hahaha
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um hier vorerst weiter investiert zu bleiben.
Hallo Wamuianer,
Nach der gestrigen Verhandlung war es für mich nun an der Zeit meine Gedanken wieder zu ordnen und habe mir handfeste Gründe notiert, weshalb ich für mich hier weiterhin investiert bleibe und auf ein glückliches Ende hoffe kann. Die folgenden Gründe gelten in erster Linie natürlich für mich und sollen weder als Kauf- noch Verkaufempfehlung dienen.
1. Settelement Noteholders Discovery
Mein favorisierter Grund mit dem derzeit grössten Potenzial sowohl den ganzen POR wie auch das GSA komplett zu stürzen und die Karten neu zu mischen. An dieser Untersuchung hängt einiges: Angefangen von der Frage der Zinsrate über Aberkennungen von Claims bis hin zu einer erneuten Anfechtung des alles entscheidenden Global Settlement Agreements. Aber schön der Reihe nach:
2. Global Settlement Agreement
Die Settlement Noteholder fungierten als die Architekten des gesamten GSA’s Konstruktes, welcher die ganze Basis für den Reorganisationsplan darstellt und von dem für uns am meisten abhängt. Bestätigen sich die Anschuldigungen von Nate Thoma, dass die Noteholder sich hierzu ihnen zur Verfügung stehenden „Non public material“ bedienten, und anhand diesen Informationen Wertpapiere von WMI kauften oder sogar vorsätzlich verkauften, wird dies ein komplett neues Licht auf das GSA werfen, welches nach Bankruptcy Code nur dann genehmigt werden kann, wenn dies in Good Faith (in gutem Glauben) ausgehandelt worden ist. Unter diesen Umständen wird das EC den Entscheid von Mary Walrath bezüglich des GSA’s anfechten können, da uns dann neue Fakten vorliegen, Walrath das GSA nicht mehr als „fair, reasonable and proposed in good faith“ bewerten kann und sich das GSA definitiv auflöst.
Danach gibt es 2 Möglichkeiten:
3. GSA-Neuverhandlungnen (inkl. Equity)
Mary Walrath schickt alle Parteien zurück an den Verhandlungstisch und verlangt einen neuen Vergleich der (a) fair und reasonable ist, (b) in gutem Glauben ausgehandelt wird und (c) das Equity Committee dieses Mal in den Verhandlungen auch vertreten ist um so ihre Interessen vorzubringen, da der Debtors offensichtlich alleine nicht fähig ist sich gegen JPMC & FDIC durchzusetzen und ein für alle zufriedenstellenden Vergleich auszuhandeln.
Das wäre dann auch der Zeitpunkt für Stephen D. Susmans Auftritt. Man darf davon ausgehen, wenn Susman zusammen mit WMI und JPMC/FDIC an einem Tisch sitzt und verhandelt, wir ein ganz anderes Settlement vorliegen haben, als das aktuelle ($ 7.50 Mrd.) wo ein Grossteil der Disputed Assets ($ 33 Mrd.!) grosszügig verschenkt wird und man potenzielle (Milliarden-)Klagen erst gar nicht richtig analysiert und bewertet hat.
4. Wiederaufnahme der Klagen
Die andere Möglichkeit und sogar meine bevorzugte wäre die Folgende: Der Prozessweg gegen JPMC und FDIC wird eingeschlagen. Die zurzeit fallengelassenen Klagen werden allesamt wieder aufgenommen und weiterverfolgt. Mit Susman Godfrey LLP hätte das Estate hier auf jeden Fall schon mal einer Der Trial-Experten schlechthin am Start. Hier wäre alles möglich: von einem raschen Einlenken bzw. Einknicken von JPMC & FDIC bis hin zu einer spektakulären Schlammschlacht zwischen Washington Mutual Inc., vielleichti sogar geführt von Susman Godfrey gegen JP Morgan Chase und die FDIC. Spätestens dann dürfte sich das Medieninteresse auch drastisch erhöhen. Ebenso würde sich zeigen, ob die FDIC tatsächlich bis vor den Supreme Court ziehen würde. Vorteil dieses Szenarios: mit den richtigen Beweisen würde hier wieder das volle Programm drin liegen: $ xx /per share (+ RICO-Charges). Nachteil: Der Prozess könnte sich auf mind. 3-4 Jahre erstrecken mit einem ungewissem Ausgang für alle.
5. Disallowances of Claims
Die 4 Settlement Noteholder, Appaloosa Management LP, Centerbridge Partners LP, Owl Creek Asset Management LP und Aurelius Capital Management LP halten zusammen über $ 2.50 Milliarden an Securities, wovon ein Grossteil der Claims nach Aufdecken von begangenem Insiderhandel wegfallen kann. Sollte Mary Walrath diese Forderungen als ungültig erklären, fliessen diese für die Hedgefonds reservierten Gelder direkt nach Wasserfall-Prinzip in die nächste Class 21 (WMI Preferred Class, WAMPQ & WAMKQ).
6. GSA-Appeal
Auch wenn der Appeal am Third Circuit Court vorerst abgelehnt wurde, läuft die Berufung vom EC weiter am District Court. Je länger das Verfahren verzögert wird, umso grösser sind unsere Chancen, dass die Berufung vom zeitlichen Faktor Erfolg haben wird.
7. Post-Petition Interest (CR vs. FJR)
Auch wenn bisher immer nur von der Contract Rate (CR) die Rede war, heisst das noch lange nicht, dass dieser Zinssatz auch seine Anwendung finden wird im Bezug auf den Post-Petition Interest. Wie wir wissen besteht durchaus die Möglichkeit der Anwendung der Federal Judge Rate (FJR) welche je nach Anwendung bis zu $ 700 Millionen mehr ins Estate spülen würde. Diese Entscheidung des Zinsates fällt weder WGM & Co., noch die Erbauer des GSA’s, sondern einzig alleine Mary Walrath. Wie bereits vom EC angekündigt, werden hier spätestens am Confirmation-Hearing Argumente Pro-FJR vorgebracht werden. Wie die Richterin schlussendlich entscheiden wird, steht derzeit noch in den Sternen. Potenzial hier: bis zu $ 700 Millionen. Möglicherweise sogar ein komplettes Scheitern des gesamten Reorganisationsplanes von WMI.
8. WMI Asset-Bewertungen
Das Disclosure Statement muss mit einer genauen Auflistung (a) aller Subsidiaries (sowie non-debtors Subs) sowie (b) aller in WMI Besitz befindenen Immobilien versehen bzw. ergänzt werden. Hierzu könnte im besten Falle endlich Solomon ins Spiel kommen und die Blackstone Zahlen widerlegen. Auch hier könnten im besten Falle zusätzliche Gelder ins Estate fliessen aufgrund falscher Blackstone-Bewertungen bis hin zu einem POR-Denial bei Feststellung von vorsätzlich falsch bewerteten Assets (bad faith).
9. WMMRC Blackstone-Valuation
Blackstone’s „Low-Ball Valuation“ von WMMRC beträgt aktuell rund $ 160 Millionen. Davon limitiert Blackstone die Net Operating Losses (NOLs) auf rund $ 25 Millionen. Dies obwohl gesamthaft bis zu $ 5.50 Milliarden an realisierbaren NOLs vorhanden wären. Durch ein geschicktes Einschränken des Geschäftsumfeldes der neuen WMI werden hier die verwertbaren NOLs so tief wie möglich bewertet. Wiederum verwundert es daher nicht, dass sich ein Grossteil der Investoren nicht für Cash, sondern Beteiligungen an der neuen WMI entschieden haben.
Des Weiteren wird der Debtors die WMI möglicherweise in einem „Fire-Sale“ gleich nach der Reorganisation verkaufen. Anscheinend sollen dem Debtors bereits Angebote vorliegen. Gemäss WMI wird da mit einem möglichen Verkaufspreis von rund $ 50.00 Millionen gerechnet, was unser EC aber als viel zu tief bewertet. Auch hier liegt meiner Meinung nach einiges an Potenzial: von einer Aufwertung der gesamten WMMRC aufgrund der hiesigen NOLs der zur Verfügung stehen, bis hin zu einer Ablehnung des gesamten Planes weil sich herausstellt, dass die NOLs bewusst tief bewertet wurden, was schlussendlich zu einer Überbezahlung führen wird für die Creditors.
10. PIERS Treatment
Auch wenn Rosen der Meinung ist, dass die Frage mittlerweile längst geklärt wurde mit der damaligen Fusion rund um die WMCT 2001, ist das EC hier noch weiterhin am Recherchieren und wird zu gegebener Zeit neue Dokumente/Exhibits vorlegen. (s. DS-Objection page #12: „The Equity Committee is currently engaged in discovery on this issue and will present any appropriate arguments in connection with confirmation of the Modified Plan.”). Bringt unser EC hier entsprechende Argumente, welche die PIERs eben doch nicht als Debt sondern Equity behandeln, wandern die WAHUQ’s von Class16 dann 4 Stufen runter zur Class20.
11. DIMEQ-Proceeding
Derzeit sind immer noch $ 337 Millionen für das Verfahren der LTW-Holder reserviert. Verlieren die Dimeq-Halter das Verfahren, so bleiben sie wie im Plan vorgesehen in der Class 21 und die $ 337 Millionen fliessen zurück ins Estate.
12. Unser Team
Last but no least bleibt da noch unser starkes Team.
unser Equity Committee
Mike Willingham & HoPham
unsere Counsels
Ashby & Geddes
Susman Godfrey
unser Financial Advisor
Peter J Solomon
unser bankruptcy watchdog:
Roberta DeAngelis (UST)
+ zahlreiche WMI-Shareholder, weltweit die einen einzigartigen Einsatz leisten, was die gestrige Verhandlung erneut bewiesen hat.
Auch wenn ich zugeben muss, dass mich das Zurückhalten unseres EC’s langsam auch nervös macht, fühle ich mich nach wie vor gut vertreten und schenke unserem Team mein volles Vertrauen in diesem Insolvenzverfahren. Dennoch muss man sich immer vor Augen führen: die wertlose Ausbuchung unserer Aktien kann zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden.
Stay Strong + Good Luck To All
Affliction
Dein Post ist echt gut und beschreibt die Situation zutreffend.
Faster: Du weisst das diese Schlacht noch lange nicht gewonnen ist, aber geniese doch in der Zeit Rosens Aktionen. Es gibt doch das Sprichwort "Langsam höhlt das Wasser den Stein" und ich glaube dass wir das Wasser sind.
Das Endergebniss steht schon lange fest und wurde im Richterzimmer "festgeschrieben" Warum sollte das EC sich bewegen, wenn es in Deckung bleiben kann.
Rosen hat Angst vor Solomon und die ist begründet, da es Werte zu verstecken gibt. Nichts aber auch gar nichts darf das EC preisgeben ohne eine Wirkung zu erziehlen. Wir haben nur einen Schuss und dieser muss sitzen!!!
MV darf oder von mir aus muss danach eine Entscheidung fällen müssen und darf keinen Spielraum mehr haben.
Und sollte das EC wirklich nichts haben oder es nicht dort (Under Seal) verwenden können, dann ist die Geschichte an diesem Gericht für uns vorber und Sie geht woanders weiter.
Ich bleibe dabei, dass Rosen "schwitzt" und er tut dies eben weil Ihm sein Gegner keinen Angriffspunkt gibt bzw diesen so spät liefert wie nur möglich.
Rosen ist aber natürlich auch ein guter Anwalt und er wird alles versuchen um die Sache in seine richtung zu lenken und dies ist auch legitim, denn nirgens wird so viel gelogen wie vor Gericht!!!
Gruss und nur meine Meinung natürlich
Hallo zusammen.
Ich bin mit dem gestrigen Verlauf des Hearings einigermaßen zufrieden. Sehr positiv war für mich, dass einige Sharholder gehört wurden und das diese auch ein gutes Bild abgegeben haben
Ich sage es frei heraus: Was aber mMn. unser EC veranstaltet, kotzt mich an. Da müssen Privatleute vorpreschen und der Mary Fakten und Werte auftischen und die EC Leute kassieren Millionen und sitzen sich die Hintern breit.
Was jetzt von Rosen (Hosen => @Wilhelm, die Amis nennen ihn öfters so) verlangt wird, das das EC/Solomon Werte aufstöbern hätte das EC schon seit Monaten machen und AUCH VERÖFFENTLICHEN können.
Da gibt es Zahlen, Bilanzen, Werte genug, die wir alle kennen und woraus eindeutig hervorgeht, dass Wamu solvent war und A>L ist. Ich will nicht einzeln darauf eingehen. Ich hatte etliche Links im Posting 12828 eingestellt.
http://www.ariva.de/Wamu_WKN_893906_News_t364286?page=5131
Was hier allerdings noch nicht diskutiert wurde, ist eine Äußerung gestern von Mary, dass die Tochterunternehmen und Immobilien unter die Lupe genommen und bewertet werden sollen. Ich habe das zumindest so verstanden.
Von wem sie das verlangt hat, habe ich nicht mitbekommen , aber das war für mich eine weittragende Aussage Mary‘s.
Da kann es ganz schnell um etliche Milliarden gehen. Ich erinnere nur an gewisse Zweifel am Eigentum von WMBfsb (Projekt Fillmore), die alleine am 30.06.2008 rd. 30 Mrd. Cash hatte.
Nelson hat schon über 30B damals was gesagt....oder?!
Mary Walrath schickt alle Parteien zurück an den Verhandlungstisch und verlangt einen neuen Vergleich
Jetzt mal abgesehen davon, dass unklar ist, wie allfällige Insidertransaktionen das GSA beeinflusst haben sollte -- wie denkst Du sieht das Resultat aus, wenn die Parteien zurück an den Verhandlungstisch gehen? Ich sag's Dir -- ganz genauso. Für eine Beteiligung des ECs an solchen Verhandlungen spricht überhaupt nichts. Das Equity hat mit den Insidergeschichten NULL zu tun.
Die Settlement Noteholder fungierten als die Architekten des gesamten GSA’s Konstruktes, welcher die ganze Basis für den Reorganisationsplan darstellt und von dem für uns am meisten abhängt.
Ich glaube kaum, dass man diese Jungs als "Architekten" bezeichnen kann. Siehe auch Kosturos declaration beim letzten confirmation hearing. Es war offenbar so, dass die debtors diese Hedgefonds überhaupt erst darauf aufmerksam machten, wie man diese Geschichte angehen müsste. Das hat das EC im letzten confirmation hearing genüßlich thematisiert. Aber abgesehen davon: die settlement noteholder haben sich mittlerweile vom GSA distanziert. Dennoch ist es immer noch da. Die ganze Beziehung Insidertransaktionen zu GSA ist an den Haaren herbeigezogen und reines Hoffnungsdenken.
mit den richtigen Beweisen würde hier wieder das volle Programm drin liegen: $ xx /per share (+ RICO-Charges). Nachteil: Der Prozess könnte sich auf mind. 3-4 Jahre erstrecken mit einem ungewissem Ausgang für alle.
Und, wenn ich ergänzen darf: irgendwer muss Susman & Freunde diese 3-4 Jahre lang durchfüttern. Werdet Ihr das übernehmen? Wenn nicht, wer sonst?
Wie bereits vom EC angekündigt, werden hier spätestens am Confirmation-Hearing Argumente Pro-FJR vorgebracht werden. Wie die Richterin schlussendlich entscheiden wird, steht derzeit noch in den Sternen.
Welche Argumente Pro-FJR fallen Dir denn ein? Sag jetzt nicht sowas wie "warten wir einfach ab was das EC bringt". Das ist Deine Aufgabe als Börsenspekulant. Wenn Du da sagst "abwarten", "das ist nicht meine Aufgabe" usw., stellt sich die Frage, ob Du nicht auch das Halten der preferred, die Du ja angabegemäß hast, besser anderen überlassen solltest, die davon eine klarere Vorstellung haben. Mir ist jedenfalls völlig unklar, wie man hier schlüssig auf FJR argumentieren kann, auch wenn es prinzipiell richtig ist, dass eine solche Entscheidung für die Richterin möglich wäre.
Das Disclosure Statement muss mit einer genauen Auflistung (a) aller Subsidiaries (sowie non-debtors Subs) sowie (b) aller in WMI Besitz befindenen Immobilien versehen bzw. ergänzt werden. Hierzu könnte im besten Falle endlich Solomon ins Spiel kommen und die Blackstone Zahlen widerlegen.
Das hat mit Blackstone nix zu tun. Die bewerten nur die reorgWMI, nicht die verbliebenen subsidiaries. Die einzige Möglichkeit, wie die Auflistung von Subsidiaries und Immobilien "Geld reinspülen" könnte, wäre dass Rosen (und alle anderen Beteiligten) einen massiven bankruptcy fraud versucht hätten, in dem sie Mittel des estates veruntreuen. Soll sich jeder überlegen wie realistisch das ist. Meine Prognose: diese Offenlegung wird ne herbe Enttäuschung.
Wiederum verwundert es daher nicht, dass sich ein Grossteil der Investoren nicht für Cash, sondern Beteiligungen an der neuen WMI entschieden haben.
Hö?? Ein Grossteil hat sich für Aktien entschieden?? Ich habs nicht im Kopf, aber ich glaube es waren so zirka 5 % der Gläubiger, die sich bei der ersten Wahl für Aktien entschied. Das (nunmehr abgesagte) Optionsangebot blieb ebenfalls massiv unter der verfügbaren Zahl von Aktien. Kein Schwein will diese ach-so-wertvollen Aktien mit ihren ach-so-wertvollen NOLs, das ist einfach die Realität.
Des Weiteren wird der Debtors die WMI möglicherweise in einem „Fire-Sale“ gleich nach der Reorganisation verkaufen. Anscheinend sollen dem Debtors bereits Angebote vorliegen. Gemäss WMI wird da mit einem möglichen Verkaufspreis von rund $ 50.00 Millionen gerechnet, was unser EC aber als viel zu tief bewertet.
Diese 50 Millionen sind ein rein hypothetischer Wert in der liquidation analysis. Das ist lt. debtors der wahrscheinliche Erlös wenn man in Chapter 7 Liquidation wäre. Der Streit um diese Summe ist völlig uninteressante Augenauswischerei.
Auch wenn Rosen der Meinung ist, dass die Frage mittlerweile längst geklärt wurde mit der damaligen Fusion rund um die WMCT 2001, ist das EC hier noch weiterhin am Recherchieren und wird zu gegebener Zeit neue Dokumente/Exhibits vorlegen. (s. DS-Objection page #12: „The Equity Committee is currently engaged in discovery on this issue and will present any appropriate arguments in connection with confirmation of the Modified Plan.”).
Träum weiter. Das Zitat ist einfach nur ein Eingeständnis, dass man absolut nichts diesbezüglich gefunden hat. Aber das schreibste natürlich nicht in eine Objection rein. Warum die EC-objections nie "zwischen den Zeilen gelesen" werden, versteh ich nicht.
Tribune Co.’s creditors can file a second round of lawsuits against former shareholders who collected billions of dollars when the bankrupt publisher was taken private in a 2007 buyout, a judge in Delaware said today.
U.S. Bankruptcy Judge Kevin J. Carey in Wilmington agreed to allow individual creditors to file lawsuits in state courts that are similar to a case already on file in federal court. The official committee of unsecured creditors sued Tribune’s biggest former shareholders last year, claiming the buyout left the company insolvent.
Once filed, any potential lawsuits cannot go forward while Chicago-based Tribune is locked in a court fight with creditors over two competing reorganization plans, Carey said. He asked creditors to work with shareholders opposed to the lawsuits to draft an order he can sign that reflects his intention.
“We are not looking to create chaos here,” said Daniel Golden, an attorney for Aurelius Capital Management LP, a pre- buyout noteholder. “Most important is the filing of those complaints.”
Next month Carey will continue a hearing to help him decide which of two competing reorganization plans he should approve. Both plans would allow a trustee to sue larger shareholders.
Creditors have until June 4 to file their lawsuits in state courts, Golden said in court.
Under both plans, JPMorgan Chase & Co. (JPM) and the other lenders that funded the $8.2 billion buyout would be the majority owners of Tribune. The company filed bankruptcy in 2008, one year after the buyout, which was led by real-estate billionaire Sam Zell.
Today Tribune is worth about $6.75 billion. It has about $13 billion of debt, most if it from the buyout.
Tribune owns eight newspapers, including the Los Angeles Times and the Chicago Tribune, with a combined daily circulation of 1.9 million last year. The company’s 23 TV stations include sites in New York, Chicago and Los Angeles.
The bankruptcy case is In re Tribune Co., 08-bk-13141, U.S. Bankruptcy Court, District of Delaware (Wilmington).
http://www.bloomberg.com/news/2011-03-22/...-delaware.html?cmpid=yhoo
Gruß
Dude44
Hi,
hier schnell mit einem Programm übeersetzt - die zentralen Aussagen sind ersichtlich.
"Die Bank wurde vom amerikanischen Konkursgericht-Richter Mary Walrath genehmigt, der der Gesellschaft erlaubte, sich mit Gläubigern mit einem neuen Plan gemäß einem Bericht in Verbindung zu setzen.
Der Bericht, durch Das Wall Street Journal, sagte, dass Gegenseitiges Washington vom Richter gesagt wurde, dass Insidergeschäfte noch in den Aufzeichnungen der Bank gefunden werden können, und die Gesellschaft Gläubigern eine ausführliche Analyse seiner Folgen zusammen mit einem Reorganisationsplan geben muss.
Die Nachrichtenquelle schätzt ein, dass zusätzliche $ 700 Millionen unter Gläubigern verstreut werden konnten, wenn der Beweis von Insidergeschäften gefunden wird. Das wegen dieser Handlungen angeklagte Hecke-Kapital ist Appaloosa Verwaltungs-LP, Partner-LP von Centerbridge, Verwaltungs-LP von Aurelius Capital und Eule-Bach-Anlagenverwaltungs-LP.
Brian Rosen, Rechtsanwalt für Gegenseitiges Washington, sagte dem Gericht, dass er nicht weiß, ob irgendwelches Hecke-Kapital auf eine ungesetzliche Weise gemäß der Nachrichtenquelle handelte.
MfG
This report contains items about companies both in bankruptcy and not in bankruptcy. Updates with Washington Mutual, New Stream, Viceroy Resort and Ambac in Updates; OnCure in Downgrade.)
http://www.businessweek.com/news/2011-03-22/...resort-bankruptcy.html
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