar nach oben revidiert wird.

http://www.haspa.de/contentblob/Haspa/Newsletter/.../2014/1509PDF.pdf
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André Kostolany

MfG
Palaimon
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

# 363 - "kräftiger Aufschwung in USA"

5
16.09.14 11:58
Schade nur, dass es kein echter Aufschwung ist, weil er überwiegend auf planwirtschaftlichen Marktmanipulationen wie QE, Nullzinspolitik, Hausmarktgeschacher großer Hedgefonds und Subprime-Krediblase 2.0 (Studenten- und Autokredite) beruht.

Sicher ist nur:

Die Fed hat nach der 2008-Finanzkatastrophe das Kunststück vollbracht, unter Einsatz von 4,4 Billionen Dollar aus dünner Luft erzeugten Spielgeldes eine neue Monster-Blase im Aktien- und Anleihemarkt aufzupumpen, die alles bisherige an staatlichen Marktmanipulationen weit in den Schatten stellt.

Besonders bemerkenswert ist diese "Show-Leistung" vor dem Hintergrund, dass die Realwirtschaft in USA (z. B. Arbeitsmarkt) noch immer auf dem Zahnfleisch geht. Ohne die immense Neuverschuldung und die Nullzins-Mätzchen wäre das US-BIP-Wachstum seit Jahren negativ.
Der USA Bären-Thread Stöffen
Stöffen:

Der Chart in #113360 ist der Zeuge

5
16.09.14 15:00
einer gigantischen Marktmanipulation oder er ist schlicht und ergreifend ein Witz, wenn man sich dagegen vor Augen hält, dass die 10y US-Teasuries momentan mit 2,55% rentieren. Noch lustiger wird es, wenn man die Charts der italienischen und spanischen Zehnjährigen dazunimmt.

Aktuell ist zu beobachten, dass zehnjährige spanische und italienische Staatsanleihen derzeit weniger Renditen als US-Staatsanleihen mit gleicher Laufzeit abwerfen. Das kann man eigentlich nur als Treppenwitz der Dekade bezeichnen.

So rührt jedoch auch JP Morgan z.Z. heftig die Trommel für Zinserhöhungen und einen künftig weiter erstarkenden Dollar:

"Die Rendite zweijähriger amerikanischer Staatsanleihen sei zuletzt über die Höchststände vom Sommer gestiegen, so die JPM-Strategen. Auch diese Beobachtung spreche für eine schon bald anstehende Leitzinserhöhung. Dasselbe gelte für den stärkeren Dollar."
http://www.cash.ch/news/front/...nk_schon_bald_die_zinsen-3244580-449

JP Morgan unterschlägt an dieser Stelle den Fakt, dass viele Länder sich mit ihren jeweiligen Währungen in einen Abwertungswettlauf begeben haben, von welchem sie zweifelsohne ordentlich profitier(t)en. Die USA haben aufgrund ihrer quantitativen Lockerungsprogramme ja ebenfalls einen schwächeren Dollar bekommen, die in der jüngeren Zeit ausgewiesenen Wachstumsraten sind sicherlich auch zu einem guten Teil hierauf zurückzuführen. Dies ging allerdings zu Lasten von Ländern, deren Währungen dagegen höher notierten, wie z.B. in Europa oder Brasilien. Ob sich dieses doch bislang eher unterdurchschnittliche post-rezessive Wachstum dann weiterhin mit einem künftig stärker steigenden Dollar verstetigt, weil in den USA z.B. Strom und Gas (Fracking) wesentlich günstiger erhältlich sind als beispielsweise in Europa, das mag jeder für sich selbst beantworten.

Für meinen Teil ist die Angelegenheit recht eindeutig:

http://www.ariva.de/forum/...ren-Thread-283343?page=4533#jump18594121
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Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

China wirft die Pumpe an

4
16.09.14 18:30
www.zerohedge.com/news/2014-09-16/...unches-cny500-billion-stealth-qe

It has been a while since the PBOC engaged in some "targeted" QE. So clearly following the biggest drop in the Shanghai Composite in 6 months after some abysmal Chinese economic and flow data in the past several days, it's time for some more. From Bloomberg:

   CHINA"S PBOC STARTS 500B YUAN SLF TODAY, SINA.COM SAYS
   PBOC PROVIDES 500B YUAN LIQUIDITY TO CHINA"S TOP 5 BANKS: SINA
   PBOC PROVIDES 100B YUAN TO EACH BANK TODAY, TOMORROW WITH
   DURATION OF 3 MONTHS: SINA

Just as expected, the Chinese "derivative" currency, the AUD, goes vertical on the news, and the S&P 500 goes vertical alongside (Chart unten)
(Verkleinert auf 85%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 756857
Der USA Bären-Thread Cliff Fiscal
Cliff Fiscal:

die Charts kannste in die Tonne klopfen

 
16.09.14 19:11
Aktionen wie jetzt zum späten Nachmittag zeigen das die Bären, trotz richtiger Argumente, keine Chance haben.
Der USA Bären-Thread Palaimon
Palaimon:

#321 Alibaba mit Vorsicht zu genießen, imo.

9
16.09.14 19:14

(.....)

In New York steht ein gigantischer Börsengang bevor. Doch der Sprung in den internationalen Markt mit seinen Platzhirschen Ebay und Amazon droht zu scheitern. Die deutsche Version der Alibaba-Seite etwa ist nicht nur technisch fehlerhaft und schlampig übersetzt, sondern sie zieht auch Betrüger aus aller Welt an. Die Rechtslage ist vollkommen unklar.

(.....)

Eine chaotische deutsche Internetseite, die .de-Domain in fremden Händen, Produktfälschungen kompletter Autos unter einem "modischen" Werbebanner – würde all das den Konkurrenten Amazon, Ebay oder Zalando in China passieren, die zuständigen Regionalmanager müssten vermutlich ihren Hut nehmen.

(......)

Ein Börsengang in Hongkong wurde bereits abgeblasen, da Alibaba sich mit der Börse dort nicht über Kontrollregeln zum Schutz der Anleger einigen konnte: "Investoren muss bewusst sein, dass Alibaba zunächst an die Börse in Hongkong gehen wollte, dort aber von den zuständigen Behörden abgelehnt wurde, da diese nicht mit der Corporate Governance von Alibaba zufrieden waren", schreibt Mark Hawtin, Fondsmanager der GAM-Gruppe.

(......)

Eine klare Wachstumsstrategie sieht anders aus. Schon wird der Fokus auf den chinesischen E-Commerce-Markt – rein zahlenmäßig der künftig größte der Welt – von Kritikern als Schwäche angeführt, auch weil ein Marktanteil von 80 Prozent nur noch schwer steigerbar ist.

Der mangelnde Fokus auf eine Expansion außerhalb Chinas könnte sich später rächen, denn die chinesischen Händler expandieren auch ohne offiziellen Auftritt der Handelsplattform bereits in Richtung Europa. Dabei sind krude Übersetzungen noch das geringste Problem: Auf deutschen Außenhandelsforen häufen sich Berichte über betrügerische chinesische Händler. "Wenn ich als Chinese einen Betrug einfädeln will, dann mache ich einen Eintrag auf Alibaba, der sich exklusiv an Ausländer richtet",

(......)

Im zweiten Fall verschwinde des Öfteren der chinesische Handelspartner zusammen mit der Anzahlung. "Juristisch hat man dann keine Chance, auch da Alibaba keine Absicherung für deutsche Kunden anbietet."

(......)

2011 war Alibaba.com bereits einmal in einen Betrugsskandal verwickelt, damals hatten Mitarbeiter der Firma Betrüger gedeckt. "Auch jetzt noch zertifiziert Alibaba dubiose Anbieter als ,Gold Supplier'",

(.....)

Für Alibaba ist das Treiben der Händler unter dem Dach von Alibaba.com fatal, denn sie ruinieren den Ruf der Marke für eine professionelle Expansion.

.


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André Kostolany

MfG
Palaimon
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#113369

Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

76 % der Amis sind mit US-Politik unzufrieden

4
16.09.14 19:52
(Verkleinert auf 76%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 756883
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

China - gefangen zwischen Stimulus und Sanierung

3
17.09.14 08:00
www.wsj.de/nachrichten/SB10608297325219184784504580157713048605600

Chinas Wachstum geht die Puste aus. Die chinesische Notenbank muss gegensteuern.

Peking—Seit langem bemüht sich China darum, Finanzreformen auf den Weg zu bringen. Doch jetzt kollidieren diese Anstrengungen mit einem drängenderen nationalen Ziel: Das Wachstum muss angeschoben werden.

Um die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ist es schlechter bestellt als bisher gedacht. Die Konjunkturmaßnahmen der Regierung erweisen sich als zu kurzlebig, um etwas gegen die Flaute auf dem Immobilienmarkt und die nachlassende Produktion in den Fabriken auszurichten. Am vergangenen Wochenende war bekannt gegeben worden, dass sich die chinesische Industrieproduktion im August auf Jahressicht auf 6,9 Prozent drastisch verringert hat. Sie wächst damit so langsam wie seit der globalen Finanzkrise im Jahr 2008 nicht mehr.

Peking hat bisher einen Bogen um groß angelegte Konjunkturprogramme gemacht, die das kurzfristige Wachstum zu Lasten längerfristiger Reformbemühungen ankurbeln würden. Denn die chinesischen Banken, Unternehmen und Kommunen schieben immer noch einen massiven Berg von Schulden vor sich her, die vor etlichen Jahren eingegangen gemacht wurden, um sich aus den Fängen der weltweiten Krise zu befreien.

Stattdessen hatte sich die chinesische Regierung in diesem Jahr auf begrenzte Stützungsmaßnahmen verlegt und versucht, Kredite in Richtung öffentlichen Wohnungsbau und den Eisenbahnverkehr zu steuern. Doch zum ersten Mal seit 1998 könnte der Ernstfall eintreten: China wird das auf 7,5 Prozent festgelegte jährliche Wachstumsziel in diesem Jahr möglicherweise verfehlen. Für Peking ist die Stunde der Wahrheit gekommen.

Die politische Führung des Landes wird sich nun entscheiden müssen, ob sie dramatischere Schritte wie etwa eine Senkung der Zinsen einleitet oder ob sie es einfach hinnehmen soll, dass die Wirtschaft langsamer wächst und weniger neue Stellen geschaffen werden, meinen Ökonomen. "Es gibt einen Tiefstand, den sie nicht hinnehmen werden", meint Julian Evans-Pritchard, ein Volkswirt bei Capital Economics. "Aber dort unten sind wir noch nicht angekommen."

Eine jüngste Kraftprobe illustriert, wie schnell Finanzreformen gegenüber den Forderungen chinesischer Spitzenpolitiker den Kürzeren ziehen, die alles daran setzen, die Wachstumsziele für das chinesische Bruttoinlandsprodukt zu erreichen.

Die chinesische Zentralbank setzt sich schon seit langem für Reformen ein. Sie sollen den Wettbewerb unter den staatlichen Banken anheizen und dafür sorgen, dass den chinesischen Verbrauchern mehr Geld zum Ausgeben bleibt. Diesen beiden langfristigen Zielen hatten sich auch führende Regierungsvertreter verschrieben.

Um sie umzusetzen, hatte die People's Bank of China (PBOC) einen Plan erarbeitet, um Banken abgezinste Kredite anzubieten. Ihnen sollte dabei frei stehen, wie sie das Geld vergeben wollten. Die Institute sollten so dazu ermuntert werden, mehr Kredite an Wirtschaftsbetriebe zu vergeben statt sich auf staatlich gesteuerte Projekte mit geringem Risiko zu verlassen. Das Programm sollte den Banken zudem mit Blick auf ein weiteres Reformziel ein Finanzpolster gewähren, denn China will in den kommenden zwei Jahren die Zinsobergrenze auf Bankeinlagen aufheben.

Trotz aller Absichtserklärungen folgte die Vergabe des Auftaktkredits aus dem Programm letztendlich dennoch wieder dem altbekannten Drehbuch, wie das Wall Street Journal recherchiert hat. Der Kredit über umgerechnet 125,5 Milliarden Euro ging an die China Development Bank. Denn Vertreter der politisch bestens eingebundenen Bank waren bei Regierungsgranden vorstellig geworden, um sie davon zu überzeugen, dass ihre Finanzierungskosten für die Sanierung von Elendsvierteln gesenkt werden müssten, berichten chinesische Offizielle und Volkswirte, die Kenntnis von dem Vorgang haben. Der chinesische Staatsrat, das oberste Entscheidungsgremium der Regierung, wies die Zentralbank an, den Kredit zu vergeben, um die Konjunktur zu stützen, und zwar zu 4,5 Prozent und damit weit niedriger als die gängigen Sätze, wie es weiter heißt.
Die "Große Mama" soll es richten

Anders als Notenbanken westlicher Prägung arbeitet die chinesische Notenbank, die umgangssprachlich yang ma oder "Große Mama" genannt wird, nicht unabhängig. Über Jahrzehnte hinweg leitete sie die Banken an, politisch genehme Kredite zu gewähren. Weder bei der PBOC noch bei der China Development Bank reagierten Pressebeauftragte auf Kommentaranfragen.

Angesichts der Wachstumsstagnation im Land hat die Führungsriege Chinas keinen Zweifel daran gelassen, dass die Priorität für die Zentralbank darin liegt, die Wirtschaft in Schwung zu bringen. Selbst wenn dies die Gefahr in sich birgt, dass die Bemühungen um Reformen im Finanzwesen in Verzug geraten oder gar in ihr Gegenteil verkehrt werden. [= Bernankisierung die Weltwirtschaft]

"Die PBOC unternimmt heroische, aber schizophrene Anstrengungen, die Finanzmarktreformen in Schwung zu halten, und dabei gleichzeitig den politischen Druck zur Stützung des Wachstums durch gezielte Interventionen zu mildern", urteilt Eswar Prasad, ein Volkswirt an der Cornell University, der die chinesische Wirtschaft für den Internationalen Währungsfonds beobachtet hat.

Die neue Darlehensfazilität namens Pledged Supplementary Lending (PSL) räumt den Banken die Möglichkeit ein, sich um Zentralbankkredite mit einer Laufzeit von einem Jahr oder darüber hinaus zu bewerben. Die Zinsen, die die Kredite tragen, sollen letztendlich als mittelfristiger Referenzsatz dienen, hatte Zhang Xiaohui, die bei der PBOC für den Bereich Geldpolitik zuständig ist, im Mai vor Volkswirten erklärt.

Offiziell hat die chinesische Notenbank das neue PSL-Programm noch nicht bestätigt. Regierungs- und Bankenvertreter haben dem Wall Street Journal allerdings erklärt, wie es sich zusammensetzt. Indem sie Stillschweigen über die Fazilität wahrt, hoffe die Zentralbank, das Programm umgestalten zu können, wenn der Druck seitens der Führung in Peking nachlasse. Dann solle die PSL-Fazilität in ein Instrument der Finanzliberalisierung umgewandelt werden, erklären Offizielle.

Die PBOC habe zudem befürchtet, dass eine Bekanntgabe des im April gewährten Milliardenkredits dem Markt signalisieren könnte, sie unterstützte ein breit angelegtes Konjunkturprogramm, um der erschlaffenden chinesischen Wirtschaft unter die Arme zu greifen. Das hätte weitere Investitionen in den chinesischen Immobiliensektor auslösen können, auch wenn dieser bereits von einer Flut nicht fertig gestellter Wohnungen überschwemmt werde. ....
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

US-Verbraucherpreise fallen -0,2 %

 
17.09.14 14:34
U.S. consumer prices fall for first time in 16 months

WASHINGTON (MarketWatch) - U.S. consumer prices fell in August for the first time in 16 months, largely because of a decline in the cost of filling up at the gas station, the government reported Wednesday. The consumer price index dropped a seasonally adjusted 0.2% last month, the Labor Department said Wednesday. Economists surveyed by MarketWatch had expected the CPI to be flat. Energy costs fell 2.6% amid declines in gasoline and natural gas. Food prices rose 0.2%, however. Excluding the volatile food and energy categories, consumer prices were unchanged. Consumer prices have risen an unadjusted 1.7% over the past 12 months, down from a recent peak of 2% in July. The receding rate of inflation means the Federal Reserve is likely to stick to its current course of slowly reducing stimulus for the economy. The drop in inflation also gave households a short-term boost by stretching how far their paychecks will go. Real or inflation-adjusted hourly wages jumped 0.4% last month to mark the biggest gain since late 2012. Still, real wages are up a scant 0.4% in the past 12 months.

.


8:30a  U.S. current account deficit shrinks 3.7% in second quarter
8:30a  U.S. consumer price index drops 0.2% in August
8:30a  Core CPI flat; first time it has not risen since 2010
8:30a  CPI up 1.7% in past 12 months, down from 2% in July
8:30a  Inflation-adjusted wages jump 0.4%, biggest since 2012
8:30a  U.S. current account deficit drops 3.7% in second quarter
8:30a  Current-account gap shrinks to $98.5 billion in second quarter

Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

Endet Rallye, weil Aktienrückkäufe zurückgehen?

4
17.09.14 17:44
www.fuw.ch/article/ein-wichtiger-kurstreiber-bricht-weg/

Ein wichtiger Kurstreiber bricht weg

Albert Edwards wählte klare Worte. «The share buyback party is over», schrieb Société Générales renommierter Anlagestratege [A.L. ein bekannter Bär...] jüngst in einem Marktkommentar. «Die Aktienrückkaufparty ist vorbei.» Nachdem amerikanische Unternehmen jahrelang Schulden aufgenommen hatten, um damit eigene Titel zurückzukaufen, sei diese Vorgehensweise nun kaum mehr aufrechtzuerhalten – und deshalb der Wendepunkt erreicht. Was wenig bedrohlich klingen mag, hätte spürbare Konsequenzen. Denn erhält Edwards Recht, dürfte ein wichtiger Treiber der Börsenrally wegbrechen.

Edwards leitet seine pessimistische Einschätzung aus den Zahlen zum zweiten Quartal ab: Erstmals seit 2012 haben sich die US-Aktienrückkäufe (Buybacks) gemessen an den aufgewendeten Mitteln gegenüber der Vorjahresperiode verringert (vgl. Chart unten links). Und das, obschon der S&P 500 im selben Zeitraum rund 25% avanciert hat. Im Vergleich zum Vorquartal sind die Rückkäufe gar um über 20% gesunken – wobei allerdings das Volumen von Januar bis März mit 159 Mrd. $ beinahe ein neues Allzeithoch markiert hatte.
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Der USA Bären-Thread 757089
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

US-Home-Builder-Vertrauen weit höher als Verkäufe

2
17.09.14 17:56
neuer Häuser.

Der Chart des "Home-builder"-Vertrauens (hellblau) zeigt einen Steilanstieg ähnlich dem der US-Aktien, während die Neubau-Verkäufe (dunkelgrün) sich nur unwesentlich vom Krisentief in 2009 erholt haben.

2005 - am Höhepunkt der US-Hausblase - notierte der Home-Builder-Index (prozyklisch) bei gut 70, die Neubau-Verkäufe beliefen sich auf 1,8 Mio/Jahr.

AKtuell (2014) notiert der Home-Builder-Index schon wieder bei knapp 60, während die Neubauverkäufe bei läppischen 600.000/Jahr liegen - ein Drittel des Wertes von 2005.

Irgendwer liegt hier falsch. Ich schätze, dass es die Home-Builder sind. Denn das sind Hohlköpfe wie die Body-Builder.

www.marketwatch.com/story/...n-almost-nine-years-2014-09-17-101032814

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Der USA Bären-Thread 757090
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

Fed-Sitzung mit wenig Überraschungen

3
18.09.14 07:24
In der Konferenz nach dem Entscheid, der wie erwartet ausfiel, bedienten die Fed-Wichtigtuer Fragesteller mit den üblichen Wortklaubereien. Yellen legte sich erwartungsgemäß nicht fest, wann der Zinserhöhungszyklus beginnen soll, und antwortet mit "Fed Kauderwelsch".

www.zerohedge.com/news/2014-09-17/...erence-post-mortem-few-surprises

Hier die Sicht von Jan Hatzius, GS

BOTTOM LINE: There were few surprises from Fed Chair Yellen's post-FOMC press conference.

MAIN POINTS:

... Yellen made two slightly dovish remarks on labor market developments. First, she stated directly that she felt the slow increase in wages was indicative of labor market slack. Second, she said that her own personal view was that there was a "meaningful" cyclical shortfall in participation, when asked about a recent paper by some Fed authors indicating otherwise.

... On the topic of "considerable time," Yellen declined to provide any specificity on what the phrase means with regard to calendar duration, and instead noted that the guidance should not be viewed as calendar-based or mechanical in nature....

... Finally, she stated that two dissents was not an "abnormally large number," suggesting that she is not particularly uncomfortable with the current degree of dissention on the Committee.

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Obwohl faktisch nichts gesagt und nichts Unerwartetes entschieden wurde, reagierten "die Märkte" mit den üblichen Kurskapriolen - um am Ende fast unverändert zu schließen.

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Der USA Bären-Thread 757216

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