Gruss
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Neben dem hier wohl bekannten Fiskal- und ESM Problem hat der Bundestag die EM 2012 als Deckmantel für weitere fragwürdige Entscheidungen genutzt.
Die Heimatstadt soll zum Adresshändler werden
Gut eine Woche, nachdem der Bundestag das neue Meldegesetz verabschiedet hat, wird die öffentliche Kritik daran lauter. Sie entzündet sich an Paragraf 44 des neuen Bundesmeldegesetzes. Mit der Neuregelung können kommerzielle Adresshändler, Inkassofirmen oder die Werbewirtschaft künftig in großem Umfang Daten erwerben, die der Staat erhebt.
Tagesschau: zum Artikel
Jetzt wird schon versucht die Daten des eignene Volkes welche für Verwaltungszwecke erfasst werden zu Geld zu machen. Ich frage mich ob es auch nur noch einen einzigen Politiker gibt der wirklich glaubt „Dem deutschen Volke“ zu dienen.
Hallo,
nee, es passt schon.
Im Bericht werden 5000 Tonnen Gold genannt. Gehe davon aus, dass es Feingold ist.
Daraus ergibt sich:
5000to = 5000000kg = 5000000000g mit einer Unze = 31,103g ergeben sich: 161.134.386 Unzen
Hab irgendwann gelesen, dass es keine 25k Barren sein sollen, aber dann wären es eben um die 200.000.00.
Gruß an Alle und schön, dass Du wieder frei bist
im Zuge der Krise bald wieder so glänzt wie die Sonne auf diesem tollen Bild.
500px.com/photo/1717761
Michael Mross im Gespräch mit Frank Meyer
“Wir hätten 2008 schon mal zusammenklappen können. Und jetzt kommen die ganzen Gesetzesbrüche dazu.”
“Ich rechne mit einer Währungsreform, die Frage ist nur wann. Aber irgendwann kommt sie.”
“Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich auf Weimar.”
“Dollar und Yen sind noch viel grössere Probleme. Es geht darum, den Euro zu schwächen. Die USA packen gar nichts an, aber die können sich freidrucken, wenn sie wollen.”
Nur wenige ausgewählte Schlagworte. Wie geht’s weiter mit der Krise, kommt eine Währungsreform? Wie schützt man sich vor den kommenden Ereignissen? Den Zusammenhang bekommen Sie aus diesem neuen Video.
Quelle: Bild.de
TOPMELDUNG – Chef des Euro-Rettungsschirms soll mehr verdienen als Merkel: Der dauerhafte Euro-Rettungsschirm ESM wird seinen Angestellten offenbar hohe Gehälter bieten. So soll der ESM-Chef mehr verdienen als Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Das geht aus den als „vertraulich” gekennzeichneten „Beschäftigungsbedingungen” hervor, wie die „Welt am Sonntag” berichtet. Für den Geschäftsführenden Direktor sei ein Grundgehalt von 324 000 Euro brutto jährlich vorgesehen. Die Grundbezüge der Bundeskanzlerin betragen rund 190 000 Euro. Auch mit Aufwandsentschädigung und Abgeordnetendiät kommt sie auf weniger als 290 000 Euro.
Das Gehalt des obersten Euro-Retters orientiere sich an EU-Institutionen. Sein Salär dürfte in etwa dem von Kommissionspräsident José Manuel Barroso entsprechen. Der kommt zwar nur auf rund 304 000 Euro Grundgehalt, in Brüssel gibt es allerdings noch hohe Zulagen.
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Man kann nur noch lachen, aber nicht weil es besonders witzig ist.
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