Liegt dieses Geschäftsfeld nicht im bereich von OTI????
Visum oder biometrischer Ausweis
Pläne wie diese sind für FP-Klubobmann Peter Westenthaler, der sich vor einigen Wochen für die Einführung des Fingerprints in Ausweisen stark gemacht hat, wohl eine Genugtuung. Denn nun kommt auch Druck aus den USA, die von der EU fordern, dass EU-Pässe künftig biometrische Daten wie Fingerabdruck oder Iris-Scan beinhalten müssen, andernfalls die Visapflicht wieder kommt.
Passbild und Fingerabdruck
Bereits sieben Tage nach den Terrorattentaten vom 11. September 2001 hat der republikanische Abgeordnete Elton Gallegly dem US-Justizminister John Ashcroft einen Gesetzesvorschlag mit dem Titel „Visa Entry Reform Act“ überreicht. In der bestehenden Einreise-Datenbank sollen neben den Fotos auch Personendaten und biometrische Informationen wie Fingerabdrücke und Iris-Scans gespeichert werden. Nachdem die USA bereits im Dezember mit Kanada ein entsprechendes Abkommen geschlossen haben, bei dem man sich eins war, dass man die Biometrie in Einreisedokumenten berücksichtigen müsse, wird dies nun auch von den befreundeten Staaten gefordert.
Iris-Scan und Stimme
Österreich ist einer dieser 29 Staaten, deren Bürger allein mit dem Reisepass in die USA einreisen dürfen. Wie lange, ist unklar, denn die USA fordern nun, die technischen Pläne der US-Einreisebehörde in die EU-Pässe einzubauen. Konkret heißt das, dass die USA fordern, dass künftig in EU-Pässen entweder Fingerprint, Iris-Scan oder Stimme berücksichtigt werden. Noch konkreter: Die EU soll biometrische Ausweise einführen. Wenn die 29 Staaten diesen Wunsch nicht erfüllen, könnte für Reisen in die USA bald wieder die Visapflicht eingeführt werden.
Fragliche Methode
Fraglich ist allerdings, ob diese Methode Anschläge wie jene auf das World Trade Center verhindern würde. Biometrische Erkennung greift nicht, wenn sich die kontrollierte Person schon vorher eine falsche Identität zugelegt hat – und das wird bei einigen der Terroristen nach wie vor vermutet.
Biometrische Grenzkontrolle mit Smart Cards in Israel in neuer Erprobungsphase
Zur ERINNERUNG !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Rosh Pina, Israel – 29. Oktober 2001. – OTI (Neuer Markt: OT5) hat heute bekanntgegeben, dass sich ein auf Basis biometrischer Daten arbeitendes Grenzkontroll-System jetzt in der Einführungserprobung befindet. Das System prüft die Identität von Personen durch Einbindung neuester kontaktfreier Smart Cards,. auf denen biometrische Informationen des Kartenbesitzers gespeichert sind. Der automatische Abgleich der Daten mit Hilfe des integrierten ID-Systems ermöglicht eine sichere Grenzüberquerung.
"Eine der anspruchsvollsten Organisationen der Welt – das israelische Verteidigungsministerium – hat unsere Technologie so positiv beurteilt, dass mit ihr eines der unter Sicherheitsaspekten sensibelsten und schwierigsten Gebiete der Welt gesichert werden soll", kommentierte Oded Bashan, President und CEO von OTI. "Diese Lösung wird den Prozess des Grenzüberschreitens beschleunigen und dabei die Sicherheit deutlich erhöhen."
Das biometrische Zugangskontrollsystem (Biometric Access Control System) erlaubt eine uneingeschränkte persönliche Identifizierung von Personen beim Betreten und Verlassen sicherheitsempfindlicher Gebiete. Das System soll die Ein- und Ausreise von täglich etwa 120.000 Arbeitskräften nach und aus Israel überwachen und gleichzeitig für eine vollständig sichere und außergewöhnlich schnelle Grenzüberquerung sorgen. Die erhöhte Sicherheit und Leistungsfähigkeit an der Grenze wird durch automatische Personenüberprüfung auf der Grundlage innovativer integrierter Biometrieverfahren wie Erfassung der Handgeometrie und Gesichtserkennung erreicht. Durch Vergleich der vor Ort in den etwa 4 bis 9 Sekunden Überquerungszeit erfassten Daten der Hand und des Gesichtes mit den verfügbaren Informationen auf der Karte kann das System den Zugang erlauben oder verweigern.
Die Antragsteller müssen Angaben zu ihrer Person machen und sich einer Gesichts- und Handerfassung unterziehen. Das System stellt augenblicklich einen im ganzen Land anerkannten Zugangsausweis mit Foto und Personalangaben aus, der an den Grenzen eine physische und elektronische Identifizierung ermöglicht.
Mit freundlichen Grüßen
Sir Charles
Visum oder biometrischer Ausweis
Pläne wie diese sind für FP-Klubobmann Peter Westenthaler, der sich vor einigen Wochen für die Einführung des Fingerprints in Ausweisen stark gemacht hat, wohl eine Genugtuung. Denn nun kommt auch Druck aus den USA, die von der EU fordern, dass EU-Pässe künftig biometrische Daten wie Fingerabdruck oder Iris-Scan beinhalten müssen, andernfalls die Visapflicht wieder kommt.
Passbild und Fingerabdruck
Bereits sieben Tage nach den Terrorattentaten vom 11. September 2001 hat der republikanische Abgeordnete Elton Gallegly dem US-Justizminister John Ashcroft einen Gesetzesvorschlag mit dem Titel „Visa Entry Reform Act“ überreicht. In der bestehenden Einreise-Datenbank sollen neben den Fotos auch Personendaten und biometrische Informationen wie Fingerabdrücke und Iris-Scans gespeichert werden. Nachdem die USA bereits im Dezember mit Kanada ein entsprechendes Abkommen geschlossen haben, bei dem man sich eins war, dass man die Biometrie in Einreisedokumenten berücksichtigen müsse, wird dies nun auch von den befreundeten Staaten gefordert.
Iris-Scan und Stimme
Österreich ist einer dieser 29 Staaten, deren Bürger allein mit dem Reisepass in die USA einreisen dürfen. Wie lange, ist unklar, denn die USA fordern nun, die technischen Pläne der US-Einreisebehörde in die EU-Pässe einzubauen. Konkret heißt das, dass die USA fordern, dass künftig in EU-Pässen entweder Fingerprint, Iris-Scan oder Stimme berücksichtigt werden. Noch konkreter: Die EU soll biometrische Ausweise einführen. Wenn die 29 Staaten diesen Wunsch nicht erfüllen, könnte für Reisen in die USA bald wieder die Visapflicht eingeführt werden.
Fragliche Methode
Fraglich ist allerdings, ob diese Methode Anschläge wie jene auf das World Trade Center verhindern würde. Biometrische Erkennung greift nicht, wenn sich die kontrollierte Person schon vorher eine falsche Identität zugelegt hat – und das wird bei einigen der Terroristen nach wie vor vermutet.
Biometrische Grenzkontrolle mit Smart Cards in Israel in neuer Erprobungsphase
Zur ERINNERUNG !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Rosh Pina, Israel – 29. Oktober 2001. – OTI (Neuer Markt: OT5) hat heute bekanntgegeben, dass sich ein auf Basis biometrischer Daten arbeitendes Grenzkontroll-System jetzt in der Einführungserprobung befindet. Das System prüft die Identität von Personen durch Einbindung neuester kontaktfreier Smart Cards,. auf denen biometrische Informationen des Kartenbesitzers gespeichert sind. Der automatische Abgleich der Daten mit Hilfe des integrierten ID-Systems ermöglicht eine sichere Grenzüberquerung.
"Eine der anspruchsvollsten Organisationen der Welt – das israelische Verteidigungsministerium – hat unsere Technologie so positiv beurteilt, dass mit ihr eines der unter Sicherheitsaspekten sensibelsten und schwierigsten Gebiete der Welt gesichert werden soll", kommentierte Oded Bashan, President und CEO von OTI. "Diese Lösung wird den Prozess des Grenzüberschreitens beschleunigen und dabei die Sicherheit deutlich erhöhen."
Das biometrische Zugangskontrollsystem (Biometric Access Control System) erlaubt eine uneingeschränkte persönliche Identifizierung von Personen beim Betreten und Verlassen sicherheitsempfindlicher Gebiete. Das System soll die Ein- und Ausreise von täglich etwa 120.000 Arbeitskräften nach und aus Israel überwachen und gleichzeitig für eine vollständig sichere und außergewöhnlich schnelle Grenzüberquerung sorgen. Die erhöhte Sicherheit und Leistungsfähigkeit an der Grenze wird durch automatische Personenüberprüfung auf der Grundlage innovativer integrierter Biometrieverfahren wie Erfassung der Handgeometrie und Gesichtserkennung erreicht. Durch Vergleich der vor Ort in den etwa 4 bis 9 Sekunden Überquerungszeit erfassten Daten der Hand und des Gesichtes mit den verfügbaren Informationen auf der Karte kann das System den Zugang erlauben oder verweigern.
Die Antragsteller müssen Angaben zu ihrer Person machen und sich einer Gesichts- und Handerfassung unterziehen. Das System stellt augenblicklich einen im ganzen Land anerkannten Zugangsausweis mit Foto und Personalangaben aus, der an den Grenzen eine physische und elektronische Identifizierung ermöglicht.
Mit freundlichen Grüßen
Sir Charles
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