Der Dax hat ein Rekordhoch nach dem anderen. Und dennoch brüllen ein paar informationsresistente User des Threads vom Crash. Blind wie Huhn. Haben die denn nix aus dem letzten Jahr gelernt? Da gingen die heuschreckenartig über diesen Thread herfallenden Crash-Propheten auch sang - und klanglos unter. Hart an der Grenze zur Lächerlichkeit das Ganze. Vielleicht auch wirklich nur ein Scherz ala "AT". Sollte es ernst gemeint sein: Bei allem Verständnis für Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber, das kann man besser machen!
Eine etwas sachlichere Analyse als von Baer, RP, Maunz und wie die Heuschrecken alle heißen könnte so aussehen:
1. Keine tieferes Tief. Aber ständig neue Jahreshochs.
2. Vollständig ausgeprägtes inverses SKS im mid-term.
3. Zahlerländer (Euro), die Geld ohne Ende reinbuttern (wie beim Aufschwung 2009, die Zentralbanken).
4. Keine steigende Arbeitslosigkeit.
5 Fast durchgehend gute Zahlen der AGs.
6.Ständig neu bestätigter Aufwärtstrendkanal.
7. Und schließlich die Gewissheit, daß es ein Eigenleben beim Dax gibt. Letzteres ist besonders wichtig. Im letzten Jahr diskutierten wir doch hier genau dies. Der Dax stieg und stieg und stieg. Der Dow zwar auch, aber bei weitem nicht in diesem Umfang. Wenn der Dax aufgrund unserer Erfahrung im Jahr 2009 ein Eigenleben hatte, wieso dann nicht auch 2010?
Witzig finde ich, daß RP noch vor ein paar Tagen auf den S&P verwies, der gefiel ihm nicht. Nachdem es auch in Übersee Rekorde gab, ist auf einmal nur noch schimpfen angesagt. Der Begriff "Dreckspack" ist sicherlich interpretationsfähig. Ich habe da auch gewisse Vorstellungen wen ich gerne so bezeichnen würde.
Aber zur Klarstellung: Ich wünsche allen Mitarbeitern von Hedge-Fonds und vergleichbaren Gesellschaften-, daß sie ihren Job behalten, auch wenn sie sich informationsresistent verzockt haben. Aber bitte nervt nicht so. Das Geplapper von den Shorties hier im Thread erinnert immer mehr an "AT". Nervt bitte nicht so tumb rum. Wenn ihr wirklich analysieren wollt, dann setzt euch mit 1-7 auseinander. Wenn ihr das nicht könnt, dann wartet einfach auf Cullen. Der liefert überzeugende Argumente. Und seine Stunde wird kommen!
Fazit:
Fundamental und charttechnisch spricht alles für long, das Gezeter von RP ua. über das Dreckspack spricht für Short. Eine schwierige Entscheidung für die User dieses Threads?