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Nordex SE 5,954 € +0,57% Perf. seit Threadbeginn:   -22,57%
 
Schielmänbro.: hab da noch etwas gefunden
 
20.09.11 10:53
meingott: Nö, hier lieg ich auch richtig mit Short seit 9.5€
 
20.09.11 10:53
Und du scheinbar falsch
Aber du weist ja
Alles zwischen 8.4 und 0,01 sind Kaufkurse


Muahhhhhhhhhh
PrinzWichtig: Hier ist kein einziger Aktionär im Forum  12:00 #7626
das ist so auffällig hier
Schielmänbro.: erstmal die alten
 
20.09.11 10:53
05.04.2011, 17:50 Uhr   Meldung drucken |  Artikel empfehlen

Nordex startet mit neuer 6 MW-Anlage in den Offshore Markt

Hamburg - Auf der Hannover Messe hat der Windkraftanlagen-Hersteller Nordex SE seine Pläne für den Einstieg in das neue Marktsegment Offshore vorgestellt. Für den Einsatz im offenen Meer wurde die neue Turbine N150/6000 mit einer installierten Nennleistung von 6 MW vorgestellt. Die Offshore-Windkraftanlage mit Direktantrieb, Permanentmagnet-Generator und Vollumrichter hat einen Rotordurchmesser von 150 Metern. Das spezifische Gewicht des Turmkopfs hat Nordex durch den Einsatz eines neuartigen Direktantriebs gering gehalten. Das wirkt sich auf die Kosten, aber auch auf die Lasten aus, denen das Gesamtsystem ausgesetzt ist, so Nordex. Für einen beschleunigten Markteintritt beteiligte sich Nordex an einem Referenzprojekt in der deutschen Ostsee. Bis zu 70 Anlagen vom Typ N150/6000 sollen hier ab 2014/15 errichtet werden.

"Herzstück unserer Strategie ist die Entwicklung eines wettbewerbsfähigen Produkts. Dabei setzen wir gleich auf den Trend zur so genannten dritten Anlagegeneration, die sich durch eine deutlich höhere Nennleistung und gleichzeitig geringere spezifische Gewichte auszeichnet. Nur so kann sich mittelfristig ein relevant großer Absatzmarkt entwickeln", sagt Thomas Richterich, Vorstandsvorsitzender der Nordex SE.

Aus Sicht von Experten kommt der Offshore-Markt ab 2015 mit einem jährlichen Absatzvolumen von mehr als fünf Gigawatt (GW) in eine erste Reifephase. Richterich: "Darauf bereiten wir uns seit gut zwei Jahren vor." So hat der Hersteller in seiner Geschäftseinheit Nordex Offshore GmbH ein international erfahrenes Expertenteam aufgebaut, das eine umfassende Wertschöpfungsstruktur abdeckt.

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© IWR, 2011
Schielmänbro.: das war der Beginn
 
20.09.11 10:54
Nordex präsentiert 6 MW-Offshore-Anlage

05.04.11 14:11
aktiencheck.de

Norderstedt (aktiencheck.de AG) - Auf der Hannover Messe hat der Windenergieanlagenbauer Nordex SE (ISIN DE000A0D6554 / WKN A0D655) am Dienstag seine Pläne für den Einstieg in das neue Marktsegment Offshore vorgestellt.

"Herzstück unserer Strategie ist die Entwicklung eines wettbewerbsfähigen Produkts. Dabei setzen wir gleich auf den Trend zur so genannten dritten Anlagegeneration, die sich durch eine deutlich höhere Nennleistung und gleichzeitig geringere spezifische Gewichte auszeichnet. Nur so kann sich mittelfristig ein relevant großer Absatzmarkt entwickeln", sagt Thomas Richterich, Vorstandsvorsitzender der Nordex SE.

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Capital-Manager: Die Jahrhundert-Chance!
Nordex hat nun die Turbine N150/6000 vorgestellt, die speziell für den Einsatz im offenen Meer entwickelt wurde. Die N150/6000 hat einen Rotordurchmesser von 150 Metern und eine installierte Nennleistung von 6 Megawatt. Im Vergleich zu bisher errichteten Offshore-Turbinen ist die Anlage eine der größten und effizientesten im Offshore-Markt. Das spezifische Gewicht des Turmkopfs hat Nordex durch den Einsatz eines neuartigen Direktantriebs gering gehalten. Das wirkt sich auf die Kosten, aber auch auf die Lasten, denen das Gesamtsystem ausgesetzt ist, aus.

Für einen beschleunigten Markteintritt beteiligte sich Nordex an einem Referenzprojekt in der deutschen Ostsee. Bis zu 70 Anlagen vom Typ N150/6000 sollen hier ab 2014/15 errichtet werden.

Die Aktie von Nordex notiert aktuell mit einem Minus von 0,95 Prozent bei 8,42 Euro. (05.04.2011/ac/n/t)
Schielmänbro.: schaut mal hier
 
20.09.11 10:55
http://community.husumwindenergy.com/content/...w.php?company_id=7495

Firma   Nordex SE

Germany Norderstedt, Deutschland

Internationaler Hersteller von Windenergieanlagen
(1,5 MW - 2,5 MW)

Tätigkeitsfeld:
• Entwicklung und Herstellung von Windenergieanlagen
• Vertrieb
• Projektentwicklung
• Service und Wartung

Erfahrung:
• 25 Jahre Windbusiness
• Führend in der Herstellung von 2,5-MW-Anlagen
• Produktionsstätten in Deutschland, China und USA
• Weltweit in 18 Ländern zu Hause
HUSUM WindEnergy 2010 Stand 3C04

Unternehmensbeschreibung

Nordex - Durch Erfahrung einen Schritt voraus

1985 in Dänemark gegründet – wer das liest, erkennt sofort: Mit einem Vierteljahrhundert Windbusiness-Erfahrung, gehört Nordex  zu den Urgesteinen der Windenergie. „Ja, wir sind einer der ersten Hersteller in der Branche“, bestätigt Vorstand Thomas Richterich. Ein Windenergieanlagen-Hersteller, der sich früh etabliert und einen Erfahrungsvorsprung erworben hat, der in einem sich rasant entwickelnden Markt eine solide Basis bietet.

„25 Jahre geballte Erfahrung in der Windenergie-Nutzung“, lautet denn auch das Nordex-Motto. Diese Erfahrung ist das Pfund, mit dem das seit 2001 börsennotierte Unternehmen wuchern kann. Schon im Jahr 2000 baute es, als erstes weltweit, eine 2,5-MW-Anlage und entwickelte sie zur Serienreife. Heute drehen über 1300 Turbinen der 2,5-MW-Klasse an extremen Standorten in Europa, von 100 Kilometer südlich des Nordkaps über die Gebirgszüge Mitteleuropas bis in die heißen Zonen Portugals, in den Vereinigten Staaten sowie in Japan. Damit verfügt Nordex im Vergleich zu den meisten Wettbewerbern seiner Branche über einen entscheidenden Erfahrungsvorsprung im Betrieb von Großanlagen.

Die nunmehr dritte Generation der Baureihe der 2,5-MW-Turbinen - die Generation Gamma - ist die Effizienzklasse der 2,5-MW-Anlagen N80, N90 und N100. Sie  vereint neue Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung sowie aktuelle Anforderungen im Markt mit dem technischem Know-how und Erfahrungen aus einem Jahrzehnt Produktion und Betrieb von Anlagen der Multi-Megawattklasse. Besonders in puncto Verfügbarkeit, Servicefreundlichkeit, Qualität sowie Liefer- und Errichtungszeit setzt die Gamma-Generation neue Maßstäbe. Hinsichtlich der Netzkompatibilität erfüllt sie alle Voraussetzungen, um den Systemdienstleistungsbonus (SDL) zu erhalten. Mehr: www.nordex-online.com/effizienzklasse

Mit einer eigen entwickelten Offshore-Anlage in der Größenordnung 4-6 MW wird Nordex auch in Windparks auf See dabei sein. Und mit der größeren Anlage lässt man sich bewusst Zeit, wird diese 2013/14 präsentieren.

Insgesamt hat Nordex weltweit mehr als 4.000 Anlagen mit einer Kapazität von über 5.700 MW installiert (Stand Mai 2010). Mit einem Exportanteil von über 95 Prozent, Produktionsstätten in Deutschland, China und den USA  nimmt Nordex in den internationalen Wachstumsregionen eine starke Position ein. Weltweit ist das Unternehmen in 18 Ländern mit Büros und Tochtergesellschaften vertreten. Derzeit beschäftigt die Gruppe weltweit mehr als 2.400 Mitarbeiter.

Produkte/Leistungen

Europa, Amerika:

N100 (2,5 MW), N90 (2,5 MW), N80 (2,5 MW)

Asien:

S70 (1,5 MW), S77 (1,5 MW), S82 (1,5 MW)

Unternehmensfilm
Produktgruppen 2000 - 6000 kW (offshore), 2000 - 6000 kW (onshore), 500 - 2000 kW, Planung/Wind-Park-Projektierung

Kontakt
Telefon +49-40-30030-1000
E-Mail Nachricht senden  
Ort Norderstedt, Deutschland
Website www.nordex-online.com  
           Christian Heinen

Head of Corporate HR Recruiting  
           Sven Jahns

Projektleiter Eskaliertes Abweichungs Management  
           Jan Kretzschmar

Account Manager  
           Karsten Kühl

Leiter Controlling  
           Francesco Paolo Liuzzi


           Felix Losada

Stv. Abteilungsleiter Unternehmenskommunikation  
           Vincent Masureel


           Morten Puttkammer


           Carsten Schröder


           Thomas Woldmann


Neue Energien gesucht!

           24. August 2010

Eintrag von: Christian Heinen
Dieses Unternehmen hat keine Marktplatz-Einträge angelegt.  
           N100 / 2500

Eintrag von: Felix Losada
           N80/2500

Eintrag von: Felix Losada
           N90/2500

Eintrag von: Felix Losada
           S70 (1,5 MW) / S77 (1,5 MW) / S82 (1,5 MW)

Eintrag von: Felix Losada
Dieses Unternehmen hat keine News eingetragen.
meingott: Europäische Plattform gegen Windkraftanlagen
 
20.09.11 11:00
http://www.epaw.org/index.php?lang=de

http://www.regiozeiger.de/2011/02/15/streit-um-windenergie/


Fast überall, wo Windräder oder ganze Windparks geplant werden, regt sich Widerstand. Jüngstes Beispiel: Der Grenzkamm über dem Brenner. Hier sollen künftig 31 Windkraftanlagen Erneuerbare Energie produzieren. Die Alpenvereine aus Österreich, Deutschland und Südtirol sehen hierin einen „massiven Eingriff in die Landschaft“, auch wenn die Räder nach Angaben des Investors vom Tal aus nicht sichtbar sein sollen. Dass trotzdem von einer „Tabuzone“ gesprochen wird, hängt mit den Zugvögeln zusammen, die dort ihre Routen haben, und aus Sicht von Biologen gestört würden.


PrinzWichtig: Hier ist kein einziger Aktionär im Forum  12:00 #7626
das ist so auffällig hier
Schielmänbro.: Gleich über 4 Euro
 
20.09.11 11:01
Refresh: Och die werden gebaut
 
20.09.11 11:02
Schielmänbro.: Ohne Windkraft keine Energiewende
 
20.09.11 11:02
http://www.blickpunkt-euskirchen.de/rag-ewi/docs/437744/nettersheim

Dienstag, 20.09.2011 09:26 Uhr

Ohne Windkraft keine Energiewende
Experten diskutierten das Für und Wider von Windenergieanlagen in der Eifel

Foto: TGE/Eifeler Presse Agentur
Johannes Pinn (v.l.) von der eegon, Hedwig Esser Schruff von REA, Heinz Jürgen Schütz von der EnergieAgentur NRW, Moderator Franz-Josef Hilger von der UNA, Josef Tumbrinck, Vorsitzender NABU NRW, Wilfried Pracht, Bürgermeister Gemeinde Nettersheim, Hermann Josef Poensgen, stellvertretender Kirchenvorstandsvorsitzender, und Markus Mertgens, Prokurist "ene", stellten sich den Fragen der Zuhörer.
Foto: TGE/Eifeler Presse Agentur
Markus Mertgens, Prokurist der "ene", erläuterte das neue "ene"-Unternehmen "KEVER", bei dem sich Kommunen, Energiegenossenschaften und Bürger an regenerativer Energiegewinnung beteiligen können.

Marmagen (epa). Um die gewollte Energiewende in Deutschland erfolgreich zu meistern, wird in Zukunft noch weitaus mehr als bisher auf Windenergie gesetzt werden müssen. Dieses Fazit muss man nach einer Veranstaltung in Marmagen ziehen, bei der auf Einladung der UNA (Unabhängige Nettersheimer Alternative) unter Moderation von Franz-Josef Hilger Experten das Für und Wider der regenerativen Energieerzeugung durch Windräder diskutierten.

Heinz-Jürgen Schütz von der EnergieAgentur NRW betonte, dass die Windenergie seit Verabschiedung des neuen Windenergieerlasses einen neuen Boom erlebe. Bis 2020 sei geplant, den derzeitigen Stromanteil durch Windenergie von vier Prozent auf 15 Prozent anzuheben. Der Windenergieerlass 2011 habe die Höhenbegrenzungen bei den Windenergieanlagen ebenso außer Kraft gesetzt wie die pauschalen Abstandsregelungen. Zudem sei es von nun an auch zulässig, Windräder in Waldgebieten zu errichten. Schütz rechnete vor, dass Windräder für das Gewerbesteueraufkommen der Kommunen ein reiner Segen sind.

Der Vorsitzende des NABU-Landesverbands NRW, Josef Tumbrinck, sprach diesbezüglich geradezu von einer "Goldgräberstimmung", in der viele Kommunen derzeit verfallen seien. Er machte deutlich, dass der NABU sich zwar grundsätzlich für erneuerbare Energien und für Windkraft ausspreche, dass dabei aber immer der jeweilige Standort genau untersucht werden müsse. Schutzgebiete für die Tierwelt seien auch weiterhin tabu. Beim Wald habe jedoch ein Umdenken stattgefunden. "Es gibt beispielsweise Fichtenwälder, die man durchaus für das Aufstellen von Windrädern in den Blick nehmen kann", so Tumbrinck.

Viel wichtiger könne es hier und da sein, offene Landschaften, die aus naturschutzfachlicher Sicht weitaus bedeutender seien, nicht zu bebauen. "Es kann Standorte geben, die für bestimmte Vogelarten gefährlich wären. Es kann aber auch Standorte geben, an denen seltene Moosarten wachsen, die wiederum durch Windkraft nicht gefährdet sind", so Tumbrinck. Es müsse daher auf jeden Fall stets eine genaue Untersuchung der vorgeschlagenen Standorte erfolgen.

Vor allem sei es wichtig, dass nicht jede Kommune jetzt ihre Vorranggebiete ausweise, sondern, dass es zunächst einer zentralen Planung bedürfe, die von der Bezirksregierung ausgehe. Danach solle man eine kreisweite Vorrangplanung in Angriff nehmen und zuletzt erst die kommunale, wie dies im Regierungsbezirk Münster bereits erfolgreich praktiziert werde.

Dass in der Eifel neue Windräder gebaut werden, steht außer Frage. Fraglich ist nur noch, wer daran partizipiert. Johannes Pinn, der Vorsitzende der Eifel Energiegenossenschaft "eegon", hielt ein flammendes Plädoyer für die regionale Wertschöpfung. "Wenn schon Windenergieanlagen aufgestellt werden, dann sollte man dabei auch auf die bestmögliche Wertschöpfung für die Region achten", sagte er. Angesichts der Investoren, die zum Teil aus dem Ausland kommen, um in der Eifel Windräder aufzustellen, frage er sich allen Ernstes, ob man in der Eifel vielleicht zu dumm sei, um selber Geld mit Windenergie zu verdienen.

Er rechnete den gut 80 Besuchern des "Eifeler Hof" vor, dass die Pachteinnahmen, die vielen bereits als lukrativ erscheinen, verglichen mit den Erlösen aus der Stromproduktion geradezu lächerlich sind.

Mit einer Investition von fünf Millionen Euro könne man ein Drei-Megawatt-Windrad bauen, das im Jahr gut 632.000 Euro abwerfe. "Nur die Pacht ist zu wenig, wenn der Rest irgendwo in Europa verdient wird", so Pinn, der den Zuhörern daher auch eine Zusammenarbeit mit den regionalen Energieversorgern wie der Energie Nordeifel ("ene") ans Herz legte. Die "eegon" erlaube es ihren Mitgliedern, mit Anteilsscheinen an diesen Gewinnen zu partizipieren und dafür zu sorgen, dass auch der Großteil der Planungskosten, die Pinn mit 350.000 Euro pro Windkraftanlage veranschlagte, in der Region verbleibe, weil man damit ein regionales Ingenieurbüro beauftragen könne.

Die regionale Wertschöpfung war auch das Hauptthema von Markus Mertgens, Technischer Leiter bei der Energie Nordeifel ("ene"). Denn der regionale Energieversorger mit Sitz in Kall hat sich strategisch neu aufgestellt: Die "ene" öffnet sich für kommunale Beteiligung. Dadurch könnten die Kommunen und damit letztendlich jeder Bürger direkt von den Gewinnen profitieren.

Darüber hinaus hat die "ene" gemeinsam mit dem regionalen, in Kall ansässigen Planungsbüro PE Becker das neue Unternehmen "KEVER" gegründet. Mit diesem strategischen Zusammenschluss zweier regionaler Unternehmen soll das erforderliche Know-how, um groß angelegte regenerative Projekte zu entwickeln, zu planen und zu bauen, gebündelt werden. Auch diese regenerativen Projekte möchte der Energiedienstleister für Kommunen aber auch Energiegenossenschaften wie "eegon" und Bürger sowie interessierte Investoren öffnen.

Mit den großen Solarparks in Schleiden-Herhahn und Mechernich-Kalenberg habe die "ene" bereits zwei Riesenschritte in Sachen regenerative Stromversorgung unternommen. Da man bis 2030 aber das gesamte Versorgungsgebiet einzig und allein mit regenerativer Energie beliefern möchte, will die "ene" jetzt auch auf Windenergie setzen. Dabei verfügt die "ene" über große Erfahrungen im Betrieb von elektrischen Anlagen und von Windpark-Versorgungsnetzen sowie im Bereich der Überwachungstechnik und Einspeiseanlagen. Markus Mertgens: "Wichtig ist uns, dass Kommunen und Bürger von Anfang an in die Planungen einbezogen werden."

"Mit diesem Konzept wollen wir nicht zuletzt unsere Arbeitsplätze in der Region erhalten, sondern auch neue schaffen und unsere Jugendlichen an neue Berufe wie vielleicht den Windenergiemechatroniker heranführen, ihnen die Region für die Berufswahl interessanter gestalten und damit der Abwanderung entgegenwirken", berichtete Mertgens. Bereits bei der Planung von Windenergieanlagen will die "ene" mit allen Entscheidungsträgern vor Ort aber auch mit den betroffenen Bürgern in engem Kontakt bleiben und als Ansprechpartner über die gesamte Anlagenbetriebszeit fungieren.

Gemeinsam mit der katholischen Pfarrgemeinde St. Laurentius aus Marmagen plant die "ene" derzeit auf einer Fläche, die der Pfarrgemeinde gehört, vier Windräder zu bauen, mit denen man 7000 Haushalte versorgen könnte. "Wir setzen auf die Windenergie, um die Schöpfung zu bewahren aber auch um unsere kirchlichen Gebäude dauerhaft erhalten zu können", berichtete Hermann-Josef Poensgen, der stellvertretende Kirchenvorstand. Eine repräsentative Umfrage in Marmagen habe ergeben, dass das Projekt bei der Bevölkerung auf 94 Prozent Befürworter und lediglich sechs Prozent Gegner stoße. Die Distanz zur Wohnbebauung betrage über 1000 Meter. "Wenn wir nicht aktiv werden, dann werden es andere", so Poensgen.

Hedwig Esser-Schruff von der REA (Regenerative Energie Anlagen Management) aus Düren berichtete über einen weiteren Windpark, der an der A 1 entstehen soll. Auch hier ist eine Bürgerbeteiligung vorgesehen. Der Nettersheimer Bürgermeister Wilfried Pracht betonte, dass man in beiden Fällen noch ganz am Anfang der Planung stehe. Auch er befürwortete eine Kommunikation über die Kommunen- und Landesgrenzen hinweg.

In einem waren sich die Teilnehmer der Versammlung allerdings einig, nämlich dass das Landschaftsbild der Eifel durch den Bau von Windenergieanlagen stark verändert werde. Ekkehard Fiebrich von den Grünen in Kall war sich allerdings sicher, dass nachfolgende Generationen nicht Klage wegen des veränderten Landschaftsbildes erheben würden, sondern weitaus stolzer darauf wären, dass die jetzige Generation den Umschwung geschafft und von der Atom- und der fossilen Energie auf eine saubere Energieproduktion umgestiegen sei.
Foto: TGE/Eifeler Presse Agentur
Rund 80 Zuhörer ließen sich in Marmagen von verschiedenen Experten über Windkraft informieren.
Letzte Änderung: Dienstag, 20.09.2011 09:26 Uh
Refresh: Man kann es nicht immer und allen recht machen
 
20.09.11 11:02
meingott: Jojo, so ist die Politik
 
20.09.11 11:04
Als die Wahlen waren, da war noch alles klar mit EE.
Jetzt wird schon über das Für und Wieder diskutiert

Muaaahhhhhhhhh

Das wars dann wohl mit EE...und wohl auch bald mit den Spam-Semper Ids hier


Hhahhahahahahah
PrinzWichtig: Hier ist kein einziger Aktionär im Forum  12:00 #7626
das ist so auffällig hier
Thesame: He, Semper IDs
 
20.09.11 11:04
bist du das , der da diese Nordexaktienpakete von 5000 bis 6600Aktien verkauft...

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff...?
meingott: Für und Wider natürlich nicht wiEder
 
20.09.11 11:04
PrinzWichtig: Hier ist kein einziger Aktionär im Forum  12:00 #7626
das ist so auffällig hier
Schielmänbro.: Ohne Windkraft keine Energiewende
 
20.09.11 11:05
Letzte Änderung: Dienstag, 20.09.2011 09:26 Uhr

http://www.blickpunkt-euskirchen.de/rag-ewi/docs/437744/nettersheim
Ohne Windkraft keine Energiewende
Experten diskutierten das Für und Wider von Windenergieanlagen in der Eifel

Foto: TGE/Eifeler Presse Agentur
Johannes Pinn (v.l.) von der eegon, Hedwig Esser Schruff von REA, Heinz Jürgen Schütz von der EnergieAgentur NRW, Moderator Franz-Josef Hilger von der UNA, Josef Tumbrinck, Vorsitzender NABU NRW, Wilfried Pracht, Bürgermeister Gemeinde Nettersheim, Hermann Josef Poensgen, stellvertretender Kirchenvorstandsvorsitzender, und Markus Mertgens, Prokurist "ene", stellten sich den Fragen der Zuhörer.
Foto: TGE/Eifeler Presse Agentur
Markus Mertgens, Prokurist der "ene", erläuterte das neue "ene"-Unternehmen "KEVER", bei dem sich Kommunen, Energiegenossenschaften und Bürger an regenerativer Energiegewinnung beteiligen können.

Marmagen (epa). Um die gewollte Energiewende in Deutschland erfolgreich zu meistern, wird in Zukunft noch weitaus mehr als bisher auf Windenergie gesetzt werden müssen. Dieses Fazit muss man nach einer Veranstaltung in Marmagen ziehen, bei der auf Einladung der UNA (Unabhängige Nettersheimer Alternative) unter Moderation von Franz-Josef Hilger Experten das Für und Wider der regenerativen Energieerzeugung durch Windräder diskutierten.

Heinz-Jürgen Schütz von der EnergieAgentur NRW betonte, dass die Windenergie seit Verabschiedung des neuen Windenergieerlasses einen neuen Boom erlebe. Bis 2020 sei geplant, den derzeitigen Stromanteil durch Windenergie von vier Prozent auf 15 Prozent anzuheben. Der Windenergieerlass 2011 habe die Höhenbegrenzungen bei den Windenergieanlagen ebenso außer Kraft gesetzt wie die pauschalen Abstandsregelungen. Zudem sei es von nun an auch zulässig, Windräder in Waldgebieten zu errichten. Schütz rechnete vor, dass Windräder für das Gewerbesteueraufkommen der Kommunen ein reiner Segen sind.

Der Vorsitzende des NABU-Landesverbands NRW, Josef Tumbrinck, sprach diesbezüglich geradezu von einer "Goldgräberstimmung", in der viele Kommunen derzeit verfallen seien. Er machte deutlich, dass der NABU sich zwar grundsätzlich für erneuerbare Energien und für Windkraft ausspreche, dass dabei aber immer der jeweilige Standort genau untersucht werden müsse. Schutzgebiete für die Tierwelt seien auch weiterhin tabu. Beim Wald habe jedoch ein Umdenken stattgefunden. "Es gibt beispielsweise Fichtenwälder, die man durchaus für das Aufstellen von Windrädern in den Blick nehmen kann", so Tumbrinck.

Viel wichtiger könne es hier und da sein, offene Landschaften, die aus naturschutzfachlicher Sicht weitaus bedeutender seien, nicht zu bebauen. "Es kann Standorte geben, die für bestimmte Vogelarten gefährlich wären. Es kann aber auch Standorte geben, an denen seltene Moosarten wachsen, die wiederum durch Windkraft nicht gefährdet sind", so Tumbrinck. Es müsse daher auf jeden Fall stets eine genaue Untersuchung der vorgeschlagenen Standorte erfolgen.

Vor allem sei es wichtig, dass nicht jede Kommune jetzt ihre Vorranggebiete ausweise, sondern, dass es zunächst einer zentralen Planung bedürfe, die von der Bezirksregierung ausgehe. Danach solle man eine kreisweite Vorrangplanung in Angriff nehmen und zuletzt erst die kommunale, wie dies im Regierungsbezirk Münster bereits erfolgreich praktiziert werde.

Dass in der Eifel neue Windräder gebaut werden, steht außer Frage. Fraglich ist nur noch, wer daran partizipiert. Johannes Pinn, der Vorsitzende der Eifel Energiegenossenschaft "eegon", hielt ein flammendes Plädoyer für die regionale Wertschöpfung. "Wenn schon Windenergieanlagen aufgestellt werden, dann sollte man dabei auch auf die bestmögliche Wertschöpfung für die Region achten", sagte er. Angesichts der Investoren, die zum Teil aus dem Ausland kommen, um in der Eifel Windräder aufzustellen, frage er sich allen Ernstes, ob man in der Eifel vielleicht zu dumm sei, um selber Geld mit Windenergie zu verdienen.

Er rechnete den gut 80 Besuchern des "Eifeler Hof" vor, dass die Pachteinnahmen, die vielen bereits als lukrativ erscheinen, verglichen mit den Erlösen aus der Stromproduktion geradezu lächerlich sind.

Mit einer Investition von fünf Millionen Euro könne man ein Drei-Megawatt-Windrad bauen, das im Jahr gut 632.000 Euro abwerfe. "Nur die Pacht ist zu wenig, wenn der Rest irgendwo in Europa verdient wird", so Pinn, der den Zuhörern daher auch eine Zusammenarbeit mit den regionalen Energieversorgern wie der Energie Nordeifel ("ene") ans Herz legte. Die "eegon" erlaube es ihren Mitgliedern, mit Anteilsscheinen an diesen Gewinnen zu partizipieren und dafür zu sorgen, dass auch der Großteil der Planungskosten, die Pinn mit 350.000 Euro pro Windkraftanlage veranschlagte, in der Region verbleibe, weil man damit ein regionales Ingenieurbüro beauftragen könne.

Die regionale Wertschöpfung war auch das Hauptthema von Markus Mertgens, Technischer Leiter bei der Energie Nordeifel ("ene"). Denn der regionale Energieversorger mit Sitz in Kall hat sich strategisch neu aufgestellt: Die "ene" öffnet sich für kommunale Beteiligung. Dadurch könnten die Kommunen und damit letztendlich jeder Bürger direkt von den Gewinnen profitieren.

Darüber hinaus hat die "ene" gemeinsam mit dem regionalen, in Kall ansässigen Planungsbüro PE Becker das neue Unternehmen "KEVER" gegründet. Mit diesem strategischen Zusammenschluss zweier regionaler Unternehmen soll das erforderliche Know-how, um groß angelegte regenerative Projekte zu entwickeln, zu planen und zu bauen, gebündelt werden. Auch diese regenerativen Projekte möchte der Energiedienstleister für Kommunen aber auch Energiegenossenschaften wie "eegon" und Bürger sowie interessierte Investoren öffnen.

Mit den großen Solarparks in Schleiden-Herhahn und Mechernich-Kalenberg habe die "ene" bereits zwei Riesenschritte in Sachen regenerative Stromversorgung unternommen. Da man bis 2030 aber das gesamte Versorgungsgebiet einzig und allein mit regenerativer Energie beliefern möchte, will die "ene" jetzt auch auf Windenergie setzen. Dabei verfügt die "ene" über große Erfahrungen im Betrieb von elektrischen Anlagen und von Windpark-Versorgungsnetzen sowie im Bereich der Überwachungstechnik und Einspeiseanlagen. Markus Mertgens: "Wichtig ist uns, dass Kommunen und Bürger von Anfang an in die Planungen einbezogen werden."

"Mit diesem Konzept wollen wir nicht zuletzt unsere Arbeitsplätze in der Region erhalten, sondern auch neue schaffen und unsere Jugendlichen an neue Berufe wie vielleicht den Windenergiemechatroniker heranführen, ihnen die Region für die Berufswahl interessanter gestalten und damit der Abwanderung entgegenwirken", berichtete Mertgens. Bereits bei der Planung von Windenergieanlagen will die "ene" mit allen Entscheidungsträgern vor Ort aber auch mit den betroffenen Bürgern in engem Kontakt bleiben und als Ansprechpartner über die gesamte Anlagenbetriebszeit fungieren.

Gemeinsam mit der katholischen Pfarrgemeinde St. Laurentius aus Marmagen plant die "ene" derzeit auf einer Fläche, die der Pfarrgemeinde gehört, vier Windräder zu bauen, mit denen man 7000 Haushalte versorgen könnte. "Wir setzen auf die Windenergie, um die Schöpfung zu bewahren aber auch um unsere kirchlichen Gebäude dauerhaft erhalten zu können", berichtete Hermann-Josef Poensgen, der stellvertretende Kirchenvorstand. Eine repräsentative Umfrage in Marmagen habe ergeben, dass das Projekt bei der Bevölkerung auf 94 Prozent Befürworter und lediglich sechs Prozent Gegner stoße. Die Distanz zur Wohnbebauung betrage über 1000 Meter. "Wenn wir nicht aktiv werden, dann werden es andere", so Poensgen.

Hedwig Esser-Schruff von der REA (Regenerative Energie Anlagen Management) aus Düren berichtete über einen weiteren Windpark, der an der A 1 entstehen soll. Auch hier ist eine Bürgerbeteiligung vorgesehen. Der Nettersheimer Bürgermeister Wilfried Pracht betonte, dass man in beiden Fällen noch ganz am Anfang der Planung stehe. Auch er befürwortete eine Kommunikation über die Kommunen- und Landesgrenzen hinweg.

In einem waren sich die Teilnehmer der Versammlung allerdings einig, nämlich dass das Landschaftsbild der Eifel durch den Bau von Windenergieanlagen stark verändert werde. Ekkehard Fiebrich von den Grünen in Kall war sich allerdings sicher, dass nachfolgende Generationen nicht Klage wegen des veränderten Landschaftsbildes erheben würden, sondern weitaus stolzer darauf wären, dass die jetzige Generation den Umschwung geschafft und von der Atom- und der fossilen Energie auf eine saubere Energieproduktion umgestiegen sei.
Foto: TGE/Eifeler Presse Agentur
Rund 80 Zuhörer ließen sich in Marmagen von verschiedenen Experten über Windkraft informieren.
Letzte Änderung: Dienstag, 20.09.2011 09:26 Uh
Schielmänbro.: Prokon und Windenergie
 
20.09.11 11:06
Schielmänbro.: Frischer Wind für die Energiewende
 
20.09.11 11:06
http://www.stuttgarter-zeitung.de/...0943-4702-b135-33a8105ba75c.html

Frischer Wind für die Energiewende
"Strohgäu Extra", vom 20.09.2011 02:41 Uhr
Leonberg Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Kreises Böblingen will für acht Millionen Euro zwei Windräder aufstellen. Von Arnold Einholz

Baden-Württemberg ist nicht gern Schlusslicht. Doch bei der Windenergie ist dies der Fall. Jetzt will die grün-rote Landesregierung gegensteuern und ein Gesetz zum beschleunigten Ausbau der Windenergie auf den Weg bringen. Das Gesetz sollte eigentlich heute verabschiedet werden, doch nun ist der Akt verschoben worden.

Ein wichtiger Bestandteil des Gesetzes ist die Neuregelung der so genannten Vorrangflächen. Bislang durften nur auf jenen Flächen Windräder aufgestellt werden. "Diese Regelung wird aufgehoben", erläuterte Bruno Lorinser, der stellvertretende Leiter des Referats "Regenerative Energien und rationelle Energieanwendung" im Umweltministerium des Landes.

Der Leonberger Landtagsabgeordnete der Grünen, Bernd Murschel, hatte den Fachmann als einen der drei Referenten für die Informationsveranstaltung "Windenergie in Leonberg" eingeladen. Die Vorrangflächen sollen ausgeweitet werden, zudem werde es keine Gebiete mehr geben, die tabu für Windräder seien. Zu den bisherigen Vorrangflächen meinte Lorinser: "Weil Windenergie hierzulande nicht so en vogue war, wurden auch dort Vorrangflächen ausgewiesen, wo normalerweise niemand mit einer Anlage hingehen würde", sagte Lorinser: "Die Windräder müssen aber dort gebaut werden, wo der Wind weht."

Ein wichtiges Orientierungsmittel sei der neue Windatlas. Doch bevor ein Windrad aufgestellt werde, sei es wichtig, gründlich die Windgeschwindigkeiten zu messen. Das nehme mindestens ein Jahr in Anspruch. Um Ansiedlungen von Windrädern zu erleichtern, solle auch das Planungsrecht geändert werden, erläuterte der Experte. Die Kommunen selbst bekämen die Möglichkeit, in ihren Flächennutzungsplänen auch Areale für die Nutzung von Windkraftanlagen auszuweisen. "Das macht lokale Modelle möglich." Aber auch in Zukunft werde es strenge Auflagen geben zum Schutz der Bürger und der Umwelt, schränkt Lorinser ein.

Damit der von der Landesregierung geforderte Anteil der Windenergie an der Stromerzeugung auf zehn Prozent ansteige, müssten landesweit etwa 1200 Anlagen gebaut werden, wie sie der Landkreis Böblingen auf der Erddeponie plant, rechnete Lorinser vor: "Das ist ein anspruchvolles Ziel und ein langer Weg."

Die Pläne des Landkreises, in die Gewinnung von Windenergie einzusteigen, stellte in Eltingen Wolf Eisenmann den mehr als 50 Interessierten vor. Der stellvertretende Landrat ist der Umweltdezernent und gleichzeitig auch der Chef des kreiseigenen Abfallwirtschaftsbetriebes, dem auch die ehemaligen Deponien unterstehen. Aus den Rücklagen, die der Landkreis für Nachsorgemaßnahmen auf den Deponien bilden muss, sollen die acht Millionen Euro entnommen werden, mit denen die zwei Windräder finanziert werden.

Ein vom Landkreis in Auftrag gegebenes Gutachten bewertet die ehemalige Erddeponie, die fast fünf Kilometer von Leonberg entfernt liegt, als einen besonders geeigneten Standort für Windkraft. Hier kann mit Windgeschwindigkeiten von 5,5 bis 5,75 Metern pro Sekunde gerechnet werden. Geplant sind zwei Windräder, die im Abstand von etwa 300 Metern voneinander errichtet werden. Die Nabenhöhe, also die Höhe des Mastes, liegt bei 140 Metern, der Rotor hat einen Durchmesser von 100 Metern. Der Strom soll den Verbrauch von etwa 10 000 Personen im Jahr decken.

Insgesamt gebe es neun sehr günstige Standorte im Landkreis, darunter auch den Eltinger Kopf, doch von dieser exponierten Stelle habe man Abstand genommen, beruhigte Eisenmann die Anwesenden. Der Kreis selbst wolle künftig keine weiteren Windkraftanlagen mehr errichten, aber für andere solche Vorhaben als Koordinierungsstelle fungieren. Die Windräder könnten im Jahr 2012 ans Netz gehen, so Eisenmann. Noch müsse eine etwa 100 000 Euro teure Windmessung vorgenommen, eine Umweltverträglichkeitsstudie erstellt sowie ein Bodengutachten beauftragt werden. Die Stadt Leonberg kann sich finanziell an dem Projekt beteiligen. Die Verwaltung muss aber noch durchrechnen, ob es wirtschaftlich vernünftig ist, dafür Kredite aufzunehmen. Eine weitere Bürgerbeteiligung sei nicht vorgesehen. "Über den Abfallwirtschaftsbetrieb sind die rund 160 000 Gebührenzahler ja schon an dem Vorhaben beteiligt", meinte Eisenmann.
Schielmänbro.: jede menge Stellenangebote für Projektmanager Wind
 
20.09.11 11:07
meingott: Refresh
 
20.09.11 11:08
So blöd es sich an anhört.
In der Politik führt zur Zeit kein Weg an den Grünen vorbei.

Und noch lustiger ist, daß sie selber fast überall gegen die Windräder sind  ;-)))
PrinzWichtig: Hier ist kein einziger Aktionär im Forum  12:00 #7626
das ist so auffällig hier
Schielmänbro.: meingott deine Chartanalyse bei der einen aktie
 
20.09.11 11:09
war komplett ein griff ins Klo!

Warum siehste das nicht ein?
Schielmänbro.: X Löschung
 
20.09.11 11:10

Moderation
Moderator: digger2007
Zeitpunkt: 20.09.11 11:51
Aktionen: Löschung des Postings, Nutzer-Sperre für 12 Stunden
Kommentar: Regelverstoß - ständiges Pöbeln.
Link: Forumregeln

meingott: Du bist also ganze ein Griff ins Clo
 
20.09.11 11:11
Muahhhhhhh


Überall hatte ich recht....Alles im Rahmen meiner Einschätzungen seit 6 Monaten



PrinzWichtig: Hier ist kein einziger Aktionär im Forum  12:00 #7626
das ist so auffällig hier
TZ7777HM: Stimmt!Jobangebote
 
20.09.11 11:13
Wenn es dem Energiesektor so schlecht geht, warum brauchen die so viele Projektmanager?! ;-)
meingott: Und wieder weiter runter
 
20.09.11 11:14
L&S RT 3,9595  € -0,76%
3,99 € 0 0 3,9215 -  3,9945 11:12:31
PrinzWichtig: Hier ist kein einziger Aktionär im Forum  12:00 #7626
das ist so auffällig hier
Schielmänbro.: X Löschung
 
20.09.11 11:14

Moderation
Moderator: digger2007
Zeitpunkt: 20.09.11 11:52
Aktionen: Löschung des Postings, Nutzer-Sperre für immer
Kommentar: Regelverstoß - PöbelID
Link: Forumregeln

Schielmänbro.: Meingott und deine Trader, das ist die Realität
 
20.09.11 11:16
   

Immer stiller wird es um Fukushima, da viele Print- und TV Medien kaum noch über den Vorfall im Atomkraftwerk berichten. Trotzdem ist in Japan an eine Entspannung nicht zu denken und immer wieder gibt es Nachrichten rund um Japan und besonders Fukushima. Am Sonntag haben sich 1.700 Menschen zu einer Demonstration getroffen und forderten die Abschaffung aller Atomkraftwerke. Eine vergleichsweise geringe Zahl, bei immerhin knapp 300.000 Einwohnern. Fukushima liegt nur 50 KM vom Atomkraftwerk entfernt. Organisiert wurde der Protest bom Kongress gegen Atom- und Wasserstoffbomben, wobei es sich diesmal um die erste Demonstration handelt. Koichi Kawano, Chef der Organisation, gab zu, dass man sich bei der Organisation zu sehr um die Abschaffung der Atombomben gekümmert hat und nicht genug um die Stilllegung der Atomkraftwerke. Japan hat eine sehr bewegende Geschichte, was die Vorfälle mit Atomkraftwerken und Atombomben betrifft. Japan hat eine Gesamtgröße von ca. 377 000 Quadratkilometern und Deutschland eine Gesamtgröße von 357 000 Quadratkilometern .  In Japan gab es jedoch schon zahlreiche Vorfälle, welche ganze Städte verwüstet haben. Am 6. und 9. August jähren sich z.B. die Abwürfe von amerikanischen Atombomben über den Städten Hiroshima und Nagasaki.

Atomaufsichtsbehörde Nisa macht Stimmung für Atomkraft

Eine Nachricht sorgt aktuell besonders stark für Unmut in der Bevölkerung. So hat die Atomaufsichtsbehörde Nisa Stromkonzerne dazu aufgefordert verdeckt und im Unterton auf Veranstaltungen für die Atomkraft zu werben. In einem Untersuchungsberichte haben dies zwei Stromkonzerne aus der Region Shikoku und Chubu zugegeben. Schnell wurden hier die Vorwürfe laut, dass geziel die Kritik an der Atomkraft  in der Bevölkerung gedrückt wird.

Dabei handelt es sich jedoch nicht um die ersten Fälle solcher Art. In den Jahren 2006 und 2007 soll Nisa die Stromkonzerne dazu aufgefordert haben Mitarbeiter zu einer Veranstaltung zu schicken, mit dem Schwerpunkt plutoniumhaltigen Brennstäbe. Während der Veranstaltung sollte über deren Einsatz abgestimmt werden und 524 Teilnehmer fanden sich ein. Alleine 150 sollen Mitarbeiter von Stromkonzernen gewesen sein und bei den restlichen Teilnehmern handelte es sich um Beschäftigte von angeschlossenen Firmen. Bei der Umfrage zum Einsatz stimmten 80%  dafür.

Ausstieg aus der Atomkraft in Japan

Trotz dieser Meldungen möchte man in Japan den Atomausstieg. Hier sehen viele Beobachtet eher die Angst der Konzerne, dass man durch die Energiewende in Japan mit Verlusten rechnen muss. Hier möchte man möglichst früh entgegenwirken, was viele jedoch als sehr frawürdig und manipulativ ansehen.

Das könnte Sie auch interessieren : Unser Umfrage zum Atomausstieg !


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