wir anhand vieler Modelle diskutiert.
Der Grundansatz als solcher ist unpolitisch, weder konservativ noch links, dass wirkt sich erst bei den Details aus.
Grundannahme ist, dass Arbeit wegen technologischen Fortschritt wohl selbst im hochqualifizierten Berufen nie mehr ausreichend vorhanden sein wird, irgendwann so gut wie überflüssig werden könnte.
Probleme sehe ich - selbst bei kostenneutraler Finanzierung -vor allem bei allen Politikern von rechts bis links.
Deren Einfluß bei einem BGE würde zurückgehen, da ihre "sozialen Wohltaten " nach dem Giekannenprinzip" obsolet werden würden und sie andersweitig um Wähler buhlen müssten.
Widerstand dürfte es auch aus Branchen geben, die durch Dumpinglöhne ihre Arbeitnehmer ausbeuten ( ggf. sogar auf Kosten der Allgemeinheit, die zur Zeit für viele Billiglöhner Transferleistungen zahlen muß ), da dann keine erpressbaren Arbeitnehmer mehr zur Verfügung stehen würden.
Dem Großteil der Unternehmen dürfte das BGE egal sein, oder sogar vorteilhaft, da importierte Waren dann wegen der hohen Konsumsteuer erheblich im Preis steigen dürften.