Banken- und Brokerempfehlungen: Consors - Metabox - Real T. - Tiscon - T-Online usw.

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Banken- und Brokerempfehlungen: Consors - Metabox - Real T. - Tiscon - T-Online usw. börse1

Banken- und Brokerempfehlungen: Consors - Metabox - Real T. - Tisco.

 
#1
Banken- und Brokerempfehlungen:
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>>> Consors Discount-Broker AG (542 700):

1. Halten
2. Hold

1. Nachdem das Unternehmen am Montagmorgen mitgeteilt hat, es will mit
der Berliner Wertpapierboerse eine Allianz eingehen und sich an der
Berliner Effektengesellschaft mehrheitlich beteiligen, stufen die
Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim die Consors-Aktien weiterhin
nur mit "halten" ein. Zur Begruendung verweisen die Experten auf die
derzeitigen Unsicherheiten am Neuen Markt und die im Vergleich recht
hohe aktuelle Bewertung des Discount-Brokers.

2. Die Analysten der hollaendischen ABN Amro Bank erwaegen derzeit
eine Herabstufung ihrer Einschaetzung fuer die Aktie des
Discount-Brokers. Der Einstieg bei der Berliner Effektengesellschaft
ist zwar im Hinblick auf die Angebotserweiterung zu begruessen,
allerdings wird der genannte Kaufpreis fuer den 53prozentigen Anteil
als zu hoch angesehen. Bis genauere Informationen vorliegen stufen die
Experten die Consors-Aktie daher mit "hold" ein.

>>> Met@box Infonet AG (692 120): Kaufen

Die von dem Unternehmen veroeffentlichten Ergebnisse fuer das erste
Quartal waren nach Meinung der Analysten der Berenberg Bank sehr
erfreulich und lagen deutlich ueber den allgemeinen Markterwartungen.
Auch die Eroeffnung eigener Auslandsniederlassungen und der gestiegene
Auftragseingang fuer die Setop-Boxen werden positiv bewertet. Zudem
befinden sich derzeit noch einige Grossauftraege in der Pipiline des
Unternehmens. Vor diesem Hintergrund stufen die Experten die Aktien
der Metabox Infonet AG weiterhin mit "kaufen" ein.

>>> MG Technologies AG (660 200):

1. Akkumulieren
2. Marketperformer

1. Nach wie vor als eine interessante Story wird die Neuausrichtung
des Unternehmens von den Analysten der Bankgesellschaft Berlin
bezeichnet. Mit der Konzentration auf die Bereiche Engineering und
Chemie ist die MG Tech auf dem richtigen Weg. Dies haben bereits die
zuletzt vorgelegten Halbjahreszahlen des Unternehmens gezeigt.
Enttaeuschend ist hierbei allerdings der hohe Verlust der Lurgi AG
gewesen. Aus diesem Grund stufen die Experten die MG-Aktie weiterhin
mit "akkumulieren" ein. Der Gewinn je Aktie soll im Jahr 1999/2000 bei
1,14 Euro und im Jahr 2000/2001 bei 1,27 Euro liegen.

2. Nach der Bekanntgabe der Geschaeftszahlen fuer das erste Halbjahr
haben die Analysten des Bankhauses Metzler ihre Gewinnerwartung je
Aktie fuer das Jahr 1999/2000 um 8 Prozent von 1,74 Euro auf 1,61 Euro
und fuer das Jahr 2000/2001 um 8 Prozent von 3,01 Euro auf 2,78 Euro
reduziert. Zur Begruendung verweisen die Experten auf den
Vorsteuerverlust bei der Anlagenbautochter Lurgi AG. Dieser ist hoeher
ausgefallen als zunaechst angenommen. Die Einstufung fuer die neue
MG-Aktie bleibt aber weiterhin unveraendert mit "marketperformer"
bestehen.

>>> realTech AG (700 890):

1. Kaufen
2. Uebergewichten

1. In den fuer die Software- und IT-Service-Branche traditionell
schlechten ersten drei Monaten konnte das Unternehmen mit einem
erfreulichen Umsatzanstieg aufwarten. Der Rueckgang des oprativen
Ergebnisses ist aufgrund des schlechten Geschaefts in den USA und den
erhoehten Kosten fuer Forschung und Entwicklung von den Analysten der
WestLB erwartet worden. Die Umsatzschaetzung des Unternehmens fuer das
Gesamtjahr wird eher als zu konservativ bewertet. Aus diesem Grund
stufen die Experten die realTech-Aktie mit "kaufen" ein. Die
Gewinnschaetzung je Aktie liegt fuer das Jahr 2000 bei 1,01 Euro und
fuer das Jahr 2001 bei 1,63 Euro.

2. Nach der Veroeffentlichung der Geschaeftszahlen fuer das erste
Quartal haben die Analysten der HypoVereinsbank ihre Gewinnprognosen
je Aktie fuer die realTech AG fuer das Jahr 2000 von 1,36 Euro auf
0,93 Euro und fuer das Jahr 2001 von 2,60 Euro auf 1,99 Euro
reduziert. Insbesondere das US-Geschaeft hat sich stark belastend auf
das Quartalsergebnis ausgewirkt, hiess es zur Begruendung. Mit der
bevorstehenden Akquisition in den USA koennte aber eine Trendwende
vollzogen werden, so dass die Experten den Wert weiterhin mit
"uebergewichten" einstufen.

>>> Rhön-Klinikum AG (704 230): Kaufen

Auf dem gegenwaertigen Kursniveau ist die Aktie des Klinik- und
Seniorenheim-Betreibers nach Auffassung der Analysten der Berenberg
Bank deutlich unterbewertet. Die Experten erwarten dass das
Unternehmen noch im Laufe des Jahres einige Uebernahmen bekannt geben
wird, da es sich derzeit in Akquisitionsverhandlungen befindet. Vor
diesem Hintergrund stufen sie die Rhoen-Klinikum-Aktie weiterhin
unveraendert mit "kaufen" ein.

>>> Tiscon AG (748 360): Akkumulieren

Das Unternehmen hat sich erfolgreich vom mittelstaendischen
IT-Dienstleister zum Electronic Procurement-Spezialisten gewandelt.
Durch Kooperationen und Akquisitionen ist Tiscon zum fuehrenden
Anbieter fuer webbasierte Produkt-Informationssysteme. Zu dieser
Meinung kommen die Analysten der Landesbank Baden-Wuerttemberg und
stufen die Tiscon-Aktien langfristig mit "akkumulieren" ein. Auch die
hohen Investitionen in die Forschung und Entwicklung haben sich
bereits bezahlt gemacht. Der Gewinn je Aktie soll im Jahr 2000 bei
0,52 Euro liegen.

>>> T-Online International AG (555 770):

1. Halten
2. Neutral

1. Der geplanten Kauf von Freeserve durch T-Online wird von den
Analysten von Ruland Research prinzipiell positiv eingestuft.
Allerdings muesste das Unternehmen bei dem derzeit genannten Kaufpreis
eine Kapitalerhoehung machen. Das wuerde die Deutsche Telekom
belasten, da der Anteil an T-Online verwaessert wird. Daher stufen die
Experten die Aktie des groessten deutschen Online-Dienstes weiterhin
mit "halten" ein.

2. Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean
Witter haben die Aktien der T-Online International AG erstmals
bewertet und mit "neutral" eingestuft. Das gegenwaertige Kursniveau
rechtfertigt nach Meinung der Experten keine andere Einstufung. Fuer
das laufende Jahr 2000 erwarten sie einen Verlust je Aktie von 0,13
Euro und fuer das Jahr 2001 von 0,18 Euro.



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