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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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Gold 4.331,23 $ +0,11% Perf. seit Threadbeginn:   +453,23%
 
pfeifenlümmel:

Denke mal, dass

 
29.11.11 20:34
jetzt die Zeit gekommen ist, sich entscheiden zu müssen. Entweder man lässt den Euro den Bach runter gehen und kommt wieder zu nationalen Währungen oder aber die EZB wird noch stärker eingreifen müssen. Die EZB darf aber nur dann eingreifen, wenn die Chaotenstaaten eine strikte knallharte Sparpolitik durchsetzen. Die Frage ist, ob diese Staaten dies auch wirklich tun oder ob nicht ein Aufkaufen durch die EZB den Druck dazu wieder wegnimmt. Im Falle einer harten Sparpoliitik kann die EZB die aufgekauften Anleihen wieder an Private verkaufen, andernfalls nicht.
Für die Konjunktur wäre eine harte Sparpolitik Gift und würde statt der befürchteten Inflation eine Deflation bewirken. Ohne Sparpolitik ist aber der Euro "geliefert". Merkel ist für Sparpolitik und versucht, diese auch auf europäischer Ebene durchzusetzen. Hat sie Erfolg, werden wir uns auf eine saure Gurkenzeit einstellen müssen. So oder so, es wird verdammt ungemütlich werden.
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julian gold:

Prost Eichelburg

 
29.11.11 20:42
Echt lustig der Typ aber wann hat er recht? Danke an G.W.stehe doch darüber wir brauchen hier Menschen wie dich.
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Biowolke:

Volles Haus heute ;-)

6
29.11.11 21:03

Geier: Noe oder? Schon wieder wech? Mach kein Blödsinn. Wir lieben dich :-)

Gold_fass_an: Im Leben kein Krieg gegen den Iran! Also DAS schliesse ich aus - Denn das würde ein Weltkrieg! Andererseits: Vielleicht ist es beabsichtigt. Die Amis sind ja so! Aber danach gäbs dann ziemlich sicher kein Israel mehr!

Allgemein spricht schon die halbe Welt vom Euro-Zusammenbruch und ihr fragt ob die EZB Geld druckt? Was soll das bringen? Ach ja: Vor allem WEM soll es was bringen? Uns in Deutschland bringt es nichts - Daher werden wir da nicht mitmachen. ist für mich sonnenklar. Ich weiß nur noch nicht ob es vor oder nach Weihnachten soweit ist.

Heute stand im Handelsblatt ein doppelseitiger Artikel über sichere Geldanlagen in der jetzigen Krise. Tagesgeld und der ganze Kram. KEIN WORT über Gold! Die Spinner sind echt total geimpft!

Nur meine Meinung dazu!

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ikol:

eigentlich

11
29.11.11 21:27
gehts nicht um den euro,
er ist nur mittel zum zweck,
es geht nicht darum, dass es den völkern einigermaßen gut geht,
nein die krise ist inszeniert,
wie sonst sollte man einen ganzen kontinent, und später die ganze welt dazu bringen,
die souveränität abzugeben und einer kleinen machtelite in brüssel oder sonstwo alle macht und geld in die hand geben?
es muss für alle der druck so merklich erhöht werden,
dass alle nach fiskalunion schreien oder zumindest als ausweg sehen.
da ist es egal ob de oder inflation - hauptsache macht kommt an eine bestimmte stelle.
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Heinz1968:

Inflation, Umrechnung

6
29.11.11 21:27

Am Anfang hatten besonders die Lebensmittelmärkte eine große Klappe:

Alles wird genau umgerechnet 1Euro= 13,7603 Schilling, es gibt keine Aufrundung.

Was 2,99 Schilling kostet dann nicht gleich 0,49 Cent (es stand 0,435 Cent)

Aber schön langsam ging es aufwärts und 0,49 9,99 war immer öfters zu sehen.

Kostete 1 Stunde Parken 10 Schilling 0,72 Cent dauerte es nicht lange und man zahlte 1 Euro

(=13,76Schilling) gleich 13,76% teurer.

Kaffeeautomaten statt 5 Schilling ý 50 Cent (6,88 Schilling) =+13,76%

u.s.w

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Ray12:

Ein Land macht wieder Angst...

5
29.11.11 21:33

 

Ein Land macht wieder Angst

Es läuft zur Zeit viel schief in der EU. Die Eliten in Berlin glauben, sie hätten die Lösung. Dabei sind sie Teil des Problems – und die einzigen, die das nicht bemerken...

„Auf einmal wird in Europa deutsch gesprochen“, das ist so ein Satz, der wie dahingesagt klingt, wenn er von Volker Kauder auf einem CDU-Parteitag ausgesprochen wird. Weiter entfernt aber schlägt er wie eine Splitterbombe ein: Man kann sich die stolzgeschwellte Brust förmlich vorstellen. Europa spricht deutsch. Weiß der Mann eigentlich, was solche Sätze anrichten? Wie die ankommen in London, Rom, Paris oder Athen? Hat er wenigstens eine Prise politisches Gespür, ein Gefühl dafür, wie andere solche Sätze verstehen? Oder Wolfgang Schäuble? Der Finanzminister prophezeite Anfang der Woche, die Briten könnten sich schneller vom Pfund verabschieden, als sie dächten.

Es läuft gerade verdammt viel schief in Europa, aber Deutschlands regierende Politik-Elite sieht die Sache so, dass überall alle alles falsch machen. Nur die Deutschen machen es richtig. Deutschland, so sehen sie das, ist fast der einzige, jedenfalls der gewichtigste Stabilitätsanker in Europa. Hier läuft noch alles gut, weshalb Deutschland auch die Euro-Zone retten könne. Aber wenn die Deutschen das in ihrem grenzenlosen Altruismus schon tun und natürlich in ihrem wohlverstandenen Eigeninteresse – dann sollen die anderen das bitteschön anerkennen. Und, bitteschön, auch laut „Dankeschön!“ sagen. So sieht man das im politischen Berlin.

Jenseits davon sieht die Sache eine Nuance anders aus. Da sieht man die Dinge zunehmend so: Es läuft etwas verdammt schief in Europa. Und Deutschland ist ein Teil des Problems.

Auch „Märkte“ lesen Zeitung

Da ist einmal die Krise der Europäischen Institutionen. Wir haben ein kompliziertes institutionelles Tohuwabohu in Europa geschaffen, mit nationalen Parlamenten, nationalen Regierungen, den Ländern, dem Europäischen Parlament, der EU-Kommission, der Europäischen Zentralbank und dem Europäischen Rat der Staats- und Regierungschefs. Aber gerade in den hektischen Krisentagen ist von der EU-Kommission nicht viel zu hören. Das europäische Parlament hat wenig zu reden. Und der EU-Ratspräsident, der berühmte Herman van Rompuy? Der telefoniert viel, hört man. Aber „geregelt“, wenn das in diesem Zusammenhang nicht ein zu großes Wort wäre, „geregelt“ werden die Dinge von den Regierungschefs. Und unter denen vor allem von Sarkozy und Merkel. Und unter den beiden im Grunde vorrangig von Merkel. Sie sagt, was zu tun ist, und die Armutschgerl-Premiers – wie man in Wien Chefs armer Länder nennt – müssen spuren. Das ist doch nicht das, was wir uns unter Demokratie vorgestellt haben, oder?

Aber seien wir nicht ungerecht: In Notfällen geht es eben nicht anders. Und was ist denn heutzutage kein Notfall? Seien wir froh, wenn da überhaupt jemand in der Lage ist, zu führen, „leadership“ zu zeigen, wie die Amerikaner das so schön nennen. Wäre Merkel führungsschwach, würde das auch niemandem gefallen, und jetzt ist es den Leuten umgekehrt auch nicht recht.

Aber ist das, was die deutsche Regierung gerade zeigt, wirklich „Führungsstärke“? Betrachten wir die Sache rein formal, sehen wir fürs Erste einmal von inhaltlichen Fragen ab. Dann stellt es sich doch so dar: Die Regierungschefs fahren zu irgendwelchen Nottreffen nach Brüssel, und dort diktieren Merkel und Sarkozy ihre Kompromisse. Dann fahren sie wieder heim. Dazwischen geben sie höchstens eine Pressekonferenz, bei der sie sinnlose und nichtssagende Soundbites absondern. Und die Bürger und Bürgerinnen sind verunsichert. Die der Krisenstaaten ohnehin, für die stellt sich die Zukunft als großes, schwarzes Loch dar. Aber auch die Bürger und Bürgerinnen der „starken“ Euro-Staaten, die sich die Frage stellen: Bricht jetzt alles zusammen?

 

http://www.freitag.de/wochenthema/1147-deutsche-hybris

Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 462380
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ringelpietz:

@Geierwilli

 
29.11.11 21:53
Schade, nach so langer Zeit.. machs gut und bleib Dir treu!
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Ilmen:

3.Welt Krieg GEFAHR steigt mit jeden Tag an....

8
29.11.11 22:01
3.te Weltkriegs GEFAHR steigt mit jeden Tag an, sollten die USA und NATO,
Syrien militärisch Angreifen, könnte das zu einem größeren Kriegskonflikt entwickeln und führen.
Alles ist möglich, nichts ist unmöglich.
Ende meiner Meinung...
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
Der Orf.at schreibt heute:
Russland verlegt Kriegsschiffe in Gewässer vor Syrien Russland hat die Entsendung schwerer Kriegsschiffe in die Gewässer vor Syrien angekündigt. Unter anderem würden ein Flugzeugträger und ein U-Boot-Zerstörer vom Nordmeer ins Mittelmeer verlegt, sagte Generalstabschef Nikolai Makarow heute nach Angaben der Agentur Interfax.

Makarow begründete den Standortwechsel mit einem Manöver. Nach Informationen der russischen Tageszeitung „Iswestija“ sollen die Schiffe aber als Drohpotenzial gegenüber der NATO dienen. Russland hatte den Westen mehrmals vor einem gewaltsamen Regimewechsel in Syrien nach „libyschem Vorbild“ gewarnt.

Moskau unterhält enge Beziehungen zu Damaskus, einem wichtigen Waffenkunden. Zudem verfügt Russland über einen Stützpunkt an der syrischen Küste. Die UNO-Vetomacht Russland hat bereits eine Resolution gegen das arabische Land im Weltsicherheitsrat verhindert. Trotz des wachsenden internationalen Drucks auf die Führung in Damaskus lehnte Russlands Außenminister Sergej Lawrow erneut ein Waffenembargo gegen Syrien ab.

http://orf.at/#/stories/2092083/
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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bucks09:

Auf Wiedersehen, O.Geierwilli

2
29.11.11 22:10
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_Schlesier_:

dito @Original Geierwilli vorm. Geierwilli

3
29.11.11 22:19
Danke für Deine derben Postings und das wir uns noch einmal über den Weg laufen.

Bleib gesund
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kleiner_mann:

@Original Geierwilli

5
29.11.11 22:27

Alles gute ! Und einfach - vielen Dank 

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pfeifenlümmel:

Syrien, Iran und

6
29.11.11 22:34
Pakistan werden die neuen Krisenherde. Hier treffen die Interessen von Russland und China auf die von den USA. Ein Konflikt würde von der Finanzmisere ablenken und das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken. Langfristig läuft der Konflikt China-USA. Ende offen.

Kauders Bemerkung, es wird wieder Deutsch geredet, wurde in einer Art Bierzelt gemacht. Man sollte sie nicht zu hoch hängen. Würde Franz-Josef noch leben, hätte man wohl ähnliche Klöpse gehört.

Wirklich wichtig ist jetzt, ob die Chaoten bereit sind, knallharte Sparprogramme durchzuziehen. Reserven sind vorhanden, Gold, Inseln, staatseigene Betriebe, Steuererhöhungen und Sreuerkontrollen. Wenn jetzt nicht " Butter bei die Fische" kommt, hält der Euro nicht mal bis Weihnachten.
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Minespec:

gestern ham`s an Willi..... vergrätzt

11
29.11.11 22:48
, bzw bayrisch.. das Kraut ausgschütt `da muss man schon drüber stehn...
ich scheiss mir auch nichts mehr hier....
Moderatoren oder  "Teilzeit Tussis " können löschen oder nicht, ich bring meine Meinung schon los.
Wir sind eben kein freies Land, nicht mal virtuell.

Willi ich glaube wenn`s drückt, kommst du wieder, war bisher immer so.
Gesprächsstoff flacht mal ab mal flammt er auf.

Es grüsst einer der Gold bzw Silber bugs.
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
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golfern:

Downgrades

6
29.11.11 22:57
Standard & Poor’s downgraded Bank of America (BAC), Citigroup (C), Goldman Sachs (GS) and Morgan Stanley (MS) after the market closed on Tuesday, sending the stocks lower in after-hours trading. In all S&P downgraded ratings in 37 global financial institutions, including many in Europe.

blogs.barrons.com/stockstowatchtoday/2011/...after-downgrades/

Es gibt morgen also wieder Schlachtefest!

Alles Gute Willi! Wir haben bald fertig! ;-)
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Ilmen:

@Original Geierwilli

10
29.11.11 23:01
Hallo lieber Original Geierwilli,
du fehlst mir von Herzen, du bist ein guter Junge!
Bleibe für immer gesund, möchtest dem Board in deiner Verbundenheit die Treue zu uns,
von Zeit zu Zeit, hier vorbeischauen.
Vielen herzlichen Dank für Alles.
Mit lieben Grüßen
Ilmen
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http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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Ilmen:

Kriegsgrund gegen den Iran?

2
29.11.11 23:12
Die Erstürmung der britischen Botschaft durch die Iraner, begründet sich auf einen Angriffsbefehl der iranischen Regierung.
Diese Schandtat wurde durch die iranische Regierung angeordnet, und wird ein Kriegsgrund gegen den Iran sein.
Ende meiner Meinung...
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Aktion der Bassidsch-Miliz?
Iraner stürmen britische Einrichtungen
29.11.2011 2011-11-29T14:11:00+0100 ·  In Teheran haben mehrere hundert Iraner das Gelände der britischen Botschaft gestürmt. Sie rissen die britische Flagge herunter, warfen Steine und verwüsteten Büros. Auch die deutsche Schule war betroffen.
http://www.faz.net/aktuell/politik/...che-einrichtungen-11545215.html
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Schnellraus12:

ich denke zur

2
29.11.11 23:18
Person von Josef Fischer (Grüne) und zu dessen Partei ist nach diesem Artikel wiedermal
alles gesagt.

www.ftd.de/politik/international/...he-zeitbombe/60135871.html
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Ilmen:

Investoren verkaufen Euroanleihen

3
29.11.11 23:18
Investoren verkaufen Euroanleihen
29.11.2011
Japanische Anleger bauen ihre Anleihebestände vor allem aus Italien, Spanien und Griechenland deutlich ab.
Die Regierung will den Euroraum aber weiter unterstützen.

Von Carsten Germis, Tokio

mmer mehr institutionelle japanische Anleger ziehen sich seit einiger Zeit in großem Stil aus den Anleihen der Euro-Krisenländer zurück. Wie am Dienstag in Tokio gemeldet wurde, hat sich die japanische Großbank Nomura massenhaft von Staatsanleihen aus Griechenland, Italien, Portugal und Spanien getrennt. Das Engagement in diesen Ländern sei seit Anfang Oktober um rund 75 Prozent abgebaut worden, hieß es. Allein in Italien habe Nomura seine Investitionen um 80 Prozent heruntergefahren. Offizielle Bestätigungen der Bank gab es in Tokio zu diesen Zahlen allerdings nicht.

Schon am Vortag war der größte japanische Fonds, der „Global Sovereign Open Funds“, der in dem ostasiatischen Land unter dem Namen „Glosov“ bekannt ist, angesichts fallender Kurse aus Anleihen Spaniens, Italiens und Belgiens ausgestiegen. Aktuell seien nur noch deutsche, finnische und niederländische Titel in dem Fonds vertreten, teilte die Kokusai Asset Management mit, die den Fonds verwaltet. Zuvor waren private Investoren aus dem Fonds ausgestiegen, um Verluste zu vermeiden. Griechische Titel hatte Glosov bereits Ende 2009 komplett verkauft. Die Gewichtung der Anleihen aus der Eurozone im 25 Milliarden Dollar schweren Fonds hat sich mit den Verkäufen auf 15,9 Prozent halbiert. Der Fonds will sich jetzt auf Bonds aus Kanada, Australien, Schweden und Norwegen konzentrieren, die über starke Währungen verfügen.

Banken und Versicherungen trennen sich von Euroanleihen

Nomura soll seine Anlagen in Staatsanleihen und anderen Wertpapieren aus Italien in den vergangenen beiden Monaten von umgerechnet 2820 auf 467 Milliarden Dollar gesenkt haben. Die Investitionen in Europa seien heute nur noch ein Viertel des Bestandes vom 30. September, hieß es in Tokio. Der verstärkte Kapitalabfluss aus dem Euroraum in Richtung Japan und andere asiatische Länder gilt unter Marktbeobachtern auch als einer der Gründe für die Schwierigkeiten Deutschlands in der vergangenen Woche, Bundesanleihen zu plazieren. Nach Angaben von Thomson Reuters halten asiatische Investoren allerdings nur vier Prozent der Schulden aller Mitgliedstaaten der EU.

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/...fen-euroanleihen-11545659.html
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imagine:

China will Goldminen schließen

15
29.11.11 23:19
(shareribs.com) Peking 29.11.11 - Wie die Shanghai Securities News heute berichtete, hat das chinesische Ministerium für Industrie und IT (MIIT) die Schließung von Goldminen mit einem Tagesdurchsatz von weniger als 50 Tonnen Erz angeordnet.

Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, wird zudem vom MIIT geplant, die Goldproduktion in China stärker zu regulieren. Darunter sollen dann auch Minen mit einer täglichen Verarbeitungskapaztät von weniger als 100 Tonnen geschlossen werden. Zudem sei der Stopp der Vergabe neuer Konzessionen für neue kleine Unternehmen diskutiert worden.

Der jüngste Vorstoß der Regierung zielt auf Eindämmung der extremen Umweltverschmutzung in der Volksrepublik ab. Dieser hat in den vergangenen Jahren immer stärker zugenommen, so dass Böden und Flüsse oft vergiftet sind. Erst vor einem Jahr hat der größte Goldproduzent des Landes, Zijin Mining, eingestehen müssen, dass starke Regenfälle zu einer Flut von toxischem Wasser geführt hätten. In der Folge der Vergiftungen starben hunderttausende Fische, womit der Bevölkerung eine wichtige Lebensgrundlage entzogen wurde.

Es könnte für China aber schwierig werden, die Schließungen auch tatsächlich durchzusetzen. Bereits die geplanten Produktions- und Exportbeschränkungen bei Seltenen Erden haben sich als wenig umsetzbar erwiesen.

China ist heute der weltweit größte Goldproduzent, gefolgt von Russland und den USA
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Ilmen:

Wollt Ihr euer Gold, Silber+alle Aktien abliefern

5
29.11.11 23:28
Deutsche!
Wollt Ihr die totale Euro Rettung haben?
Wollt Ihr den totalen Kapitaleinsatz eurer privaten Ersparnisse einsetzen?
Wollt ihr euer gesamtes Hab & Gut für die Euro-Rettung einbringen?
Wollt Ihr euer gesamtes Wirtschaftsgut für die Euro-Rettung der EZB zu Verfügung stellen?
Wollt Ihr euer Gold, Silber und alle Aktien freiwillig bei der EZB für die Euro-Rettung abliefern?
Deutsche macht so weiter, und bis in 100 Jahren wird aus Deutschland ein reiner Agrarstaat geworden sein, dann hat man Deutschland dort hingebracht, wo Morgentau es haben wollte.
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Ilmen:

Nun finanziert die EZB Schulden über die Notenpres

7
29.11.11 23:40
Nun finanziert die EZB Schulden über die Notenpresse
Die Währungshüter können ihre Anleihekäufe nicht wie geplant neutralisieren.
Jetzt begleicht die EZB mit der Notenpresse Staatsschulden.

Manchmal sind es die kleinen unscheinbaren Meldungen, die es in sich haben. Das gilt in besonderer Weise in der Euroschuldenkrise. Nur wenige Sparer dürften am Dienstag eine Nachricht der Europäischen Zentralbank (EZB) wahrgenommen haben. Die Währungshüter teilten mit, sie hätten den Banken nicht so viel Geld abnehmen können, wie für die Neutralisierung von Anleihekäufen am Sekundärmarkt eigentlich geplant war. Die EZB hatte zur Neutralisierung der Anleihe-Käufe den Banken insgesamt 203,5 Mrd. Euro abnehmen wollen, bekam von den Instituten aber nur 194,2 Mrd. Euro.

Was wie eine harmlose technische Abhandlung klingt, könnte Sparer teuer zu stehen kommen. Denn übersetzt heißt das nichts anderes, als dass die EZB erstmals in großem Stile mithilfe der Notenpresse Staatsschulden finanziert hat – bislang noch ein Tabu in der dreizehnjährigen Geschichte der Frankfurter Geldhüter. Mit neun Mrd. Euro hat sie nun Schulden finanziert.


„Deutet sich hier ein Kurswechsel an?“, fragt Carl Weinberg, Ökonom bei High Frequency Economics. Seines Erachtens sprechen einige Indizien für diese Lesart. Die EZB habe beim Versuch, die überschüssige Liquidität aus dem Markt zu bekommen, den Banken gerade mal 0,62 Prozent Zinsen geboten. Eine generösere Rendite hätte ausgereicht, um mehr Gelder einzusammeln. „EZB-Chef Mario Draghi scheint drauf und dran, die deutschen Vorbehalte über Bord zu werfen, und zur Finanzierung der europäischen Staatsschulden die Notenpresse anzuwerfen“, so Weinberg.

Die EZB kauft seit Mai 2010 an den Märkten Anleihen von krisengeschüttelten Ländern wie Griechenland, Italien oder Spanien. In der vergangenen Woche hat das Portfolio mit den Problemtiteln die Marke von 200 Mrd. Euro überschritten. Anders als die Notenbanken der USA und Großbritannien haben die Frankfurter Währungshüter das Geld bislang aber wieder abgeschöpft, um so eine Ausweitung der Geldmenge zu verhindern und der Inflation vorzubeugen. Mit dieser Argumentation versuchten die Notenbanker im EZB-Tower auch die Befürchtungen aus Deutschland aus der Welt zu schaffen.

Die Fed und die Bank of England kaufen dagegen Anleihen in großem Stil ohne die dadurch entstandenen Milliarden wieder einzusammeln. Sie haben quasi die Notenpresse angeworfen. Die Fed hat im Rahmen der sogenannten quantitativen Lockerung, im Jargon QE genannt, bereits umgerechnet fast zwei Billionen Euro in den Markt gepumpt, die Bank of England immerhin gut 300 Mrd. Euro. Das entspricht jeweils rund 18 Prozent der Wirtschaftsleistungen der USA und von Großbritannien.

http://www.welt.de/finanzen/article13741976/...r-die-Notenpresse.html
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Ilmen:

Fitch: Weitere Schocks gefährden Großbritanniens T

2
29.11.11 23:45
Fitch: Weitere Schocks gefährden Großbritanniens Toprating Die Ratingagentur Fitch erhöht den Druck auf Großbritannien. Die Fähigkeit des Königreichs, weitere wirtschaftliche Schocks zu verkraften und dabei sein Toprating „AAA“ zu verteidigen, sei weitgehend erschöpft, teilte Fitch heute mit. Einziger Ausweg seien weitere Maßnahmen zur Senkung der Schulden.

Großbritannien erwartet in den kommenden Jahre deutlich weniger Wirtschaftswachstum, aber weiter keine Rezession. Die Regierung senkte nun ihre Prognosen für die Entwicklung der drittgrößten Volkswirtschaft drastisch und geht nun davon aus, dass die Neuverschuldung nicht so zügig wie erwartet zurückgehen wird. Das bedeutet, dass das Land länger sparen muss als bis 2015 - länger als bisher geplant.

http://orf.at/#/stories/2092103/
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imagine:

#47881 Wir befinden uns mitten im 3. Weltkrieg

24
30.11.11 00:18
nur dieser wird diesmal mit anderen Waffen ausgetragen. Das es dort hinwieder zu verbalen Ausbrüchen kommt ist dabei völlig normal. Wenn man sich den Euro-Raum anschaut, dann wird dort tatsächlich nur noch auf Malta englisch gesprochen. In Europa wird bei der koodinationen dieser Krise wie es die Medien verbreiten und doch tatsächlich ein 3. Weltkrieg mit Finanzen, Deviraten, Rohstoffe und Gold ist. Dabei kämpfen Dollar, Euro, Renminbi Yuan, Rupie und Real um die Weltherrschaft mit den oben genannten drei Waffen. Bei diesen Krieg um Macht, Geld, Gold und Rohstoffen gibt es wie bei einen mechanischen Krieg auch Tote und es fließt Blut, blos die werden diesmal nicht gezählt. Es geht darum ganze Staaten in den Ruin zu treiben und sie dann anschließend in Währungsabhängigkeit zu bringen in den sie die besagten Währungen übernehmen oder sich an sie binden müssen. Da es wie im Wirklichen mechanischen Krieg am Ende keine wahre Gewinner gibt, so ist es doch wichtig bei diesen Finanzkrieg den Einflussbereich zuerweitern um weiter leben zu können.

Ja, das Pfund steht zwischen zwei Blöcke und drohen zwischen Dollar und Euro aufgerieben zu werden. Indien ist schon lange für England verloren und diesmal steht im Osten die Chinesen die alles andere als Freunde des Pfundes sind. Russland bleibt diesmal bewußt neutral, den es hat alles was man braucht um die nächsten 200 Jahre zu überleben.

Und in Europa wird tatsächlich wieder mehr deutsch und französich gesprochen. Wenn dieser 3. Weltkrieg mit Finanzmittel und Massenverrnichtungsmitten aus Deviraten und Hebel in ein paar Jahren zu Ende gegangen ist wird es neue Globelplayer am Himmel strahlen.

Wir werden uns dann wohl daran gewöhnen müssen das in ein paar Jahren wohl Chinesen, Inder und Brasilianer als Gleichberechtigter Partner neben Euroraum und Dollarzone uns gegenübersitzen und sich nicht mehr wie heute vorführen lassen wenn es um finanzielle Dinge geht.

Ich glaube kaum das dann am Ende diesen Abnützungskrieg der Pfund als selbständige Währung übrig bleibt und wenn dann als Anhängsel einer Währungszone.

Und zu guter letzt bin ich noch der Meinung, wie bei jeden Krieg gibt es dann noch einen Goldraub und einem den das Gold geraubt wurde als Beute, das gehört einfach dazu.

So sehe ich die Finanzkrise die in meinen Augen eindeutig ein Finanzkrieg ist.

Wünsche trotzden allen hier viele gute Gedanken

imagine
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Ilmen:

EURO-RF-Hebel:Schlagkraft soll verdreifacht werden

2
30.11.11 05:17
Kapitalgarantie für bis zu 30 Prozent

Die Schlagkraft des Euro-Rettungsfonds EFSF soll nach dem Willen der Euro-Finanzminister mindestens verdreifacht und möglicherweise sogar verfünffacht werden. Dies geht aus Leitlinien über den sogenannten „Hebel“ für den EFSF hervor, die die Minister am Dienstagabend in Brüssel beschlossen, sagte Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker. Das bedeutet, dass der Krisenfonds privaten Investoren 20 bis 30 Prozent der bei Staatsanleihen angelegten Summe garantieren kann. Beschlossen wurde auf dem Finanzminister-Treffen auch die Freigabe der nächsten Hilfskredit-Tranche für Griechenland.

Schutzwall, aber „kein Allheilmittel“

Der Euro-Rettungsfonds EFSF soll künftig Käufer von Staatsanleihen angeschlagener Euro-Länder in Höhe von 20 bis 30 Prozent gegen einen Verlust versichern. Auf welche Summe genau der Fonds aufgeblasen werden soll, ist unklar, Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker zufolge soll er jedoch mindestens verdreifacht und möglicherweise sogar verfünffacht werden.

Dies geht aus Leitlinien über den sogenannten „Hebel“ für den EFSF hervor, die die Euro-Finanzminister am Dienstagabend in Brüssel beschlossen. Dem ursprünglich 440 Milliarden Euro schweren EFSF stehen noch etwa 250 Milliarden Euro zum Kreditausleihen zur Verfügung. Diese Summe soll auf mindestens 750 Milliarden Euro verdreifacht werden. Erhofft wird sogar eine Verfünffachung auf 1,25 Billionen Euro. Zudem sollen Unterfonds des Euro-Rettungsfonds gebildet werden, in die öffentliche sowie private Anleger einzahlen können.

„Nicht möglich, Summe zu nennen“

http://orf.at/stories/2092126/2092127/

RF = Rettungsfonds!
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Ilmen:

S&P stuft Großbanken herab Die Ratingagentur Stan

3
30.11.11 05:20
S&P stuft Großbanken herab

Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat in einer großangelegten Studie aufgrund von Anpassungen der Bewertungskriterien die Einschätzung für 37 Großbanken neu geprüft und dabei 15 Institute abgestuft. Das Rating des einzigen österreichischen Finanzinstituts auf der Liste, der Bank Austria, blieb allerdings stabil.

Obwohl die Revision bereits vor mehr als einem Jahr angekündigt wurde, trifft der am Dienstag bekanntgegebene Schritt die Institute, die meisten davon aus Europa und den USA, in einer Zeit großer Unsicherheit. Auf die Geldhäuser könnten höhere Finanzierungskosten zukommen, sagte Guy LeBas, Stratege bei Janney Montgomery Scott in Philadelphia. Zu den um jeweils eine Stufe herabgestuften Häusern gehörten JPMorgan Chase, die Bank of America, Citigroup, Wells Fargo, Goldman Sachs, Morgan Stanley, Barclays, HSBC und die Schweizer Großbank UBS. 20 Bewertungen blieben unverändert, zwei wurden erhöht.

http://orf.at/#/stories/2092130/
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
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