Na gut, Curasan meint die 3 Cents wären über den Erwartungen. Ausblick mit Verlust von 1,6 Mio € ist okay, aber bestätigt meine Meinung, dass es noch ein wenig früh für den Einstieg sein könnte, es sei denn man vertraut dem Vorstand langfristig, was die Strategie angeht.
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Jahresüberschuss von 0,2 Mio. Euro erzielen. Das Ergebnis pro Aktie betrug
0,03 Euro.
Produktoffensive ein geringfügig negatives Ergebnis erwartet. Umso
der curasan AG.
(Ad-vanced Tissue Regeneration) und Osbone(R). Ebenfalls bedeutend für die
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Höhe von 1,48 Mio.
Euro.
fertigzustellen und dann die Vermarktung künftiger Produkte an verschiedene
externe Lizenznehmer, die in den jeweiligen Teilmärkten gut aufgestellt
sind, zu übertragen. Um die Vertriebspartner künftig ausreichend beliefern
zu können, war es notwendig, in Forschungs-, Entwicklungs- und
Produktionskapazitäten zu investieren. Zu diesem Zwecke wird das
Frankfurter Produktions- und Entwicklungszentrum in größere Räume in
unmittelbarer Nähe des bisherigen Standorts verlegt. Der Umzug soll
schrittweise erfolgen und Mitte 2010 abgeschlossen sein.
Kursentwicklung der curasan-Aktie
Die curasan-Aktie hat im vergangenen Jahr den als Benchmark dienenden Prime
Pharma and Health Performance Index weit hinter sich gelassen. Von 2,57
Euro am Jahresanfang 2009 legte sie auf einen Stand von 3,39 Euro am
letzten Handelstag 2009 zu. Der Titel stieg damit im Jahresverlauf um
beeindruckende 31,9 Prozent. Die hohe Cashquote und das innovative
Portfolio an Medizinprodukten machten das Unternehmen auch neuerlich für
Investoren interessant. Nachdem sich der Aktienkurs zu Beginn des
vergangenen Jahres noch im Gleichklang mit den Märkten bewegte, stieg er
ab Mitte März kontinuierlich an. Zum ersten deutlichen Kurssprung kam es im
März, die weitere Kurserholung wurde von den guten Umsatz- und
Ergebniszahlen getragen. Den Jahreshöchststand von 3,46 Euro verzeichnete
die Aktie am 23. Dezember 2009. Das Handelsvolumen der Aktie konnte im
Vergleich zum Vorjahr verdoppelt werden.
Ausblick
Da es derzeit für die Vermarktung des synthetischen Knochenersatzmaterials
Osbone(R) noch keinen geeigneten Partner für den europäischen Dentalmarkt
gibt, hat die curasan AG die zentral gesteuerte Bedarfsweckung selbst
übernommen. Ein darauf spezialisiertes kleines Team kümmert sich um die
Umsetzung eines virtuellen Marketing- und Vertriebskonzepts. Dies
geschieht ohne den Aufbau einer eigenen Außendienstorganisation, d.h. der
Vertrieb vor Ort wird mit einem Händlernetz jeweils regional abgedeckt
werden.
Die Prognose für das folgende Geschäftsjahr sieht vor, dass mit den
verbleibenden Produkten sowie den neu zugelassenen Produkten ATR(R) und
Osbone(R) ein Umsatz von 6 Mio. Euro erzielt wird. Hauptumsatzträger im
Geschäftsjahr 2010 soll Cerasorb(R) in seinen verschiedenen Größen und
Formen bleiben. Der Anteil des Exportgeschäftes soll weiterhin erhöht
werden. Zur Umsatzsteigerung positiv beitragen wird auch das Geschäft der
neu gegründeten curasan Inc. in den Vereinigten Staaten mit Produkten für
den Orthopädiemarkt.
Aufgrund der mit verstärkten Tätigkeiten für Forschung und Zulassungen
sowie den Aufwendungen für die Erweiterung der Produktion in Frankfurt
einhergehenden Produktoffensive wird für das Jahr 2010 ein negatives
Ergebnis in Höhe von 1,6 Mio. Euro erwartet, die aus der zweiten von drei
Kaufpreisrestzahlungen der Riemser Arzneimittel AG finanziert werden wird.
Die sehr gute Liquidität wird dadurch nicht tangiert.
Hintergrundinformation zur curasan AG:
Die börsennotierte curasan AG (ISIN: DE 000 549 453 8) zählt zu den
führenden Unternehmen auf dem Gebiet der Knochen- und Geweberegeneration.
Neben dem synthetischen Knochenaufbaumaterial Cerasorb(R) hat das
Unternehmen eine zukunftsweisende Produktpipeline aufgebaut. Ziel in den
nächsten Jahren ist es, mehrere Medizinprodukte zur Marktreife zu bringen
und über gut positionierte Vertragspartner in verschiedenen Teilmärkten zu
vertreiben.
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