Warten wir auf Big Joe, der bestimmt was gehandhabt wird und wie. Verkündet wird es nur durch die Politpuppen.
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Wieder einmal muss der Euro gerettet werden. Bereits im Vorfeld des heutigen Gipfeltreffens wurde klar, wie schwierig die Lage um die Europäische Gemeinschaftswährung sich mittlerweile gestaltet. Ein kleiner Leitfaden zum heutigen Euro-Krisengipfel in Brüssel.
Zunächst wurde ein Krisentreffen der EU-Bosse bestritten, dann auf Dienstag terminiert. Unsere Kanzlerin winkte zunächst ab und geriet prompt mit dem französischen Amtskollegen Nicolas Sarkozy in Streit. Nun findet die Konferenz am heutigen Donnerstag statt.
Wir haben die wichtigsten Fakten zum Euro-Gipfel aus den Informationen der Tagespresse zusammengefasst (ohne Gewähr).
Wer nimmt teil?
Die Staats- und Regierungs-Chefs der 17 Euro-Länder plus „Europäische Spitzenbanker als Begleitung“ (Bild.de).
Wan findet das Treffen statt?
- Heute um 9 Uhr trafen sich die Europa-Berater der Länder-Chefs.
- Um 13 Uhr beginnt das eigentliche Krisentreffen.
- Kurz zuvor spricht Angela Merkel noch mit griechischen Regierungschef Papandreou.
Was wird besprochen?
Zunächst geht es um ein zweites Hilfspaket für Griechenland. Im Mittelpunkt steht weiterhin die Diskussion über die direkte Beteiligung privater Gläubiger (Banken) am Rettungspaket gegenüber einer allgemeinen Bankenabgabe (französischer Vorschlag).
Was ist zu erwarten?
Angeblich haben sich Frankreich und Deutschland nach einem Blitztreffen am Mittwoch auf eine gemeinsame Position geeinigt, über die auf dem Gipfel nun beraten wird. Es dürfte zu einer Banken-Beteiligung an der Griechen-Rettung kommen. Eine allgemeine Bankenabgabe ist aber angeblich vom Tisch. Ein Schuldenschnitt in Griechenland kann wohl ausgeschlossen werden, da man laut ARD-Informationen nichts beschließen werde, was gegen die Interessen der Europäischen Zentralbank laufe. Die EZB ist der größte Halter griechischer Staatsanleihen.
Wie werden die Märkte reagieren?
Am Donnerstagmorgen tendierten Aktien und Euro/Dollar niedriger. Der Goldpreis eroberte zunächst die Marke von 1.600 Dollar zurück, fiel dann aber wieder leicht unter dieses Niveau. Die Unsicherheit bleibt somit groß. Alles ist möglich.
www.goldreporter.de/...en-was-genau-passiert-heute/news/11540/
21.07.2011, 10:24 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Paris (dpa) - Die gemeinsame deutsch-französische Position zur Griechenland-Rettung ist nach Einschätzung aus Paris noch nicht der alles entscheidende Durchbruch. Die französische Regierungssprecherin und Haushaltsministerin Valérie Pécresse warnte davor, den Erfolg des Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Präsident Nicolas Sarkozy überzubewerten. Dieser sei zwar eine unbedingt notwendige, aber noch keine hinreichende Bedingung für eine dauerhafte Lösung der Griechenland-Frage. Das sagte sie dem TV-Sender France 2. Auf dem Euro-Sondergipfel müsse es dazu erst breite Übereinstimmung geben.
nachrichten.t-online.de/...r-erster-baustein/id_48207532/index
Staatsanleihen bringen Spanien frische MilliardenMadrid (dpa) - Spanien hat erneut erfolgreich Staatsanleihen am Markt unterbringen können, allerdings zu weiter leicht steigenden Renditen. Ausgegeben wurden zehn- und 15-jährige Anleihen im Gesamtwert von etwa 2,62 Milliarden Euro, wie das Finanzministerium in Madrid mitteilte.
Beobachter bewerteten das Ergebnis kurz vor dem Euro-Sondergipfel der Staats- und Regierungschefs in Brüssel als positiv. Im zehnjährigen Bereich stieg die Rendite von 5,352 Prozent bei einer Auktion im Juni auf nunmehr 5,896 Prozent.
Am vergangenen Dienstag hatte Spanien fast 4,5 Milliarden Euro am Markt eingesammelt. Damit hat das krisengeschüttelte Land diese Woche insgesamt mehr als 7 Milliarden Euro an Schuldscheinen platziert.
www.stern.de/wirtschaft/versicherung/...illiarden-1708517.html
15.30 Uhr: Der Entwurf für die Schlusserklärung des Gipfels sieht eine Mischung aus Anleiherückkäufen, niedrigeren Zinsen und Laufzeitverlängerungen für griechische Schulden vor. Dem Euro-Rettungsschirm EFSF soll auch erlaubt werden, Staatsanleihen auf den Märkten aufzukaufen. Zudem soll die Laufzeit der EFSF-Kredite von 7,5 Jahren auf mindestens 15 Jahre verlängert und der Zinssatz auf 3,5 Prozent gesenkt werden. Die neuen Bedingungen sollen auch für die Kredite an Portugal und Irland gelten. Außerdem soll der EFSF bereits vorbeugend eingreifen können. Darüber hinaus soll der Rettungsfonds auch in die Lage versetzt werden, das Eigenkapital von Banken über Kredite an Euro-Staaten zu stärken.
Anm: Da schleichen die Banken sich maximal mit 10 %, aber auch nur weil Sie auf einen Teil ihrer Zinsen verzichten, aus der Affaire. Im Klartext heißt das: zB. Anstelle das wir nur 30 Mrd Gewinne mit den Anleihen einfahren geben wir 17 Mrd für die Sanierung ab.
Was für eine Selbstaufopferung? Die Herde der Zahlschafe trägt den Rest.
www.manager-magazin.de/politik/artikel/0,2828,775687,00.html
Mal was Anderes:
Rund 1000 russische Frauen haben im Internet "Putins Armee" gegründet. Ihr Ziel: Wladimir Putin unterstützen. Dafür ziehen sie sich auch aus – und drohen mit mehr.
Eigentlich hatte Silvio Berlusconi schon genug Gründe, auf seinen guten Kumpel Wladimir Putin neidisch zu sein. Anders als sein italienischer Kollege hat der russische Premier hohe Zustimmungswerte, die Aussicht auf eine Präsidentschaftskandidatur im Jahr 2012 und einen Justizapparat, der ihn in Ruhe lässt, egal was er auch tut. Doch nun übertrumpft Putin den italienischen Frauenheld auch noch auf seinem Spezialgebiet.
Knapp 1000 junge russische Frauen haben sich im Internet zu einer Gruppe zusammengeschlossen und erklärt, sie seien bereit, sich für Putin die Kleider vom Leib zu reißen. Bei einer solchen Zahl kann selbst der „Cavaliere“ nur staunen.
Auch Deutschland muss sich nach der Affäre um den Quadrigapreis Sorgen macht, wütet die Gruppe doch gegen alle, die Putin „mit Schlamm bewerfen, weil sie neidisch sind“. Steht Berlin nun also der Angriff von Hunderten hübschen, ausziehfreudigen Russinnen bevor? Die deutsche Boulevardpresse würde sich freuen.
http://www.welt.de/politik/ausland/article13499739/Armee-der-1000-Frauen-wuerde-nackt-fuer-Putin-kaempfen.html
Hallo zusammen, ich bin eigentlich ein Silberbug, aber auf dem anderen Auge nicht blind. Wer weis ein gutes Goldinvest sowas wie ETFetc., bin bisher nur physisch investiert und möchte etwas "diversifizieren"
Danke Gruß grabsch
Es geht also weiter wie immer: die Schulden werden auf möglichst viele vermeintlich starke Schultern, also die des Steuerzahlers, verteilt. Die Verursacher bleiben weitestgehend ungeschoren.
das Gold auf gleicher Höhe bleibt oder weiter leicht ansteigt.
Die Lösung des euro-Problems ist nur vordergründig .... der Knall wird nur heftiger, je länger er hinausgeschoben wird. Folge ist: der Euro geht mittel- und langfristig - auch gegenüber dem USD - runter.
Die Lösung des USD-Problem ist auch nicht gelöst ABER die US-Amerikaner können wohl besser mit den Schulden leben wie wir - sie haben im Gegensatz zu den Europäern nicht die Absicht, ihre Schulden jemals zurück zu zahlen. Also werden vordergründig die Messer gewetzt und dann doch neue grüne Scheine gedruckt. (Die Griechen zahlen immerhin 50% oder mehr an die Gläubiger zurück - bei den Amis sehe ich nur neue Bonds, noch mehr Bonds, und noch mehr Papier)
Die Hackordnung (1= 100% des Kapitals ist inflationsbereinigt verfügbar - 5= Kapital hat inflationsbereinigt Verlust) wird sein:
1. Gold und Silber
2. goldbesicherte Währungen (CHF zum Beispiel)
3. Währungen
4. Aktien
5. Anleihen von Unternehmen
6. Staatsanleihen
Man könnte die einzelnen Punkte verfeinern (dürfte auch recht interessant sein, seine Wertpapiere bzw. Anlagenklassen auf der Hitliste zu sehen)
Mir ist auch aufgefallen, daß unser Wirtschaftsunterricht in den Schulen grottenschlecht ist. In einer Diskussion mit Schülern konnten sie mir nicht erklären, warum Edelmetalle "so teuer" sind und sind felsenfest der Überzeugung, daß eine private Rentenversicherung immer das Richtige wäre;-(
Wir Ariva-Menschen treffen Vorbereitungen, dementsprechende Vorkehrungsmaßnahmen falls in Europa und USA demnächst Reihenweise die Banken und Notenbanken pleitegehen werden.
Der kleine Bürger stellt die große Masse hier im Land, der hat sicherlich noch keinen passenden Notfallplan für die eventuelle Zahlungsunfähigkeit deutscher und europäischen Banken und Notenbanken zur Hand.
Die große deutsche Bevölkerungsmasse verhält sich wie Susi Sorglos.
Wer keinen Notfallplan für dieses finanzielle Blackout Szenario hat, geht mit den Banken sang und klanglos unter.
Die Erste Vorsorge heißt: Schrebergarten und umstellen auf Selbstversorgung.
Wer kein Garten hat, wird es schwer haben etwas Essen zu finden.
Sie müssen damit rechnen, dass jederzeit alles den Bach runter gehen kann.
Kein Garten?, kein Gold?, kein Silber?, keine Lebensmittelvorräte?
Wenn so ist, bleiben Sie ein armer deutscher verschlafender Michel.
Vorsorge heißt nicht Riestern, Rürup und 4 Harzen, sondern Eigeninitiative ist gefragt.
Retten Sie rechtzeitig Ihr Hinterteil, bewegen Sie sich, aber flott.
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