Mods - sinnvoll oder nur diktatorisch?

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bammie: @kiiwii,
 
05.06.06 13:43
#51
Der präzise Umgang mit der deutschen Sprache,

Das kann man drehen und wenden wie man will, aus dem Subjekt, respektive eigener Wertvorstellungen des Zuhörers, die auf den Sprechenden projeziert werden, sind die Aussagen grundsätzlich falsch.  :)

Umdenken, denn das was Du erfährst, tust Du selbst anderen an.

greetz bammie

Pate100: Wir sollten den heutigen Tag zum
 
05.06.06 14:33
#52
Heul und Mimosen Tag ausrufen!

Man hät ich ne Lust mich am Pfingsten mit so nen Schwachsinn zu beschäftigen.
armer PM, mein Beileid...
sportsstar: Hier ist immer Heul und Mimosen - Tag
 
05.06.06 14:34
#53


greetz

...be happy and smile

 

 

sports*

 

Pate100: dat stimmt schon sports
 
05.06.06 14:37
#54
hab aber irgendwie das Gefühl das es heut extrem konzentriert auftritt.

Nur Müll soweit das Auge liest...
kiiwii: Seit 1989 gilt: " WIR sind das Board !"
2
05.06.06 15:40
#55
Ohne UNS ist das Board nix.

Garnix.

Also kommt UNS nicht immer mit dem Imperativ: "Dann geht doch!"

IHR könnt ja gehen.

WIR gehen nicht und WIR lassen uns nicht gehen.

No-No-Never...


Gewahret:

Zornige Zürnende zürnen Euch zornend
Zähren zart zernetzen zertretenes Feld
Hehre Helden zernichten Euch
Zartes Geblüm blühend erglüht ...


(ja ja, ich habe "Parsifal" gesehen)

;-))

MfG
kiiwii
bammie: Parsifal
 
05.06.06 20:00
#56
Handlung und Vorgeschichte

Die Handlung lehnt sich an das Eschenbach'sche Epos an, bleibt jedoch hierauf nicht beschränkt. Gawan tritt in der Handlung weit zurück und wird nur im ersten Aufzug beiläufig erwähnt. Hierdurch wird jedoch das Erlösungsstreben und -werk der Hauptfigur nur umso stärker betont.

König Titurel ist im Besitz zweier wundertätiger Reliquien. Der Gral diente als Trinkbecher beim letzten Abendmahl und er fing das Blut Christi am Kreuz auf, das aus der Wunde floss, die ihm einer der Soldaten mit einer Lanze zufügte. Gral und Lanze besitzt der König, und er bewahrt beide Schätze in seiner Gralsburg auf. Titurel umgibt sich mit Rittern, die, von den Reliquien gestärkt, in die Welt ziehen, um Gutes zu tun. Auch Klingsor bemühte sich, ein Gralsritter zu werden, wurde aber wegen seiner Unkeuschheit abgelehnt. Daraufhin entmannte er sich selbst, schuf in der Wüste einen Zaubergarten mit verführerischen Frauen und schwor, den König und seine Ritter zu entmachten und die Reliquien an sich zu bringen.

Immer mehr Ritter fielen den Verführungskünsten der Schönheiten zum Opfer, so dass Titurels Sohn Amfortas als junger Gralskönig beschloss, mit der heiligen Lanze bewaffnet gegen Klingsor in den Kampf zu ziehen. Doch auch er wird von einer geheimnisvollen Frau verführt, Klingsor entwendet ihm die Lanze und verletzt ihn an der Seite. Die Ritter ziehen sich mit dem verwundeten Amfortas, dessen Wunde nicht heilen will, zur Gralsburg zurück.
[Bearbeiten]

Ouvertüre und Erster Akt

Auf einer Waldlichtung nahe der Gralsburg weckt Ritter Gurnemanz seine Kameraden. Er fordert sie auf zu beten und das Morgenbad des jungen Königs Amfortas vorzubereiten. Kundry, die geheimnisvolle, abweisende Helferin der Gralsritter, kommt eilig herbeigeritten. Mit letzter Kraft überreicht sie ein heilendes Balsam für den verletzten König, der nun herbeigetragen wird. Doch halb verzweifelt, halb spöttisch bemerkt sie, es werde wohl so wenig helfen wie die Heilkräuter, die Ritter Gawan bereits gebracht hatte. Kundry wird daraufhin von den Knappen als „Heidin“ und „Zauberweib“ bezeichnet. Nur Gurnemanz nimmt sie in Schutz, als die Knappen fordern, Kundry solle losziehen, um die gestohlene Lanze zurückzuholen.

Jetzt eröffnet Gurnemanz, dass nach einer Prophezeiung dies nur ein von Gott bestimmter Held vermag. Nur ein „im Herzen reiner Tor“ könne den jungen König retten und die Lanze zurückholen. Er erzählt die Geschichte von Titurel und der Gralsburg, von der Ablehnung Klingsors und von dessen Rache.

Die Szene wird durch Lärm vom nahen See gestört und die Ritter fangen einen Knaben, der einen Schwan mit Pfeil und Bogen getötet hat. Es ist Parsifal, der Sohn der Herzeleide und des in einem Kampf gefallenen Ritters Gamuret. Der Knabe wuchs unter der Obhut seiner Mutter im Wald ohne Kontakt zur Außenwelt auf. Er weiß selbst nicht, wer er ist, doch Kundry kennt seine Geschichte und erzählt sie den Männern. Gurnemanz glaubt, den prophezeiten „reinen Toren“ gefunden zu haben und nimmt ihn, während Kundry in einen hypnotischen Schlaf fällt, mit zur Gralsburg. Dort versammeln sich die Ritter, Amfortas, Titurel und, als stummer Zuschauer, Parsifal zur Enthüllung des Grals. Amfortas beklagt seine Schmerzen, die nur der Gral lindern kann. Titurel und die Ritter fordern ihn auf, den Gral selbst zu enthüllen. Das Blut Christi ist darin enthalten, es leuchtet in einem magischen Lichtschein. Die Ritter nehmen das Abendmahl ein, doch der von Schmerzen geplagte Amfortas muss danach weggetragen werden. Gurnemanz hatte sich von Parsifals Anwesenheit mehr erhofft und wirft ihn zornig aus der Burg. Eine „Stimme aus der Höhe“ wiederholt die Worte der Prophezeiung.
[Bearbeiten]

Zweiter Akt

Der zweite Akt führt sprungartig in eine andere, fantastische Welt. Klingsor beobachtet von seinem Zauberschloss aus Parsifal, der sich dem Zaubergarten nähert. Mit Kundry als Werkzeug will er dem Narren die Unschuld rauben. Jetzt kommt die Rolle der Kundry ans Tageslicht: Indem sie Jesus auf dessen Kreuzweg verhöhnt hat, hat sie sich den Erlösungsweg verstellt und sucht "ihn nun von Welt zu Welt", in immer neuen Wiedergeburten. Voller Todessehnsucht dient sie seither zum einen freiwillig büßend den Gralsrittern als Helferin, zum anderen Klingsor als willenloses, schönes Werkzeug seiner Rachegelüste. Sie war es, die in veränderter Gestalt Amfortas verführte und in die Falle lockte.

Erlösung kann sie nur erlangen, wenn ihr ein Mann widersteht, so dass ihr nicht "das verfluchte Lachen" wieder hochkommt. Daher fügt sie sich nur widerstrebend dem Befehl Klingsors Parsifal zu verführen. Nachdem Parsifal die abgefallenen Gralsritter besiegt hat, die ihm Klingsor entgegensandte, und ebenso den Versuchungen der Blumenmädchen widerstand, empfängt ihn Kundry im Zaubergarten. Dort eröffnet sie ihm seine wahre Identität und erzählt dem Knaben vom Tod seiner Mutter. Tröstend, aber mit der Absicht, ihn zu verführen, schließt sie Parsifal in ihre Arme. Doch in dem Moment, wo beide in einen langen Kuss versinken, wird der Held "welthellsichtig" und erkennt die Zusammenhänge mit Amfortas’ Leiden. Parsifal weist Kundry ab und verlangt von ihr, den Weg zum Gralskönig gewiesen zu bekommen. Er hat nun seine Bestimmung als Retter des Grals und der Lanze erkannt.

Kundry klagt ihm ihr Leid und erwartet von ihm Erlösung. Doch als er sich weigert, ihren erotischen Wünschen nachzugeben und ihr nur seine reine Entsagung als Erlösung vom unstillbaren Verlangen anbietet, verflucht sie ihn und ruft nach Klingsor. Dieser will den Jüngling mit der heiligen Lanze töten, doch der Anschlag misslingt. Parsifal ergreift die Waffe in der Luft, wo sie stehen geblieben war. In diesem Augenblick verfällt Klingsors Zauberreich, der Garten verdorrt schlagartig, und der Spuk ist vorüber. Parsifal macht sich auf den Rückweg zur Gralsburg.
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Dritter Akt

Das Vorspiel stellt durch die ungelösten und immerfort gesteigerten harmonischen Spannungen und melodischen Sackgassen die labyrinthische Irrfahrt des Helden dar, der mit Kundrys paradoxer Sehnsucht geschlagen ist: Erst dann, wenn Kundry resignierend im Gralsgebiet eintrifft, kann auch er sein Ziel wiederfinden.

Jahre sind vergangen. Gurnemanz lebt als Einsiedler im Wald und findet dort eines Tages Kundry in tiefer Ohnmacht. Nachdem sie erwacht, ist sie sanft, hilfsbereit und schweigsam, was den alten Gralsritter sehr verwundert. Ein Ritter in schwarzer Rüstung betritt die Szene und als er sein Visier öffnet, erkennt Gurnemanz hocherfreut, dass es Parsifal ist, der die heilige Lanze zurückgeholt hat.

Er begrüßt ihn als Retter und berichtet vom Tod Titurels und davon, dass die Gralsrunde zerfallen ist und die Gralszeremonie durch Amfortas nie mehr vollzogen wurde. Nur zur in Kürze stattfindenden Totenfeier will der junge König die Zeremonie ein letztes Mal vollziehen. Nun wäscht Kundry Parsifal die Füße, und Gurnemanz salbt ihn und wäscht ihn von seinen Sünden frei. Durch diese Handlungen wird Parsifal zum neuen Gralskönig. Er tauft Kundry und gemeinsam machen sie sich auf den Weg zur Gralsburg.

In der Burg haben sich die Ritter versammelt. Amfortas beklagt seinen toten Vater und erfleht verzweifelt von ihm Erlösung. Die Gralsritter drängen auf die Zeremonie, doch Amfortas weigert sich und verlangt von ihnen, dass sie ihn töten und somit von den ewigen Leiden erlösen. Da betreten Parsifal und seine Begleiter die Szene. Mit der heiligen Lanze schließt Parsifal die immer noch klaffende Wunde Amfortas’ und enthüllt den Gral. Aus der Höhe gleitet eine weiße Taube herab und schwebt über Parsifals Kopf. Die dramatische Szene endet mit der Erlösung Kundrys, die tot zu Boden fällt, der Huldigung aller Ritter an den neuen Gralskönig und der Öffnung des Grals für alle Zeiten: "Nicht soll der mehr verschlossen sein!"

http://de.wikipedia.org/wiki/Parsifal



Hachja, die Gralsritter :)
chartgranate: wenns wohl nicht so ernst von
 
06.06.06 14:44
#57
manchen gemeint wäre,wäre es echt nur noch zum Lachen wie sehr manchen hier on board das Thema "Mods" geradezu Seelenpein und einen offensichtlich dramatischen Verlust an Lebensfreude beschert.
Es ist doch ganz einfach,es gibt überwiegend Mods,die echt versuchen hier für ein etwas "saubereres" board zu tun.....die sind aber auch nie frei von "Fehlern" und Subjektivität und können,wollen und werden es niemals allen recht machen.

Und es mag sicherlich die ein oder andere Moderation geben,wo persönliche Emotion die wahre Triebfeder war......so what?? Diese Form von Moderation ist leicht zu erkennen und disqualifiziert sich von selbst.Sollte man davon betroffen sein,so trage man es mit Fassung(wenn ich auch den persönlichen Ärger in dem Moment dann schon verstehen kann,aber es ist wie mit unliebsamen Schiedsrichter-Entscheidungen...sie werden seltenst zurückgenommen) und lege Einspruch dagegen ein.....die Welt wird davon auf jeden Fall nicht untergehen.Dieses board lebt schon lange mit jeder Menge grenzdebiler Postings und so manchem Thread hart an der unteren interlektuellen Schmerzgrenze.....und hat offensichtlich nichts an seinem Zulauf verloren.Es wird auch die ein oder andere vermeintlich schwachsinnige Moderation überleben,zumal die definitiv deutlich in der  Unterzahl sind !
Nun ja,MOds werden immer hier Gegenstand der mehr oder, in der Mehrzahl, minder sachlichen Diskussion sein...auch das werden alle überleben.
Eines ist aber sicher.....gäbe es andere Mods würde sich an allen Diskussionen nichts ändern,da geht es den Menschen halt immer so wie den Leut´.......
Die Alternative wäre gar keine Mods mehr einzusetzen.....wem wäre dann damit geholfen?Doch alleinig so manchem Schmierfinken und virtuellem Brandstiftern,die sich dann wieder viel leichter hier verbreiten könnten.Dafür nehme ich dann so manches "Fehlurteil" billigend in Kauf.Wie beim Fussball,ganz ohne Schiri würde das Spiel auch nicht sauberer werden.
Klaus_Dieter: Nur die Bereitschaft, der Wille
 
06.06.06 14:48
#58
gerecht und unparteiisch, zu handeln, reicht schon!

Überhaupt nicht mehr, wird erwartet!

Aber eben mind einer, löscht und sperrt eben, weil er anderer Meinung ist, oder sich kritisiert fühlt.

Und eben nur das ist das Thema, nicht, dass immer mal Fehler passieren können, und das jeder subjektiv ist.

Es fehlt hier schon an der redlichen Absicht!  
chartgranate: im Übrigen
 
06.06.06 14:56
#59
zeigen andere Threads ja sehr deutlich,daß dieses ganze Thema offensichtlich hauptsächlich auf den "virtuellen Privatdifferenzen" einiger weniger ID´s beruhen(und da bekleckern sich aus meiner Sicht alle Beteiligten nicht gerade mit Ruhm).......ich würde daraus keine allzu konstruirten Pauschalaussagen oder gar pauschale Urteile über die gesamte "Zunft" der Mods ableiten wollen oder für mich gelten lassen.
Ziel_Touareg: wie kann ich mehrere Antworten ankreuzen?? o. T.
 
06.06.06 15:01
#60

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