In der Presserunde am Dienstag zeigte Trainer Holger Stanislawski gemischte Gefühle.
"Wir hoffen, dass 2011 genauso erfolgreich wird, wie es das vergangene Jahr", eröffnete der Coach optimistisch. Nach einer kurzen Pause fuhr Stanislawski allerdings mit heftigen Worten fort. "Ich bin absolut enttäuscht, wie wenig Vertrauen der eine oder andere offensichtlich in unsere Leistungsfähigkeit hat. Ohne die Jungs jemals im Training oder im Spiel gesehen zu haben, meinen manche Leute, uns vorschreiben zu können, welchen Fußball wir zu spielen haben. Im Angesicht all dessen, was wir geschafft haben - der Aufstieg, die 70 geschossenen Tore in der vergangenen Saison, kein Abstiegsplatz in der Rückrunde - ist es eine Unverschämtheit, den Spielern derart das Vertrauen zu entziehen. Das ist gleichbedeutend damit, als würde man mir gegenüber kein Vertrauen, keinen Respekt erbringen", erboste sich der 41-Jährige.
"Es gibt einen Unterschied, ob man sich Gedanken macht, oder ob man etwas einfordert. Es ist darüber hinaus absolut respektlos, uns vorzuschreiben zu wollen, was wir zu tun haben. Innerhalb dieses Transferfensters wird definitiv niemand Neues mehr zur Mannschaft stoßen. Selbst wenn Arjen Robben eine neue Herausforderung suchen würde - ich habe größtes Vertrauen in alle meine Spieler. Mittlerweile ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ich eine Lanze für meine Mannschaft brechen muss."
Auf die Frage, ob man mit Neid an die sonnigen Konditionen der Klubs denke, die sich für ein Trainingslager im Süden entschieden haben, antwortete Stanislawski gewohnt trocken: "Die Poolmannschaften und Hotelanlagen sind durchaus wunderbare Bedingungen - für einen Urlaub. Wir wollen aber keinen Urlaub machen, sondern uns auf die Rückrunde vorbereiten."
Grüße in die Runde!
"Wir hoffen, dass 2011 genauso erfolgreich wird, wie es das vergangene Jahr", eröffnete der Coach optimistisch. Nach einer kurzen Pause fuhr Stanislawski allerdings mit heftigen Worten fort. "Ich bin absolut enttäuscht, wie wenig Vertrauen der eine oder andere offensichtlich in unsere Leistungsfähigkeit hat. Ohne die Jungs jemals im Training oder im Spiel gesehen zu haben, meinen manche Leute, uns vorschreiben zu können, welchen Fußball wir zu spielen haben. Im Angesicht all dessen, was wir geschafft haben - der Aufstieg, die 70 geschossenen Tore in der vergangenen Saison, kein Abstiegsplatz in der Rückrunde - ist es eine Unverschämtheit, den Spielern derart das Vertrauen zu entziehen. Das ist gleichbedeutend damit, als würde man mir gegenüber kein Vertrauen, keinen Respekt erbringen", erboste sich der 41-Jährige.
"Es gibt einen Unterschied, ob man sich Gedanken macht, oder ob man etwas einfordert. Es ist darüber hinaus absolut respektlos, uns vorzuschreiben zu wollen, was wir zu tun haben. Innerhalb dieses Transferfensters wird definitiv niemand Neues mehr zur Mannschaft stoßen. Selbst wenn Arjen Robben eine neue Herausforderung suchen würde - ich habe größtes Vertrauen in alle meine Spieler. Mittlerweile ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ich eine Lanze für meine Mannschaft brechen muss."
Auf die Frage, ob man mit Neid an die sonnigen Konditionen der Klubs denke, die sich für ein Trainingslager im Süden entschieden haben, antwortete Stanislawski gewohnt trocken: "Die Poolmannschaften und Hotelanlagen sind durchaus wunderbare Bedingungen - für einen Urlaub. Wir wollen aber keinen Urlaub machen, sondern uns auf die Rückrunde vorbereiten."
Grüße in die Runde!