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im Thread und auf der ASCO sind zwar die vorzüglichen Daten angekommen
im WWW noch kaum oder versucht es mal mit einem normalen Begriff zu ergoogeln "awada studie zu Endotag1"
www.google.de/...;sa=X&ei=DRSXUba_IaWp7AbHnoDADQ&ved=0CCoQBSgA&bav=on.2,or.r_qf.&bvm=bv.46751780,d.ZWU&fp=fd47d441bc762a71&biw=1024&bih=521
und im Aktienkurs mit einem kleinen Hüpfer mit ordentlich Volumen und wer weiss ob das nur hin und her Gehüpfe war....um es mal auf den Punkt zu bringen
von Endotag überzeugte Aktionäre sind bereits voll investiert
die anderen meiden Medigene wie der Teufel das Weihwasser
bleiben nur noch die Trader und ein etwas versprenter Haufen die von der Meldung aufgeschreckt aber dann doch wieder ob der Rücksetzer entmutigt waren...nur meine Meinung
Hier noch ein Verbesserungsvorschlag;
Im Q1-pdf steht im "Lagebericht" unter dem Punkt AAVLP folgendes:
"Erste präklinische Daten über einen erfolgreichen Schutz bei einigen wichtigen Subtypen von HPV-Viren"
[if gte mso 9]> Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE MicrosoftInternetExplorer4 [endif]Nicht nur der ahnungslose Leser muss sich fragen ob sich dieser Satz vielleicht auf die bereits veröffentlichten AAVLP-Daten (vor 1 Jahr) bezieht, oder ob es aktuelle Erkenntnisse sind. (In der Überschrift steht immerhin "Wichtige Ereignisse seit Jahresbeginn 2013")</p
Und wenn es sich wirklich um aktuelle Erkenntnisse handelt, warum (zum Teufel) wird das dann nicht in irgendeiner Form als Info unter die Leute gebracht? Bei 0,94ct noch kein Handlungsbedarf ??
Man könnte z.B.zusammen mit der nächsten Veregen-Meldung kurze Statements zu AAVLP und Rhudex mit einflechten.. Statusmeldung... Fantasie erhalten (nein, entfachen). Und keine Angst vor zu übertriebenen Erwartungen des Pöbels...die Zeiten sind vorbei.
Lange Rede, kurzer Sinn...auf Nachfrage bei der IR handelt es sich bei dem o.g. tatsächlich um aktuelle Erkenntnisse aus der Langzeitstudie an der Pennsylvania State Uni. (!) . (Und bisher wussten wir noch nicht einmal das es dort eine Studie gibt... )
Roden und Christensen haben früher schon zusammengearbeitet. Links hatte ich vor ein paar Tagen schon reingestellt.
warum (zum Teufel) wird das dann nicht in irgendeiner Form als Info unter die Leute gebracht?
ok ok, wenn das jemand anderes geschrieben hätte dann würde ich wohl antworten; "Na das haben sie doch gerade im Q1-Bericht getan"... ;)
Aber wie gesagt, der Zusammenhang ist nicht deutlich erkennbar... (und auch nach Erkennen ist die Info seeehr dünne)
Ich dachte ich schreib im Laberthread... naja, egal.. dann kann ich das hier auch gleich noch loswerden und mach dann Feierabend :)
Die gefühlte, ständige Korrelation von Veregen-und Zahlenmeldungen mal bildhaft dargestellt. (Auswahl an Unternehmensmeldungen)
...Bedarf an Biopharmazeutika steigt
Das Umsatzwachstum seiner Branche führt Dr. Frank Mathias, Vorsitzender von vfa bio und CEO der MediGene AG, auf einen steigenden medizinischen Bedarf zurück, etwa bei Autoimmunerkrankungen wie rheumatoider Arthritis oder Psoriasis. „Darüber hinaus wurden die zugelassenen Anwendungsmöglichkeiten schon eingeführter Biopharmazeutika 2011 und 2012 in mehr als 25 Fällen auf neue Gebiete ausgedehnt." Auf der Handelsblatt-Tagung nimmt Dr. Mathias Stellung zur Lage seiner Branche. Die Rolle und Zukunft der Biotechnologie in Deutschland ist zudem Thema einer Podiumsdiskussion, an der Dr. Peter Heinrich, Vorstandsvorsitzender von BIO Deutschland, Jens Holstein, CFO von MorphoSys, Dr. Ingmar Hoerr, CEO der CureVac GmbH und Dr. Bernhard Schirmers, Gründer und Partner der SHS Gesellschaft für
Beteiligungsmanagement, mitwirken...
veranstaltungen.handelsblatt.com/veranstaltungen/biotech_2013_juli_duesseldorf/pressemitteilung
(01.-03.07.2013, Düsseldorf)
Schauen wir uns die Ergebnisse diese Studie mal ohne Euphorie etwas intensiver und vor allem nüchterner an: Was war geplant?
http://www.medigene.de/presse-investoren/news/...ag-1-und-praesentati
Planung 2011: Im Rahmen der IIT-Studie sollen 20 Patientinnen mit HER2-negativem Brustkrebs über einen Zeitraum von zwölf Wochen einmal wöchentlich mit EndoTAG®-1 (22 mg/m2) in Kombination mit Paclitaxel (70 mg/m2) in neoadjuvanter, d. h. vor operativer Therapie behandelt werden
Ergebnis 2013: Wirksamkeitsstudie mit 15 Patientinnen erreicht primären Studienendpunkt
==> geplant waren nach Studiendesign eigentlich 20 Patientinnen
Frage: Welche Gründe gibt es, weshalb nur 15 statt der geplanten 20 Patientinnen also 25% weniger als geplant mit EndoTAG-1 behandelt wurden? Waren etwa die Nebenwirkungen zu groß? Eine um 25% größere Patientenpopulation hatte belastbarere Daten erbracht.
Quelle s.o.: "Bisherige Erkenntnisse geben Anlass zur Vermutung, dass EndoTAG®-1 als Kombinationstherapie mit Paclitaxel möglicherweise eine neue Behandlungsoption für Patientinnen auch mit hormonrezeptor-positivem Brustkrebs darstellen könnte."
9 der 15 Patienten hatten hormonrezeptor-positivem Brustkrebs. Keine Patientin dieser Subgruppe hatte ein pCR. Die Tumorreduktion dieser Subruppe nach EndoTAG-1 Therapie liegt bei < 84% (no pCR: CI:50-95%).
Frage: Was bedeutet dieses Ergebnis für die oben beschriebene Fragestellung, die man mit dieser Studie überprüfen wollte?
Best results were observed in the TNBC patients (6 out of 15 patients) all of whom showed a reduction of tumour volume by 87 - 100%. Treatment in this group resulted in a pathological complete response (pCR) in five out of the six patients.
Muss man dieses Ergebniss nicht eher als Zufallsbefund wegen der geringen Patientenzahl bewerten? Eine Patientin weniger mit pCR ergibt ein pCR von knapp 67%.
Das Wirkprinip von EndoTAG-1 gibt keinen Anlass zur Annahme, dass TNBC Patienten in besonderm Maße von dieser Therapie profitieren. Weitere Daten wären für eine weitere Interpretation hilfreich wie z.B.
- Staging: laut Studienptorokoll vermute ich, dass alle Patientinnen im ersten Stadium waren.
- Tumordurchmesser bei Therapiebeginn: Wie ist die Korrelation des Tumorvolumens bei Therapiestart mit der erreichten Tumorreduktion.
- Alter: Jüngere TNBC Patientinnen sprechen auf eine neoadjuvante Therapie besonders gut an.
http://abstracts2.asco.org/AbstView_132_114428.html
Nur 60% der von 20 auf 15 reduzierten Population beendeten die Studie laut Protokoll. Die Gründe waren Tumorprogression und Nebenwirkungen. Unerwartet war der hohe Anteil von Patientinnen, die die Studie wegen infussionsbedingten Nebenwirkungen abbrechen mussten.
Der Hinweis auf die infussionsbedingten Nebenwirkungen und der ev. schon für eine P3-Studie notwendigen Optimierung der gegebenen Prämedikation zur Vorbeugung dieser Nebenwirkungen, die in fast 27% der Fälle zu einem Therapieabbruch führten, könnten Auswirkungen auf den TNBC P3-Entwicklungsplan haben. Wäre diese Studie repräsentativ, hätte MediGene hier ein echtes Problem.
Festzustellen ist ebenfalls, dass das pCR nach Resektion diagnostiziert wurde, d.h. erst nach der anschließenden FEC Therapie. Patientinnen die die EndoTAG-1 Threapie abgebrochen haben, haben diese Anschlusstherapie sehr wahrscheinlic früher und länger erhalten. Dies muss man bei der Interpretation der pCR Daten berücksichtigen.
Weiterhin wurde die Infussionsdauer angesprochen. Die infussionsbedingten Nebenwirkungen sind bei langsamer Infusion (Slow Infusion Rates) aufgetreten. Aufgrund der möglichen geringeren Patientenakzeptanz wegen der viel längeren Infusionsdauer gegenüber Wettbewerbsprodukten, muss EndoTAG-1 einen deutlichen Wirsamkeitsvorteil zeigen.
Meine Einschätzung:
Enttäuschend ist für mich vor allem das Ergebnis der HER-2 negativen, rezeptor positiven Subgruppe. Zwar wurde der Primäre Endpunkt der Tumorreduktion erreicht, allerdings wird dieses Ergebnis aufgrund der geringeren Patientenzahl wegen eines möglichen Zufallsbefrunds in der TNBC-Subgruppe relativiert. Anschauen sollte man sich jetzt auch nochmals die infussionsbedingten Nebenwirkungen der kleinen Freiburger Studie und der großen P2 Studien.
Glücklicherweise unterstützen sowohl die Wirksamkeitsdaten der TNBC Subgruppe als auch die belegte Tumorreduktion, mit dem Erreichen des primären Endpunktes, die bisherigen EndoTAG-1 Ergebnisse der größeren Studien. Die pCR Daten sind aufgrund der folgenden FEC Chemo nur mit aller Vorsicht zu bewerten. Sorgen bereitet sofern repräsentativ das Nebenwirkungsprofil; nur schwer interpretirebar ist das mäßige Ansprechen der Therapie bei Her2-, ER+ Brustkrebs, das aus meiner Sicht wohl auch nicht repräsentativ zu sein scheint.
Trotz allem eröffnet das Ergebnis dieser Studie einem potentielle Partner einen neuen Markt (Neoadjuvante TNBC Therapie). Im "accelerated Approval" der FDA mit pCR als Endpunkt könnte eine Zulassung für TNBC- NCT deutlich schneller erreicht werden. Allerdings besteht das Risiko, dass bei einem Scheitern der nach Zulassung geforderten Phase 4 Studie mit dem Endpunkt des Überlebensvorteils, das Medikament vom Markt genommen werden würde.
Mit der SEDA und dem Eligard Verkauf wollte man sich vor Jahren eine bessere Verhandlungsposition für das Deal-Making schaffen. Es blieb bei Versuchen - nun steht man wieder mal mit dem Rücken an der Wand, denn die Verhandlungsposition ist aufgrund der aktuellen finanziellen Lage äußerst schwach.
CEO und CFO müssen in den nächsten 9 Monaten Partner finden bzw. vorhandene Partnerschaften erweitern, um die weitere Entwicklung der Projekte in der Pipeline zu finanzieren oder eben verwässernde Kapitalmaßnahmen ergreifen. Gelingt das dem Management nicht, bin ich auf das Prüfungsergebnis der Abschlussprüfers und die damit verbundene Kursbewegung gespannt. Allerdings hat ja der MediGene CFO einige Erfahrung in Sachen Geldbeschaffungsmaßnahmen und somit dürfte das angesproche Horroszenario eher hypothetisch sein.
"Under-Promise - Over Deliver"
Gruß mulga
Posting mulga
Festzustellen ist ebenfalls, dass das pCR nach Resektion diagnostiziert wurde, d.h. erst nach der anschließenden FEC Therapie. Patientinnen die die EndoTAG-1 Threapie abgebrochen haben, haben diese Anschlusstherapie sehr wahrscheinlic früher und länger erhalten. Dies muss man bei der Interpretation der pCR Daten berücksichtigen
Homepage
www.medigene.de/presse-investoren/news/...-ergebnisse-aus-phase-ii-ii
Studiendesign: 15 Patientinnen mit nicht-metastasiertem, HER2-negativem Brustkrebs (ECOG-Status 0/1) wurden im Rahmen einer neoadjuvanten, d.h. voroperativen Therapie einmal wöchentlich über einen Zeitraum von zwölf Wochen mit 22 mg/m2 EndoTAG®-1 und 70 mg/m2 Paclitaxel behandelt. Im Anschluss an die EndoTAG®-1-Behandlung erhielten die Patientinnen alle drei Wochen eine Standard-Chemotherapie (FEC; Fluorouracil 500mg/m2, Epirubicin 100mg/m2, Cyclophosphamide 500mg/m2) und wurden danach operiert. Primärer Studienendpunkt war die prozentuale Reduzierung des mit Hilfe von Kernspintomographie (MRT) gemessenen Tumorvolumens nach Abschluss der EndoTAG®-1/Paclitaxel-Kombinationstherapie im Vergleich zum Studienbeginn. Zudem wurden in der Studie die Verträglichkeit und die gesamte pathologische Ansprechrate (pathological complete response, pCR) ausgewertet sowie die Korrelation der prozentualen Reduzierung des Tumorvolumens mit der pCR. Die pCR wurde erreicht, wenn zum Zeitpunkt der Operation keine invasiven Resttumore in Brust und Achsellymphknoten nachgewiesen werden konnten (komplette Tumor-Remission).
wurde die FEC nicht erst nach der operativen Entfernung gegeben?
ich würde das eher mit ja beantworten! Was meint ihr
Mulga meinte natürlich das pcr.
Intressant wäre natürlich zu wissen wie weit fortgeschritten die Tumorprogression nach der Kombibehandlung mit Endotag1 war!?!
"Im Anschluss an die EndoTAG®-1-Behandlung erhielten die Patientinnen alle drei Wochen eine Standard-Chemotherapie (FEC; Fluorouracil 500mg/m2, Epirubicin 100mg/m2, Cyclophosphamide 500mg/m2) und wurden danach operiert."
aber wie Richy bereits im WO Thread bemerkte existieren eine Menge Vergleichsdaten über die Wirkung einer Standart Chemotherapie und Placebo,so ist es sicher für den Fachmann ein leichtes herauszufinden wieviel auf das Konto von Endotag1 geht !!!!
keine grossen Reaktion bisher seitens der Presse, aus Fachkreisen und der Börse ausser dem kleinen Hüpfer.Medigene und Awada haben das nötige getan (oder war es doch zu wenig? )Die Reaktionen werden es zeigen wie werthaltig diese Daten sind und wie sie einzustufen sind.Jedenfalls wenn von Pharmaseite Intresse an einem Endotag1deal besteht würde ich nicht erwarten dass sich diese im Moment lauthals melden...deshalb bleibt vorläufig abwarten was passiert oder nicht passsiert meine Devise...meine Meinung
Borsa: Intressant wäre natürlich zu wissen wie weit fortgeschritten die Tumorprogression nach der Kombibehandlung mit Endotag1 war!?!
Hi, Borsa, die Reduktion des Tumorvolumens war der primäre Endpunkt und diese Daten wurden im Anschluss an die EndoTAG-1 Behandlung erhoben. Patientinnen ohne pCR (fast ausschiießlich HER 2- , ER+ Subtypen) hatten eine mittlere Reduktion des Volumens von 84% mit einem Konfidenz Intervall von 50%-95%. Bei den TNBC Patientinnen waren es 90%.
Je höher die Reduktion des Tumorvolumens, desto einfacher bzw. schonender ist die Operation (ev. sogar brusterhaltend).
Von Minkwitz et al. J Clin Oncol 30:1796-1804 / 2012 zeigte in einer Analyse, dass etwa 90% der TNBC Patientinen mit pCR in der neoadjuvanten Therapie 90 Monate krankheitsfrei überleben. Genau diese Erkenntnis zusammen mit den Ergebnissen der IIT-Studie in der TNBC Subgruppe, könnten pot. Partner nun überzeugen das finanzielle Risiko der weiteren Entwicklung einzugehen.
Prof. Dr. med. Gunter von Minckwitz ist seit April 2003 Geschäftsführer der GBG Forschungs GmbH, welche mit 80 Mitarbeitern die infrastrukturelle Plattform der German Breast Group (GBG) darstellt. Die GBG ist die deutschlandweit führende Forschungseinrichtung für die Durchführung akademisch orientierter klinischer Studien zur Behandlung von Brustkrebserkrankungen.
www.germanbreastgroup.de/presse/6-allgemein/...ter-von-minckwitz.html
Er schreibt in: www.springermedizin.at/artikel/...te-chemotherapie-des-mammakarzinoms
über die Zielsetzungen der NST (Onkologie 9. April 2010 - Neoadjuvante Chemotherapie des Mammakarzinoms)
Erstes Ziel ist die komplette Elimination sämtlicher Tumorzellen. Als Surro-gatmarker hierfür wird die histopathologische Komplettremission (pCR) bei der nachfolgenden Operation angesehen. Die pCR wird heute definiert als kein Nachweis von invasiven Tumorzellen in der Brust und im Lymphknoten. Nicht-invasive Residuen, wie Anteile eines ductalen Carcinoma in-situ (DCIS) bleiben unberücksichtigt, da sie auf die Langzeitprognose keine Auswirkung zeigen. Patientinnen mit einer pCR nach NST zeigen einen deutlich günstigeren Langzeitverlauf als Patientinnen ohne pCR.
Zweites Ziel ist die Verbesserung der Operabilität. Durch den neoadjuvanten Einsatz moderner Chemotherapie-Regime können heute > 95 % aller primär inoperablen bzw. inflammatorischen Karzinome so verkleinert werden, dass sie einer Operation zugänglich werden. Ausgedehnte Defektdeckungen sind hierbei nur noch selten notwendig.
Weiteres dazu auch unter "Ziel der neoadjuvanten Therapie" in
Neoadjuvante Therapie des Mammakarzinoms
aus der Meldung
Die besten Ergebnisse wurden bei TNBC-Patientinnen (sechs von 15 Patientinnen) beobachtet. Diese wiesen eine Reduzierung des Tumorvolumens von 87 - 100 % auf. Fünf der sechs Patientinnen zeigten eine komplette Tumor-Remission (pCR).
Das hab ich so noch nicht gesehen auch nicht bei neuen Biologica aber vielleicht hat ja irgendwer solche Resultate zur Hand! dann wäre es intressant zu wissen und eine weitere Diskussion würde sich erübrigen der kritische Beitrag von Mulga bleibt höchst brisant...die kleinere Patienntenanzahl ist mir leider nicht aufgefallen das schlechtere Nebenwirkungsprofl schon und dass die Infusion bei Endotag länger dauert ist mir neu...eine möglicherweise positives Resultat wurde von Mulga doch noch ausgemacht!
Trotz allem eröffnet das Ergebnis dieser Studie einem potentielle Partner einen neuen Markt (Neoadjuvante TNBC Therapie). Im "accelerated Approval" der FDA mit pCR als Endpunkt könnte eine Zulassung für TNBC- NCT deutlich schneller erreicht werden
danke Mulga
3, 2, 1 meins: mit dem Prinzip wird SynCore Biotechnology Co., Ltd. ("SynCore"), ein Unternehmen der Sinphar Pharmaceutical-Gruppe sich jetzt überlegen ob es sich mit einem 100 Mio € Deal einlässt oder lieber 111,24 Mio zu 3,00 € pro Aktien den Laden zu übernehmen.
http://www.glaxosmithkline.de/jsp/index.jsp und http://www.sanofi.de/l/de/de/index.jsp könnten für eine Überraschung sorgen.
1. http://www.medigene.de/presse-investoren/news/...syncore-bio-fuer-die
2. http://www.medigene.de/presse-investoren/news/...ren-entwicklungs-und-
3. http://www.medigene.de/presse-investoren/news/...schaft-zur-vermarktu
Last but not least, glauben anderen, dass Wilex und Medigene fusionieren könnten um ein zweites MorphoSys im Markt zu erheben.
Auf jeden Fall gibt es eine gute Antwort bis zum 16.07.2013 HV
Es wird Sommer.
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