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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


Thema
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Gold 4.331,23 $ +0,11% Perf. seit Threadbeginn:   +453,23%
 
danzka:

Euro-Schuldensaga, Teil 2: Sündenfall Deutschland

3
15.06.12 17:11
Mit mehr als zwei Billionen € hat Deutschland den höchsten Schuldenstand in Europa, noch vor Italien.

bit.ly/NDuvHf
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Alraune ten V.:

Europa und Gold...

18
15.06.12 17:29
das sind wohl die Themen die einen wirklich in ihren Bann ziehen können. Das eine ist faszinierend, ja das Blut der Titanen, daher quasi fast schon mythologisch. Europa dagegen das ist wirklich nurnoch eine Geschichte über das scheitern, wie soll das auch funktionieren wenn man alles kreuz und quer zusammenwirft und die Stärken und Fähigkeiten die die einzelnen Nationen und die Menschen darin mal auszeichneten in ein Korsett quetscht? Hierzu eine sehr interessante anekdote die ich mal gehört habe und mir nun wieder in den Sinn kam:

„Der Himmel ist dort, wo die Polizisten Briten sind, die Köche Franzosen, die Mechaniker Deutsche, die Liebhaber Italiener und alles von den Schweizern organisiert wird. Die Hölle ist dort, wo die Köche Briten, die Mechaniker Franzosen, die Liebhaber Schweizer und die Polizisten Deutsche sind und alles von den Italienern organisiert wird.“

dem ist wie ich finde nichts mehr hinzuzufügen ^^
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Minespec:

plant Europa Geldabhebebeschränkungen ?

3
15.06.12 17:45
Quelle: blog.alexanderhiggins.com
Link: blog.alexanderhiggins.com/2012/06/11/...th-greece-exit-144051/
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
Antworten
Minespec:

Spaziergänge zum Geldautomaten

2
15.06.12 17:52
häufen sich...
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
Antworten
Minespec:

you love the automated teller machine (ATM)

 
15.06.12 18:02
as long as it spits real cash from your figurative cash account.
It`s funny seeing digits from accout turning into real cash as long as these teller machines don`t give up their ghost.
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
Antworten
powerlifter17:

kanns irgendwie garnicht glauben

2
15.06.12 18:29
keiner retten sein geld übers we ins gold trotz griechenlandwahlen ?? das gibs doch garnicht.....und aktien tiefgrün?? damit hab ich am wenigsten gerechnet....was meint ihr dazu
Antworten
danzka:

"Japan ist näher am Abgrund als Europa"

2
15.06.12 18:40
Ex-Berater von George Soros warnt vor einem Default Japans binnen fünf Jahren:

bit.ly/McrTKw
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Alraune ten V.:

ich frage mich gerade...

17
15.06.12 18:52
wo der ZDF Livestream läuft, wann die mal mit der "Parlamentsunterbrechung" als Thema durch sind? Irgendwie beschleicht mich ein ganz ganz dummes Gefühl das die Sache die nächsten Tage unter dem Thema "Arbeitsverweigerung" tagelang als aktuelle Sau durchs Dorf getrieben werden wird! Das wäre ja ne tolle und einfache Ablenkung für den "EM-Fernsehmichel" da kann man wieder ganz ganz primitiv sich über die Abgeordneten aufregend!

Dabei ist doch klar das das inszeniert war. Die Abgeordneten sollten sich alle was schämen bei sowas mitzumachen egal wer das von oben angeordnet hat. Aber ok, sind ja auch nur in der Regel überschuldete und abhängige Existenzen auf hohem Niveau freilich! Unfassbar, seit 5 Minuten reden die da nun über das Betreuungsgeld.

Falsch! Die echte Arbeitsverweigerung die kommt wenn der ESM nun durchgewunken wird einen Tag vor den Sommerferien (erinnert mich auch stark an die Gründungsumstände der FED!) Kein Wort gerade über die Märkte und entsprechende Devisenkurse etc. Nichts relevantes, statt dessen das M.Gomez der größte ist!

Auch wieder eine goldige Sache das Politkbarometer!

CDU:34%
SPD:32%
GRÜNE:13%
PIRATEN:7% (da kann der neue Vorsitzende und neuer Kissinger Freund endlich im
                   Parlament auch richtig schön abcashen!!! Ekelhaft!)

Da sieht man es wieder. Die Leute lernen echt nicht dazu. CDU/SPD bekommt noch immer 66% der Stimmen kumuliert!Merken die alle noch irgendwas? ! Nur mal so für alle hier wieder als Erinnerung in was für einer Gesellschaft man sich doch befindet. Die machen den Bock immer wieder zum Gärtner!Ich bekomme langsam echt Angst in diesem Land, Leute! die merken alle garnix mehr!

Das waren gerade ziemlich genau 85% der Sendezeit habe ich gerade mal nachgerechnet. Ich kann nicht soviel essen wie ich ..... will!
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toni1111:

Geld, Kaufkraft und die Einkommensverteilung

11
15.06.12 19:01
Geld, Kaufkraft und die Einkommensverteilung

(2005, mit aktuellen Berechnungen unter 6.
und anderen Ländern unter 7.)

von                  
Harald Wozniewski                

Die Medien und vor allem die Politiker von FDP, CDU/CSU, SPD und DIE GRÜNEN verschließen die Augen vor der wachsenden Ungleichverteilung von Geld und Einkommen in Deutschland. Besserung ist nicht in Sicht!

Hier die Fakten:

1. Die Geldmenge und ihre aktuelle Verteilung

In Deutschland gibt es 2005 rund 82,5 Mio. Menschen (www.statistik-portal.de/Statistik-Portal/de_jb01_jahrtab1.asp) bei rund 39.122.000 Privathaushalten (www.statistik-portal.de/Statistik-Portal/de_jb01_jahrtab4.asp).

Zugleich gibt es in Deutschland so viel Geld (gemeint sind nur Euro) wie nie zuvor. Nach Angaben der Deutschen Bundesbank gab es in Deutschland im
März 2005 684,1 Mrd. Euro ( Monatsbericht Mai 2005, S. 13*)
Oktober 2005 718,8 Mrd. Euro ( Monatsbericht Dez. 2005, S. 13*)
in Form von Guthaben auf Girokonten (sog. Geldmenge M1 ohne Bargeld).

Die BILD-Zeitung berichtet am 24.2.06 wie die Erfolgsautorin Hera Lind und andere Promis ihre Millionen, um sie an der Steuer vorbei zu schleusen, mit steuermindernden Anlagen in Ost-Immobilien verzockten. Im hinteren Teil der gleichen Ausgabe berichtet das gleiche Blatt gestützt auf eine Verbraucherumfrage unter 31.000 Deutschen, dass 11,17 Millionen oder 17,2% der Deutschen keinen einzigen Cent frei verfügbares Einkommen haben, weitere 6,58 Millionen unter 50 Euro, weitere 10,42 Millionen bis zu 100 Euro und 8,58 Millionen gerade einmal bis zu 150 Euro finanziellen Spielraum im Monat haben. Das heißt weit mehr als die Hälfte aller Deutschen haben nicht mehr als 150 Euro von ihrem Nettoeinkommen, die sie über den dringenden Lebensbedarf hinaus für Konsumausgaben im Monat zur Verfügung haben.
www.nachdenkseiten.de/
...1461
Wenn wir nun einfach mal das vorhandene Geld rechnerisch durch die Zahl der Bevölkerung oder der Haushalte teilen, bekommen wir einen besseren Eindruck von Menge dieses Geldes:
M1 März 2005 684,1 Mrd. Euro
pro Einwohner (/ 82.532.000 Einwohner) 8.289 Euro
pro Haushalt (/ 39.122.000 Haushalte) 17.469 Euro
M1 Oktober 2005 718,8 Mrd. Euro
pro Einwohner (/ 82.501.000 Einwohner) 8.712 Euro
pro Haushalt (/ 39.122.000 Haushalte) 18.373 Euro
Nun werden Sie mich vielleicht für dumm halten und einwenden, dass es ja auch Staat, Gemeinden, eine Unzahl von Unternehmen (allesamt juristische Personen) gibt, die ich hier nicht einfach unterschlagen könne. Klar gibt es diese juristischen Personen. Aber die gehören ja letztlich irgendwelchen natürlichen Personen, so dass auch das Geld der juristischen Personen letztlich der jeweiligen natürlichen Person gehört - das gilt selbst in Bezug auf Staat und Gemeinden. Bei letzteren ist auch zu bedenken, dass die sich angesichts ihrer erdrückenden Verschuldung ohnehin keine nennenswerten Geldbestände leisten (Dazu demnächst mehr vom Statistisches Bundesamt www.destatis.de:80/
presse/deutsch/pm2007/p1140061.htm).

Was kann uns (so wir wollen) diese

Wie viel (wenig) Kaufkraft haben Sie?

Anhand der Tabelle unten können Sie Ihre persönliche Kaufkraft feststellen. Ihre Kaufkraft entspricht Ihrem Geldbesitz, wobei aber nur Bargeld und Guthaben auf Girokonten zählen. (Falls Sie Unternehmer sind oder Unternehmensanteile besitzen, dürfen Sie das Geld des Unternehmens hinzuzählen, bei Anteilen an Unternehmen aber nur den entsprechenden Anteil am Geld.)

Die hier angeführte Zahl von 23.485 € ist der Durchschnittsbetrag, über den in dieser Sekunde jeder Haushalt in Deutschland (statistisch gesehen) verfügt. Wenn Sie (Ihr Haushalt) in dieser Sekunde so viel Geld besitzen, dann entspricht Ihre Kaufkraft dem Durchschnitt (!) der aktuellen Kaufkraft.

(Stand: 12/2006)
Rechnung noch sagen?
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toni1111:

link sorry

 
15.06.12 19:01
www.meudalismus.dr-wo.de/html/kaufkraft.htm
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andre schwae.:

Auspressen geht weiter

10
15.06.12 19:03

IWF verlangt von Spanien sofortige MwSt.-Erhöhung und weitere Absenkung der Beamtengehälter

uhupardo.wordpress.com/2012/06/15/...kung-der-beamtengehalter/

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Akhenate:

Und an schlechten Nachrichten mangelt es derzeit

12
15.06.12 19:34
... NICHT !!!!!

Zur Erinnerung

Aus einem Spiegelbericht vom 21.1.1980:

„Jahrzehnte, bis 1968, lag der Goldpreis nach Übereinkunft der westlichen Industrienationen fest bei 35 Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm). Fünf Jahre nach der Freigabe des Preises kostete die Unze 100, nach weiteren fünf Jahren 200 Dollar.

Im Juli 1979 wurde die 300-Dollar-Marke erreicht -- für viele Händler bis dahin eine Traumgrenze. Nur wenige Monate später, am 27. Dezember, kostete Gold schließlich 500 und -- nach nur drei Börsentagen -- 600 Dollar.

Und die Jagd geht weiter. Ende vergangener Woche wurden in Zürich und London zeitweilig bereits 850 Dollar für die 31 Gramm Gold gezahlt.

Das ist keine Hausse im üblichen Sinne mehr, sondern Hysterie, Panik, ein Rausch. "Der Goldmarkt ist verrückt geworden", urteilt der amerikanische Ökonom Paul A. Samuelson. Die französische Zeitung "Le Monde Diplomatique" sprach vom "Goldfieber und der Krankheit des Kapitalismus", die "Financial Times" fand, ein "Mythos" sei wieder zum Leben erweckt.
Goldfieber ist eine ansteckende Krankheit. Warum es so verheerend um sich greift, weiß niemand plausibel zu begründen -- bestenfalls läßt sich erklären, wie es ausgelöst wurde.
Gute Nachrichten, so eine alte Banker-Erfahrung, sind schlecht für Gold; schlechte Nachrichten sind gut. Und an schlechten Nachrichten mangelt es derzeit nicht.“

Und an schlechten Nachrichten mangelt es derzeit nicht!!!!!
Und an schlechten Nachrichten mangelt es derzeit nicht!!!!!
Und an schlechten Nachrichten mangelt es derzeit nicht!!!!!

Was wir heute bald erleben werden ist ein Déjà vu, nur dass wir dann eher 3000 oder 4000$ pro Unze erleben könnten. Wenn die ganz durchdrehen, nach der Wahl in Griechenland am Sonntag, sind sogar surreale Höhen denkbar. Nichts ist unmöglich.

Wenn ich reich werde, mache ich Alraune einen Heiratsantrag :-)
Komm lieber Dow und mache die Aktien wi..ie..der grün ;-)
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trance2:

Wer zahlt das?

5
15.06.12 19:39
www.ftd.de/politik/europa/...ht-den-demagogen/70050480.html#f1
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pfeifenlümmel:

zu #536

4
15.06.12 20:03
Sparen ist unbedingt notwendig, um den Euro zunächst noch zu "retten", ansonsten leiht den Staaten niemand mehr Geld, selbst bei horrenden Zinssätzen nicht mehr. Die Folge wird sein: Konjunkturabschwung und Deflation. Maschinenbau und speziell Autoindustrie merken den Einbruch. Wenn das Sparen auch nichts mehr bringt, wird umgeschaltet auf Inflation. Liqiudität ist dazu genug vorhanden, es braucht nur die Umlaufgeschwindigkeit erhöht werden.
Wenn der Konjunkturabschwung auch bei uns los geht, werden Immobilienpreise wieder fallen. Lebensmittelpreise werden sich noch am besten halten.
Antworten
pfeifenlümmel:

Zur Fäkalunion

6
15.06.12 20:08
Scharfe Kritik übte Kopper in dem Zusammenhang an der SPD, die sich klar dafür ausgesprochen hatte: "Es klingt wie ein schlechter Witz: Die Sozialdemokraten wollen brave deutsche Steuerzahler für Gelder haften lassen, die in Länder gepumpt werden, deren reiche Bürger es dann wieder rausschleppen." Kopper betonte, dass der Euro weder "Selbstläufer" noch "Selbstzweck" sei: "Er steht im Dienst der Völker und ist nicht dazu da, dass ein Land eigene Fehler den Nachbarn anlastet."

www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/...r-deutschland-am-abgrund
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#60541

Willi der Alte:

Und - alle entspannt und gelassen?

13
15.06.12 21:25
Sagen wir es mal anders rum: Wer hätte rückwirkend nicht gerne so ab Anfang 2008 auf sein Depotkonto gesch...en und wäre vorsorgehalber in das echte Geld geflüchtet?  Ja - jetzt heißt es abwarten was der Montag bringt?

Vielleicht gar nichts, außer ein paar reißerische Schlagzeilen. Wer vorgesorgt hat lässt das eh kalt wie ein Eisblock.

Auch wenn es anders kommt wie erwartet, diese unendliche Geschichte eines gescheiterten Europas ist noch lange nicht zu Ende. Man hangelt sich von einer Woche zur nächsten bis zur endgültigen Ernüchterung. Exit!

Schon lange keine mehrtägige Börsenschließung mehr gewesen. Im ungünstigen Falle stehen die Parameter Gewehr bei Fuß.

Das Ungewisse dabei, immer wenn die wieder aufgemacht haben, standen die Indizes tiefer wie vorher. Das ginge ja noch, wenn nicht Stunden später alle zum Ausgang rennen würden. Hat man doch Verständnis, es gilt zu retten, was es zu retten gibt. Nur sind das dann keine hundert, sondern zig-hunderttausende von Kleinanlegern. Dann sind die restlich verbliebenen Piepen zwar auf einem Konto, ob man es dann noch schafft es als Bares in den Händen zu halten?

Wenn man von all dem Übel sich rechtzeitig befreit hat, macht das zuschauen noch mehr Spaß.

Was man noch tun könnte, ist schnell erzählt. Seinen mobilen Untersatz voll tanken. Wer eine gutbelüftete Lagermöglicheit besitzt, kann sich auch noch drei zwanzig Liter Kanister hinstellen, für alle Fälle. Ein Blick auf die Fahrradreifen samt Flickzeug wäre auch keine schlechte Idee. Kerzen nicht vergessen für heimische Candlelight-Dinner.

Das man wenigstens für zwei Wochen etwas essbares vorhalten sollte samt Kopfschmerztabletten (Migräne) weil der Geldautomat nix mehr ausspuckt oder man an seinem täglichen Emotions-Trading gehindert wird - muss alles nicht eintreten!

Wenn aber doch, ja dann einen fröhlichen Montagmorgen all miteinander.

Bevor ich es vergesse - sollten diese Verwerfungen kommen, kann man sich den Gang zu Goldhändler fast sparen. Falls jemand fragt wieso? Dann denke dieser mal ganz scharf nach, wenn er oder sie Goldhändler wäre? Würde deser als Kaufmann dann noch etwas rausrücken? Dann wäre er aber ziemlich mit dem Klammerbeutel gepudert.

Da gilt allgemein der Spruch: "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!"
Antworten
julian gold:

Biowolke, zu60455

6
15.06.12 21:42
Wir sollen also langfristig die Südländer untersützen,viele
icht für immer und irgendwann auch Frankreich und jedes
in Zukunft reformunfähiges Land?So werden wir umsonst arbeiten müssen. Bleibt dann nur zu hoffen,das nicht auch unsere Arbeit eines Tages ins nichts führt,so ja geschehen in diesem Ländern.
Antworten
julian gold:

Die Welt ist eine Scheibe!

4
15.06.12 21:54
Wir stehen alle am Abgrund.
Antworten
Willi der Alte:

Wenn schon Gerechtigkeit

10
15.06.12 21:55
dann für alle..

Warum ich das schreibe hat einen Grund. Da ein hier bekannter Melder, den Nicknamen muss man ja nicht extra erwähnen, sich hier ganz besonders auf hier eingestellte Zitate eingeschossen hat, die dieser zugleich als Vollpost und Urheberrechtsverletzung anklagt.

Es fällt eben auf. Goldbugs haben für solche Ungerechtigkeiten ein feines Gespür.

Gilt eigentlich noch gleicher wie gleich?

Falls ja - müsste o.g. freundlicher Herr im Thread: "Der USA Bären-Thread" nach seiner Überzeugung täglich Überstunden ableisten.

Wer es nicht glaubt, werfe mal einen Blick rein. Das sind alles mehr wie nur fünf oder sechs Textzeilen.

Es wurde mal Zeit die Dinge beim Namen zu nennen. Was meint wohl die werte Moderation dazu?

Ob das vielleicht was mit Goldthemen zu tun hat? Ein Schelm wer Böses denkt!

Nun ich denke, das meine Zeilen dazu weder in die Kategorie: Unterstellung, Falsche Wortwahl, Beleidigung, Pöbelei oder off Topic passen.

Wenn meine Zeilen auf Intervention von oder ....? gelöscht werden, werte ich das als Antwort.
Antworten
pfeifenlümmel:

zu #541

9
15.06.12 22:28
Der Crash kommt, ob es aber nur noch 3 Monate sein werden? Zunächst kommt das Sparen mit Konsumzusammenbruch und Deflation ( wird uns hier auch erreichen), dann die Hyperinflation mit dem Crash. Persönlich rechne ich noch nicht in diesem Jahr mit dem Ende des Euros. Vorher werden noch mal ein paar Billionen locker gemacht ( trotz Sparen ), die die Struktur der Fäkalunion nicht ändern werden, aber noch ein Hinauszögern des totalen Zusammenbruchs erreichen. Geschichte wiederholt sich zwar nicht im Einzelnen, aber ein Blick in die Vergangenheit ( Auf Brünings Glatze hat die Notverordnung platze ) zeigt den Ablauf einer zusammenbrechenden Wirtschaft.
Nichts gegen Madame Lagarde, aber ist es logisch, dass die IWF Chefin so gegen den Euro und für dessen Ende spricht?
Antworten
Willi der Alte:

Oh - wie ich sehe, nein lese

10
15.06.12 22:29
Der Euro, die Friedenswährung, da kloppt man sich auf die ....

Euro-Krise
Italiens Wirtschaft hält Deutschland seine Fehler vor
15.06.2012, 13:30 Uhr

Zitat:
... Die Stimmung in Italien schlägt um. Die Eurokrise spitzt sich zu, die Nerven liegen blank. Vor allem sind es die Italiener leid, von den Deutschen immer wieder belehrt zu werden - und drehen nun den Spieß um. ...

weiter:
www.handelsblatt.com/politik/international/...vor/6756070.html

Anmerkung:
Tja - Frau Dr. rer. nat. Angela Merkel mit ihrer Dissertation über die "Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden, verfügen Sie doch über die Erkenntnis-Qualitäten - wann der Euro vom Sterbebett zum Grabe getragen wird. Kommen Sie ihrer staatsbürgerlichen Pflicht nach und sagen dem Bürger die Wahrheit.

Niemand wird an dieser alternativen Endlösung vorbei kommen. Auch Sie nicht!
Antworten
katze_im_fen.:

Hi julian gold

4
15.06.12 22:33
Du bist vielleicht ein Witzbold, ich bin schon mal mit nem Flugzeug mitgeflogen. Sie ist tatsächlich rund, unsere Erde. Naja , war leicht verbogen die Gerade am Bullauge, darum gehe ich davon aus , dass sie dann doch kreisförmig abschliesst. Beim nächsten Lichtschaltereffekt durch die Sonne , sollte man doch eine gute Ray Ban Brille aufsetzen. Ohne Mist. Wünsche allen Gold und Silberfreunden einen schönen Abend.
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 515782
Antworten
Gold_fass_an:

Trauriges Hunger-Schauspiel in US-Supermärkten

9
15.06.12 22:46
Am letzten Tag jedes Monats stehen Hunderttausende Amerikaner nachts Schlange für Lebensmittel. Ab Mitternacht gelten die neuen Essensmarken. Noch nie waren so viele US-Bürger auf sie angewiesen.
Immer am letzten Tag eines Monats gibt es in vielen Supermärkten Amerikas ein trauriges Schauspiel. Wal-Mart etwa macht dann noch mehr Umsatz als sonst. "Wenn man sich überlegt, warum Menschen mitten in der Nacht an diesem speziellen Tag in unsere Supermärkte gehen, kann es dafür nur eine Erklärung geben", sagt Wal-Mart-Chef William Simon. "Sie haben Hunger."

Weiterlesen:
www.welt.de/wirtschaft/article106483150/...-Supermaerkten.html
Antworten
Gold_fass_an:

Belgien hat ESM ratifiziert

8
15.06.12 22:49
Haben Sie irgendwo etwas davon gehört, dass diese Abstimmung stattfindet? Gewöhnen Sie sich dran, denn in Zukunft wird man all solche Entscheidungen ohne Ihr Wissen tätigen. Lesen Sie wie man das in Deutschland versucht hat zu verstecken.

Hier nachzulesen: iknews.de/2012/06/15/belgien-hat-esm-ratifiziert/
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